Schlagwort-Archive: Felsen & Aussichten

Die Klusfelsen – Utah zum Greifen nah – Entdecke mit uns den Harz – Heimat Harz

Die Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt, waren einst eine germanische Kultstätte. Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt

Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt

Funde aus der Jungsteinzeit belegen darüber hinaus den frühen Aufenthalt von Menschen im Bereich der markanten Felsen. – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Links: WEBSITE: https://www.heimatharz.com ONLINE-SHOP: https://www.heimatharz.shop INSTAGRAM: https://www.instagram.com/heimat_harz/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/heimatharz – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Heimat Harz Schwartzestraße 21 04229 Leipzig E-Mail: info@heimatharz.com Produziert von: Florian Hartmann

Deutschland-Scout.de – Höhlenwohnungen in Langenstein im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie,
an viele schöne und historische Orte
in Deutschland führen.

Höhlenwohnungen Langenstein im Harz

Als Höhlenwohnungen Langenstein werden zwölf
Höhlenwohnungen im zur Stadt Halberstadt gehörenden Ortsteil Langenstein im Harz bezeichnet. Zwei der Wohnungen befinden sich im Bereich der ehemaligen Altenburg, die anderen zehn Wohnungen liegen hier am Schäferberg. Hier sind einige Wohnungen in Form eines Straßenzuges angelegt. In der Zeit des Jahres 1855 bis zum Jahr 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die kleinen, etwa 30 qm großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen wurden nach dem Jahr 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besuchen Sie die Höhlenwohnungen in Langenstein.
Danke.

Deutschland-Scout.de – Kassler Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe.

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Kasseler Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe.

Heute berichte ich, von den Kasseler Wasserspielen im Bergpark Wilhelmshöhe.
Der Bergpark Wilhelmshöhe befindet sich im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe. Die Landgrafen und Kurfürsten von Hessen-Kassel ließen den Park im Jahr 1696 anlegen. In den folgenden 150 Jahren wurde er erweitert. Der Bergpark ist einmalig in der Geschichte der europäischen Gartenkunst. Bekannt ist der Bergpark insbesondere aufgrund der Wasserspiele, die sich im Park vom Herkules über die Kaskaden in Richtung Osten bzw. Schloss Wilhelmshöhe ergießen, und durch die aufwendig gestaltete Gartenkunst. Der Schlosspark ist ein Abbild der europäischen Kunst- und Kulturgeschichte durch mehrere Epochen. Die Anlage ist Weltkulturerbe. Seit dem Jahr 2009 gehört der Park zum European Garden Heritage Network. Der Park wird seit dem Jahr 2006 von der Museumslandschaft Hessen Kassel betreut. Besuchen Sie die Kasseler Wasserspiele.
Danke.

Deutschland-Scout.de – Hamburger Wappen Teufelsmauer bei Timmenrode im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Hamburger Wappen bei Timmenrode im Harz

Ich stehe hier vor dem Hamburger Wappen bei Timmenrode als Teil der Teufelsmauer im Harz.
Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
Danke.

Deutschland-Scout.de – Bastei im Elbsandsteingebirge

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Deutschland-Scout.de – Bastei im Elbsandsteingebirge

Heute berichte ich über die Bastei im Elbsandsteingebirge.
Die Bastei ist eine Felsformation auf 305 Meter Höhe, mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz. Sie liegt am rechten Ufer der Elbe auf dem Gebiet der Gemeinde Lohmen, zwischen dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über 194 Meter steil zur Elbe ab. Sie bietet eine weite Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. Auf der Hochfläche hinter der Bastei befindet sich ein Hotel mit Restaurant. Schon der Name Bastei zeigt die frühere Einbindung der steil aufragenden Felsen in den Verteidigungsring der Felsenburg Neurathen an. Schon im Jahr 1592 wird der Fels erstmals durch Matthias Oeder im Zuge der Ersten Kursächsischen Landesaufnahme als Pastey erwähnt. Im Zuge der Entdeckung und touristischen Erschließung der Sächsischen Schweiz entwickelte sich der Basteifelsen zu einem der ersten Ausflugsziele. Die Bastei ist einer der markantesten Aussichtspunkte der Sächsischen Schweiz und zählt pro Jahr etwa 1,5 Millionen Besucher. Es gibt in den deutschen Nationalparks keinen anderen Punkt mit einer so hohen Besucherdichte. Ein Besuch lohnt sich.
Danke.

Urwaldstieg am Brocken eröffnet ab Pfingsten wieder

Überarbeitetes Teilstück des beliebten Erlebnispfades wieder zugänglich

Pünktlich zum Pfingstwochenende lädt der Urwaldstieg im Nationalpark Harz wieder Harzgäste dazu ein, in einen kaum vom Menschen beeinflussten natürlichen Bergfichtenwald am Brocken einzutauchen.

Hier im natürlichen Reich der Fichte bietet der kurze Stichweg neben Einblicken in einen seltenen Lebensraum Informationen zum nicht nur von der Klimakrise entfachten Waldwandel im sogenannten Brockenurwald, zu heimischen Tieren und Pflanzen, aber auch zur wissenschaftlichen Begleitung des Waldes in der hier am Brockenosthang gelegenen Waldforschungsfläche.

Neben vielen Informationen und Einblicken bietet der überarbeitete Urwaldstieg zudem lyrische Kost für die Seele. Die schon früher entlang des Pfades platzierten Steintafeln mit Sinnsprüchen und Versen des Harzer Schriftstellers Bernd Wolff wurden aufgearbeitet und teilweise versetzt. Sie begleiten den Gast weiterhin auf seinem Weg in ein echtes Stück Wildnis, denn im Bereich des Brockenurwaldes blieb der Wald schon seit mehr als 300 Jahren weitestgehend sich selbst überlassen. Hier gewährt uns die Natur einen seltenen Einblick in das Werden und Vergehen weitgehend naturbelassener Fichtenwälder und kann uns zeigen, wie sie künftig den klimatischen Herausforderungen unserer Zeit begegnen werden.

In den vergangenen Tagen haben die Mitarbeiter der Nationalpark-Werkstatt Drängetal den neuen Eingangsbereich, Infoschilder und Steintafeln für die Wiedereröffnung des Naturerlebnispfades am Brocken installiert (Fotos: Kai Bauer).

Hintergrund

Der 2005 eingerichtete Urwaldstieg musste 2017 für den Besucherverkehr gesperrt werden, da der Waldwandel auch hier im Bereich des Brockenurwalds sehr dynamisch voranschritt und abgestorbene Altfichten auf den Pfad zu fallen drohten. Zudem hatte das raue Klima einigen Holzteilen arg zugesetzt.

Im vorderen Bereich des Pfades ist die Gefahr umstürzender Bäume oder herabfallender Kronen und Äste mittlerweile durch den natürlichen Zusammenbruch der Altfichten gebannt. Eine Teileröffnung des beliebten Stichwegs wurde deshalb nun wieder möglich.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Bahnparallelweg am Brocken fertiggestellt

Grundhafte Instandsetzung des beliebten Wanderweges bei Schierke abgeschlossen

Bereits Ende letzten Jahres waren die Arbeiten der grundhaften Instandsetzung des beliebten Bahnparallelweges bei Schierke abgeschlossen.

Der lange Winter bis in den April hat erst jetzt die Abnahme der Baumaßnahme durch den Auftraggeber, die Nationalparkverwaltung Harz, ermöglicht. Der Weg ist jetzt wieder für alle BesucherInnen gut nutzbar. Mit ihm steht nun auch ein Verbindungsweg vom Schierker Bahnhof bis zur Brockenstraße für Feuerwehr und Rettungskräfte zur Verfügung – ein Anliegen, dessen Umsetzung schon lange im Forderungskatalog stand.

„Die Arbeiten im Brockenbereich sind technisch sehr herausfordernd“, so Sabine Bauling, die amtierende Nationalparkleiterin. „Abgesehen davon, dass das Wetter in dieser Höhenlage sehr rau sein kann, verlangten die geologischen Verhältnisse der Baufirma viel ab. Riesige Granitblöcke ließen konventionellen Technikeinsatz kaum zu. Außerdem sind immer noch historische Verbauungen vorhanden, die erhalten werden sollten. Handgesetzte Dämme unter den Bahngleisen und als Basis für den Weg sind heute noch erkennbar und erfüllen ihre Funktion. Es nötigt schon Respekt ab, wie solche Bauten mit dieser Haltbarkeit in der Vergangenheit in reiner Handarbeit durchgeführt wurden“.

„Deshalb waren wir froh, im Ausschreibungsverfahren eine Harzer Firma gefunden zu haben, die Tief- und Kulturbau Gernrode GmbH, die sich mit diesen Gegebenheiten auskennt“, so Sabine Bauling.

Der Baugrund ist aufgrund der Wollsackverwitterung des Brockengranits von Klüften und Hohlräumen durchzogen, die auch oft Wasser führen. Dieses wiederum führt immer mal wieder zu Einbrüchen im Wegekörper. Es wurden deshalb acht „Betonplomben“ gesetzt, um den Weg zu stabilisieren.

Bei den Durchlässen wurden die anstehenden Steine zur Verblendung genutzt, um ein möglichst natürliches Aussehen zu erreichen. Beim Großdurchlass kurz vor der Alten Bobbahn konnte das historische Natursteinmauerwerk erhalten werden.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

DrohnenflugVideo.de – Gegensteine Ballenstedt im Harz

Die Gegensteine bei Ballenstedt im Harz. Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine.

Gegensteine bei Ballenstedt im Harz

An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung. Hier hat man eine super Aussicht vom begehbaren Felsen. Der Große Gegenstein mit einer Höhe von 243,6 Metern kann mittels in den Fels geschlagener Stufen und Treppen bestiegen werden. Auf seinem Gipfel wurde im Jahr 1863 im Auftrag des Fürsten von Anhalt ein Kreuz errichtet, das im Jahr 1993 erneuert wurde. Vom Gipfel genießt man einen weiten Ausblick über das Vorland und zum Harz. Ein Besuch der Gegensteine bei Ballenstedt ist fast noch ein Geheimtipp für Ihren Besuch im Harz. Nicht ganz so bekannt wie die anderen Teile der Teufelsmauer sind die Gegensteine noch nicht so stark besucht. Wer diese Steinlandschaft erkunden will, wird mit einem Panorama der Harzlandschaft von Ballenstedt bis Quedlinburg belohnt. Also besuchen Sie die Gegensteine im Harz.

DrohnenflugVideo.de -Teufelsmauer Hamburger Wappen bei Timmenrode im Harz

Die bizarre Gesteinsgruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer.

Teufelsmauer Hamburger Wappen

Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.

DrohnenflugVideo.de – Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

Teufelsmauer in Weddersleben.

Teufelsmauer in Weddersleben.

Die Teufelsmauer im Harz ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg im Harz verläuft. Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt. Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits im Jahr 1833 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.