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Camping: Die Lieblingsplätze deutscher Camper für den Campingurlaub zu zweit, mit der Familie und mit dem Hund

Berlin (ots) Deutschland bleibt beliebtestes Land für Campingurlaub – Italienische und kroatische Campingplätze bei Familien sehr beliebt Lieblingsplätze suchen, finden und buchen

PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, hat für die Feriensaison die Lieblingsplätze deutscher Camper für den Campingurlaub zu zweit, mit der Familie und mit dem Hund ermittelt.

Camping Stover Strand International Kloodt: Lieblingsplatz für den Campingurlaub zu zweit, mit der Familie und mit dem Hund (PiNCAMP Nutzeranalyse)

Basis der Auswertung sind die Abrufzahlen auf PiNCAMP.de im Zeitraum von Januar bis Juli 2021. „Die ADAC Inspekteure besuchen 5.500 Campingplätze und erfassen 240 Daten pro Platz. Auf Basis dieses Datenschatzes können Camper ihren Traumplatz auf PiNCAMP.de einfach finden“, berichtet Uwe Frers, Camping-Experte und Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH. Besonders praktisch: Freie Kapazitäten von über 2.200 Campingplätzen werden auf PiNCAMP.de sofort angezeigt, die Plätze können direkt online gebucht werden.

Campingurlaub zu zweit: Top 10 Lieblingsplätze

Die Lieblingsplätze für einen Campingurlaub zu zweit befinden sich in Kroatien und Deutschland. Ziele in den sonst sehr beliebten Camping-Ländern Frankreich, Spanien und Italien werden dieses Jahr wegen der aktuellen Corona-Situation nicht so stark nachgefragt. Besonders beliebt: Plätze mit einem vielseitigen Wellness-Angebot und guten Restaurants.

  1. Camping Omisalj (Kroatien)
  2. Camping- und Ferienpark Wulfener Hals (Schleswig-Holstein)
  3. Camping Stover Strand Kloodt (Niedersachsen)
  4. Aminess Maravea Camping Resort (Kroatien)
  5. Campingpark Havelberge (Mecklenburg-Vorpommern)
  6. Camping- und Ferienpark Falkensteinsee (Niedersachsen)
  7. Vital Camping Bayerbach (Bayern)
  8. Aminess Camping Sirena (Kroatien)
  9. Camping Bijela Uvala (Kroatien)
  10. Camping am Nordseestrand (Niedersachsen)

Das Lieblingsland 2021 für einen Campingurlaub zu zweit ist Deutschland mit 44% der Aufrufe, es folgen Kroatien , Italien und Frankreich.

Campingurlaub mit der Familie: Top 10 Lieblingsplätze

Familien wünschen sich einen Platz, auf dem sich die Kinder sofort wohlfühlen. Deshalb werden auf PiNCAMP.de besonders Plätze mit einem kindgerechten Animationsprogramm, Bademöglichkeit und vielen Freizeit- und Sportaktivitäten gesucht.

  1. Aminess Maravea Camping Resort (Kroatien)
  2. Camping Omisalj (Kroatien)
  3. Zaton Holiday Resort (Kroatien)
  4. Tahiti Camping Thermae und Bungalow Park (Italien)
  5. Camping Stover Strand Kloodt (Niedersachsen)
  6. Camping Bijela Uvala (Kroatien)
  7. Vital Camping Bayerbach (Bayern)
  8. Union Lido Vacanze (Italien)
  9. Camping Wirthshof (Baden-Württemberg)
  10. Camping- und Ferienpark Wulfener Hals (Schleswig-Holstein)

Übersicht: Alle Plätze für den Campingurlaub mit der Familie

Campingurlaub mit Hund: Top 10 Lieblingsplätze

Meist sind es Familien mit Kindern, die ihr vierbeiniges Familienmitglied gerne mitnehmen zum Campen. Kein Wunder also, dass in der Suchkategorie Camping mit Hund auch viele familienfreundliche Campingplätze Spitzenpositionen einnehmen.

  1. Aminess Maravea Camping Resort (Kroatien)
  2. Tahiti Camping Thermae und Bungalow Park (Italien)
  3. Vital Camping Bayerbach (Bayern)
  4. Camping Stover Strand Kloodt (Niedersachsen)
  5. Camping Omisalj (Kroatien)
  6. Camping- und Ferienpark Wulfener Hals (Schleswig-Holstein)
  7. Camping am Nordseestrand (Niedersachsen)
  8. Campingpark Falkensteinsee (Niedersachsen)
  9. Strandcamping Waging (Bayern)
  10. Camping Wirthshof (Baden-Württemberg)

Übersicht: Alle Plätze für Campingurlaub mit Hund

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Europa

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Deutschland

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Italien

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Kroatien

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Frankreich

PiNCAMP (www.pincamp.de)

Heimreiseverkehr ab jetzt stärker – Gelassenheit und gute Planung besonders wichtig

Stauprognose für 6. bis 8. August

Blechlawinen, soweit das Auge reicht: Darauf sollten sich die Autofahrer auch an diesem Wochenende, einem der staureichsten der Saison, gefasst machen. In Baden-Württemberg und Bayern beginnt die zweite Ferienwoche, in Berlin und Brandenburg sowie Teilen Nordeuropas enden in Kürze die Ferien. Für viele Urlauber wird es eine lange Heimreise mit vielen Staus. In Richtung Urlaubsländer sind die Staus nur unwesentlich kürzer.

Größere Staugefahr herrscht ebenso auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsgebiete. Darunter vor allem die Berg- und Seenlandschaften in Bayern, aber auch die Küsten von Nord- und Ostsee.

Tipps für Urlauber: Autourlauber mit Ziel Ausland sollten nach Möglichkeit auf einen Reisetag unter der Woche ausweichen, zum Beispiel Mittwoch oder Dienstag. Der Samstag als Reisetag ist besonders ungünstig. Glimpflich kommt auch davon, wer die Hauptrouten meidet und weniger frequentierte Nebenstrecken wählt.

Die besonders belasteten Staustrecken (beide Richtungen):

  • Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  • A 1 Bremen – Lübeck
  • A 3 Würzburg – Nürnberg – Passau
  • A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A 7 Flensburg – Hamburg
  • A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe – München – Salzburg
  • A 9 München – Nürnberg
  • A 10 Berliner Ring
  • A 19 Rostock – Dreieck Wittstock/Dosse
  • A 24 Hamburg – Berlin
  • A 81 Singen – Stuttgart
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Im benachbarten Ausland überwiegen inzwischen ebenfalls die Staus auf den Heimreiserouten. Das größte Staupotenzial haben die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route, die Fernstraßen zu und von den italienischen, kroatischen und französischen Küsten und Bergregionen. Italien-Urlauber sollten beachten, dass am Wochenende vor dem Ferragosto-Feiertag (15. August) traditionell der Ansturm auf die Küsten beginnt.

Weiterhin stark staugefährdet sind die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer.

Nicht viel besser sieht es an den Grenzen aus. Durch hohes Verkehrsaufkommen und intensive Personenkontrollen müssen sich Autourlauber auf stundenlange Wartezeiten einstellen. Das gilt unter anderem im Balkantransit. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona.

Web: ADAC.DE

Ford Explorer Plug-in-Hybrid steht auf höchstem Kletterturm der Welt

Als Siegprämie für schnellsten Gipfelstürmer.

Köln (ots)Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid ist Höhepunkt einer schwindelerregenden Challenge: Das Fahrzeug wurde in Norwegen auf den höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der schnellste Gipfelstürmer gewinnt das SUV für eine kostenlose Leihdauer von zwei Jahren

Ford hat im Rahmen eines ehrgeizigen Wettbewerbs einen Ford Explorer Plug-in-Hybrid auf den mit 47 Metern höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der sogenannte OVER-Tower im südnorwegischen Lillesand wurde im Juni 2021 eröffnet. Von seiner Spitze kann man bei guter Witterung über den Skagerrak hinweg bis ins benachbarte Dänemark schauen. Unter dem Motto „Explore New Heights“ waren Klettersportler am vergangenen Samstag (31. Juli) eingeladen, den Kletterturm zu bezwingen. Als Siegprämie für den Schnellsten oder die Schnellste winkte ein kostenloser, zweijähriger Nutzungsvertrag für das Fahrzeug.

Die Planung des Wettbewerbs dauerte sechs Monate. Untersuchungen durch Ingenieure und Architekten stellten sicher, dass der Turm das zusätzliche Gewicht einer speziell entwickelten Plattform sowie des Fahrzeugs sicher tragen kann

Perfektes SUV für einen abenteuerlustigen Lifestyle: Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid bietet elektrifizierten, siebensitzigen Luxus und echte Offroad-Qualitäten

Menschen mit Höhenangst sollten sich das folgende Video besser nicht anschauen, denn Ford hat im Rahmen eines ehrgeizigen Wettbewerbs einen Ford Explorer Plug-in-Hybrid auf den mit 47 Metern höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt.

Der sogenannte OVER-Tower im südnorwegischen Lillesand wurde im Juni 2021 eröffnet. Von seiner Spitze kann man bei guter Witterung über den Skagerrak hinweg bis ins benachbarte Dänemark schauen. Unter dem Motto „Explore New Heights“ waren Klettersportler am vergangenen Samstag (31. Juli) eingeladen, den Kletterturm zu bezwingen. Als Siegprämie für den Schnellsten oder die Schnellste winkte ein kostenloser, zweijähriger Nutzungsvertrag für das Fahrzeug. Dies der Link auf das Video: https://youtu.be/AhziKqhJ-Lo

Die Hauptstruktur des Kletterturms wurde aus Massivholz errichtet und es gibt Kletterflächen aus unterschiedlichen Materialien auf allen vier Seiten. Um die Herausforderung zu steigern, arbeitete Ford mit OVER und dem Meisterkletterer Martin Mobråten zusammen, um die Gesamtroute über die Aussichtsplattform hinaus bis zur Spitze des Kletterturms zu verlängern. Dies bedeutete, dass die Finalisten bis an ihre Grenzen gehen und diese möglicherweise auch überwinden mussten, um die komplette Höhe des Turms zu erklimmen und damit den Explorer Plug-in-Hybrid erreichen zu können.

20 Klettersportler traten in der Qualifikationsrunde an, wobei die besten sechs ins Finale kamen und somit auch die letzte Herausforderung bewältigen mussten. Der Gewinner ist der 21-jährige Leo Ketil Bøe aus Bergen. Er meisterte den Aufstieg in 3 Minuten und 33 Sekunden. Der junge Norweger kann sich über den kostenlosen Überlassungsvertrag für den Explorer Plug-in-Hybrid freuen, darüber hinaus auch über eine exklusive Trophäe, eine 3D-gedruckte Nachbildung des OVER-Towers im Maßstab 1:100.

Die Hauptstruktur des Kletterturms wurde aus Massivholz errichtet und es gibt Kletterflächen aus unterschiedlichen Materialien auf allen vier Seiten. Um die Herausforderung zu steigern, arbeitete Ford mit OVER und dem Meisterkletterer Martin Mobråten zusammen, um die Gesamtroute über die Aussichtsplattform hinaus bis zur Spitze des Kletterturms zu verlängern.

Diese kühne Herausforderung wurde entwickelt, um den Abenteuergeist der Lifestyle-Kunden von Ford zu feiern. Hierfür schuf das Unternehmen einen speziellen Rahmen, um den Ford Explorer Plug-in-Hybrid am schwindelerregenden Überhang der Spitze des Kletterturms mit Hilfe eines Krans zu platzieren. Die Projektplanung dauerte einschließlich detaillierter Untersuchungen durch Ingenieure und Architekten sechs Monate. Denn es galt sicherzustellen, dass die Statik des Bauwerks das zusätzliche Gewicht der Plattform und des SUVs sicher tragen konnte.

Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid wird bis zum 27. August auf dem OVER-Tower stehen bleiben. Schwindelfreie Besucher erhalten ein kostenloses limitiertes T-Shirt und ein Gipfelfoto – auch wenn sie den Treppenaufstieg nutzen.

„Es braucht abenteuerlustige Menschen, um ein solch leistungsfähiges Fahrzeug wie den Ford Explorer Plug-in-Hybrid in vollem Umfang auszureizen. Nicht einmal der höchste Kletterturm der Welt konnte den teilnehmenden Sportbegeisterten bei dieser Challenge den Weg versperren“, sagt Dan Jones, Senior Manager, Passenger Vehicle Communications, Ford of Europe. „Norwegen ist einer der fortschrittlichsten Märkte der Welt für elektrifizierte Fahrzeuge, daher war der OVER-Tower eine perfekte Wahl für die aufmerksamkeitsstarke Positionierung dieses siebensitzigen SUV, welches über eine rein batterie-elektrische Reichweite von 42 Kilometern gemäß WLTP verfügt“.

Ultimatives Abenteuerfahrzeug

Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* bei 5.750 U/min und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern bei 2.500 U/min. Damit ist der Ford Explorer das stärkste Hybrid-Fahrzeug von Ford in Europa. Die Motorleistung wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und intelligenten Allradantrieb auf die Straße gebracht. Zum Einsatz kommt eine parallel geschaltete Hybrid-Architektur: dabei wird die Leistung des Benzin- und des Elektromotors simultan abgerufen und addiert sich somit zu einer besonders kraftvollen Performance auf der Straße sowie im anspruchsvollen Gelände. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in sechs Sekunden absolviert. Darüber hinaus bietet das kraftvolle SUV jede Menge Platz für bis zu sieben Personen und ein maximales Gepäckraum-Volumen von 2.274 Litern für Ausrüstung und Sportgeräte.

Bundespolizeidirektion München: Kofferdiebstahl aufgeklärt

Bundespolizist erkennt Dieb dank Videoaufzeichnung

München (ots) Bereits am 18. Juli kam es am Münchner Hauptbahnhof zum Diebstahl eines Koffers einer 47-jährigen Deutschen. Nun konnte die Tat dank Videoaufzeichnungen und einem aufmerksamen Beamten, einem 37-jährigem Briten zugeordnet werden. Die Frau aus Ottobrunn kaufte sich in einem Geschäft etwas zu trinken und entfernte sich dabei für ein paar Minuten von ihrem Koffer.

Dank Aufzeichnungen der Videokamera und einem aufmerksamen Beamten ist es gelungen, einen Kofferdiebstahl aufzuklären.

Dies nutzte der Dieb um den Koffer an sich zu nehmen und damit zu verschwinden. Als die Frau wieder zu ihrem Koffer zurückkehrte, stellte sie den Diebstahl fest und brachte ihn bei der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof zur Anzeige. Da der Bereich Video überwacht ist, sicherten Beamte der Bundespolizei die Aufnahmen auf denen der Täter erkennbar war. Eine unmittelbar durchgeführte Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Am Mittwoch (28. Juli) erkannte ein Polizeibeamter, dem die Aufnahmen des Täters bekannt waren, den Dieb im gleichen Ladengeschäft wieder. Er brachte ihn zur Wache, wo seine Identität festgestellt werden konnte. Der Brite zeigte sich geständig und gab an, den Koffer samt Inhalt in einem Münchner Park liegen gelassen zu haben, da er für ihn nichts Brauchbares enthielt. Der Wert des Koffers und der darin enthaltenen Sachen wird auf insgesamt ca. 200 Euro geschätzt. Der wohnsitzlose Brite ist bereits polizeibekannt. Nach der Haftrichtervorführung verbleibt er in Untersuchungshaft.

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising.

Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 – 1111 zu
erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de

Emissionsfrei zum Stadion: FC-Maskottchen Hennes IX. fährt künftig elektrisch im eigens umgebauten Ford Transit Custom

Köln (ots)

  • Fahrzeugübergabe an Maskottchen des 1. FC Köln am Geißbockheim
  • Ford stellt gemeinsam mit dem Logistikunternehmen UPS das „Hennes-Mobil“ für den Transport vom Hennes vom Kölner Zoo zum RheinEnergieSTADION
  • Der von den Ford-Werken eigens für Hennes umgebaute Ford Transit Custom Plug-in Hybrid hat eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern. Damit gelangt der Geißbock künftig elektrisch und lokal emissionsfrei zu den FC-Heimspielen
  • Langjähriger Mobilitätpartner Ford unterstützt die selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele des Kölner Fußball-Bundesligisten
Übergabe des Ford Transit Custom an den 1. FC Köln

Das hätte sich Stammvater Hennes I. wohl nicht träumen lassen: Er selbst – seit 1950 als Maskottchen des 1. FC Köln im Einsatz – lebte auf einem Bauernhof in Köln-Müngersdorf unweit des Stadions und wurde zu den Heimspielen noch im Anhänger vom Moped seines Betreuers gezogen. Sein inzwischen achter Nachfolger fährt künftig deutlich komfortabler, elektrisch und lokal emissionsfrei im eigenen Hennes-Mobil vor.

Hans Jörg Klein, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, hat am Mittwoch den umgebauten Ford Transit Custom Plug-in Hybrid am Geißbockheim auf dem Trainingsgelände des 1. FC Köln an Hennes IX. und seinen Betreuer Ingo Reipka übergeben. Zusammen mit UPS, dem neuen Logistikpartner des 1. FC Köln, stellt Ford das „Hennes-Mobil“ für den Transport des Geißbocks zur Verfügung.

Der Ford Transit Custom Plug-in Hybrid hat dank seiner Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 14 kW/h eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern. Das reicht also locker, um Hennes die rund zehn Kilometer lange Strecke von seinem Zuhause im Kölner Zoo zum Rheinenergiestadion elektrisch hin und zurück zu chauffieren. Damit der Geißbock der Rasse „Bunte Deutsche Edelziege“ im „Hennes-Mobil“ möglichst komfortabel unterwegs ist, haben die Ford-Werke den Transit extra umgebaut. Der Ford-Transporter verfügt unter anderem über eine Rampe, damit Hennes sein Gefährt selbst betreten kann, seitliche Luftschlitze und eine extra Köttelwanne.

Und die Mühen haben sich offensichtlich gelohnt. Hennes IX., seit 2018 in Amt und Würden, scheint zufrieden mit seinem neuen Gefährt: „Wir sind schon eine kurze Proberunde gefahren“, sagt Ingo Reipka, der bereits seit 2006 Hennes IX. und seine beiden Vorgänger betreut. „Und Hennes fühlt sich sehr wohl in seinem neuen Ford Transit.“

„Wenn Hennes zufrieden ist, sind wir es auch“, sagt Ford-Geschäftsführer Hans Jörg Klein schmunzelnd. „Als treuer Mobilitätspartner statten wir seit 27 Jahren das Team und die Geschäftsführung des 1. FC Köln mit Fahrzeugen aus. Dass nun auch Hennes sein eigenes, auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Ford-Modell bekommt, freut uns natürlich besonders“, so Klein. „Er wird die Fahrt zu den Heimspielen künftig bestimmt genießen und elektrisch, sprich leise sowie vor allem umweltfreundlich, unterwegs sein.“

Der 1. FC Köln ist im vergangenen Jahr als erster Bundesligist für seinen Nachhaltigkeitsansatz nach dem „ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften“ zertifiziert worden und hat sich mehrere Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Bis zum Ende des Jahres soll unter anderem die Hälfte des Fuhrparks aus Elektro- und Hybrid-Modellen bestehen. Erst kürzlich hat Ford dem FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E als neuen Geschäftswagen übergeben. Und auch die Spieler lassen sich von alternativen Antrieben überzeugen. Eines der beliebtesten Modelle der Profis ist der Ford Kuga Plug-in Hybrid, der aufgrund seiner fortschrittlichen Hybrid-Technologie bis zu 56 Kilometer rein elektrisch zurücklegen kann.

Dieser Ansatz ist ganz im Sinne des langjährigen FC-Mobilitätpartners Ford: „Wir treiben bei Ford die Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte vehement voran und unterstützen den FC natürlich sehr gerne beim Erreichen seiner selbstgesteckten Nachhaltigkeitsziele“, sagt Hans Jörg Klein von den Ford-Werken.

„Schön, dass Hennes jetzt auch emissionsfrei ins RheinEnergieSTADION kommt. Es ist im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten zwar nur ein kleinerer Schritt, aber mit einer großartigen Wirkung. Denn immer, wenn sich Ingo Reipka mit Hennes auf den Weg ins Stadion macht, ist er mit dem e-Transit in der Stadt unterwegs, und wir setzen damit ein sichtbares Zeichen“, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

Web: Ford.com

forsa-Studie über Elektromobilität – Mit dem E-Roller zum Date: peinlich oder cool?

Autos galten lange als Symbol für Macht, Reichtum oder Männlichkeit. Heute haben protzige Karren weniger Bedeutung, denn andere Werte wie der funktionale Nutzen oder die Umweltfreundlichkeit eines Fahrzeugs stehen zunehmend im Fokus. Aber ist grüne, emissionsfreie Mobilität auch sexy?

Beliebt, vor allem bei Millennials: Der E-Roller

Ist es beispielsweise eine gute Idee, mit einem Elektroroller beim Date aufzutauchen? Eine Antwort liefert Vattenfall mit einer neuen forsa-Umfrage zur E-Mobilität.

Elektroroller punkten bei Verabredungen

Ein gemeinsamer Ausflug steht bevor, doch anstatt mit dem schicken Sportwagen vorzufahren, kommt das Date mit einem E-Roller – Wären die meisten in so einem Moment peinlich berührt? Keineswegs: 45 Prozent der Deutschen sehen dies als gute Gelegenheit, sich umweltschonend fortzubewegen. Und das gilt laut forsa-Studie nicht nur für Dates, sondern auch für Verabredungen mit Freunden, Bekannten oder der Familie. Neben dem Umweltaspekt spielt bei vielen auch die Neugierde eine Rolle: Etwa jeder Dritte (31 %) wollte schon immer einmal mit einem E-Roller fahren und würde die Gelegenheit dafür nutzen.

Unter 30-Jährige begrüßen Umweltbewusstsein

Der Elektromobilität stehen somit im sozialen Umfeld alle Türen offen, ganz besonders in der jungen Generation. Unter den 18- bis 29-Jährigen sieht die klare Mehrheit (58 %) den E-Roller bei der Verabredung positiv und als gute Gelegenheit, sich umweltschonend fortzubewegen. Etwas weniger Begeisterung zeigen die 30- bis 44-Jährigen mit 40 Prozent. Mit Blick auf alle Altersgruppen zeigt sich dennoch: Peinlich findet es fast keiner (4 %) mit einem Elektroroller abgeholt zu werden.

Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag der Vattenfall Europe Sales GmbH vom 16. September bis zum 21. September 2020 insgesamt 1.030 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „Vattenfall-Studie“ frei zur Veröffentlichung.

Web: vattenfall.de

Kindertransport mit dem Fahrrad – ADAC vergleicht fünf Transportsysteme für Kinder

München (ots) Neben dem klassischen Fahrradanhänger liegen in Großstädten vor allem Lastenräder im Trend, um die Kinder von A nach B zu transportieren. Doch bieten diese Transportsysteme den Kindern auch ausreichenden Schutz vor Verletzungen bei einem Unfall? Wie sieht es mit der Handhabung und dem Komfort für die Sprösslinge aus? Der ADAC hat fünf Systeme verglichen, die das Befördern von zwei Kindern ermöglichen: drei verschiedene Typen von Lastenfahrrädern, einen Fahrradanhänger, als gefederte und ungefederte Variante, sowie ein Nachläufersystem samt Kindersitz für den Fahrradgepäckträger.

Crash mit dem Fahrradanhänger / Kindertransport mit dem Fahrrad / ADAC vergleicht fünf Transportsysteme für Kinder

Der Fokus lag dabei auf den Stärken und Schwächen der einzelnen Systeme in puncto Handhabung, Fahrverhalten, Komfort und Sicherheit inklusive Seitencrashversuch mit einem Auto. Getestet wurde der Transport von zwei Kleinkindern im Alter von etwa 1,5 und 3 Jahren, die durch entsprechende Crash-Dummies simuliert wurden.

Beim Crashversuch wurde ein Unfallszenario nachgestellt, bei dem ein Auto mit 30 km/h und einem Winkel von 45 Grad in das stehende System fährt. Den besten Unfallschutz bietet dabei die Lastenrad-Variante „Backpacker“, bei dem zwei Kindersitze auf dem Gepäckträger montiert werden. Bei einem Aufprall mit einem Pkw befinden sich die Kinder durch die hohe Sitzposition nicht im direkten Crashbereich. Wichtig ist, dass sichere Fahrradkindersitze verwendet werden – diese müssen im Zubehörmarkt separat gekauft werden.

Der Fahrradanhänger schneidet immerhin mit gut ab, da er das Kind durch die Gurtfixierung und den stabilen Rahmen schützt. Nachteil beim Fahrradanhänger: Die Kinder sitzen sehr niedrig, wodurch sie sich im direkten Aufprallbereich des Pkw befinden.

Bei den Systemen mit einer Transportbox (Lastenfahrrad zweispurig und Lastenfahrrad einspurig „Long John“) kann die Box beim Kontakt mit dem Auto die Insassen zwar schützen, allerdings wurden beide Systeme umgeworfen und schlitterten auf Grund der glatten Oberfläche über die Straße. Hier ist die Gefahr groß, dass es zu einer Kollision mit dem Gegenverkehr kommt. Außerdem versagten beim Crash einzelne Gurt- und Rückhaltesysteme. Hier sieht der ADAC erhöhten Nachholbedarf bei den Herstellern.

Das Nachläufersystem schneidet bei den Crashversuchen am schlechtesten ab. Da das Kind auf dem angehängten Kinderfahrrad ungeschützt ist, werden Hüfte und Beine beim Zusammenstoß mit dem Auto direkt getroffen. Der Dummy prallt danach mit dem Kopf auf den Asphalt.

Überraschend fielen auch die Ergebnisse der Komfortmessungen aus: So bietet der gefederte Fahrradanhänger den mit Abstand besten Komfort für die Kinder. Im Vergleich zum ungefederten Anhänger werden die Belastungen beim Überfahren von Randsteinen oder Schlaglöchern um bis zu 50 Prozent reduziert. Der Aufpreis für die Federung lohnt sich also durchaus.

Der ADAC rät: Fahrer wie auch Insassen sollten grundsätzlich immer einen Helm tragen, um bei einem Unfall die Verletzungsgefahr im Kopfbereich zu reduzieren.

Weitere Informationen zur ADAC Untersuchung der Kindertransportsysteme finden Sie unter adac.de

Bundespolizeidirektion München: Taxifahrer wegen Schleusungs verdachts festgenommen

Bundespolizei beendet Taxifahrt mit irakischen Migranten auf Inntalautobahn.

Rosenheim / A93 (ots) Am Dienstagabend (20. Juli) haben Bundespolizisten auf der A93 bei Kiefersfelden ein in Deutschland zugelassenes Taxi gestoppt. Was zunächst wie ein normaler Fahrauftrag wirkte, ließ bei den Beamten in der Grenzkontrollstelle den Verdacht einer illegalen Tour aufkommen. Der kroatische Fahrzeugführer wurde wegen Schleuserei angezeigt.

Bei Grenzkontrollen hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Taxifahrer festgenommen. Der Kroate wird beschuldigt, mit seinem Taxi vier Iraker ohne Einreisepapiere befördert zu haben.

Bei der grenzpolizeilichen Kontrolle auf der Inntalautobahn wies sich der Taxifahrer mit einer kroatischen Identitätskarte aus. Seine Passagiere waren ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs. Laut eigenen Angaben stammen alle vier Personen aus dem Irak. Zur Organisation der Fahrt machten der Kroate und seine Fahrgäste widersprüchliche Angaben. Der Fahrer behauptete, einen Beförderungsauftrag erhalten zu haben, vier Personen in Österreich abzuholen. Einer der Geschleusten beteuerte hingegen, dass es sich um eine spontane Taxifahrt gehandelt habe. Das Taxi mit deutschen Kennzeichen sei ganz zufällig vor seiner Unterkunft im Bezirk Kufstein gestanden. Ersten Ermittlungen zufolge war das Taxameter zur Berechnung des Fahrpreises nicht eingeschaltet.

Die Rosenheimer Bundespolizei geht von einer organisierten Fahrt aus. Nach ersten Erkenntnissen könnte die Etappe von einem Hintermann geplant worden sein. Gegen den Taxifahrer wurde ein Verfahren wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Die irakischen Staatsangehörigen äußerten ein Schutzersuchen und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet.

Web: www.bundespolizei.de

Bundespolizeidirektion München: Jugendliche Migranten im LKW machen durch Klopfen auf sich aufmerksam

Furth im Wald (ots) Am Sonntagnachmittag (18. Juli) haben der Zoll und die Bundespolizei Furth im Wald drei Afghanen aus einem LKW befreit. Die Bundespolizei ermittelt gegen die bisher unbekannten Schleuser.

Auffindesituation jugendliche Migranten im LKW

Gegen 13:50 Uhr bat ein moldauischer Lastwagenfahrer beim Zoll Furth im Wald um Hilfe. Er hatte sich zuvor am LKW- Parkplatz in der Böhmerstraße einen Kaffee zubereitet und dabei Klopfgeräusche aus seinem Auflieger gehört.

Zollbeamte und die hinzugezogenen Bundespolizisten öffneten den LKW und entdeckten drei Migranten. An der Zollplombe war augenscheinlich manipuliert worden.

Die Beamten des Bundespolizeireviers Furth im Wald stellten fest, dass die Personen über keinerlei aufenthaltslegitimierenden Dokumente verfügten. Auf der Ladefläche befanden sich mehrere mit Urin gefüllte Flaschen. Die drei jungen Männer hatten hierin ihre Notdurft verrichtet. Nach ersten Erkenntnissen waren sie zwei Tage zuvor in Rumänien mithilfe von Schleusern auf den LKW aufgestiegen. Der Fahrer wusste nach Aussage der Afghanen nichts von den blinden Passagieren. Für die Schleusung hätten sie zwischen 4.500 und 5.500 Euro bezahlt.

Die Bundespolizei Furth im Wald hat Ermittlungen gegen die bislang unbekannten Täter wegen Einschleusens von Ausländern aufgenommen.

Das Jugendamt Cham nahm nach der Alterseinschätzung die drei Jugendlichen in Obhut. Gegen die Afghanen wird wegen unerlaubter Einreise nach Deutschland ermittelt.

Der LKW- Fahrer konnte nach Abschluss der polizeilichen und zollrechtlichen Maßnahmen weiterreisen.

Web: https://www.bundespolizei.de


Fünf Bundesländer starten jetzt in die Ferien – Stauprognose für 23. bis 25. Juli

München (ots) Auch wenn die Staus in diesem Reisesommer das Vor-Krisenniveau kaum erreichen dürften, drohen Autourlaubern an diesem Wochenende lange Fahrzeiten zum und vom Urlaubsort. Jetzt starten Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sowie der Süden der Niederlande in die Ferien.

Diese Autobahnen sind während des Sommerreiseverkehrs 2021 besonders staugefährdet

Aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie der Mitte der Niederlande rollt die zweite Reisewelle. Mit Ausnahme von Baden-Württemberg und Bayern sind die Schulen jetzt überall geschlossen. In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie Teilen Nordeuropas enden die Sommerferien in Kürze. Daher sind die Staus auf den Spuren in Richtung Heimat kaum kürzer als auf den Anreisespuren.

Wegen des Trends zum Heimaturlaub sind auch die Zufahrten der Erholungsgebiete, vor allem auf dem untergeordneten Straßennetz, sehr staugefährdet. Die Fahrt an den See oder ins Wandergebiet der Alpen und Mittelgebirge kann deshalb langwieriger werden.

Wer sich Reisefrust ersparen will, weicht auf einen Reisetag unter der Woche aus, zum Beispiel Mittwoch oder Dienstag. Das erweiterte Lkw-Fahrverbot an Samstagen im Juli und August von 7 bis 20 Uhr wird die Stausituation nur leicht lindern.

Die Spitzenzeiten am Wochenende: Freitagnachmittag, der Vormittag und frühe Nachmittag des Samstags und der Sonntagnachmittag.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

  • Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  • A 1 Bremen – Lübeck
  • A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig
  • A 3 Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A 4 Erfurt – Dresden – Görlitz
  • A 6 Mannheim – Nürnberg
  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A 7 Flensburg – Hamburg
  • A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe – München – Salzburg
  • A 9 München – Nürnberg
  • A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
  • A 72 Leipzig – Chemnitz – Hof
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Die Fernstraßen im benachbarten Ausland gelangen an diesem Wochenende auch schnell an ihre Kapazitätsgrenzen. Betroffen sind vor allem die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. In Frankreich dürften die Wege in die Alpen und Pyrenäen noch voller sein als vor Corona. Nicht viel besser sieht es auf den Fernstraßen in Richtung nordeuropäische Urlaubsziele aus – darunter dänische, belgische und holländische Küste.

In besonderem Maße werden die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer staugefährdet sein – etwa in Österreich die Kärntner Seen, das Salzkammergut, der Neusiedlersee und die Erholungsgebiete der Schweizer Kantone Tessin und Wallis (Wartezeiten einplanen bei der Autoverladung Lötschberg).

Die Aufenthalte an den Grenzen bei der Ein- und Ausreise könnten durch hohes Verkehrsaufkommen und intensive Personenkontrollen schon mal ein paar Stunden dauern. Das gilt unter anderem für die Grenzen im Balkantransit. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona.

Web: ADAC.de