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Preisvergleich: Raststätte – Autohof

Raststätten im Schnitt teurer als Autohöfe – Preisdifferenz teils enorm
Sparpotential auch beim Tanken

München (ots) Der ADAC hat die Preise von 70 Raststätten und Autohöfen an deutschen Autobahnen verglichen.

Preisvergleich: Raststätte – Autohof

Das Ergebnis: Von 14 untersuchten Produkten waren 13 im Durchschnitt an Raststätten teurer. Die 0,5-Liter-Wasserflasche lag beispielsweise 51 Prozent über dem Preis der Autohöfe. Das belegte Brötchen, ein süß gefülltes Croissant und eine Flasche Cola waren im Durchschnitt in der Raststätte ca. ein Drittel teurer. Allerdings muss für die Anfahrt des Autohofes die Autobahn verlassen werden.

Betrachtet man die Einzelpreise der Produkte waren die Preisspannen teils enorm.

Die teuersten und günstigsten Produkte im Preisvergleich

Das günstigste Handdesinfektionsmittel kostete 50 Cent, das teuerste 5,99 Euro -eine Preisdifferenz von mehr als 1.000 Prozent und das bei gleicher Menge (50ml). Das teuerste belegte Brötchen gab es in zwei Raststätten für 4,99 Euro, das günstigste für 1,69 Euro in einem Autohof. Beim Schnitzel fanden die Tester Preisspannen von 5,20 Euro bis hin zu 14,90 Euro vor, sowohl der höchste als auch niedrigste Preis stammen von Autohöfen.

Überrascht hat der Mangel an vegetarischen Alternativen. Beim vegetarischen Gericht, Nudeln mit Soße, konnten die Raststätten punkten und boten es im Schnitt etwas günstiger an (8,78 Euro zu 9,06 Euro). Allerdings: In 20 bzw. zehn von jeweils 35 Raststätten und Autohöfen gab es zum Testzeitpunkt im Juli 2021 weder das Nudelgericht noch eine andere vegetarische Alternative als Hauptgericht.

Die Benutzung der WC-Anlagen war auf fast allen Raststätten kostenpflichtig und wurde über das Unternehmen Sanifair abgewickelt. Auch die Autohöfe sind mittlerweile dazu übergangen, für den Besuch der Sanitäranlagen Geld zu verlangen. Auf nur mehr knapp der Hälfte der untersuchten Autohöfe war der Toilettenbesuch noch kostenlos. Elf Autohöfe (31 Prozent) orientierten sich am Sanifair-Konzept – 70 Cent Einsatz, 50 Cent Wertbon. Acht Autohöfe (23 Prozent) gaben einen gleichwertigen Voucher aus. Nachteil: Die Wertgutscheine der Autohöfe sind teilweise nur an Ort und Stelle einlösbar.

Ein weiterer Schwerpunkt der Erhebung lag auf den Preisen für E10 und Diesel, welche über die Markttransparenzstelle abgefragt wurden. Im Durchschnitt war das Tanken auf Autohöfen 26 bzw. 25 Cent günstiger. Im Einzelfall konnte die Differenz zwischen der Tankstelle auf der Raststätte und der auf dem Autohof jedoch bis zu 39 bzw. 34 Cent für den Liter E10 bzw. Diesel betragen.

Im Fokus des Preisvergleichs standen die Bedürfnisse einer vierköpfigen Familie. So gingen die Tester von einem Pausenstopp aus, bei dem getankt, gegessen, eingekauft und die Toilette benutzt wird. Die untersuchten Anlagen liegen an den Autobahnen A1 bis A9 sowie weiteren Autobahnen in Richtung beliebter Urlaubsregionen (A24, A61, A81, A93). Die Tester verglichen Preise von Raststätten und Autohöfen, die jeweils maximal 20 Kilometer voneinander entfernt waren.

Detaillierte Informationen inklusive einer Preisübersicht der einzelnen Anlagen finden Sie unter adac.de

Bundespolizeidirektion München: Mutmaßliche Schleuser bei Grenzkontrollen gefasst

Bundespolizei verweigert Irakern und Libanesen die Einreise

Rosenheim / A93 (ots) Die Bundespolizei beschuldigt einen schwedischen und einen palästinensischen Fahrzeugführer, unabhängig voneinander mehrere Migranten nach Deutschland geschleust zu haben. Der Schwede wurde im Rahmen der Grenzkontrollen am Montag (11. Oktober) zusammen mit drei Irakern an der A93 festgenommen. Dort stoppten die Bundespolizisten zuvor auch den Palästinenser, der zwei Libanesen beförderte.

Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 zwei mutmaßliche Schleuser vorläufig festgenommen.

Bei der Kontrolle der vier Insassen eines in Schweden zugelassenen Autos stellten die Bundespolizisten fest, dass sich der im Irak geborene Fahrer mit einem schwedischen Reisepass ausweisen konnte. Seine irakischen Begleiter, 50, 43 und 28 Jahre alt, erklärten, lediglich Freunde und Bekannte besuchen zu wollen. Zwar verfügten sie über italienische Aufenthaltsgenehmigungen, allerdings waren diese seit knapp einem Jahr nicht mehr gültig. Die Männer wurden jeweils wegen eines illegalen Einreiseversuchs angezeigt und anschließend der österreichischen Polizei überstellt. Ihr 49-jähriger Fahrer musste eine Strafanzeige wegen Einschleusens von Ausländern entgegennehmen, ehe er weiterfahren konnte.

Zwei libanesischen Staatsangehörigen verweigerte die Bundespolizei ebenfalls die Einreise. Die 18- und 20-Jährigen fuhren in einem Pkw mit niederländischen Kennzeichen mit. Einreisepapiere hatte sie nicht dabei. Bei ihrer Durchsuchung konnten Dokumente gefunden werden, die belegten, dass sie erst vor Kurzem in Österreich aus der Haft entlassen worden waren. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurden sie zurückgewiesen. Ihr 32-jähriger Fahrer, ein in Syrien geborener Palästinenser, händigte den Kontrollbeamten eine Aufenthaltserlaubnis für die Niederlande aus. Der mutmaßliche Schleuser konnte seine Reise fortsetzen, musste auf Anordnung der Rosenheimer Staatsanwaltschaft jedoch vorab 300 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren hinterlegen.

Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by

Ford startete mit seinem Fahrsicherheitstraining „Vorfahrt für Deine Zukunft“ wieder erfolgreich durch

Köln (ots)

  • Ford lud am Wochenende zum Fahrsicherheitstraining „Vorfahrt für Deine Zukunft“
  • 234 Teilnehmende der Jugendfeuerwehren Rheinland-Pfalz und des Saarlandes wurden trainiert
  • Neue Schwerpunkte waren E-Scooter und Elektrofahrzeuge
Nach einem Jahr Corona-Zwangspause fand vom Samstag, 9., bis Sonntag, 10. Oktober, das kostenlose Fahrsicherheitstraining von Ford „Vorfahrt für Deine Zukunft“ (www.vorfahrt-fuer-deine-zukunft.de) statt.

Nach einem Jahr Corona-Zwangspause fand vom Samstag, 9., bis Sonntag, 10. Oktober, das kostenlose Fahrsicherheitstraining von Ford „Vorfahrt für Deine Zukunft“ (www.vorfahrt-fuer-deine-zukunft.de) statt. 234 junge Feuerleute der Jugendfeuerwehren Rheinland-Pfalz und des Saarlandes absolvierten das vom Deutscher Verkehrssicherheitsrat zertifizierte Ford Sicherheitstraining in Wünschheim.

Neben den klassischen Themen Bremsen und Ausweichen, Übersteuern, Alkohol und Ablenkung, stand dieses Jahr der Umgang mit anderen Mobilitätsformen im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Share the Road“ (www.ford.de/share-the-road) widmete sich ein eigenes Trainingsmodul den Gefahren und Konfliktsituationen im Miteinander der verschiedenen Mobilitätsformen. Erstmalig in diesem Jahr wurde das Handling und die spezifischen Risiken von E-Scootern thematisiert, was von den jungen Feuerwehrleuten besonders interessiert angenommen wurde. In Kombination mit den VR-Brillen gaben 76 Prozent der Teilnehmer an, ihr Verhalten gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern wie E-Scooter- oder Fahrradfahrer ändern zu wollen. 86 Prozent würden das Training ihren Freunden und Bekannten empfehlen.

Pro Trainingseinheit kümmerten sich 14 Fahrlehrer (zwei Frauen und zwölf Männer) um die jungen Teilnehmer. Für das Training stand eine Flotte von 14 neuen Ford Puma und Kuga bereit. Zusätzlich war ein batterie-elektrischer Mustang Mach-E im Einsatz, um das Thema Sicherheit im Umgang mit Elektrofahrzeugen zu thematisieren.

Das Ford Sicherheitstraining „Vorfahrt für Deine Zukunft“ richtet sich speziell an junge Autofahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren und wechselt jährlich den Standort. In diesem Jahr konnten mit Unterstützung der Unfallkassen Rheinland-Pfalz und des Saarlandes auf der Fahrtrainingsanlage in Wüschheim insgesamt 234 junge Erwachsene in jeweils 4 Trainingsgruppen viel zum Thema Verkehrssicherheit lernen.

In Deutschland wird das kostenlose Ford Sicherheitstraining „Vorfahrt für Deine Zukunft“ bereits seit Juni 2013 durchgeführt und erreichte bislang über 3.000 junge Menschen; allein 692 wurden im Jahr 2019 trainiert.

Web: ford.com

Aktionswoche gegen Lebensmittel verschwendung: Ernährungsindustrie spendet LKW-Kühlaufleger an die Tafel Sachsen-Anhalt

Berlin/Zerbst (ots) Gestern übergab die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungswirtschaft (BVE) im Beisein von Sozialministerin Petra Grimm-Benne einen Kühlcontainer an den Landesverband der Tafel Sachsen-Anhalt. Die Übergabe fand im Vorfeld der bundesweiten Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung statt.

DEU, Deutschland, Zerbst/Anhalt, Fläminger Entenspezialitäten GmbH, 27.09.2021: Spendenaktion für die Tafel (Spendenübergabe eines LKW-Kühlauflegers an die Zerbster Tafel). [Foto: Dietmar Gust für die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e. V.; Mobil: +49 (0)172 3016574; www.gustfoto.com

Die Teilnahme von Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, an der Spendenübergabe zeigt, wie wichtig die Themen Ehrenamt und Lebensmittelwertschätzung sind.

Spender, Empfänger und Politik vor dem Kühlaufleger (von links nach rechts): Jan Böhm, Geschäftsführer Wikana, Andreas Steppuhn, Vorsitzender der Tafel Landesverbands Sachsen-Anhalt, Ute van Tulden, Gründerin der Zerbster Tafel, Holger Franke, Tafel Magdeburg und Logistik, Andreas Dittmann, Bürgermeister Zerbst, Michael Bügener, Geschäftsführer Fläminger Entenspezialitäten, Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, Oliver Kölsch, Geschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. DEU, Deutschland, Zerbst/Anhalt, Fläminger Entenspezialitäten GmbH, 27.09.2021: Spendenaktion für die Tafel (Spendenübergabe eines LKW-Kühlauflegers an die Zerbster Tafel). [Foto: Dietmar Gust

Die Ministerin dankte den beteiligten Unternehmen für die großzügige Unterstützung der Tafeln. „Die Tafeln retten Lebensmittel – und sie geben Lebensmut. Jahr für Jahr werden in Deutschland Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen, obwohl viel davon noch genießbar ist. Die Tafeln machen sich gegen diese Lebensmittelverschwendung stark. Sie sammeln und verteilen, und sie helfen damit vielen finanziell benachteiligten Menschen. Das Engagement der Ehrenamtlich kann gar nicht hoch genug bewertet werden.“

Die Ernährungsindustrie kooperiert seit langem mit den Tafeln und anderen Organisationen, um Lebensmittelverluste zu reduzieren. „Die Großspenden aus der Industrie übersteigen oft unsere Lagerkapazitäten“, sagt der Vorsitzende der Tafeln Sachsen-Anhalt, Andreas Steppuhn. „Durch den neuen LKW-Kühlaufleger können wir in Zukunft auch größere Spenden kühlpflichtiger Waren bis hin zu Tiefkühlkost annehmen und zwischenlagern. Das ist eine wirklich gute Sache.“

Für die Bundesvereinigung der Ernährungsindustrie gehört Vermeidung von Lebensmittelabfällen längst zur DNA der Lebensmittelhersteller. „Wir suchen immer nach neuen Wegen, um gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteuren, mit der Politik und allen Partnern in der Wertschöpfungskette Lebensmittelverluste so gering wie möglich zu halten“, sagt Olivier Kölsch, Geschäftsführer der BVE. „Mit der Spende eines Kühlauflegers können wir praxisnah und unbürokratisch einen Beitrag leisten, dass noch mehr Lebensmittel gerettet und Menschen mit hochwertigen Produkten versorgt werden.“

Auch die Zerbster Kindertafel wurde mit Unterstützung der Kita Benjamin Blümchen bei der Gestaltung des Kühlauflegers kreativ eingebunden und konnte die Außenfläche mit selbst gemalten Bildern gestalten. Schließlich sollen schon die Jüngsten für das Thema Lebensmittelverschwendung sensibilisiert werden.

Unterstützt wurde die Spendenaktion durch Produktspenden der Unternehmen Coca-Cola, Danone, Dr. Oetker, Fläminger Entenspezialitäten, Kuchenmeister, Pepsi und Wikana.

„Wir danken der Tafel Sachsen-Anhalt und den beteiligten Unternehmen für die tolle Zusammenarbeit und freuen uns, dass wir anlässlich des Internationalen Tages des Bewusstseins für Nahrungsmittelverluste und -verschwendung sowie der Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung in Deutschland gemeinsam ein Zeichen setzen konnten“, so Olivier Kölsch.

Die Ernährungsindustrie ist mit einem jährlichen Umsatz von 185 Mrd. der viertgrößte Industriezweig Deutschlands. Über 610.000 Beschäftigte in 6.100 Betrieben versorgen die Verbraucher mit hochwertigen und preiswerten Lebensmitteln. Dabei ist die Branche klein- und mittelständisch geprägt: 90 Prozent der Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie gehören dem Mittelstand an. Die Exportquote von 33 Prozent zeigt, dass Kunden auf der ganzen Welt die Qualität deutscher Lebensmittel schätzen.

www.ernaehrungsindustrie.de

Prominente auf Tour bei der ADAC Europa Classic 2021

München (ots) Vom 20. bis zum 24. September ist die ADAC Europa Classic 2021 mit rund neunzig klassischen Fahrzeugen unterwegs auf den Traumstraßen Südtirols – begleitet werden sie dabei von Oldtimer-begeisterten Prominenten. „Tatort“-Star Richy Müller und Kult-Moderator Horst Lichter sind dabei, wenn im sonnenverwöhnten Dorf Schenna oberhalb der Kurstadt Meran die Startflagge der Oldtimer-Wandertour fällt.

TV-Moderator Horst Lichter fährt bei der ADAC Europa Classic einen Mercedes 300SL

Die Fernsehstars wissen, was sich für einen echten Oldtimer-Fan gehört: „Oben ohne“ und mit dem Wind in den Haaren erkundet Schauspieler Richy Müller als Pilot eines Porsche 911 Targa von 1977 die Straßen im Tal der Etsch. „Mein Targa ist mit dem „Tatort-Targa“ farblich und von der Ausstattung her identisch. Er ist mein absoluter Lieblings-Oldtimer und dieses Fahrzeug zu besitzen, hat einen besonderen Reiz. Meine Frau begleitet mich als Beifahrerin und lässt sich gerne von mir chauffieren. Wir haben schon einige Classics hinter uns gebracht, aber noch keine Wanderung. Wir freuen uns, neue Menschen kennenzulernen und natürlich die Landschaft zu genießen. Da ich auch Autorennen wie zum Beispiel den Porsche Carrera Cup bestreite, mag ich es im Auto schnell, aber auch mal langsam. Ich bin sehr entspannt im Straßenverkehr.“

Horst Lichter, TV-Koch, Kult-Moderator und bekennender Fan von „alten Sachen“, ist an allen vier Tagen ebenfalls dabei. Der schlagfertige Rheinländer und Freund von Klassikern auf zwei und vier Rädern wird sich garantiert rege an den Benzingesprächen der Teilnehmer beteiligen. „Eigentlich wollte ich mit meinem Ferrari Dino 246 teilnehmen, aber das Schätzchen muss in die Werkstatt. Ich freue mich aber sehr auf meinen Ersatz. Ein guter Freund hat zwei wunderbare historische Mercedes-Benz 300 SL und hat das Vertrauen, mir einen für die ADAC Europa Classic zu leihen. Dieses Traumauto ist eine absolute Stil-Ikone und ich habe mir schon lange gewünscht, ihn zu fahren. Deswegen wird auch meine liebe Frau Nada nicht so oft am Steuer sitzen. Ich möchte die Zeit hinter dem Lenkrad maximal auskosten, obwohl mein Schatz auch eine wunderbare und gute Autofahrerin ist. Ich bin schon einmal bei einer ADAC Oldtimer-Wandertour mitgefahren und habe sehr gute Erinnerungen daran, weil die Teilnehmer nicht diesem falschen sportlichen Ehrgeiz folgten, sondern ganz in Ruhe und mit Genuss die Natur und die wunderschönen Fahrzeuge genossen. Darauf freue ich mich wieder ganz besonders.“

Eine prominente Klangkulisse liefert bei der ADAC Europa Classic 2021 die Familienband „More Than Words“, bestehend aus Stefanie Hertel, Lanny Lanner und Johanna Mross. Die Country-Rock-Pop-Band bestreitet zusammen mit DSDS-Finalist Dominik Büchele in diesem Jahr das musikalische Programm. Außerdem nehmen Stefanie Hertel und Lanny Lanner an der ADAC Moto Classic teil, die vom 24. bis 27. September unmittelbar nach der ADAC Europa Classic in der gleichen Region stattfindet: Auf Sattel und Sozius einer coolen Harley-Davidson FXSTC Softail Custom rollen die beiden musikalischen Easy Rider stilecht durch Südtirol.

Programm ADAC Europa Classic 2021

Montag, 20. September 2021

12:00 – 14:00 Uhr Start zum Prolog im Dorfzentrum von Schenna

12:30 – 14:50 Uhr Panoramaparkplatz, Tisens

13:35 – 16:20 Uhr Obertimpflerhof, Vorän

14:45 – 16:50 Uhr Tagesziel – Dorfzentrum von Schenna

Dienstag, 21. September 2021

08:30 – 10:00 Uhr Start am Weingut Schloss Rametz, Meran

09:10 – 11:20 Uhr Tierwelt Rainguthof, Tisens

11:50 – 14:40 Uhr Alpengasthof Frommeralm, Karersee

14:15 – 16:45 Uhr Tagesziel – Raffeiner Orchideenwelt, Gargazon

Mittwoch, 22. September 2021

08:30 – 10:00 Uhr Start an den Gärten von Schloss Trauttmansdorff

09:30 – 11:40 Uhr Marktplatz Klausen Altstadt

11:10 – 14:00 Uhr Ütia de Börz, Würzjoch

14:00 – 16:10 Uhr St. Ulrich

16:00 – 17:30 Uhr Ziel – Dorfzentrum Schenna

Donnerstag, 23. September 2021

08:30 – 10:00 Uhr Start am Kurhaus in Meran

09:15 – 11:30 Uhr Dorfplatz, Proveis

11:20 – 14:10 Uhr Teutschhaus, Kurtinig

13:20 – 15:35 Uhr Golfplatz, Eppan

14:00 – 16:15 Uhr Ziel – Fußgängerzone in Lana

Web: adac.de

Automechanika: Zum Erreichen der Klimaziele brauchen wir alle Technologien

Bonn (ots) Wie können die Ziele der Bundesregierung erreicht werden, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 Prozent und weiter bis 2050 zu reduzieren? Das war die Kernfrage auf der Podiumsdiskussion, die der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) auf der Automechanika in Frankfurt am Main veranstaltet hat.

An der lebhaften Diskussion beteiligt waren: V.l.: Reinhard Houben MdB (FDP), Dr. Joachim Damasky (VDA), Karsten Schulze (ADAC), Wilhelm Hülsdonk (ZDK), Detlef Braun (Messe Frankfurt), Moderator Philipp Sternberg (FabuCar)

Es diskutierten Wilhelm Hülsdonk, ZDK-Vizepräsident und selbstständiger Kfz-Unternehmer, VDA-Geschäftsführer Dr. Joachim Damasky, ADAC-Technikpräsident Karsten Schulze, sowie Reinhard Houben MdB, Wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP.

Wie sind die CO2-Ziele zu erreichen? | Live-Podiumsdiskussion

Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, begrüßte die Diskutanten und unterstrich, dass der Klimaschutz eines der zentralen Themen sei, das den gesamten Planeten bewege. Auch der Straßenverkehr müsse dafür einen erheblichen Beitrag leisten und dabei offen für neue und innovative Technologien sein.

„Wir dürfen für die Erreichung der CO2-Ziele nicht nur neue Fahrzeuge ins Visier nehmen. Deshalb plädiert das Kraftfahrzeuggewerbe für Technologieoffenheit bei den Energieträgern, sprich neben der Elektromobilität auch die Förderung grüner Kraftstoffe und von Wasserstoff“, forderte Wilhelm Hülsdonk. Die Kfz-Meisterbetriebe seien schon bestens vorbereitet, um auch Elektrofahrzeuge warten und reparieren zu können. „Wir tun alles, um die Klimaziele zu erreichen, aber wir brauchen auch die richtigen politischen Verordnungen und die richtigen Produkte der Autoindustrie, damit wir unsere Kunden nach ihren Bedürfnissen beliefern können.“

„Wir stehen sehr klar zu den Klimazielen von Paris. Diese lassen sich jedoch nur dann erreichen, wenn wir alle Potentiale nutzen und Fahrzeuge technologieoffen weiterentwickeln. Nur so kann es gelingen, für jeden Bedarf, jedes Fahrprofil und für die globale Perspektive emissionsfreie Lösungen zu finden“, so Karsten Schulze. Deshalb sei etwa die stärkere Beimischung grüner Kraftstoffe sinnvoll. Außerdem müsse Mobilität für jeden möglich und bezahlbar sein. Beim Plug-In-Hybrid sieht er zwei Entwicklungen: Der private Nutzer fahre so viel elektrisch, wie es nur ginge. Dienstwagenfahrer hätten dagegen ein deutliches Aufholpotenzial: „Mitarbeiter von Unternehmen haben in der Regel eine Tankkarte, die der Arbeitgeber bezahlt. Den Ladestrom zu Hause zahlt er aber selbst. Dennoch dürfen wir den Plug-In-Hybrid nicht grundsätzlich verteufeln. Er ist für viele der Einstieg in die Elektromobilität.“

Auch Dr. Joachim Damasky will nicht, dass Plug-In-Hybride nur aus fiskalischen Gründen gekauft werden, etwa die Hälfte der Strecke solle elektrisch gefahren werden. „Wir werden alle Technologien benötigen, um die Klimaziele zu erreichen. Wir brauchen die Elektromobilität für die Erreichung der Flottengrenzwerte bis 2030, auch weil derzeit die großen Mengen grüner Kraftstoffe noch nicht zur Verfügung stehen. Die Förderung ist als Anschubfinanzierung wichtig, doch E-Mobilität wird nur dann funktionieren, wenn wir den Ausbau der Ladeinfrastruktur hinbekommen. Das ist momentan unser größtes Problem. Trotzdem werden wir Lösungen brauchen, die den Verbrennungsmotor auch nach 2035 noch ermöglichen. Um eine CO2-Reduktion für die 46 Millionen Verbrenner im Bestand zu erreichen, können wir auf grüne bzw. synthetische Kraftstoffe nicht verzichten“, so Damasky.

In der Technologieoffenheit sieht auch Reinhard Houben den entscheidenden Schlüssel: „Wenn wir vorgeben wollen, mit welcher Technik die CO2-Ziele erreicht werden sollen, werden wir scheitern, weil auch die Bedürfnisstruktur der Menschen im Land sehr unterschiedlich ist.“ Deshalb müssten unterschiedliche Technologien angeboten werden, und man dürfe nicht nur auf eine Technik setzen, vor allem wenn diese so hoch subventioniert sei wie im Moment. Der Verbrenner habe eine Chance – mit den entsprechenden klimaneutralen Kraftstoffen. „Wenn wir individuelle Mobilität wollen und brauchen, dann müssen wir einen vernünftigen Mix finden. Ein E-Auto ist nicht per se CO2-neutral. Wir müssen deshalb den Energieverbrauch über den gesamten Lebenszeitraum betrachten, einschließlich Produktion und Recycling.“ Das bedeute auch, dass auf der anderen Seite die Verwendung von E-Fuels in Verbrennungsmotoren auf den Flottenverbrauch angerechnet werden sollte.

Den gesamten Videomitschnitt der Podiumsdiskussion finden Sie auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=culDCCqo0i8

Web: kfzgewerbe.de

In Corona-Zeiten immer wichtiger: 93 Prozent der Pkw-Besitzer möchten nicht auf ihr Auto verzichten

Hannover (ots) Der Volksmund spricht vom liebsten Kind der Deutschen: Das Auto. In der aktuellen Situation rund um COVID-19 scheint ein eigenes Fahrzeug wichtiger denn je. Für 93 Prozent der deutschen Pkw-Besitzer ist das Fahrzeug wichtig. Rund ein Fünftel will künftig sogar mehr Strecken mit dem eigenen Auto zurücklegen. Zu diesen Ergebnissen kommt das Marktforschungsinstitut Statista im Auftrag der Vergölst GmbH.

93 Prozent der deutschen Pkw-Besitzer möchten in Corona-Zeiten nicht auf ihr Auto verzichten.

Für 70 Prozent der deutschen Pkw-Besitzer ist ein eignes Auto in Zeiten von COVID-19 sehr wichtig. 23 Prozent ist ein eigenes Fahrzeug eher wichtig. Schaut man noch tiefer in die Zahlen zeigt sich, dass vor allem für die weiblichen Pkw-Besitzer das eigene Fahrzeug einen hohen Stellenwert hat. 75 Prozent der befragten Autofahrerinnen hält das Fahrzeug für sehr wichtig. Bei den Männern sind es 66 Prozent. 90 Prozent der Befragten nutzen ihr Fahrzeug im Übrigen täglich oder mehrmals pro Woche. Die Frage, ob sie ihr Mobilitätsverhalten aufgrund der Corona-Krise ändern werden, verneinten 61 Prozent. 22 Prozent der befragten Autofahrer wollen hingegen künftig mehr Strecken mit dem eigenen Fahrzeug zurücklegen. 14 Prozent wollen öfter aufs Fahrrad setzen.

Großes Vertrauen zur Werkstatt

Es blinkt und leuchtet in rot oder gelb: Mit ganz unterschiedlichen Warnleuchten und Symbolen weist das Auto auf eine zeitnahe Überprüfung oder Fehler im System hin. Nicht immer ist jedem Autofahrer klar, was diese Zeichen bedeuten und wie schnell gehandelt werden muss. Die deutschen Pkw-Besitzer greifen dann am ehesten zur Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Mit 56 Prozent ist dieser Schritt auf Platz eins der Reaktionen, wenn eine Kontrollleuchte brennt. Auf Platz zwei folgt mit 46 Prozent gleich die Werkstatt des Vertrauens. Lediglich fast jeder Dritte informiert sich im Internet. Freunde oder Familie befragen nur 28 Prozent. Die Befragung zeigt, dass es durchaus ein Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Werkstatt gibt und eine direkte Information vom Fachexperten oder der Fachexpertin mehr wiegt als die Suche im Internet.

Eine Reparatur die vermeintlich gerne auf die lange Bank geschoben wird, ist der Steinschlag. Doch die Untersuchung zeigt: 67 Prozent der deutschen Pkw-Besitzer lassen einen Steinschlag entweder sofort oder nach wenigen Tagen reparieren. Immerhin 17 Prozent warten allerdings bis sich weitere Risse bilden. Dann kann es aber schnell zu spät sein. Denn bilden sich weitere Risse, wird die Frontscheibe immer instabiler. Im Falle eines Unfalls kann es zu deutlich größeren Schäden und Verletzungen kommen. Ein Riss im Sichtfeld des Fahrers kann auch zu einem Bußgeld führen. Ein kleiner Steinschlag oder Riss kann in der Regel einfach repariert werden. Dazu kommt ein spezielles Harz zum Einsatz, das per UV-Licht ausgehärtet wird. Bei großen Rissen oder Sprüngen kann aber auch der komplette Austausch nötig werden.

Zur Methodik

Im Auftrag der Vergölst GmbH hat das Marktforschungsinstitut Statista eine repräsentative Online-Befragung von 1.000 Pkw-Eigentümern im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt. Die Befragungszeitraum lief vom 28. Mai bis zum 4. Juni 2020.

Web: vergoelst.de

Neuer Ford E-Transit feiert öffentliches Europa-Debüt auf der Nutzfahrzeugshow in Birmingham

Köln (ots)

  • Das Null-Emissions-Nutzfahrzeug entwickelt 198 kW (269 PS) und ein Drehmoment von 430 Newtonmetern, die kombinierte WLTP-Reichweite beträgt bis zu 317 Kilometer
  • Der E-Transit führt das neue Kommunikations- und Informationssystem SYNC 4 inklusive cloudbasierter Konnektivität in die europäische Nutzfahrzeug-Palette von Ford ein
  • Auf der Messe in Birmingham zeigt Ford außerdem moderne Services zur Betriebszeit-Optimierung von Nutzfahrzeugen – maßgeschneidert für die Bedürfnisse von Flotten und Gewerbekunden
Der neue voll-elektrische Ford E-Transit feiert auf der Nutzfahrzeugshow in Birmingham/Großbritannien seine öffentliche Europa-Premiere.

Der neue voll-elektrische Ford E-Transit feiert auf der Nutzfahrzeugshow in Birmingham/Großbritannien seine öffentliche Europa-Premiere. Das erste batterie-elektrische Nutzfahrzeug von Ford verbindet ein Höchstmaß an Produktivität mit innovativer Technologie – dazu zählen fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme und das hochmoderne Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC 4 inklusive cloudbasierter Konnektivität. Der neue E-Transit wird im Laufe des vierten Quartals bestellbar sein, die ersten Fahrzeuge werden im Frühjahr 2022 an die Kunden ausgeliefert. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben. Ford präsentiert auf seinem Messestand darüber hinaus den kostenlos verfügbaren FORDLiive-Dienst zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem FordPass Connect-Modem ausgestattet sind. In Birmingham können Messebesucher außerdem mehr über Ford Service Pro erfahren. Es handelt sich handelt um eine Dienstleistungsangebot für Händler, damit diese ihre Nutzfahrzeugkunden noch besser unterstützen können, beispielsweise durch das Hinzuziehen von Ford-Experten, um komplexe Fahrzeugprobleme zu diagnostizieren und effektive Lösungen zu erarbeiten, was Zeit und Kosten spart.

Die diesjährige Commercial Vehicle Show in Birmingham/Großbritannien öffnet ihre Tore am heutigen Dienstag, 31. August, und findet bis einschließlich Donnerstag, 2. September, statt.

Der neue Ford E-Transit

Der E-Transit, die erste voll-elektrische Version des weltweiten Bestsellers im Segment der leichten Nutzfahrzeuge, bietet ein uneingeschränktes Ladevolumen und seine kombinierte Reichweite beträgt gemäß WLTP-Fahrzyklus voraussichtlich bis zu 317 Kilometer*. Gespeist von einer 67 kWh-Batterie mobilisiert der Elektromotor des E-Transit eine Leistung von 198 kW (269 PS) sowie ein Drehmoment von 430 Newtonmetern. Zudem verwandelt die bordeigene Energieversorgung den E-Transit in eine mobile 2,3 kWh-Stromquelle, um Kunden bei der Verwendung von elektrischen Werkzeugen und beim Aufladen von Geräten zum Beispiel auf Baustellen zu unterstützen.

Der E-Transit, die erste voll-elektrische Version des weltweiten Bestsellers im Segment der leichten Nutzfahrzeuge, bietet ein uneingeschränktes Ladevolumen und seine kombinierte Reichweite beträgt gemäß WLTP-Fahrzyklus voraussichtlich bis zu 317 Kilometer.

„Der neue E-Transit wird ein Quantensprung sein. Vernetzte Dienste und fortschrittliche Technologien werden das Geschäft der Nutzer rationalisieren und ihre Produktivität steigern, wenn sie auf voll-elektrische Flotten umsteigen“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Dank seiner attraktiven Preisgestaltung, die jegliche wirtschaftliche Bedenken beseitigen sollte, ist der E-Transit ein rundum überzeugendes Angebot für europäische Unternehmen“.

E-Transit: Vielzahl an Konfigurations-Möglichkeiten

Vom Fahrgestell bis zum Kastenwagen: der neue E-Transit wird in einer Vielzahl an Konfigurations-Möglichkeiten mit unterschiedlichen Radständen und Dachhöhen sowie einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 bis 4,25 Tonnen bestellbar sein. Sein serienmäßiges FordPass Connect-Modem erlaubt ein hohes Maß an Konnektivität. Over-The-Air-Updates (OTA) aktualisieren das Navigationssystem und weitere Funktionen.

Der E-Transit wird in den Ausstattungsserien „Basis“ und „Trend“ angeboten. Beide Varianten überzeugen durch eine deutlich umfangreichere Ausstattung als entsprechende Dieselmodelle. Bereits die Version „Basis“ verfügt serienmäßig über Funktionen wie eine elektronisch gesteuerte Temperaturregelung, SYNC 4 mit 12-Zoll-Touchscreen-Display, eine schlüssellose Ford Power-Startfunktion, eine Sitzheizung, eine Frontscheibenheizung und beheizbare, elektrisch verstellbare Außenspiegel sowie Konnektivität mittels FordPass Connect-Modem.

Die Ausstattungsvariante „Trend“ zeichnet sich durch wichtige serienmäßige Zusatzfunktionen aus, darunter das vernetzte Ford-Navigationssystem, eine Geschwindigkeitsregelanlage, der Pre Collision Assist mit Fußgängererkennung, eine Spurwarnung, ein Spurhalte-Assistent sowie ein Park-Pilot-System vorne und hinten.

Fortschrittliches Kommunikations- und Informationssystem Ford SYNC 4

Der neue E-Transit führt das neue Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 in die europäische Nutzfahrzeug-Palette von Ford ein. Für die Nutzer bedeutet dies die doppelte Rechenleistung im Vergleich zur Vorgängergeneration Ford SYNC 3. Die Steuerung erfolgt über einen einfach zu bedienenden 12-Zoll-Touchscreen. Die neue, mit der Cloud verbundene Navigationsfunktion1 von Ford SYNC 4 kann unter Berücksichtigung der Verkehrssituation, der Lage von Ladestationen und weiteren Parametern effiziente Routen planen. Eine intelligente Reichweiten-Vorschau berücksichtigt Echtzeitdaten zu Fahrgewohnheiten, Wetter und Straßenbedingungen zur möglichst exakten Angabe der verbleibenden Batteriekapazität. Verfügbar ist zudem eine erweiterte Sprachsteuerung sowie eine Anbindung2 an Amazon Alexa, damit der Fahrer bei der Übermittlung von Kommandos nicht die Hände vom Lenkrad nehmen muss.

Volle Ladeunterstützung dank Ford Service Pro und Telematics

Eine der wichtigsten Fragen in Bezug auf Elektrofahrzeuge ist das Laden der Batterie. Ford bietet ein umfassendes Paket, um die Kunden bei Ladevorgängen zu unterstützen – ob am Firmenstandort oder unterwegs im Arbeitsalltag. Dieser Service wird von einem Team von Ford Pro-Spezialisten gesteuert, die ab Oktober für die Kunden in den wichtigsten europäischen Märkten von Ford mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Angeboten werden sowohl Hardware- und Softwarelösungen, mit denen Unternehmen ihre Ladezeiten planen und optimieren können.

Ein weiterer Service ist Ford Telematics – hiermit können Flottenkunden die Zahlung an öffentlichen Ladesäulen über das Ford-Ladenetzwerk sowie die Kostenerstattung für Mitarbeiter, die Fahrzeuge zu Hause aufladen, nahtlos abwickeln. Die Fahrer können das Laden auch unterwegs mit der Ford Charge Assist-App, die in das SYNC 4-System des Ford E-Transit integriert ist und über den 12-Zoll-Touchscreen zugänglich ist, organisieren. Der E-Transit lässt sich an einem 115 kW-Schnellladegerät in rund 35 Minuten von 15 Prozent auf 80 Prozent aufladen. Eine vollständige Ladung über Nacht an einer Standard-230-Volt-Wechselstromversorgung dauert etwas mehr als acht Stunden.

Erst kürzlich gab Ford Pro die Übernahme von Electriphi bekannt, einem führenden Anbieter von Lademanagement- und Flottensoftware für Elektrofahrzeuge. Die digitale Electriphi-Plattform wird die Anwendungsbandbreite bei Ladevorgängen, die europäischen Kunden in Zukunft zur Verfügung steht, weiter erhöhen.

Niedrige Betriebskosten – acht Jahre Garantie auf die HV-Komponenten

Der neue Ford E-Transit bietet Unternehmen, die Elektrofahrzeuge einführen möchten, einige überzeugende Kaufanreize. Zusätzlich zu der erheblichen Einsparung an Kraftstoffkosten schätzt Ford, dass die Wartungs- und Reparaturkosten für den Fahrzeugservice um 40 Prozent niedriger ausfallen werden als bei vergleichbaren Dieselmodellen. Gemäß Ford-Daten liegt die Summe aller Kosten beim E-Transit sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland insgesamt niedriger als bei entsprechenden Produkten des Wettbewerbs mit Dieselantrieb3.

Ford bietet ein für den neuen E-Transit ein einjähriges Serviceintervall ohne Kilometerbeschränkung sowie eine Garantie von acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometer für alle elektrischen Hochvolt (HV)-Komponenten. Hinzu kommt ein einjähriges Pannenhilfepaket für Elektrofahrzeuge einschließlich der notfallmäßigen Aufladung des Fahrzeugs bei entleerter Batterie. Das europaweite Ford-Servicenetz mit seinen 1.500 E-Fahrzeug-zertifizierten Händlern und mehr als 4.500 autorisierte Werkstätten werden bei Markteinführung über alle erforderlichen Servicekapazitäten verfügen.

FORDLiive – damit das Business im Takt bleibt

Der neue Ford E-Transit ist vollständig in den FORDLiive-Service integriert. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Produktivitäts-Angebot zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen. Das ab Ende 2021 verfügbare Angebot reduziert die servicebedingten Ausfall- und Standzeiten von Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem FordPass Connect-Modem ausgestattet sind, durch eine intelligentere und effizientere Steuerung der Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das bedeutet für diese Kunden: weniger vermeidbare Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen – und dadurch eine Maximierung ihrer Produktivität. Das System verbindet Gewerbetreibende und Flottenkunden mit dem Transit Center-Netzwerk sowie dem Automobilhersteller selbst und verwendet Echtzeit-Fahrzeugdaten, um die Produktivität jedes einzelnen Kundenfahrzeugs individuell zu verbessern.

Praxisversuche angelaufen

Schon jetzt kommt der neue, voll-elektrische Ford E-Transit in mehreren europäischen Ländern zum Einsatz. Denn Ford testet das zukunftsweisende Nutzfahrzeug gemeinsam mit Flottenkunden im realen Straßenverkehr. Zu den teilnehmenden Partnern in Deutschland gehören die Kölner AWB Abfallwirtschaftsbetriebe sowie die Stadtverwaltung Köln.

Als Testfahrzeuge kommen, je nach Einsatzort, unterschiedliche E-Transit-Varianten mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3,5 und 4,25 Tonnen zum Einsatz, darunter Fahrgestelle mit Kühl- und Kofferaufbauten, Kipper und Pritschenfahrzeuge. Die teilweise spezialisierten Umbauten spiegeln die vielen komplexen Anforderungen wider, die Ford Transit-Nutzahrzeuge seit je im Arbeitsalltag erfüllen müssen.

Web: ford.com

Snacks, Getränke und Unterhaltung: Die Gewohnheiten der Autofahrer auf Deutschlands Straßen

Hannover (ots) Zu welchen Uhrzeiten sind Autofahrer in Deutschland gern unterwegs? Was sind die beliebtesten Snacks während der Fahrten? Und wie verbringen Fahrer ihre Wartezeiten im Stau? Das Marktforschungsinstitut Statista hat im Auftrag von Vergölst die Gewohnheiten der Autofahrer auf deutschen Straßen hinterfragt.

Wie verhalten sich die Autofahrer auf Deutschlands Straßen auf ihren täglichen Wegen? Die von Statista im Auftrag von Vergölst erstellte Studie zeigt einige interessante Gewohnheiten: Steht etwa eine lange Autofahrt bevor, will die Frage nach dem Reiseproviant geklärt sein. 31 Prozent der deutschen Pkw-Besitzer entscheiden sich hier klassisch für belegte Brötchen und Gebäck. Neben dem Pausenbrot sind außerdem Kaugummi und Bonbons bei 27 Prozent der Fahrer an Board – gefolgt von Snacks wie Schokolade (21 Prozent), Obst (21 Prozent), Gummibärchen (19 Prozent) und Müsliriegeln (19 Prozent). 18 Prozent der Befragten legen auch mal einen Zwischenstopp beim Schnell-Restaurant ein und dulden den Verzehr von Fast Food in ihrem Fahrzeug. Für 38 Prozent ist das womöglich ein No-Go: Sie essen im Auto nichts. Der Anteil der männlichen Befragten, die auf langen Fahrten fasten, ist um ganze 10 Prozent höher als jener der weiblichen Fahrer.

Dafür trinken die deutschen Pkw-Besitzer umso mehr – und zwar in erster Linie Wasser (69 Prozent). Besonders jüngere Fahrer zwischen 18 und 34 Jahren sind zudem gern mit Koffein im Blut unterwegs und greifen zu Kaffee (33 Prozent), Cola (31 Prozent) und Energy Drinks (27 Prozent).

Unterhaltungskünstler Nummer eins: das Radio

83 Prozent der deutschen Pkw-Besitzer schalten während der Fahrt das Radio ein. Läuft ein Song, der gute Laune macht, stimmen 45 Prozent der Männer und sogar ganze 75 Prozent der Frauen ein und singen mit. Abseits des Radios geben gerade unter den 18- bis 34-Jährigen knapp zwei Drittel gern selbst den Ton an und lauschen einer eigenen Playlist. Die Generation der 35- bis- 49-Jährigen setzt hingegen eher auf CDs.

Gibt es einen Stau, verfolgen 37 Prozent aller Befragten die aktuellen Staumeldungen. Daneben binden einige außerdem das Verfassen von Chat-Nachrichten (21 Prozent) und das Scrollen durch Social-Media-Plattformen (13 Prozent) in das Unterhaltungsprogramm für die Wartezeit ein – vorausgesetzt, der Motor ist während der Wartezeit abgeschaltet.

Zur Methodik

Im Auftrag der Vergölst GmbH hat das Marktforschungsinstitut Statista im April 2021 eine repräsentative Online-Befragung von 1.000 Pkw-Eigentümern im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt.

Web: vergoelst.de

Airbag und Gurt: Erhöhtes Risiko für große und schwere Insassen

Adaptive Systeme können schwere Verletzungen verhindern
Kein erhöhtes Risiko für Frauen

München (ots) Im Jahr 2019 kamen in Deutschland bei Verkehrsunfällen mehr als 3.000 Menschen ums Leben, 1984 waren es noch 12.000. Einen wesentlichen Anteil an dieser positiven Entwicklung haben Rückhaltesysteme wie Gurt und Airbag.

Test Rückhaltesysteme / Airbag und Gurt: Erhöhtes Risiko für große und schwere Insassen / Adaptive Systeme können schwere Verletzungen verhindern / Kein erhöhtes Risiko für Frauen

Dennoch stehen die Entwicklungsziele dieser Systeme häufig in der Kritik, weil der Standard-Dummy lediglich einen 77 kg schweren Mann repräsentiert. Ob sie bei allen Menschen gleich gut funktionieren können, wollte der ADAC herausfinden und hat hierfür erstmals vergleichbare Crashtests mit Dummys unterschiedlicher Größe und Gewicht durchgeführt. Unklar war bislang, wie gut die Rückhaltesysteme auf Menschen außerhalb von durchschnittlichen Normen wirken.

Adaptive Systeme

Anhand einer Analyse von Unfalldaten wurde zudem untersucht, ob Pkw-Insassen bei Frontalzusammenstößen aufgrund von Größe und Gewicht ein erhöhtes Verletzungsrisiko aufweisen. Die ADAC Unfallforschung zeigt, dass es bei den Unfallfolgen keine Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Insassen gibt. Allerdings kann das Alter eine Rolle spielen: Aufgrund abnehmender Knochendichte mit zunehmendem Alter, erleiden Menschen jenseits der 60 häufiger schwere Verletzungen. Besonders betroffen sind dabei Kopf, Brustkorb und der Bauchraum.

Basierend auf den Erkenntnissen der Unfalldatenauswertung wurden insgesamt zwölf Schlittenversuche durchgeführt, bei denen die verschiedenen Dummys von 48 bis 125 Kilogramm Gewicht und einer Körpergröße von 1,51 bis 1,91 Metern jeweils einmal auf dem Fahrer- und Beifahrersitz Platz nahmen. Dabei haben die ADAC Tester die Wirkung von herkömmlichen und von adaptiven Rückhaltesystemen untersucht und verglichen. Adaptive Rückhaltesysteme erkennen mithilfe modernster Sensortechnik die Unfallschwere der Kollision, sowie die Größe und das Gewicht der Insassen. So können unterschiedliche Insassen optimal bei jedem Unfall geschützt werden.

Im Test zeigte sich, dass adaptive Systeme die Belastung eines Unfalls auf den durchschnittlichen Mann, die kleine Frau und auch die ältere Dame reduzieren. Den großen und schweren Insassen konnten hingegen nur die konventionellen Gurte und Airbags ausreichend schützen. Laut ADAC könnten zusätzlich alternative Rückhaltesysteme wie ein Knieairbag oder eine mehrfache Gurtstraffung in dieser Personengruppe für eine Verbesserung der Insassensicherheit sorgen.

Ausführliche Informationen zum Test gibt es unter adac.de/rueckhaltesysteme