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Nachhaltige Ernährung hat viele Facetten
Lebensmittelwirtschaft mit den Trends 2023 auf der IGW

Berlin (ots) Der Gemeinschaftstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Lebensmittelverbands Deutschland auf der Internationalen Grünen Woche 2023 steht ganz im Zeichen der nachhaltigen Ernährung.

Der Gemeinschaftsstand von BVE und Lebensmittelverband auf der Internationalen Grünen Woche 2020.

Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff: „Trotz der massiven Krisen, die uns jetzt seit fast drei Jahren herausfordern, haben die Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft nie aufgehört, an ihren Nachhaltigkeitsversprechen zu arbeiten. Wir stellen die ganze Bandbreite der Ansätze dar: klimaneutrale Produktion, zertifizierte Rohstoffe, pflanzenbasierte Lebensmittel, vollständig recycelbare Verpackungen oder Einsatz von innovativen Technologien von Fermentation bis zu neuen Züchtungsmethoden. Welche Ansätze sich am Markt durchsetzen, entscheidet am Ende immer der Verbraucher. Und für den sind neben Nachhaltigkeit auch Geschmack und angesichts der Inflation ein bezahlbarer Preis wesentliche Entscheidungskriterien.“

Der Gemeinschaftsstand befindet sich in Halle 3.2. und ist mit rund 700 Quadratmetern mehr als doppelt so groß wie beim letzten Mal im Jahr 2020. Das heißt – mehr Impulsgeber, mehr kreative Köpfe! Die Aussteller aus den Bereichen Industrie, Handel, Systemgastronomie und der Food-Startup-Szene, die vom 20. bis zum 29. Januar 2023 (sofern nicht anders vermerkt) unter dem Dach „Wie schmeckt die Zukunft“ ihre Produkte und Ideen präsentieren, sind bis jetzt:

Akalfood vertreibt vollwertige Algenrezepturen aus selbst angebauter Spirulina. Die Mikroalge wird in Hessen mithilfe nachwachsender Energie angebaut, handwerklich geerntet und schonend getrocknet. Am Stand können alle Akalfood-Produkte mit Spirulina probiert werden, darunter Streusel, Riegel, Seife, Granola und Brotmischungen. (vor Ort vom 20. bis 23.1.2023)

BRAIN Biotech entwickelt Alternativen zur Genomeditierung mittels CRISPR/Cas. Die Technologie basiert auf Enzymen, die als „G-dases“ auch für den internationalen Markt entwickelt werden und in verschiedensten Bereichen zum Einsatz kommen. In mikrobiellen Produktionsprozessen leisten sie einen maßgeblichen Beitrag für neuartige Lebensmittel; in der Landwirtschaft bieten sie sich an, um wichtige Kulturpflanzen in kürzerer Zeit an sich wandelnde Umweltbedingungen und Verbraucherbedürfnisse anzupassen.

Colipi produziert mittels CO2-getriebener Präzisionsfermentation Öle und Proteine aus Hefen, um die wachsende Weltbevölkerung nachhaltig und erschwinglich zu ernähren. Durch die Anwendung von mikrobiellen Produktionsprozessen mit Einzelzellen werden Rohstoffe erzeugt, ohne Landnutzung, ohne Entwaldung und ohne CO2-Fußabdruck.

Danone zeigt wie Veränderung schmeckt und wie jeder von uns seinen Beitrag zu einem gesünderen Planeten leisten kann, u. a. durch flexitarische Ernährung. Im Fokus steht dabei die B Corp-Zertifizierung (Benefit Corporation), denn Danone strebt an, bis Anfang 2023 zu 100 Prozent B Corp zertifiziert zu sein. Das internationale Zertifikat wird an Unternehmen für ihr soziales und ökologisches Handeln vergeben. Am Messestand gibt es zudem milch- und pflanzenbasierte Verkostungen.

– Die Gütegemeinschaft Wertstoffkette PET-Getränkeverpackungen e. V. vergibt ein Gütezeichen für PET-Getränkeflaschen mit einem Rezyklatgehalt von mindestens 25 Prozent. Auf dem Stand wird unter dem Motto „Recycling ist Klimaschutz“ gezeigt, warum es wichtig ist, so viel Rezyklat in Kunststoffverpackungen einzusetzen wie möglich.

Happy Coco bietet vegane Bio-Milchalternativen auf Basis von Kokosnuss aber auch regionalen Rohstoffen wie Hafer an. Die Produkte sind zudem klimaneutral, denn in Zusammenarbeit mit Ecochain und Eaternity hat Happy Coco den Kohlenstoff-Fußabdruck der gesamten Lieferkette berechnet und kompensiert diesen durch das Pflanzen von Bäumen mit seinem Partner Trees for All. (vor Ort vom 26. bis 29.1.2023)

HEVNLY hat die Vision eine Welt zu schaffen, in der ausgewogene, vegane Ernährung und Süßes sich nicht ausschließen, sondern komplementieren. Die Produkte, z. B. Kuchen, sind ohne Zuckerzusatz, vegan, proteinreich und glutenfrei. (vor Ort vom 26. bis 29.1.2023)

HOLY ENERGY bietet pulverbasierte Erfrischungsgetränke an, die Genuss mit gutem Gewissen verbinden. Sie enthalten ausschließlich natürliche Aromen und Farbstoffe. (vor Ort vom 20. bis 22.1.2023) – Just Nosh ist ein Snack Start-up, welches für natürliche, minimal verarbeitete Snacks auf Pflanzenbasis mit indischem Ursprung steht. (vor Ort vom 20. bis 23.1.2023)

Mars gibt Antworten auf die Frage, wie nachhaltiges Snacken das Klima positiv beeinflussen kann und zeigt, wie 100 Prozent verantwortungsvoller Kakao-Bezug in Europa aussieht. Mars stellt das Wrigley Oral Healthcare Programm für zahnmedizinische Forschung vor. Zum Kosten gibt es die neuen, pflanzenbasierten Kaugummis der Marke EXTRA. Für ein Instagram Feeling am farbenfrohen Mars Stand sorgen die M&M’S® Character Red und Yellow.

McDonald’s wird auf 100 Quadratmetern die Nachhaltigkeitsbemühungen insbesondere im Bereich Verpackung und Landwirtschaft erlebbar machen. Mit dem McDonald’s-Cube und verschiedenen interaktiven Möglichkeiten wie AR-Games bekommen Besucher einen umfassenden Einblick.

Mondelez stellt seine Nachhaltigkeitsprojekte zur Veranschaulichung der Strategie „Snacking Made Right“ vor, dazu gehören Cocoa Life (globales Kakao-Nachhaltigkeitsprogramm), Harmony (Programm für nachhaltig angebauten Weizen) und Too Good To Go (Partnerschaft gegen Lebensmittelverluste). Die Besucher erwarten interaktive Module, ein Quiz und natürlich Milka-Schokolade!

Nestlé hat ein weltweites Klimaschutzversprechen abgegeben: die Grüne Null! Damit das funktioniert, setzt Nestlé beim größten Teil seiner Treibhausgasemissionen an, den Rohstoffen. Milch ist mit 1,1 Kilogramm CO2 pro Liter ganz vorne mit dabei. Die erste deutsche Klima-Milchfarm liegt in Nordhessen. Hier betreibt Landwirt Mario Frese einen Hof mit 135 Kühen, die Milch für den Mozzarella auf den Wagner-Pizzen liefern. Gemeinsam mit Partnern will Nestlé in drei Jahren versuchen, die Grüne Null zu erreichen. Das bedeutet: Emissionen vermeiden, reduzieren und speichern. Wie genau das funktioniert, wird anschaulich auf dem Messestand abgebildet. Passend dazu gibt es Piccolinis aus dem Wagner-Pizzaofen.

REWE zeigt transparent, mit welchen Maßnahmen der Lebensmitteleinzelhändler den Kundinnen und Kunden den Einkauf in Hinblick auf Klimaschutz erleichtert. Unter dem Motto #umdenkbar werden alle aktuellen und langjährigen Nachhaltigkeitsaktivitäten gebündelt. Ob mit dem ersten Supermarkt, der selbst Fisch und Basilikum auf dem Dach züchtet, dem Einsatz für die Wiederbelebung von Mooren mit dem NABU-Klimafonds oder durch kurze Lieferwege dank regionaler Produkte und langfristiger Partnerschaften mit Erzeugern – die Bandbreite an Initiativen und Denkanstößen kann vor Ort entdeckt werden.

Solcina präsentiert „Bananas Tostonas“: Besonders knusprige Chips aus Kochbananen. Die dafür verwendeten Kochbananen sind wegen Schönheitsfehlern auf der Schale schlecht verkäuflich. Statt sie wegzuwerfen, machen Kleinbauern aus Ecuador daraus herzhafte Snacks: vegan, glutenfrei und ohne Palmöl. Der gemeinnützige Verein „Solcina Happy People e. V.“ (in Gründung) fördert durch den Verkauf der Chips soziale Projekte im globalen Süden. Vom 27. bis zum 29. Januar können alle drei Sorten der Bananas Tostonas am Stand probiert werden.

– Die Tafeln arbeiten ehrenamtlich, unabhängig und solidarisch. 960 Tafeln in Deutschland engagieren sich gegen Lebensmittelverschwendung und Armut und unterstützen über zwei Millionen Menschen mit geretteten Lebensmitteln. Am 23. und 24.1. stellt der Bundesverband dieses Engagement am Stand vor.

Verkostungen gibt es nicht nur an den Ständen, sondern auch bei den „Cook & Talks“ in der Showküche. Hier kochen Daniel Schade vom Verband der Köche Deutschlands und Sebastian Morgenstern. Für die richtigen Fragen sorgt das Moderations-Duo Sonja Meise, Food-Influencerin, und Kai Völker, HR1-Moderator.

Die jährlich stattfindende Internationale Grüne Woche (IGW) ist die weltgrößte Verbrauchermesse für die Themen Ernährung und Landwirtschaft. 2023 läuft die IGW vom 20. bis zum 29. Januar auf dem Berliner Messegelände. Die BVE ist ideeller Träger der IGW. Der Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft auf der IGW 2023 wird gefördert durch die Landwirtschaftliche Rentenbank.

WEB: ernaehrungsindustrie.de

Genieße Weihnachten nachhaltig mit dem Fleur de Sel der Alpen

Bad Reichenhall (ots) Gerade in unsicheren Zeiten möchte man sich zu Weihnachten was Besonderes gönnen und mit der Familie mit gutem Gewissen feiern. Dazu gehört eine schön gedeckte Tafel, leckeres Essen und liebevoll ausgewählte Geschenke.

Bio-Lachstartar veredelt mit den Bad Reichenhaller Salzblüten

Doch welche Produkte kann man in Zeiten der Klimakrise und Energieknappheit noch ohne Bedenken kaufen und welche sind besonders nachhaltig?

Bio und regional einkaufen

Achten Sie beim Kauf von Lebensmitteln verstärkt auf regionale und Bio-Produkte. Der Besuch eines Hofladens oder Ihres Bauers vor Ort lohnt sich und unterstützt die regionale Landwirtschaft. Auch im Supermarkt finden Sie viele Lebensmittel aus regionaler Erzeugung oder Bio-Anbau. Bio-Geflügel und Bio-Fleisch ist frei von Antibiotika, es wird auf Turbomast verzichtet und sie können in den Genuss von besonders wohlschmeckendem Fleisch kommen. Auch bei Obst, Gemüse und Fisch lohnt es sich, auf regionale Herkunft und Bio-Qualität zu achten. Die Produkte haben oftmals sogar einen besseren Geschmack.

Auch bei Salz und Gewürzen auf Nachhaltigkeit achten

Bad Reichenhaller Salzblüten – das „Fleur de Sel der Alpen“

Viele Kräuter und Gewürze kann man im eigenen Garten oder Hochbeet selbst anbauen und für den Winter trocknen oder einfrieren. Bei gekauften Gewürzen sollte die regionale Herkunft oder das Bio-Siegel im Vordergrund stehen.

Salz ist das Würzmittel Nummer 1 in Deutschland. Entsprechend ist die Auswahl groß: es gibt eine Vielzahl von Salzen aus aller Welt. Exotische Herkunft heißt aber lange Transportwege mit hohem CO2Ausstoß. Dabei gibt es Alternativen aus Deutschland. Die Bad Reichenhaller Salzblüten – das „Fleur de Sel der Alpen“ werden in einer kleinen Manufaktur im Herzen der bayerischen Alpen in reiner Handarbeit hergestellt. Ein edles, naturbelassenes Salz aus reiner Natursole. Die einzigartigen Salzkristalle ähneln einem Fleur de Sel und sind nachhaltig verpackt in einem schönen Glas mit Korkdeckel. Mit diesem Salz können Sie bei Ihren Gästen glänzen und Ihre Speisen veredeln – mit gutem Gewissen. Und wenn Sie noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk oder Mitbringsel für Ihre Liebsten sind, bietet sich das „Fleur de Sel der Alpen“ perfekt an.

WEB: salzwerke.de

Die Bewegerinnen und Beweger 2022

Aufklärung über Rheuma – Deutsche Rheuma-Liga verleiht ersten Influencer- und Medienpreis in Berlin

Bonn (ots) Die Deutsche Rheuma-Liga hat am vergangenen Freitag in Berlin zum ersten Mal den Influencer- und Medienpreis „Die Bewegerinnen und Beweger“ verliehen.

Am 11.11.22 hat die Deutsche Rheuma-Liga erstmalig den Medien- und Influencerpreis „Die Bewegerinnen und Beweger“ verliehen. Gewonnen haben Carolin Binder (Focus Gesundheit) und Phil Oliver Ladehof (www.instagram.com/rheuma_Phil). V.r.n.l.: Rotraut Schmale-Grede, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga; Carolin Binder (Focus Gesundheit) ; Mara Kaldeweide (Vorstandsmitglied Deutsche Rheuma-Liga); Phil Oliver Ladehof (@rheuma_phil); Britta Klasen, Corporate Influencerin der Deutschen Rheuma-Liga und Johanna Eriksson (Abbvie Deutschland GmbH).

Die Auszeichnung ging in der Kategorie „Medienschaffende“ an Carolin Binder vom Focus Gesundheit und für die Kategorie „Influencer“ wurde Phil Oliver Ladehof als Sieger gekürt. Rotraut Schmale-Grede, Präsidentin der Rheuma-Liga erklärte bei der Preisübergabe: „Beiden Autoren ist es gelungen, die Aufklärung zum Thema Rheuma umfassend, medizinisch fundiert und gleichzeitig spannend und emotional zu gestalten. Beide Preisträger haben dabei ein gutes Auge für die Patientensicht bewiesen“. Die Auszeichnung „Bewegerinnen und Beweger 2022“ ist insgesamt mit 5.000 Euro dotiert und wird von AbbVie Deutschland GmbH, der Novartis Pharma GmbH und der Pfizer Pharma GmbH unterstützt.

Carolin Binder hat Vertrauensvorschuss der Betroffenen eingelöst

„Als Betroffene einen Journalisten in sein Leben zu lassen, ihm von seiner Krankheit zu berichten, geht mit einem Vertrauensvorschuss einher. Eine der Journalistinnen, die dieses große Vertrauen zu schätzen wusste, und das, was sie erfahren hat, dann zu einer tollen Geschichte gemacht hat, ist die heutige Preisträgerin Carolin Binder vom Focus Gesundheit“, sagte Laudatorin Mara Kaldeweide. Als Vorstandsmitglied und Sprecherin der jungen Rheumatiker war sie in der Jury für den Preis vertreten. Preisträgerin Carolin Binder arbeitet seit 2018 als Redakteurin bei Focus Gesundheit und hat sich auf den Schwerpunkt Gesundheit und Medizin spezialisiert.

Phil Oliver Ladehof: Vorbild für junge Menschen mit Rheuma

„Durch seinen Umgang mit der Erkrankung ist Phil Oliver Ladehof ein Vorbild für junge Menschen mit Rheuma. Mit seinem Instagram-Account @rheuma_phil klärt er sowohl die Öffentlichkeit als auch Menschen mit Rheuma auf. Er macht das wie ein digitaler Freund, der versteht, was die Betroffenen bewegt. Phil Oliver Ladehof stellt sich dabei mutig auch den negativen Kommentaren, die viele Menschen mit chronischer Erkrankung im Leben und auch online erfahren“, erklärte Britta Klasen, Corporate Influencerin der Deutschen Rheuma-Liga und Jurymitglied bei „Die Bewegerinnen und Beweger 2022“ in ihrer Laudatio. Ladehof ist 22 Jahre alt und absolviert eine Ausbildung zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement. Er betreibt seinen Instagram-Account @rheuma_phil seit 2019.

Die Deutsche Rheuma-Liga

In Deutschland leben rund 17 Millionen Menschen mit einer Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis. Die Rheuma-Liga als größte deutsche Selbsthilfeorganisation im Gesundheitswesen informiert und berät Betroffene seit über 50 Jahren unabhängig und frei von kommerziellen Interessen, bietet praktische Hilfen, tritt für die Interessen rheumakranker Menschen in der Gesundheits- und Sozialpolitik ein und unterstützt Forschungsprojekte zu rheumatischen Erkrankungen. Die Rheuma-Liga bietet ihren rund 270.000 Mitgliedern eine Vielzahl an Bewegungsangeboten an, darunter auch das Funktionstraining für Menschen mit Rheuma.

Weiterführende Informationen:

Die Beiträge der Preisträger und alle Informationen zu „Die Bewegerinnen und Beweger 2022“ finden Sie unter: www.rheuma-liga.de/bewegerinnen

Gesundheitsminister Holetschek besucht Hauptsitz von Kneipp

Ausbau des Unternehmens zeigt wachsenden Stellenwert von Nachhaltigkeit und Selbstfürsorge

Würzburg (ots)

  • Gesundheitsminister Klaus Holetschek und MdL Manfred Ländner besuchen Fertigung und Baustelle zur Campus-Erweiterung der Kneipp Gruppe
  • Mainfränkisches Unternehmen produziert hochwirksame, naturnahe Produkte die eine ganzheitliche Selbstfürsorge unterstützen, Produkte gehen von Bayern in die ganze Welt
Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek besuchte die Fertigung der Kneipp GmbH. Das unterfränkische Unternehmen investiert derzeit in den Ausbau der Produktionskapazitäten vor Ort.

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek besuchte heute gemeinsam mit Manfred Ländner, MdL, die Unternehmenszentrale der Kneipp Gruppe in Ochsenfurt-Hohestadt. Das Unternehmen produziert hochwirksame, naturnahe Bade-, Körperpflege- und Wellnessprodukte, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Arzneimittel für den Heimatmarkt Deutschland und eine Vielzahl weiterer Länder in Amerika, Asien und Europa. Zum Besuch gehörte neben einer Führung durch die Fertigungsanlagen auch die Besichtigung der Baustelle zur Erweiterung des Campus. Kneipp investiert in den kommenden zwei Jahren insgesamt 45 Millionen Euro in die Verdopplung der Produktionskapazitäten und die Modernisierung des Maschinenparks. Damit bekennt sich das Unternehmen klar zum Standort Mainfranken und zur Herstellung von Produkten „made in Germany“.

Ganzheitliche Selbstfürsorge relevanter denn je

Vertreter der bayerischen Politik zu Gast bei Kneipp, von links: Rosa Behon (Bezirksrätin Unterfranken), Manfred Ländner (Abgeordneter im Bayerischen Landtag), Klaus Holetschek (Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege), Andreas Weth (Head of Supply Chain der Kneipp Gruppe), Thomas Eberth (Landrat des Landkreis Würzburg), Björn Jungbauer (Vorsitzender der Kreistagsfraktion des Landkreis Würzburg), Frank Titus (CFO der Kneipp Gruppe), Alexander C. Schmidt (CEO der Kneipp Gruppe).

„Diese erhebliche Investition in den Ausbau unseres Unternehmens zeigt, dass auch die Relevanz von Produkten wächst, die nachhaltig sind und gleichzeitig einen erwiesenen Beitrag zu mehr Wohlbefinden leisten“, so Alexander C. Schmidt, CEO der Kneipp Gruppe.

„Das Wichtigste für jede und jeden von uns ist unsere Gesundheit – und zwar in allen Facetten. Es besteht kein Zweifel daran, dass eine gesunde Lebensweise die beste Voraussetzung ist, das Immunsystem zu stärken und Krankheiten vorzubeugen. Die verschiedenen Elemente der Kneipp’schen Lehre können zu einem gesunden Lebensstil beitragen. Kneipps Ansatz einer ganzheitlichen Medizin ist aktueller denn je“, betont Gesundheitsminister Holetschek. Er ist Altbürgermeister von Bad Wörishofen, dem Ursprungsort der Original-Kneipp-Kur.

Das Unternehmen Kneipp stellt seine Produkte im Einklang mit der Kneipp’schen Philosophie her und verbindet traditionelles Wissen über die Heilkraft der Natur mit Erkenntnissen moderner Wissenschaft. Die möglichen Wirkungsfelder reichen dabei von Entspannung über den Umgang mit Schlafstörungen, Gelenk- oder Muskelbeschwerden bis zur Stressbewältigung im modernen Alltag.

Über Kneipp

Die Traditionsmarke Kneipp® steht seit mehr als 130 Jahren für wirksame, innovative und natürliche Produkte für Wohlbefinden und Gesundheit auf Basis der ganzheitlichen Lehre Sebastian Kneipps. Naturheilkundliche Kompetenz und pharmazeutische Erfahrung, modernste Produktionsverfahren und sorgfältige wissenschaftliche Kontrollen bürgen für die seit Generationen bewährte Qualität der Kneipp Produkte. Die Kneipp Gruppe mit Sitz in Würzburg ist in 18 Ländern rund um den Globus aktiv und beschäftigt rund 700 Mitarbeiter, davon über 500 in Deutschland. Kneipp ist eine 100-prozentige Tochter der PAUL HARTMANN AG, Heidenheim.

WEB: kneipp.de

Entspannungsbad trotz Gaskrise?

Kneipp Berechnungen klären über Selfcare und therapeutische Bedürfnisse im Kontext rekordhoher Energiekosten auf

Würzburg (ots) Baden und Duschen sind wichtige Bestandteile des alltäglichen Lebens und bleiben auch im Kontext der Energiekrise hoch relevant – neben der selbstverständlichen Hygiene gilt dies umso mehr für therapeutische Bedürfnisse und Selfcare. Exemplarische Berechnungen von Kneipp zeigen: Wer smart duscht und badet, kann von den Effekten auf die physische und mentale Gesundheit profitieren, ohne auf Nachhaltigkeit zu verzichten.

Duschen und Baden sind für das eigene Wohlbefinden sowie die physische und mentale Gesundheit wichtig – und stehen Nachhaltigkeit und Energiesparen nicht im Weg.

Angesichts der aktuellen Inflation und Energiekrise hinterfragen viele Konsument*innen ihr Verhalten im Alltag. Kürzere Duschzeiten, Kaltduschen und der Verzicht auf das Entspannungsbad werden diskutiert. Dabei sind Duschen und Baden für das eigene Wohlbefinden elementar. Baden bei Muskelverspannungen, zur Stressreduktion oder bei Erkältungsbeschwerden; die Dusche als „Wachmacher“ am Morgen oder zum Tagesabschluss – diese Bedürfnisse verschwinden nicht einfach. Ganz im Gegenteil: Umfragen wie die des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass psychische Probleme in Deutschland weiter zugenommen haben. Nur noch 40 Prozent der Befragten bewerten ihre allgemeine psychische Gesundheit in diesem Jahr als sehr gut oder ausgezeichnet. Umso wichtiger ist es, Selbstfürsorge und individuelle Gesundheitsbedürfnisse nicht zu vernachlässigen.

Mehr als nur Hygiene: Kneipp fordert differenzierte Betrachtung in der Energiepreisdebatte

Durchschnittliche Kosten für Baden und Duschen im Vergleich

„Ich empfinde viele Empfehlungen in Sachen Energiesparen als zu kurz gedacht. Baden und Duschen dürfen angesichts der vielfältigen therapeutischen und gesundheitlichen Effekte nicht gegen Nachhaltigkeit ausgespielt werden. Smart umgesetzt stehen sie dem Energiesparen keinesfalls im Weg“, betont Alexander C. Schmidt, CEO der Kneipp Gruppe, einem der führenden Anbieter von Bade-, Körperpflege- und Wellnessprodukten. Konsument*innen benötigen Transparenz darüber, was eine Dusche oder ein Bad sie konkret kostet – an Geld und an Ressourcen. Dann kann jede*r für sich abwägen, wie er oder sie mit der Situation umgeht.

Vor diesem Hintergrund zeigt Kneipp eine Reihe von exemplarischen Fakten und Berechnungen, um Konsument*innen mögliche Sparpotenziale für ein smartes Badezimmer aufzuzeigen, das Gesundheit und Selfcare nicht außer Acht lässt. Die wichtigsten Stellschrauben sind dabei die Reduzierung der Wassermenge und der Temperatur: So fielen für ein Bad mit rund 150 Litern Wasser bei 40 Grad Wassertemperatur im Jahr 2021 rund 1,11 EUR Wasser- und Energiekosten an. Selbst bei weiteren Preissteigerungen am Gasmarkt auf ca. 30 Cent je kWh würde das gleiche Bad rund 2,00 EUR kosten. Verringert man das Wasservolumen jedoch auf 100 Liter und die Temperatur auf rund 36 Grad, wie von Dermatologen empfohlen, liegt der Preis noch bei ca. 1,20 EUR. Auch die regelmäßige Dusche bietet Einsparpotenzial: Eine Dusche mit einer Dauer von sieben Minuten und einer Wassertemperatur von 40 Grad kostet bei knapp 30 Cent je kWh rund 1,40 EUR. Reduziert man die Duschdauer um eine Minute und verringert die Wassertemperatur auf 36 Grad, spart man im Schnitt 32 Cent. Für die Entscheidung zwischen Dusche und Badewanne entscheidend: Wer sieben Minuten duscht, verbraucht mit einem Standard-Duschkopf bereits mehr Wasser und Energie als bei einem 100-Liter-Bad. Gerade für therapeutische Effekte, zum Beispiel bei Gelenkbeschwerden oder Einschlafschwierigkeiten, ist damit das Bad sogar nachhaltiger – ein vergleichbarer Effekt wie mit dem Bad kann mit einer Dusche nur schwer bis gar nicht erzielt werden.

Selfcare-Momente bleiben auch in der Energiekrise bezahlbar

„Es ist entscheidend, dass Verbraucher*innen sich weiterhin um ihre gesundheitlichen und therapeutischen Bedürfnisse kümmern und nicht aus Angst vor den Kosten darauf verzichten“, betont Alexander C. Schmidt.

Die Berechnungen und Vergleiche zeigen, dass wichtige Selfcare-Momente wie die morgendliche Dusche oder das Entspannungsbad am Abend auch in Zeiten hoher Energiepreise und knapper Ressourcen erschwinglich bleiben – sofern sie smart angegangen werden. Das gilt auch, wenn man diese im Vergleich zu anderen kleinen Auszeiten im Alltag betrachtet: Der Becher Kaffee bei der Rösterei mit ca. 3,00 EUR oder der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt mit durchschnittlich bei 3,13 EUR sind hier nur zwei Beispiele.

Ausführliche Informationen zum nachhaltigeren Baden und Duschen finden sich unter https://www.kneipp.com/de_de/nachhaltiges-badezimmer/

Gesundheitskarte wird als patienten freundlicher Weg zum Einlösen von E-Rezepten gebraucht

Berlin (ots) Deutschlands Apotheken bekennen sich zur schnellstmöglichen Einführung des E-Rezepts in ganz Deutschland und setzen deshalb ihre Bemühungen in den beiden Testregionen Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe mit aller Kraft fort. Sie fordern alle Beteiligten im Gesundheitswesen auf, daran mitzuarbeiten, dass die elektronische Gesundheitskarte (eGK) möglichst schnell als einfacher und patientenfreundlicher Weg zum Einlösen von E-Rezepten in Apotheken genutzt werden kann. Bislang können E-Rezepte nur per wenig verbreiteter E-Rezept-App oder über den Papierausdruck des Rezeptschlüssels eingelöst werden.

Auf die von Medien berichteten Befürchtungen des Bundesdatenschutzbeauftragten, dass es bei der geplanten Nutzung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zum Einlösen von E-Rezepten in Apotheken zu einem Datenmissbrauch kommen könne, reagiert der Deutsche Apothekerverband (DAV) mit Unverständnis.

„Die Apotheken sind bundesweit bereit für das E-Rezept, nachdem sie sich in den vergangenen Jahren mit großem technischen, organisatorischen und personellen Aufwand darauf vorbereitet haben“, sagt Anke Rüdinger, Vorstandsmitglied im Deutschen Apothekerverband (DAV): „Als Gesellschafter der gematik setzen wir uns seit langem dafür ein, dass das E-Rezept auch verlässlich und patientenfreundlich im Versorgungsalltag ankommt. Die elektronische Gesundheitskarte, die alle gesetzlichen Versicherten schon haben, muss deshalb dringend als zusätzlicher Weg etabliert werden, um ein E-Rezept sicher und komfortabel in der Apotheke einzulösen. Natürlich ist Datenschutz dabei wichtig. Aber wer hier Bedenken hat, sollte auch konstruktive Vorschläge machen, wie man diese ausräumen kann. Sonst kommt die Digitalisierung im Gesundheitswesen nicht voran!“

Auf die von Medien berichteten Befürchtungen des Bundesdatenschutzbeauftragten, dass es bei der geplanten Nutzung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zum Einlösen von E-Rezepten in Apotheken zu einem Datenmissbrauch kommen könne, reagiert der Deutsche Apothekerverband (DAV) mit Unverständnis. Die gematik und ihre Gesellschafter arbeiten längst an Lösungen, damit Kriminelle nicht gestohlene oder verlorene Gesundheitskarten zum Einlösen von E-Rezepten der berechtigten Patienten missbrauchen können. Dass Apothekerinnen und Apotheker die einmal abgerufenen Daten einer Gesundheitskarte für spätere E-Rezepte speichern und damit die freie Apothekenwahl der Patienten verhindern, verbietet sich zudem durch das besondere Vertrauensverhältnis sowie strikte rechtliche Vorgaben. „Wir brauchen die Gesundheitskarte, damit Millionen Menschen endlich die Vorteile des E-Rezeptes nutzen können. Die Politik ist gefordert, hier Klarheit zu schaffen“, sagt Rüdinger.

Weitere Informationen unter www.abda.de
und www.das-e-rezept-ist-da.de

Trotz Bürojob abnehmen – Simon Mathis gibt 5 Tipps, wie die Pfunde purzeln

Rankweil (ots) Simon Mathis ist Fitness- und Ernährungs-Trainer. Gemeinsam mit Malcolm Kessler führt er die Mathis FitLife GmbH. Mit ihrem individuellen Schritt-für-Schritt-System unterstützen die beiden Experten Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte dabei, effizient und langfristig fitter, gesünder und schlanker zu werden – ohne anstrengenden Verzicht, Jo-Jo-Effekt oder stundenlanges Training.

Simon Mathis

Studien zufolge arbeitet fast die Hälfte der Deutschen im Sitzen. Dabei ist der menschliche Körper eigentlich gar nicht dafür gemacht – schließlich waren unsere Vorfahren echte Jäger und Sammler. Heute verläuft unser Alltag dagegen völlig anders: Schon morgens sitzen wir auf dem Weg zur Arbeit im Auto, im Bus oder im Zug. Es folgen acht Stunden im Büro, die wir größtenteils ebenfalls im Sitzen verbringen. Nach der Arbeit fühlen wir uns oft müde und erschöpft – und machen es uns dann am liebsten auf dem Sofa gemütlich. „Abends noch zum Sport zu gehen oder etwas Gesundes zu kochen – dafür sind Zeit und Energie meist einfach nicht da“, weiß Simon Mathis, Fitness- und Ernährungs-Trainer bei der Mathis FitLife GmbH. „All das ist natürlich alles andere als förderlich für unseren Körper, der laut Weltgesundheitsorganisation eigentlich mindestens 10.000 Schritte pro Tag zurücklegen sollte, um gesund zu bleiben.“ Diese Vorgabe täglich einzuhalten, wenn man von Montag bis Freitag einem Bürojob nachgeht, erscheint auf den ersten Blick unmöglich. Dabei lässt sich mit etwas Hilfe auch im Büro erfolgreich abnehmen, wenn man ein paar Dinge beachtet. Wie die Pfunde trotz Bürojob purzeln, hat Simon Mathis in fünf Tipps zusammengefasst.

Tipp 1: Smart statt hart arbeiten

Gerade Menschen, die im Alltag nicht die Zeit und Energie haben, nach der Arbeit noch Sport zu machen, profitieren davon, regelmäßig Schritte in den Tag einzubauen – und zwar so, dass es keinen zeitlichen Mehraufwand bedeutet. Soll heißen: Wenn man zum Beispiel ein Telefonat führt, für das man nicht am PC sitzen muss, kann man mit Kopfhörern im Ohr während dem Telefonieren spazieren gehen, um Schritte zu sammeln. Auch in der Mittagspause kann man Schritte zurücklegen, indem man einen kleinen Spaziergang macht, statt am Mittagstisch sitzen zu bleiben. So sorgt man nicht nur für mehr Bewegung, sondern schnappt gleichzeitig frische Luft – und bekommt so den Kopf wieder frei. Wer sich diese Strategie angewöhnt, verbrennt im Laufe der Woche so viele Kalorien wie jemand, der zweimal pro Woche zum Sport geht.

Tipp 2: Aufs Frühstück verzichten

In vielen Magazinen liest man häufig, ein ausgewogenes Frühstück sei wichtig, um durch den Tag zu kommen. Tatsächlich gibt es Menschen, die eigentlich kein Frühstück brauchen, weil sie morgens schlichtweg keinen Hunger verspüren. Zählt man zu dieser Gruppe, ist es nicht nötig, sich dazu zu zwingen, Frühstück zu essen. Nicht zu frühstücken kann sogar starke Vorteile haben, da man den Rest des Tages deutlich mehr essen kann, weil man ja eine komplette Mahlzeit ausgelassen hat.

Tipp 3: Heißhunger vermeiden

Heißhunger ist der größte Feind, wenn es darum geht, gesund und langfristig abzunehmen. Denn wer Heißhunger hat, denkt nicht mehr rational. Entsprechend wichtig ist es, die Lust auf Süßes, Fettiges und Ungesundes von vornherein zu vermeiden, indem man ausreichend und regelmäßig isst. Als sehr hilfreich hat es sich erwiesen, nahrhafte Snacks im Büro zu haben, die einen zufriedenstellen, wenn man mal Stress hat oder einen der Hunger überkommt. Gut geeignet sind zum Beispiel Obst, hochwertige Proteinriegel und Nüsse.

Tipp 4: Immer ausreichend trinken

Der menschliche Körper besteht zu mehr als 70 Prozent aus Wasser. Entsprechend wichtig ist es, immer ausreichend zu trinken. Ob beim Sport oder am Arbeitsplatz: Wasser hilft dem Körper, leistungsfähig zu bleiben, denn sowohl das Gehirn als auch die Muskulatur benötigen Wasser, um zu arbeiten. Durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr profitiert man aber nicht nur von mehr Energie und Leistungsfähigkeit bei der Arbeit – man fühlt sich auch gesättigter und verbrennt etwas mehr Kalorien, was wiederum bei der Gewichtsabnahme hilft. Entgegen der landläufigen Meinung ist übrigens auch Kaffee dazu geeignet, die Flüssigkeitsversorgung zu gewährleisten. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass das Koffein einen zusätzlich zum Arbeiten antreibt.

Tipp 5: Sich keinen Stress machen

Viele Abnehm-Coaches behaupten, wer abnehmen wolle, müsse seine Mahlzeiten immer selbst kochen. In diesem Zusammenhang hört man häufig den Ratschlag, eine halbe Stunde früher aufzustehen, um sich eine Tupperdose mit einem gesunden Mittagessen zu füllen. Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte können mit diesem Ratschlag nur selten viel anfangen, da der zeitliche Mehraufwand für sie nicht zu stemmen ist. Tatsächlich ist es völlig okay, im Supermarkt etwas zu kaufen, ins Restaurant zu gehen oder etwas beim Lieferdienst zu bestellen, solange man weiß, welche Lebensmittel zum Abnehmen geeignet sind. Immer alles selbst zu kochen, ist also nicht nötig – und sorgt im schlimmsten Fall nur für unnötigen Stress, der wiederum den Abnehmerfolg behindert.

Wollen auch Sie sich bewusster ernähren, die überschüssigen Pfunde loswerden und wieder in die Kleidung von früher passen? Melden Sie sich jetzt bei Simon Mathis und vereinbaren Sie einen Termin!

Zeit für Seele und Sinne im Nationalpark Harz

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus startet neues Angebot rund um Natur und Gesundheit

Noch bis 29. Oktober startet das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ein neues Angebot, das Naturerleben mit Entschleunigen und Wohlfühlen kombiniert. Mit allen Sinnen in die wilde Natur um Torfhaus eintauchen, voller Aufmerksamkeit in der Naturdynamik des Nationalparks „baden“, ist das Motto der Veranstaltung, die jeweils samstags von 10:00 bis 14:00 Uhr in Torfhaus stattfindet.

„Sich selbst überlassene Natur sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken lässt uns aus dem Gedankenkarussell aussteigen und öffnet den Zugang zu unserer eigenen Natur und Wahrnehmung“, verspricht Ina Schoppe, Natur-Resilienz-Trainerin und Leiterin der Veranstaltung. Inspiriert von ihrem Bundesfreiwilligendienst im TorfHaus entwickelte die Naturwissenschaftlerin das Programm mit dem Ziel, Seele und Sinnen mit sanften Impulsen Zeit und Raum zu geben und so Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Auch eine Heidelbeere spielt bei der Exkursion eine wichtige Rolle.
Die Leiterin des Besucherzentrums TorfHaus, Heike Albrecht-Fechtler, freut sich über diese kreative, gesundheitsbezogene Facette der Nationalpark-Bildungsarbeit.
Es werden nur kurze Stecken zurückgelegt (max. 5 km). Warme und bequeme Kleidung sowie Rucksackverpflegung werden daher empfohlen. Das Programm ist kostenpflichtig.

Informationen

Zeitraum: 24.09. bis 29.10.2022 jeweils Samstag
Dauer: 10.00-14.00 Uhr
Alter: ab 16 Jahren empfohlen
Teilnehmerzahl: mindestens 6 bis maximal 12 Teilnehmende
Treffpunkt: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Torfhaus 8, 38667 Torfhaus
Anmeldung: E-Mail: post@torfhaus.info
Telefon: 05320-33179-0

Hintergrundinformationen

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist eine der zentralen Einrichtungen der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit des Nationalparks Harz mit einem breiten Angebot an Führungen, Exkursionen und Seminaren. Betrieben wird es vom BUND-Landesverband Niedersachsen e.V. in einem Trägerverbund mit der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. und der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld. Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist Einsatzstelle für bis zu 3 BFDler:innen, zwei FÖJler:innen und bei Bedarf weitere Praktikant:innen.

Nationalpark Harz

Der Nationalpark Harz ist seit 2006 der erste bundesländerübergreifende Nationalpark in Deutschland und gleichzeitig der größte Waldnationalpark Deutschlands. Hier werden auf etwa 250 km² die einheimischen Fichten-, Misch- und Buchenwälder geschützt. Auf mittlerweile fast 75 % der Fläche gilt das Motto „Natur Natur sein lassen“. In manchen Bereichen werden Waldentwicklungsmaßnahmen durchgeführt, um eine naturnahe Entwicklung der ehemaligen Nutzwälder zu unterstützen. Neben dem Naturschutz zählt die Bildungsarbeit zu den gesetzlichen Aufgaben eines Nationalparks, um die Natur erlebbar und verständlicher zu machen.

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

Magnesium: der Kraftstoff für Herz und Kreislauf

Achten Sie auf die Symptome eines Magnesiummangels

Ismaning (ots) Es gibt kaum eine Zellfunktion, die nicht von Magnesium beeinflusst wird. Der Multitalent-Mineralstoff aktiviert über 300 Enzyme und spielt für rund 600 Stoffwechselvorgänge, den Aufbau von Knochen und Eiweißen oder die Instandhaltung der Blutgefäße eine lebenswichtige Rolle.

Das Risiko für Herzerkrankungen steigt bei Magnesiummangel.

Eine zweite und ebenso wesentliche Aufgabe von Magnesium ist die Regulation von Nervenimpulsen. Nur dadurch funktioniert die Muskelkontraktion – und somit auch unser Herz. Denn das ist nichts anderes als ein Hochleistungsmuskel. Man kann sagen, dass Magnesium so etwas wie der Taktgeber fürs Herz ist. Und ebenso, dass ein Magnesiummangel zwangsläufig Konsequenzen hat.

Füllen Sie ihren Magnesiumhaushalt auf, Trinkgranulate mit reinem Magnesiumcitrat sind hier die erste Wahl.

Wer Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck vorbeugen und seinen Herzkreislauf gesund halten möchte, tut gut daran, sein Magnesium-Depot gut gefüllt zu halten. Vielen gelingt es nicht, den Bedarf über die Nahrung zu decken. Die zusätzliche Einnahme eines leistungsstarken organischen Magnesium (Magnesium-Diasporal® 300 mg) ist daher eine Experten-Empfehlung.

Risiko für Herzerkrankungen steigt bei Magnesiummangel

Man muss es leider immer wieder sagen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Rund 350.000 Menschen sterben jährlich daran. Bei den Ursachen für einen Herzinfarkt denkt man schnell an Stress, eine zu üppige Körperfülle, zu hohe Cholesterinwerte durch ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel. Das ist auch richtig – aber eben nicht alles. Untersuchungen zeigen, dass viele Menschen mit Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkten ein Magnesiumdefizit aufweisen. Zwei Faktoren sind hierfür ausschlaggebend: Zum einen enthält die durchschnittliche Nahrung unzureichende Magnesiummengen, was beispielsweise an verarbeiteten Lebensmitteln und mineralstoffarmen Böden liegt. Zum anderen führt der heutige Lebensstil (Stress, Ausdauersport etc.) oft zu einem erhöhten Magnesiumverlust.

Magnesium hilft dem Herz an allen „Ecken und Enden“. Es agiert als Gegenspieler von Calcium, senkt den Blutdruck, weil es die Entspannung der Arterienwandmuskulatur unterstützt, und triggert einen rhythmischen Herzschlag. In einer breit angelegten Langzeitstudie[1] mit über 88.000 Teilnehmerinnen konnte nachgewiesen werden, dass Magnesium ein wirklich großer Schutzfaktor ist, der Herzrhythmusstörungen und das Herztod-Risiko effektiv vermindert. Wir haben es also in der Hand: Mit einer magnesiumreichen Ernährung oder aber der zusätzlichen Einnahme des Mineralstoffs können wir die Chancen, Herzprobleme und deren Folgen zu vermeiden, ganz erheblich verbessern.

Bester Schutz: Das Magnesiumdepot des Körpers täglich auffüllen

Alter, Schwangerschaft, Medikamenteneinnahme, Aktivitäten: Vieles kann einen Magnesiummangel begünstigen. Wenn man nun bedenkt, dass nur etwa ein Drittel des Magnesiums, dass wir über die Nahrung zu uns nehmen, in den Stoffwechsel gelangt, und diese Nahrung oft ohnehin viel zu wenig Magnesium enthält, wird schnell deutlich, dass wir aktiv werden müssen, um uns vor einem Magnesiummangel und damit auch vor Herzkreislaufproblemen zu schützen. Ein hochwertiges Magnesium-Präparat aus der Apotheke kann Magnesiummangel therapieren und diesem vorbeugen. Körperfreundlich und schnell aktiv ist ein reines Magnesiumcitrat-Präparat wie Magnesium-Diasporal® 300 mg, Trinkgranulat. Ein Stick täglich entspricht der Tagesempfehlung von 300 mg Magnesium der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Therapie eines Magnesiummangels.

Die Produkte von Magnesium-Diasporal® werden in Ismaning bei München produziert und kontrolliert. Jedes Präparat wird nach aktuellem Stand der Wissenschaft entwickelt. Nicht umsonst ist Magnesium-Diasporal® eine der führenden Apothekenmarken im Magnesiummarkt.
Viele Informationen und Tipps gibt es unter www.diasporal.com

Repräsentative Studie zur Ernährung der Deutschen: Nur vier Prozent ernähren sich vegan

Frankfurt am Main (ots) Fleischverzicht fördert die Gesundheit: Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die Risikofaktoren für viele chronische Krankheiten durch eine überwiegend pflanzliche Ernährung verringert werden können.

Repräsentative Studie zur Ernährung der Deutschen: Nur vier Prozent ernähren sich vegan

So führt eine fleischlose Ernährung zu verbesserten Cholesterin– und Blutzuckerwerten, einem niedrigeren Blutdruck und einem niedrigeren Body-Mass-Index [3]. Und trotzdem ist diese Art der Ernährung bei den Deutschen nicht hoch im Kurs: Nur 9 Prozent der Bundesbürger:innen ernähren sich vegetarisch, gerade einmal 4 Prozent verfolgen einen veganen Ernährungsstil. Das geht aus einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov hervor [1].

Deutsche sind weiterhin Fleischliebhaber

Obwohl der Pro-Kopf-Fleischkonsum in Deutschland 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Kilogramm sank und damit auf einem neuen Rekordtief seit Berechnung des Verzehrs 1989 liegt, verzehrt der:die Deutsche im Schnitt pro Jahr stolze 55 Kilogramm Fleisch [2]. Trotz des sinkenden Fleischkonsums bleibt der Anteil der Deutschen, der sich vegetarisch oder vegan ernährt, nach wie vor gering. 9 Prozent der Bundesbürger:innen verzichten bei ihrer Ernährung auf Fleisch, leben also vegetarisch. Auffällig hierbei ist, dass sich mehr Frauen (13 Prozent) als Männer (5 Prozent) vegetarisch ernähren und dass der Prozentsatz der Vegetarier:innen bei der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen höher liegt, nämlich bei 16 Prozent. Nur 4 Prozent aller Deutschen ernähren sich vegan, verzichten also nicht nur auf Fleisch, sondern auf sämtliche tierische Produkte [1].

Studien zeigen: Fleischlose Ernährung hat positive Auswirkungen auf Gesundheit

Wissenschaftler der University of Oxford kamen zu dem Ergebnis, dass Menschen, die sich vegetarisch ernähren, ein um 22 Prozent geringeres Risiko für Herzerkrankungen aufweisen [3]. Darüber hinaus kann eine überwiegend pflanzliche Ernährung Übergewicht entgegenwirken und Diabetes Typ-2 vorbeugen [3]. Außerdem steht fest: Verarbeitetes Fleisch kann beim Menschen Darmkrebs verursachen. Das hat die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht [4]. Eine fleischlose Ernährungsweise kann diesem Risiko entgegenwirken.

Diese Erkenntnisse hat auch der Großteil der Deutschen verinnerlicht: 53 Prozent geben an, dass sie mit gesunder Ernährung Volkskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes vorbeugen [1]. 62 Prozent glauben, dass der Verzehr von viel Obst und Gemüse einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat. Jede:r Zweite sieht diesen Effekt bei dem Verzicht auf Fast Food bzw. Fertiggerichte (50 Prozent) und jeweils 41 Prozent bei dem Verzicht auf Alkohol bzw. bei einer zuckerfreien Ernährung. Nur jede:r Fünfte glaubt jedoch, dass eine vegetarische Ernährung einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat (20 Prozent), bei veganer Ernährung sind es sogar nur 13 Prozent.

Wunsch nach Anreizen vonseiten der Krankenkassen

Knapp ein Drittel der Deutschen ist der Meinung, dass Menschen, die sich gesund ernähren, von ihrer Krankenkasse entlastet werden sollten, zum Beispiel durch niedrigere Beiträge (30 Prozent). Über ein Viertel der Befragten wünscht sich ein Bonusprogramm mit Belohnungen für gesunde Ernährung (28 Prozent) bzw. eine kostenlose Ernährungsberatung (27 Prozent). 23 Prozent sprechen sich für Online-Angebote wie Ratgeber, Rezepte und BMI-Rechner aus. Ebenfalls ein gutes Viertel der Befragten gibt an, in Bezug auf Ernährung keine Angebote von ihrer Krankenkasse zu benötigen (27 Prozent).

Ausgewogenheit ist bei Ernährung das A und O

Doch bei allen genannten Vorteilen einer fleischlosen Ernährung ist auch hier Vorsicht geboten. Denn: Auch eine vegetarische oder vegane Ernährung kann schlecht sein, wenn sie nicht ausgewogen ist, beispielsweise mit zu viel Nudeln und zu wenig Vitaminen [4]. Besonders Veganer:innen sollten auf einen gedeckten Vitamin- und Mineralienhaushalt achten. Ihnen wird empfohlen, vorsorglich Vitamin B12 Präparate einzunehmen. Studien haben außerdem gezeigt, dass vegan lebende Menschen auf ihre Kalziumzufuhr achten müssen, weil sie sonst leichter Knochenbrüche bekommen könnten [4].

In jedem Fall ist es sinnvoll, sich über eine gute und gesunde Ernährungsweise ausführlich zu informieren. Hier können eine Online-Ernährungsberatung, Informationsangebote oder Bonusprogramme der Krankenkasse hilfreich sein. „Es lohnt sich, die Angebote der eigenen Versicherung zu überprüfen. Im Vergleich sind die Leistungen der privaten Versicherungen oftmals deutlich umfangreicher als die der gesetzlichen“, rät Dr. Marco Adelt, COO und Co-Gründer von CLARK.

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.014 Personen zwischen dem 30.05. und 04.06.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

[2] https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/220330_Versorgungsbilanz-Fleisch.html

[3] https://focus-arztsuche.de/magazin/gesundheitstipps/vegetarisch-gesund-oder-ungesund

[4] https://www.deutschlandfunk.de/gesundheit-vegetarische-nahrung-und-medizinische-effekte-100.html

WEB: clark.de

Zahl der Woche: 21 – Ungesunde Pausensnacks: Jedes fünfte Kind hat Süßigkeiten dabei

Saarbrücken (ots) 21 Prozent der Eltern geben ihren sechs- bis neunjährigen Kindern Süßigkeiten oder Kuchen mit in die Schule.

Mit Schulkindern ist der Morgen für viele Eltern alles andere als entspannt. Sind die Zähne geputzt? Ist der Schulranzen gepackt? Und was gibt es als Pausensnack mit in die Schule?

Fotoquelle: CosmosDirekt/Adobe Stock /

Eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt: Jedes fünfte Kind (21 Prozent) zwischen sechs und neun Jahren hat auch Süßigkeiten oder Kuchen als Pausensnack in der Schule dabei – trotz zahlreicher Aufklärungskampagnen über gesunde Ernährung im Schulalter. In den meisten Fällen (91 Prozent) packen Eltern ihren Kindern jedoch belegte Pausenbrote oder Brötchen ein. Weitere 88 Prozent der Befragten geben ihren Kindern Obst mit. Gemüse finden 79 Prozent in ihrer Vesperdose und weitere 42 Prozent dürfen Nüsse oder Müsliriegel snacken. 30 Prozent haben Joghurt oder Quark dabei und 14 Prozent Eier.

Bei den Getränken wird Wasser am häufigsten (90 Prozent) mitgegeben. Andere Getränke haben die Grundschüler deutlich seltener dabei: 20 Prozent der Eltern geben ihren Kindern Tee mit und 15 Prozent Saftschorle. Sieben Prozent der Schüler haben Saft oder Smoothies dabei, sechs Prozent nehmen Milch, Milchmischgetränke oder Kakao in die Schule mit. Und zwei Prozent der Eltern packen Limonade oder Eistee in den Schulranzen ihrer Kinder.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Taschengeld“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im April und Mai 2022 wurden in Deutschland 504 Eltern von Kindern zwischen sechs und neun Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 4 Prozentpunkten.

WEB:

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Neue Folge des Apotheken Umschau-Podcast „Siege der Medizin“

„Warum Medizin auch schön macht – die Geschichte der plastischen Chirurgie“

„Neue Folge des Apotheken Umschau-Podcast „Siege der Medizin“: „Warum Medizin auch schön macht – die Geschichte der plastischen Chirurgie““ Fotocredit: W&B/Marion von der Mehden/Getty Images

Baierbrunn (ots) Wer jetzt nur an aufgespritzte Lippen denkt, liegt falsch, denn in der plastischen Chirurgie geht es um vieles mehr als um Schönheitsoperationen. Und das schon seit dem Alten Ägypten! Die ganze Geschichte erzählt Schauspieler Ulrich Noethen in der neuen Folge des medizinhistorischen Podcasts der Apotheken Umschau.

Siege der Medizin

„Natürliche Schönheit bedeutet, dass bestimmte Proportionen, wie der goldene Schnitt, eine Ausgewogenheit, eine Harmonie vorliegen. Und das wird von Menschen als besonders schön empfunden.“ Das sagt Professor Lukas Prantl, plastischer Chirurg und der Leiter des Hochschulzentrums für plastische und ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie an der Uni Regensburg.

In der neuen Folge des medizinhistorischen Podcasts lernen wir, dass die Anfänge der plastischen Chirurgie eng mit den Anfängen der Medizin und der Chirurgie im Allgemeinen verknüpft sind – und das schon seit sehr langer Zeit. 1200 v. Chr. war man in Indien bereits in der Lage, abgeschnittene Nasen wieder herzustellen (und davon gab es einige, denn Verbrechen wie Ehebruch wurden mit dem Abschneiden der Nase bestraft), und die alten Ägypter legten Wert darauf, dass die Ohren eine bestimmte Größe hatten und operierten nicht nur diese, sondern auch andere Gesichtspartien.

Plastische Chirurgie beinhaltet mehr als Schönheitsoperationen. Nämlich etwa die rekonstruktive Chirurgie, wo verlorengegangene Funktionen wiederhergestellt werden, die Verbrennungschirurgie und die Handchirurgie. Das Spektrum der modernen plastischen Chirurgie ist groß, hat sich aber erst ab dem 19. Jahrhundert richtig entwickelt. Um 1845 ging es vor allem um die Rekonstruktion von Nasen, Unterlippen, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Defekten im Wangenbereich, später kamen Brustrekonstruktionen an Krebspatientinnen dazu sowie verheerende Gesichtsverletzungen durch den Ersten Weltkrieg. Und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die USA zum Mekka der ästhetischen Chirurgie.

Mittlerweile sind Schönheitsoperationen auch hierzulande oft gang und gäbe – längst nicht mehr nur in bestimmten Bevölkerungsschichten, sondern in allen Alters- und Bevölkerungsgruppen, Berufen und Einkommen. Und das immer mehr: „Die Nachfrage an ästhetischen Korrekturen nehmen zu“, sagt Lukas Prantl. Woran das liegt? Das erfahren Sie in der neuen Podcast-Folge Warum Medizin auch schön macht“ – und hören auch, warum 2010 in Sachen plastische Chirurgie ein ganz besonderer Sieg der Medizin gelang.

Alle Themen und Termine der zweiten Staffel von „Siege der Medizin“:

Folge 9 (28.04.) Wie der Brutkasten Leben rettet: Die Geschichte des Inkubators

Folge 10 (11.05.) Die Impfung: der größte Sieg der Medizin? Wie Vakzine erfunden wurden

Folge 11 (25.05.) Operation am schlagenden Herzen: Die Geschichte der Kardiologie

Folge 12 (08.06.) Wenn fremde Organe Leben retten: Die Geschichte der Organtransplantation

Folge 13 (22.06.) Von Zahnwürmern zum digitalen Zahnabdruck: Die Entwicklung der Zahnmedizin

Folge 14 (06.07.) Schmerzen besiegen – und warum das nicht ungefährlich ist: Geschichte der Schmerzmedizin

Folge 15 (20.07.) Es bleibe Licht: Die Geschichte der Augenheilkunde

Folge 16 (03.08.) Warum Medizin auch schön macht: Die Geschichte der plastischen Chirurgie

Folge 17 (17.08.) Letzte Hilfe: Die Geschichte der Palliativmedizin

Folge 18 (31.08.) Wie Medizin beim Sex hilft: Die Geschichte der Aphrodisiaka und Potenzmittel

Folge 19 (14.09.) Die Geschichte des Apothekerberufs

„Siege der Medizin“ auf einen Blick:

Der Podcast dreht sich um die größten medizinischen Errungenschaften – spannend und plastisch erzählt von Schauspieler Ulrich Noethen. Neben Expert:innen lässt Noethen die Geschichte selbst zu Wort kommen und nimmt die Hörer:innen mit auf eine Zeitreise in die jeweiligen Situationen und Orte der medizinhistorischen Meilensteine. Mit hörspielartigen Dialogen, Expertenstimmen sowie einem herausragenden, sparsam eingesetzten Sounddesign aus Musik und reduzierten Geräuscheffekten verbindet der Podcast Informationsvermittlung mit Gänsehaut beim Zuhören und macht aus Medizingeschichte ein besonderes Hörerlebnis. Und das kommt an: Insgesamt hat der Podcast bisher über 510.000 Abrufe und mehr als 277.000 Abos erreicht (Stand: 02.08.22).Die zweite Staffel von „Siege der Medizin“ kommt alle vierzehn Tage immer mittwochs von www.gesundheit-hoeren.de, dem Audio-Angebot der Apotheken Umschau.“Siege der Medizin“ ist bei Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, Spotify und allen weiteren bekannten Podcast-Plattformen und auf apotheken-umschau.de zu finden.

Hier geht’s zum „Siege der Medizin“-Trailer: https://youtu.be

WEB: www.wortundbildverlag.de

Studie: Aromatherapie lindert Long COVID-Beschwerden

Oy-Mittelberg (ots) Ätherische Öle können Patient*innen, die nach einer akuten Corona-Infektion unter Langzeitfolgen wie Erschöpfung, Konzentrationsproblemen oder depressiven Symptomen leiden, helfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie (1) aus den USA. In der nach höchsten wissenschaftlichen Standards durchgeführten Untersuchung kam eine Mischung der ätherischen Öle Thymian, Orange, Nelke und Weihrauch zum Einsatz. Die Autoren schlussfolgern, dass die duftenden Öle bei langanhaltenden Nachwirkungen der Coronavirus-Infektion als ergänzende Therapie geeignet sind.

Eine aktuelle Studie belegt: Naturreine ätherische Öle können helfen, Post- und Long COVID-Beschwerden wie Müdigkeit und Konzentrationsprobleme zu lindern.

Die Studie wurde Ende 2021 von Wissenschaftlern des Franklin Health Research Centers in Tennessee/USA nach wissenschaftlichem Goldstandard durchgeführt, also randomisiert, Placebo-kontrolliert und im Doppelblind-Verfahren. Teilgenommen haben 40 gesunde Frauen. Diese hatten die akute COVID-Infektion zwar überstanden, litten mehr als fünf Monate nach der Genesung aber immer noch an ausgeprägtem Energiemangel, einer sogenannten Fatigue (frz. für Müdigkeit, Erschöpfung).

Während die Aromatherapie-Gruppe im Rahmen der Studie eine Mischung der ätherischen Öle Thymian, Orange, Nelke und Weihrauch zur Inhalation erhielt, bekam die Kontrollgruppe ein geruchloses Öl auf Kokosbasis. Beide Gruppen inhalierten das zugewiesene Produkt zweimal täglich an vierzehn aufeinanderfolgenden Tagen. Die Müdigkeitswerte wurden mithilfe des Multidimensionalen Inventars der Müdigkeitssymptome (MFSI) gemessen.

Wie die Wissenschaftler in ihrer Zusammenfassung schreiben, belegt die Studie, dass die Inhalation der beschriebenen ätherischen Ölmischung zweimal täglich über einen Zeitraum von 14 Tagen zu einer erheblichen Verbesserung des Energieniveaus der Patientinnen führt. Verbesserungen seien insbesondere in Bezug auf die allgemeine und mentale Müdigkeit zu verzeichnen, außerdem waren die Aromatherapie-Probandinnen vitaler und verspürten eine deutlich höhere Lebensqualität.

Studie bestätigt praktische Erfahrungen in der Onkologie

„Die Erkenntnisse der Studie decken sich mit unseren jahrelangen Erfahrungen beim Einsatz ätherischer Öle bei Krebspatientinnen, die unter Fatigue leiden“, erläutert Anusati Thumm, international tätige Seminarleiterin bei PRIMAVERA. Fatigue ist eine Form von Erschöpfung, die mit starker Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Benommenheit und Konzentrationsschwäche einhergeht. Vor allem krebskranke Menschen leiden häufig unter Fatigue.

„Die aktuelle Studie ist für uns besonders wertvoll, weil sie unser in der Praxis gesammeltes Wissen um wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die Wirksamkeit aromatherapeutischer Interventionen bei Beschwerden wie Müdigkeit, kognitiven Beeinträchtigungen und Konzentrationsproblemen erweitert“, so Thumm.

Nicht zu vernachlässigen ist dabei nach Thumms Worten auch der psychologische Effekt aromatherapeutischer Anwendungen. „Onkologische Patientinnen profitieren bereits davon, sich mit den duftenden Pflanzenwirkstoffen beschäftigen zu können. Dadurch lässt sich beispielsweise ihr Tag gut strukturieren.“ So sorge eine morgendliche Waschung mit Rosmarin cineol für Belebung, während sich abends mit einer Lavendeleinreibung eine wohltuende Entspannung einstelle und die Psyche gestärkt werde.

Großteil der Corona-Erkrankten leidet unter Langzeitfolgen

Jede Person, die sich mit dem Coronavirus angesteckt hat, kann Langzeitfolgen entwickeln. Nach bisherigen Erkenntnissen steigt das Risiko mit dem Schweregrad der Erkrankung. Außerdem geht man davon aus, dass Frauen häufiger von Long COVID betroffen sind als Männer. Darüber hinaus scheinen eine Reihe von Vorerkrankungen und Gesundheitsrisiken das Risiko für Langzeitfolgen von COVID-19 zu erhöhen.

Die Symptome von Long- oder Post COVID sind sehr verschieden und können einzeln oder in Kombination auftreten und unterschiedlich lange andauern. Die Betroffenen klagen unter anderem über Erschöpfung, Kurzatmigkeit und Konzentrationsprobleme (sogenannter Hirnnebel oder brain fog), aber auch über psychische Probleme wie depressive Symptome und Angst. Die Beschwerden können den Alltag und die Lebensqualität stark einschränken. Eine Definition des Krankheitsbilds Long COVID existiert bislang nicht.

Für eine belebende Atmosphäre zuhause empfiehlt Thumm folgende Mischung:

Rezept Arbeitsduft für das Kinderzimmer und das Homeoffice

5 Tropfen Zitrone

2 Tropfen Fichtennadel

Öle in der Duftlampe im Raum vernebeln.

Körperöl „Schützende Hülle“

5 Tropfen Melisse 30% (alternativ 30% Melisse und 70% Lavendel fein)

3 Tropfen Majoran bio

50 ml Basisöl, z.B. Mandelöl

Die ätherischen Öle und das Mandelöl mischen und das krautig-warm duftende Öl in der Herz- oder Bauchgegend auftragen.

Rezept Raumduft Sunny Day

5 Tropfen Bergamotte

3 Tropfen Mandarine rot

10 Tropfen Ginster 15%

Öle in der Duftlampe im Raum vernebeln.

Weitere Informationen zum Thema Aromatherapie und Corona auch hier:

Die besten Düfte gegen Winterblues und Lagerkoller | Presseportal

Corona statt Familienfest? / Düfte geben Hoffnung und Geborgenheit | Presseportal

Nicht nur in der Corona-Krise: So gibt Aromatherapie Halt und neue Zuversicht | Presseportal

Die besten Tipps aus der Aromatherapie für mehr Konzentration im Homeoffice | Presseportal

Die fünf besten ätherischen Öle bei Erkältungsbeschwerden | Presseportal

Tipp: Wer viel schwitzt braucht Magnesium

Ismaning (ots) Bei sommerlicher Hitze kommen wir oft stark ins Schwitzen. Der Körper ist bemüht, seine Temperatur zu regulieren und sich durch das Verdunsten von Schweiß auf der Haut abzukühlen. Diese natürliche Klimaanlage hat allerdings auch Schattenseiten: Mit dem Schweiß gehen wichtige Mineralien verloren.

Gartenarbeit macht bei sommerlichen Temperaturen Spaß, wichtig ist dabei auf seinen Magnesiumhaushalt zu achten.

Der Tipp: Bei schweißtreibender Gartenarbeit, beim Wandern, bei einer Radtour oder auf Reisen auf die Magnesiumversorgung zu achten, um Problemen wie zum Beispiel lästigen Wadenverspannungen oder -krämpfen vorzubeugen.

Wenn beim Sport der Muskel krampft, kann Flüssigkeit und Magnesium in Form von Citraten helfen.

Als Aktivator vieler Enzyme spielt das Mineral im menschlichen Körper bei etwa 600 Stoffwechselvorgängen eine wichtige Rolle. Es reguliert die Muskelfunktion, stärkt die Leistungsfähigkeit und sorgt für ein stabiles Nervensystem. Magnesium ist wichtiger Bestandteil des Energiestoffwechsels, ohne den keine Energie bereitgestellt werden kann. Unser Körper kann viele Stoffe selbst bilden, Magnesium nicht. Wir müssen es von außen zuführen. Ein gut gefüllter Magnesiumspeicher sorgt für Entspannung und Regeneration auch unserer Muskulatur.

Magnesium-Diasporal® 400 Extra Trinkgranulat ist körperfreundlich und schnell aktiv und in Apotheken erhältlich.

Für eine ausreichende Magnesiumversorgung können hochwertige Magnesiumpräparate in Form von Trinkgranulaten wie z.B. Magnesium-Diasporal® 400 EXTRA (Apotheke), empfehlenswert sein. Das Trinkgranulat enthält reines Magnesiumcitrat in höchster pharmazeutischer Qualität. Diese organische Verbindung ist körperfreundlich und schnell aktiv.

Viele Infos wie Magnesium ein guter Begleiter
im Alltag sein kann findet man unter: www.diasporal.com

Eine Rose für die Gesundheit – ein Zeichen setzen gegen Gürtelrose

München (ots) – Mit der Verlosung von Rosen für die Gesundheit macht das Unternehmen GSK im August und September 2022 auf die schmerzhafte Viruserkrankung Gürtelrose und die Schutzmöglichkeiten aufmerksam.

– Eine von drei Personen erkrankt im Laufe des Lebens an Gürtelrose.

Machen Sie mit unter www.Eine-Rose-fuer-die-Gesundheit.de und setzen Sie ein Zeichen gegen Gürtelrose

Gesundheit bis ins hohe Alter – ein Ziel vieler Menschen. Doch um das zu erreichen, ist es wichtig, auf sich und seine Gesundheit zu achten. Dazu gehört auch eine umfassende Gesundheitsvorsorge. Mit der Verlosung von Rosen für die Gesundheit macht das Unternehmen GSK aktuell darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, sich im Alter aktiv um seine Gesundheit zu kümmern, um schwerwiegende Infektionskrankheiten wie Gürtelrose zu vermeiden. 95 % der über 60-Jährigen tragen den Gürtelrose-Erreger nach einer früheren Windpockenerkrankung in sich. 1 von 3 Menschen erkrankt im Laufe seines Lebens an Gürtelrose. Mit der Verlosung von Rosen für die Gesundheit macht GSK auf die schmerzhafte Viruserkrankung und die Schutzmöglichkeiten aufmerksam. Die Gewinner*innen erhalten die orangefarbenen Rosen entweder von einem „Rosenkavalier“ persönlich an der Haustür überreicht oder per Rosen-Post nach Hause geschickt. Auf der Aktions-Website www.eine-rose-fuer-die-gesundheit.de kann der/die Teilnehmer*in auswählen, für welche Variante er/sie sich bewerben möchte. Als besonderes Erlebnis überreicht eine der Rosen der beliebte Theater- und Fernsehschauspieler Gerry Hungbauer.

Ein Zeichen setzen – und sich eine Rose für die Gesundheit schenken

Bundesweit verlost GSK insgesamt 451 Rosen für die Gesundheit. Zwischen dem 20. August und dem 10. September 2022 wird in den zehn größten Städten Deutschlands jeweils 20 Gewinner*innen je eine Rose für die Gesundheit von einem Rosenkavalier persönlich überbracht. Wer nicht in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Dortmund oder Essen wohnt, kann sich auf der Website für die Verlosung der Königin der Blumen per Rosen-Post eintragen: 250 Rosen werden an die Gewinner*innen bundesweit per Post verschickt. Mit der orangefarbenen Rose ein Zeichen gegen Gürtelrose zu setzen ist ein Erlebnis, das für eine Person noch unvergesslicher wird: Ein*e Gewinner*in erhält die Rose aus den Händen des Schauspielers Gerry Hungbauer, vielen noch aus seiner Zeit in der ARD-Telenovela „Rote Rosen“ bekannt. Die Informationsbroschüre zur Viruserkrankung Gürtelrose und zu den Schutzmöglichkeiten wird für alle Interessierten auch über die Website zum Herunterladen bereitgestellt.

Über Gürtelrose

Gürtelrose scheint auf den ersten Blick eine Hautkrankheit zu sein, ist aber eine ernste Infektionskrankheit, die durch die Reaktivierung des Windpockenerregers ausgelöst wird. Mehr als 95 Prozent der Personen ab 60 Jahren hatten bereits Windpocken und tragen dadurch das Virus seitdem in sich.[i] Eine von drei Personen erkrankt im Laufe des Lebens an Gürtelrose.[ii] Weder ein gesunder Lebensstil noch Maßnahmen wie die AHA-Regeln können daran etwas ändern. Zum einen nehmen die Abwehrkräfte im Alter ab, wodurch eine Reaktivierung wahrscheinlicher wird. Zum anderen stecken sich Betroffene nicht an, sondern haben den Erreger bereits im Körper und dieser kann bei einer Schwächung des Immunsystems (z. B. durch Stress, COVID-19-Erkrankung) wieder aktiviert werden. Bei der Reaktivierung des Virus wandern die zuvor inaktiven Erreger aus den Nervenknoten entlang der Nervenfasern bis zu deren Enden an der Hautoberfläche. Dort entstehen als Reaktion die charakteristischen Bläschen, die sich gürtel- oder bandförmig um den Körper legen. Häufig ist nur eine Körperhälfte betroffen. Da das Virus über die Nervenbahnen zur Haut „wandert“, treten häufig noch vor Auftreten der typischen Bläschen starke, „einschießende“ Schmerzen auf. Weitere Symptome sind beispielsweise Abgeschlagenheit, Erschöpfung und teilweise über Monate anhaltende, stark brennende bis stechende Nervenschmerzen. Bis zu 30 Prozent der Betroffenen haben mit Komplikationen und Langzeitfolgen zu kämpfen.[iii] Manchmal dauert dies mehrere Monate, in anderen Fällen können die Schmerzen ein Leben lang anhalten. Daneben kann Gürtelrose auch zu Sehstörungen, einem vollständigen Seh- und Hörverlust sowie in seltenen Fällen auch zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen.3

Mehr Informationen, Termine und Teilnahmebedingungen zur Aktion „Eine Rose für die Gesundheit“
finden Sie unter: www.eine-rose-fuer-die-gesundheit.de