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Hier wird alles aufs Spiel gesetztTECHNOSEUM zeigt große Spielzeug-Ausstellung

Mannheim (ots)

„Spiel mit! Bauen – Zocken – Knobeln“ / 22. Juni 2024 bis 9. März 2025 im TECHNOSEUM Mannheim / Über 1.000 Objekte und zwölf interaktive Spielstationen

Ob Brettspiel, Puzzle oder Modelleisenbahn: Spielzeug ist nicht bloß etwas für Kinder. Die Ausstellung „Spiel mit! Bauen – Zocken – Knobeln“, die vom 22. Juni 2024 bis zum 9. März 2025 im Mannheimer TECHNOSEUM zu sehen ist, zeigt über 1.000 Objekte aus der Zeit um 1900 bis heute und von der Puppenstube bis zur Spielkonsole.

Die Carrera-Bahn in der Ausstellung „Spiel mit!“ im TECHNOSEUM dürfen die Besucherinnen und Besucher auch selbst ausprobieren.
Bildrechte: TECHNOSEUM Fotograf: Thomas Henne

Die Schau widmet sich auch ausgiebig der Faszination des Spielens bei Kindern und Erwachsenen – und zeigt nachdrücklich: Fürs Spielen ist man nie zu alt. So können die Besucherinnen und Besucher beim Besuch der Schau dem eigenen Spieltrieb ausgiebig freien Lauf lassen: Mit Tret-Traktor und Bobby-Car testet man etwa einen Fahrparcours, tritt an der Carrera-Bahn gegeneinander an oder probiert verschiedene Video-Games aus.

Zahlreiche Modellbaukästen etwa von Meccano, Märklin, Fischertechnik oder Lego veranschaulichen, dass die Spielzeugindustrie seit dem 20. Jahrhundert ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, der das Konsumverhalten der Deutschen mitprägt. Doch auch echte Unikate sind ausgestellt, wie ein Miniatur-Karussell, das aus der unmittelbaren Nachkriegszeit stammt, und dessen Motor aus einem Plattenspieler ausgebaut wurde. Erwachsene Besucherinnen und Besucher erwartet zudem viel Nostalgie: Zwischen Playmobil-Piratenschiff, Masters of the Universe-Actionfiguren und Polly-Pocket-Haus geht es für Viele schnurstracks zurück in die eigene Kindheit.

In einer Spielzeug-Ausstellung darf die Möglichkeit zum Mitspielen natürlich nicht fehlen: So werden unter anderem an einer Modelleisenbahn-Anlage die Weichen gestellt, Klemmbausteine zusammengebaut oder Gehirn und Feinmotorik mit Zauberwürfeln trainiert. Ein eigener Bereich widmet sich Video-Games: Neben Klassikern wie Tetris und Pong kann man auch das Rollenspiel „Final Fantasy“ ausprobieren sowie das Aufbau- und Puzzlespiel „Dorfromantik“ – oder auch einen Ego-Shooter wie „Halo 2“, der zu den meistverkauften Xbox-Spielen gehört und in der Ausstellung erst ab 16 Jahren freigegeben ist. Auch die Zukunft des Spielens ist Thema der Ausstellung: Studierende der Fakultät für Gestaltung an der Hochschule Mannheim präsentieren mehrere Spiele, die von den Besuchenden exklusiv ausprobiert werden können. Zur Auswahl stehen unter anderem ein digitales Tic-Tac-Toe oder auch ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem man mit einem an den PC angeschlossenen Balance Board einen virtuellen Hindernis-Parcours überwinden muss.

Mehr Informationen gibt es unter https://www.technoseum.de/spiel-mit

Alwines Puppen in Magdeburg

Kostümgeschichte en miniature
Die Sammlung der Mode- und Trachtenpuppen des Kulturhistorischen Museums Magdeburg.
Die Ausstellung ist bis zum 20. Mai 2024 zu sehen. 

1905 schenkte die wohlhabende Industriellengattin Alwine Arnold (1848–1907) ihrer Heimatstadt Magdeburg eine umfangreiche Sammlung von Kostüm- und Trachtenpuppen sowie Trachten in Originalgröße für das neu zu eröffnende Kaiser Friedrich Museum, heute Kulturhistorisches Museum Magdeburg. Alwine Arnold war die Tochter des erfolgreichen Gründers und Industriellen Christian Budenberg in Magdeburg-Buckau, ältere Schwester der Unternehmerin und Maschinenfabrikantin Selma Rudolph und eine bedeutende Mäzenin des Museums. Ihr Mann Otto leitete nach dem Tod von Alwines Vater die Manometer-Fabrik Schäffer & Budenberg und brachte das Unternehmen zu Weltruhm.

Um sie vor dem Verschwinden zu bewahren, sammelten und dokumentierten Wissenschaftler und private Sammler im 19. Jahrhundert historische Kostüme und Trachten in verschiedenen Regionen Deutschlands und Europas. Bebilderte Publikationen hierzu erschienen zahlreich und waren weit verbreitet. So verwundert es nicht, dass Trachten und Kostüme um 1900 auch in die Sammlungen von Museen und deren Ausstellungsräume gelangten. In diesem Zusammenhang sind auch die Mode- und Trachtenpuppen zu sehen, die als Modelle geschaffen wurden und detailgetreu die Originale nachahmen. 1905 eröffnete das Germanische Nationalmuseum Nürnberg seinen großen Trachtensaal. Noch im selben Jahr wurde auch die Arnoldsche Sammlung von Trachten und Modellpuppen in Magdeburg präsentiert.

Aus bürgerlichem Blickwinkel verkörperten Trachten in romantischer Verklärung eine heile ländliche Gegenwelt zu Industrialisierung und Verstädterung. Mit den weit verbreiteten Abbildungen in kostüm- und trachtengeschichtlichen Publikationen und den Museumssammlungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts manifestierten sich Stereotype, die so nicht der Realität entsprachen.

Anders als Spielpuppen, deren Kleider Kinderhänden und regelmäßigem An- und Ausziehen standhalten müssen, erfüllten Kostüm- und Trachtenpuppen eine andere Funktion. Sie waren Sammlerstücke, Erinnerungsobjekte, Ausstellungsexponate oder wertvolle Geschenke. Ihre Kleidung orientierte sich an der exakten und vollständigen Miniatur der Originale, inklusive Unterwäsche, Schuhe, Schmuck und Frisuren.

Museumsbesucher des 21. Jahrhunderts verzaubern die Puppen in den Modellkostümen vor allem durch die künstlerische, individuelle und ausdrucksstarke Gestaltung ihrer Gesichter und die Detailgenauigkeit und Detailvielfalt der Kleider im Miniaturformat. Jede Puppe ist ein kleines Individuum. Die Arnoldsche Sammlung als Ganzes ist in ihrer Qualität und ihrem Umfang, verknüpft mit der frühen Entstehungszeit, einmalig.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitbuch mit Fotografien von Charlen Christoph.

https://www.khm-magdeburg.de

Die Ausstellung wird gefördert von der Stiftung Kloster Unser Lieben Frauen.

Comic-Helden inmitten des egapark-Blütenmeeres

Cosplayer, Fans von Manga und Anime treffen sich zwei Tage im schönsten Garten Thüringens . Auf zum zweitägigen Comicpark am 25. und 26. Mai 2024 im egapark.

Erfurt (ots) Wenn Batman in der Straßenbahn fährt und sich mit Sailor Moon High Five gibt, dann wissen alle Erfurter und Cosplayer Bescheid: Es ist wieder Comicpark-Wochenende!

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Erfurt: Der Comicpark 2023 im Erfurter egapark – Foto: Jacob Schröter

Die Open-Air-Convention ist der ultimative Treffpunkt für alle Comic-Begeisterten und diejenigen die sich an den knallig-bunten Showacts nicht sattsehen können. Die Cosplay-Community freut sich schon seit Monaten auf das Event und werkelt fleißig an ihren Kostümen, um das Publikum zu verzaubern.

Lucky Logan auf einen Kaffee treffen oder ein Foto mit Kiraaramec, dem Gewinner des Build Awards der größten Video- und Spielemesse der Welt machen, bekannten Comiczeichnern wie Julian Lopez, Fabrizio Fiorentino oder Joe Eisma über die Schulter schauen oder Synchronsprecher wie Sven Plate, der Stimme von Bugs Bunny, lauschen und sich selbst einmal ausprobieren – beim zweitägigen Comicpark am 25. und 26. Mai 2024 im egapark bleiben wenige Wünsche der Comic-, Cosplay- und Animefans offen. Fechter, Vertreter der Apokalypse und ganz viele Cosplayer mit selbst gemachten grandiosen Kostümen aus dem Land der Fantasie verwandeln den egapark zwei Tage in den Comicpark. Nichts ist unmöglich, nicht alles real und die Fantasie bekommt Flügel. Zu den Stars der Szene gesellen sich Händler und Verlage, Workshops und ein buntes Bühnenprogramm mit allem, was das Cosplayerherz begehrt.

Ein umfangreiches Angebot an Comics, Manga und Graphic Novels wartet auch in diesem Jahr auf die Besucher. Renommierte Comic- und Mangazeichner, wie der US-Amerikaner Joe Eisma („Morning Glories“, „Riverdale“), und der Italiener Luca Maresca („Avengers“, „Fantastic Four“, „X-Men“) werden ihre Werke in der Comic Corner in Halle 1 vorstellen und signieren. Die japanische Mangazeichnerin Shinnosuke Uchida wird an beiden Tagen des Comicpark ein übergroßes Mangabild vor den Augen der Zuschauer entstehen lassen. Zahlreiche Aussteller und Händler präsentieren ihre Werke und Produkte auf der Shopping-Meile und in den Hallen.

Daneben wird es wieder eine umfangreiche Artist-Alley geben, die im Veranstaltungsraum des Wüsten- und Urwaldhauses Danakil zu finden ist. 35 Künstler stellen dort ihre Schmuckstücke, Handwerkskunst, Zeichnungen und andere Kunstobjekte aus. Ein Muss für alle Kunstliebhaber, die auf der Suche nach einzigartigen und handgemachten Kunstwerken sind.

Jede Menge Walking Acts und Themenwelten

Erstmalig zu Gast sind Alternative Cosplay mit ihren Space Marines aus dem Warhammer 40.000 Universum samt Lager, Fotobox und Reparaturstation. Letztes Jahr schon ein Highlight und dieses Jahr wieder mit dabei: Julius Cäsar mit seiner römischen Legion, einschließlich Kleopatra. Kids ab dem Grundschulalter haben die Möglichkeit, in einer Legionärs-Schule einen Einblick in das römische Militärwesen zu bekommen. Nach erfolgreicher Dienstzeit erhalten die Besucher eine Entlassungsurkunde.

Ebenfalls zum ersten Mal dabei sind in diesem Jahr die Wasteland Warriors. Eine Gruppe von internationalen Künstlern, die sich auf postapokalyptische Kostüme, Fahrzeuge, Bauten und Requisiten spezialisiert haben.

Und für alle Harry Potter Fans haben wir dieses Jahr was ganz Besonderes. Auf der großen Wiese vor Halle 1 könnt ihr euch im Quidditch messen. Die USV Jena Jobberknolls zeigen euch, worauf es in dem Spiel aus der beliebten Filmreihe ankommt.

Der Comicpark 2024 bietet nicht nur Neues, sondern auch ein Wiedersehen mit alten Freunden in den Themenwelten Steampunk, Star Wars, Dinos und Atomiq Circus. Die Steampunk-Welt rund um das Amt für Ätherangelegenheiten bietet einzigartige Kostüme und Accessoires im viktorianischen Stil. Star Wars-Fans können sich auf Kostüme und Merchandise-Artikel von drei verschiedenen galaktischen Gruppen sowie eine Kopfgeldjagd durch den gesamten egapark freuen. Der Atomiq Circus rund um den dubiosen Zirkusdirektor Professor Abraxo bietet eine einzigartige Mischung aus Schabernack, Luftakrobatik und Feuershows.

Ein weiteres Highlight des Comicparks ist T-Rex-Lady „Pia“. Die beeindruckende Saurierdame wird das Freigelände unsicher machen und für unvergessliche Momente sorgen.

egapark voller grandioser Fotomotive

Der egapark ist vor allem für alle Fotofans, für Influencer und Instagramer ein Ort unerschöpflicher Fotomotive. Das 36 Hektar große Gartenparadies punktet dabei nicht nur mit dem in der Szene beliebten Japanischen Fels- und Wassergarten als Kulisse für Fotos, für Cosplayer und ihre Fans. Ob Aussichtsturm oder große Wiese, Wasserspiele oder Rosengarten, die exotischen Welten des Danakil Wüsten- und Urwaldhauses – das alles ist nicht nur eine beliebte Fotostrecke, sondern ein vielschichtiges Erlebnis für alle Comicpark-Besucher. Die Cosplayszene ist familienfreundlich und schon die kleinen Fans überzeugen in den Kostümen ihrer Lieblingshelden. In den Cosplaypausen lockt Thüringens größter Spielplatz mit Matschplatz und Badebecken zu einem Abstecher. Erfrischung findet sich auch in der Eismanufaktur Konfetti oder wenn der Wind auf dem Aussichtsturm um die Nase weht. Der alljährliche Comicpark ist ein egapark-Besuch plus. Die bunte Erlebniswelt wird noch farbenprächtiger und voller Fantasiewelt. Ein Erlebnis für die ganz Familie, von dem der Nachwuchs noch lange schwärmt.

Tickets

20,00 EUR Tageseintritt pro Veranstaltungstag (ab 17 Jahre);

10,00 EUR Tageseintritt pro Veranstaltungstag (ab 7 – 16 Jahre).

Für Menschen mit Schwerbehinderung mit Eintrag B, BI und BH im entsprechenden Ausweis gilt der normale Eintrittspreis. Die Begleitperson hat freien Eintritt.

Das Ticket online kaufen und gleich in die Comicparkwelt eintauchen – ohne Wartezeiten und Anstehen!

Der Eintritt ist in den Jahres- und Saisonkarten eingeschlossen.

Herrschaftlich grün! Ein Spaziergang durch die Gartenkultur Thüringens

Wer ein wenig Ruhe vom Comicparktrubel sucht, findet eine ganz andere Themenwelt in der Sommerschau in Halle 1. Bis 9. Juni 2024 lädt eine fantasievolle Blumenschau zu einem kurzweiligen Spaziergang durch formale und landschaftliche Gärten aus herrschaftlichen Zeiten ein. Inspiriert durch den Reichtum der Thüringer Gärten und Schlossparks werden auf 600 Quadratmetern verschiedene Anlagen in Miniaturform umrahmt von einer ganz besonderen Bepflanzung und Floristik präsentiert. Eine Ausstellung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten macht auf weitere imposante Gartenanlagen Thüringens neugierig.

Blütenparadies egapark

Mehr als 125.000 Pflanzen gestalten auf dem Großen Blumenbeet den Sommerlook. Sommerastern, Verbenen, Duft- und Buntnesseln, Sonnenhut, Zinnien, Studentenblumen, Löwenmaul, Kapuzinerkresse, Mittagsgold und Dahlien geben den Ton auf 6000 m² an. In die Blumenvielfalt in Form schwingender Farbstreifen sind Lampenputzergras oder Zier-Süßkartoffeln eingefügt. Auf den durchlaufenden Rasenstreifen können die Besucher dem duftenden Blütenmeer ganz nah kommen, riechen, Fotos machen oder die vielen Insekten im Beet beobachten, die diese Sortenvielfalt ebenso schätzen.

Auf der Staudenschau entlang der Wasserachse wird jetzt bis zum Herbst durchgeblüht. Pflanzen der Prärie, der Steppe und des mediterranen Raumes sind hier attraktiv kombiniert. Sie alle kommen mit Trockenheit und Hitze gut zurecht, die Staudenschau ist ein Beispiel, wie sich Gartengestaltung dem Klimawandel anpassen kann. Die Pfingstrosen im Skulpturengarten präsentieren sich in 200 Sorten mit ihren üppigen, eleganten Blüten. Schöner kann man den egapark kaum erleben.

Familien im Mittelpunkt

Der egapark ist mit seinen ausgedehnten Rasenflächen, Thüringens größtem Spielplatz mit Badebecken und Matschplatz (ab Anfang Mai), dem Kinderbauernhof, dem Waldpark mit sprechenden Bäumen, dem Danakil voller besonderer Erlebnisse und vielen anderen Familienangeboten ein Paradies für Groß und Klein.

Auch attraktive Preise locken in den nächsten Wochen in den egapark:

Sichern Sie sich 20% auf die Tagestickets während der Sommerrabattwochen vom 4.-16.6.2024!

In den Familienwochen (28.5. – 2.6./22. – 28.7./17. – 22.9.) gibt es 20% Rabatt auf die Familientageskarte und die Familientageskarte Mini!

Erfurter Garten- und Ausstellungs gemeinnützige GmbH

http://www.egapark-erfurt.de

Die PLAYMOBIL DFB-Stars zum Sammeln

Blue Ocean Entertainment konzipiert Kundenbindungsprogramm

Stuttgart (ots) Einmal Fußball-Bundestrainer sein – die große DFB-Sammelaktion von PLAYMOBIL und EDEKA macht es möglich! Dreier- oder Viererkette? Ein Stürmer plus Flügelzange oder Kopfballwunder und „falsche Neun“? Während der Europameisterschaft können alle Fans ihre persönliche Nationalmannschaft in ihrer bevorzugten taktischen Formation aufs Spielfeld führen.

Einmal Fußball-Bundestrainer sein… Die große DFB-Sammelaktion von PLAYMOBIL und EDEKA macht es möglich! Ab dem 13. Mai sind 16 PLAYMOBIL DFB-Stars exklusiv bei EDEKA erhältlich. Entwickelt und realisiert hat die Loyaltyaktion im EDEKA-Verbund Blue Ocean Entertainment, der Stuttgarter Kundentreue- und Kindermedienspezialist der Burda-Gruppe und Lizenznehmer von DFB und PLAYMOBIL. Bildrechte: (c)2024 PLAYMOBIL/DFB/Blue Ocean

Ab dem 13. Mai sind 16 PLAYMOBIL DFB-Stars wie Florian Wirtz, Antonio Rüdiger, Niclas Füllkrug, Kai Havertz oder Ilkay Gündogan exklusiv bei EDEKA erhältlich. Möglich macht die Loyaltyaktion im EDEKA-Verbund rund um die 7,5 Zentimeter großen Kultfiguren Blue Ocean Entertainment, der Kundentreue- und Kindermedienspezialist der Burda-Gruppe und Lizenznehmer von DFB und PLAYMOBIL. Der Zirndorfer Spielwarenhersteller präsentiert damit zu seinem 50. Geburtstag seiner legendären Figuren das wahrscheinlich größte Aufgebot einer deutschen Fußballnationalmannschaft aller Zeiten.

Für je 5 Euro Einkaufswert erhalten Kunden während des Aktionszeitraums vom 13. Mai bis zum 22. Juni in den teilnehmenden Märkten des EDEKA-Verbunds einen Treuepunkt gratis – solange der Vorrat reicht. Diese werden auf Sammelkarten geklebt, die dort kostenlos ausliegen. Wer fünf Treuepunkte gesammelt hat, kann bei Abgabe der Sammelkarte in den teilnehmenden Märkten einen PLAYMOBIL DFB-Star aussuchen und für 2,99 Euro (UVP) erwerben. Wer einzelne Figuren ohne den Einsatz von Treuepunkten kaufen möchte, zahlt 5,99 Euro (UVP).

Als PLAYMOBIL-Charakter erhältlich sind innerhalb der Aktion die Nationalspieler Marc-André ter Stegen, Antonio Rüdiger, Robin Gosens, Matthias Ginter, Mats Hummels, Niklas Süle, Ilkay Gündogan, Joshua Kimmich, Jonas Hofmann, Julian Brandt, Jamal Musiala, Florian Wirtz, Kai Havertz, Niclas Füllkrug, Leroy Sané und Thomas Müller.

Abgerundet wird die Kampagne durch zwei Zusatzprodukte: Für 4,99 Euro (UVP) ist ein exklusiver schwarzer Sammelkoffer erhältlich, in dem bis zu 16 Figuren aufbewahrt werden können. Dem Koffer bei liegen ein Diorama, um die PLAYMOBIL DFB-Stars ansprechend zu präsentieren, und ein Brettspiel, mit dem die Figuren in spannenden Matches gegeneinander antreten können. Die Spielanleitung ist hier in zwei Versionen als Video abrufbar: die Grundregeln unter https://youtu.be/EWCmgrTlB08, die Profiregeln unter https://youtu.be/XHE3myuQWZ0.

Zudem wird die Kollektion der Einzelfiguren durch ein Torschuss-Set mit zwei weiteren DFB-Stars aus dem Hause PLAYMOBIL ergänzt: Mit Timo Werner kann hier jeder Fan versuchen, ein Tor gegen Manuel Neuer zu erzielen: Für spannende Duelle ist Werners rechtes Bein mit einer speziellen Ballschussmechanik ausgestattet. Das Torschuss-Set kostet 12,99 Euro (UVP).

Die PLAYMOBIL DFB-Stars sind exklusiv erhältlich bei den zum EDEKA-Verbund gehörenden Märkten von EDEKA, Marktkauf und budni. Alle Informationen zur Aktion gibt es im Internet unter der Adresse edeka.de/dfb-stars. Konzipiert und organisiert hat das Treueprogramm Blue Ocean Entertainment aus Stuttgart. Die Loyalty-Spezialisten des zur Burda-Gruppe gehörenden Verlags haben Treueaktionen für ein junges Publikum u.a. bereits für Sainsbury’s, Carrefour, Coop, Auchan und Delhaize auf die Beine gestellt. Für die neue DFB-Aktion hat Blue Ocean Aktionsdisplays für die EDEKA-Märkte zur aufmerksamkeitsstarken Präsentation der PLAYMOBIL DFB-Stars produziert und alle In-Store-Werbemittel gestaltet.

Blue Ocean Entertainment AG

https://www.blue-ocean-ag.de

Sora OpenAI – werden Foto- und Videografen jetzt vollständig abgelöst?

Das kann die neue Text-to-Video-KI wirklich.

Hannover (ots) Die Ankündigung von Sora, der neuen Text-to-Video-KI von OpenAI, hat in der Welt der Foto- und Videografie für Aufsehen gesorgt. Mit der Fähigkeit, aus einfachen Textbeschreibungen kurze Videos zu generieren, stehen Fachleute vor einer technologischen Wende, die die Grundlagen ihres Handwerks berührt. Dabei hat die beeindruckende Qualität der erstellten Beispielvideos nicht nur Begeisterung, sondern auch Sorgen hervorgerufen.

Edmond Rätzel Bildrechte: Edmond Rätzel Fotograf: EDDY-MO

„Einige Foto- und Videografen befürchten, dass die Innovation ihr traditionelles Handwerk überflüssig machen könnte. Doch davon sind wir weit entfernt. Denn das Programm hat einige Schwächen“, sagt Edmond Rätzel aus Erfahrung. Was das neue KI-Tool alles kann und wie Foto- und Videografen Sora OpenAi sinnvoll in ihre Arbeit integrieren, verrät der Profifotograf und Trainer in diesem Beitrag.

Fotografisches Handwerk vs. künstliche Intelligenz

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass KI in der Lage ist, Bilder und Videos in filmreifer Qualität zu erstellen. Doch die Arbeit von traditionellen Fotografen und Filmemachern wird dadurch nicht überflüssig, wie Edmond Rätzel dank langjähriger Erfahrung weiß. Denn die Entwicklung bietet zwar Chancen, es erfordert jedoch nach wie vor viel menschliches Können, überzeugende Bilder mit eigener Note zu erzeugen. Auch wenn es einige Gebiete gibt, in denen bei der Fotoerstellung vermehrt auf KI zurückgegriffen wird, erfordert das professionelle Fotohandwerk weit mehr als nur die Bilderstellung selbst.

Viele werden sich erinnern: Auch Smartphones und Digitalkameras haben seinerzeit für Diskussionen in der Fachwelt gesorgt. „Hier haben uns jedoch die Erfahrungen gelehrt, dass diese Technologien den Menschen nicht verdrängt haben, denn die Fotografie hat sich mit den Neuerungen schlichtweg weiterentwickelt“, so Edmond Rätzel. Gleiches ist bei der künstlichen Intelligenz zu erwarten. Gerade die Planung und Präsentation von Fotoinhalten ist ein Bereich, den die KI nicht reproduzieren kann.

Edmond Rätzel über seine Erfahrungen mit KI

Programme wie Sora OpenAI erzeugen fraglos hochwertige Ergebnisse. Wie gut diese tatsächlich ausfallen, wird jedoch von der Eingabe durch den Bediener beeinflusst. Nicht jedes Experiment mit KI ist geglückt, vor allem fehlen häufig individuelle Nuancen und persönliche Eigenschaften. Auch wirkt nicht jedes Bild authentisch. Gerade in speziellen Bereichen wie der Hochzeits- und Eventfotografie kommt es stark auf die persönliche Handschrift des Fotografen an. Edmond Rätzels eigene Erfahrung als Fotograf gibt ihm die nötige Expertise auf diesem Gebiet und bestätigt diesen Nachteil der KI.

Wachsende Nachfrage durch Social Media und visuelle Profilierung

Der Foto- und Videomarkt wächst weiter an, denn die Nachfrage steigt. Gerade Unternehmen sind zunehmend darauf angewiesen, sich durch ansprechende visuelle Inhalte im Netz zu präsentieren, um konkurrenzfähig zu bleiben. Auch die sozialen Medien sorgen für einen hohen Bedarf an fotografischen Leistungen, denn hier liegt der Fokus besonders stark auf der Präsentation von Bild- und Videomaterial. Edmond Rätzels Erfahrungen zeigen: Wer dabei aus der Masse herausstechen möchte, ist gut beraten, einen einzigartigen Inhalt zu präsentieren und nicht rein auf KI-generierte Bilder zu setzen. Dies bietet professionellen Foto- und Videografen die Chance, sich mit ihrer herausragenden Leistung zu positionieren und durch menschliche Qualität und professionelle Ergebnisse zu überzeugen.

Kombination aus KI und Handwerk

Trotz der technischen Einschränkungen ist KI aus der Branche nicht mehr wegzudenken. Wer zukunftsfähig bleiben möchte, sollte sich dieser Entwicklung nicht verschließen, sondern ihre Chancen und Möglichkeiten genau im Auge behalten und sie für die eigene Arbeit nutzen. Denn sie bietet in einigen Arbeitsbereichen eine potenzielle Entlastung. So lässt sich KI bei der Bilderweiterung oder beim Schneiden von Videos sinnvoll einsetzen – sie dient also nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung für das Video- und Fotohandwerk. Die Chancen sind vielfältig, bestätigt Edmond Rätzel, der seine Erfahrung schon zahlreichen Fotografen und Filmemachern weitergegeben hat. Erstgespräche bei Edmond Rätzel kosten nichts und sind unverbindlich, wodurch sie die ideale Möglichkeit für Interessierte bietet, sich über dieses Thema zu informieren.

Über Edmond Rätzel:

Edmond Rätzel unterstützt Fotografen und Filmemacher dabei, erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten und ihr Business auszubauen. Sein Fachgebiet reicht von Marketingstrategien und Angebotskonzeption über Preisgestaltung, Website-Einrichtung, Werbekampagnen bis hin zu Kundenbindung, Verhandlungsführung und Mitarbeiterrekrutierung. Durch individuelle Strategien und klare Botschaften hilft er seinen Kunden, in der Branche erfolgreich zu sein. Weitere Informationen: https://edmond-raetzel.de/

Pixum App gewinnt TIPA World Award 2024 als beste App für Fotoprodukte

Köln (ots) Die App des Online-Fotoservice Pixum wurde mit dem renommierten TIPA World Award als „Best Consumer Photo Print App“ ausgezeichnet. Die internationale Jury der Technical Image Press Association (TIPA) kürte die Pixum App damit als die führende mobile Anwendung für Fotoprodukte. Keine andere App hat je zuvor diese bedeutende Auszeichnung erhalten.

Pixum gewinnt TIPA World Award 2024 Bildrechte: Pixum

Die Pixum App ermöglicht es, aus persönlichen Fotos schnell und einfach hochwertige Fotoprodukte mit dem Smartphone zu gestalten und zu bestellen. Dazu gehören unter anderem Fotobücher, Wandbilder, Kalender, Fotogeschenke und Fotoabzüge. Mithilfe der innovativen „Magic-Books“-Funktion gelingt die Erstellung eines Pixum Fotobuchs dank intelligenter Layout-Vorschläge im Handumdrehen. Mit nur wenigen Klicks werden so aus digitalen Fotos bleibende Erinnerungen zum Anfassen.

Die Pixum App überzeugte die TIPA Jury vor allem durch ihre Vielfältigkeit, Anwenderfreundlichkeit und Schnelligkeit. Bereits in der Vergangenheit verhalfen diese Merkmale der App zu zahlreichen Auszeichnungen durch unabhängige Fach- und Publikumsmedien.

„Wir sind außerordentlich stolz darauf, den TIPA World Award 2024 in der Kategorie ‚Best Consumer Photo Print App‘ erhalten zu haben. Die Anerkennung durch TIPA unterstreicht die außergewöhnliche Qualität und Benutzerfreundlichkeit der Pixum App, die es unseren Kunden ermöglicht, ihre Fotos mit Leichtigkeit in einzigartige Fotoprodukte zu verwandeln. Unser Team setzt sich täglich mit Leidenschaft dafür ein, unser Angebot kontinuierlich zu verbessern. Der TIPA World Award bestätigt unsere Strategie und motiviert uns, auf diesem erfolgreichen Weg weiterzugehen.“ so Daniel Attallah, Gründer und Geschäftsführer von Pixum.

1991 versammelten sich Delegierte von 25 europäischen Fotomagazinen, um den größten Verband unabhängiger Foto- und Imaging-Magazine ins Leben zu rufen. Seitdem hat der TIPA World Award sich als eine der angesehensten Auszeichnungen für Foto- und Imaging-Produkte weltweit etabliert. Jedes Jahr kürt das Komitee die besten Neuheiten in ausgewählten Kategorien und zieht dabei die Redakteure der Mitgliedszeitschriften mit ein, um Produkte zu testen und zu bewerten. Die Awards geben nicht nur einen aktuellen Einblick in die Fotofachwelt, sondern zeigen auch zukünftige Trends von Technologien, Produkten und Dienstleistungen auf.

Mehr zur Pixum App unter https://pixum.de/app

Tulpenfelder bei Magdeburg in Schwaneberg sind sehenswert

Nicht nur in Holland gibt es Tulpenfelder, auch in Schwaneberg bei Magdeburg gibt es riesige Tulpenfelder mit Blumen in den unterschiedlichsten Farben.

Ja, es gibt Tulpenfelder in der Nähe von Schwaneberg bei Magdeburg. Tulpenfelder sind im Frühling eine beliebte Attraktion und können eine wunderschöne Kulisse für Fotos bieten.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Blütezeit der Tulpen von Jahr zu Jahr variieren kann und von den Wetterbedingungen abhängt. Es ist daher ratsam, im Voraus zu recherchieren oder sich vor Ort zu informieren, um sicherzustellen, dass die Tulpen in voller Blüte stehen, wenn Sie die Felder besuchen möchten.

Die Tulpen sind aktuell in der Vollblüte und diese dauert ca. bis zum 25. April 2024 !

Das Pflückfeld ist weiterhin rund um die Uhr geöffnet.
Auch wenn das Wetter am Wochenende eher bewölkt werden soll, kann man sich mit einem Strauß Tulpen den Frühling ins Haus holen.
Standort des Pflückfeldes ist der Ortseingang von Schwaneberg.

Spezialkulturen Christiane Degenhardt
Christiane Degenhardt-Sellmann
Bördestr. 3
39171 Sülzetal OT Schwaneberg

Homepage: www.degenhardt-sellmann.de

Reinhold Messner im Gespräch mit outdoor: „An einer Kuchentheke komme ich nicht vorbei.“

Stuttgart (ots) Reinhold Messner, der wohl bekannteste Bergsteiger und demnächst 80 Jahre alt, hält sich auf völlig unspektakuläre Weise fit: Er ist viel zu Fuß unterwegs, und das eher langsam. „Gehen ist für mich Entspannung, weil ich das Tempo nehme, dass zu diesem Tag passt“, erzählt er dem Magazin outdoor. „Ich bemühe mich nicht, langsam zu gehen, aber ich fordere mich auch nicht extra heraus.“ Weil es bei ihm zuhause meist bergauf geht – allein vom Parkplatz bis zum Haus sind 100 Höhenmeter zu überwinden – ergibt sich der Trainingseffekt wie von allein.

Titelbild outdoor 05/2024 Bildrechte: Motor Presse Stuttgart, OUTDOOR

Zusätzlich duscht er morgens kalt und startet den Tag mit einer Tasse Kaffee und einem 15-minütigen leichten Kurzhanteltraining und Klimmzügen. Eine Mahlzeit gibt es dagegen meist erst am Abend: Mit viel Gemüse, hochwertigen Proteinquellen wie Fleisch und wenig Kohlenhydraten. Diese Form der Ernährung, vor allem auch mit der langen Pause zwischen den Mahlzeiten, ist zwar hochmodern, doch Messner gibt im Gespräch mit outdoor auch zu: „Ich mag gerne Obstkuchen, Apfelstrudel zum Beispiel. An einer Kuchentheke komme ich nicht vorbei.“

In dem großen Interview aus der aktuellen Ausgabe von outdoor (05/2024, erhältlich im Handel oder unter shop.motorpresse.de , auch als E-Paper) wendet Reinhold Messner sich außerdem dagegen, das Bergsteigen mit verschiedenen Varianten des Kletterns unter dem Begriff „Bergsport“ zu fassen. „Bergsteigen ist ein Tun, bei dem der Tod eine Möglichkeit ist. Wenn das wegfällt, ist es nicht Bergsteigen“, sagt er. Das wollten viele nicht hören, weil die Verantwortung zu groß sei. „Und deswegen findet das nur in Eigenverantwortung statt. Wenn andere sie für dich übernehmen und dich da raufbringen, dann ist das für mich kein Bergsteigen, dann ist es Tourismus.“

Motor Presse Stuttgart, OUTDOOR

https://www.outdoor-magazin.com

Vom Amateur zum Profi: 5 Punkte, die richtig erfolgreiche Fotografen anders machen

Hannover (ots) Viele angehende Fotografen kämpfen mit der Frage, was es tatsächlich braucht, um in der hart umkämpften Branche erfolgreich zu sein. Neben technischem Know-how und kreativem Gespür sind es oft feine Nuancen im Umgang mit Kunden, Marketingstrategien und die konsequente Weiterentwicklung des eigenen Stils, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

Edmond Rätzel Bildrechte: Edmond Rätzel

„Der wesentliche Unterschied zwischen denen, die es schaffen, und denen, die auf der Strecke bleiben, liegt fast nie in der Qualität ihrer Bilder, sondern in ihrer Einstellung und Herangehensweise an das Geschäft“, weiß Edmond Rätzel aus Erfahrung. Er ist erfolgreicher Fotograf und Filmemacher und verrät in diesem Beitrag 5 Punkte, die wirklich erfolgreiche Fotografen anders machen.

Edmond Rätzel berichtet aus Erfahrung – 5 Aspekte für den Erfolg

1. Den Erwartungshorizont der Kunden übertreffen

Wer nach dem Grundsatz arbeitet, den Erwartungshorizont seiner Kunden zu übertreffen, kann deren Zufriedenheit steigern und sie lange an sich binden. Es geht darum, immer noch mal eine „Schippe draufzulegen“ und den Erwartungshorizont zu übertreffen. Wichtig ist hierbei, ein Gleichgewicht zu finden, um einerseits den Kunden zu begeistern, ohne andererseits wirtschaftliche Einbußen zu erleiden. Aus eigenen Erfahrungen weiß Edmond Rätzel, wie man am besten vorgeht: Ein gutes Beispiel für eine solche Strategie ist die Unterschreitung der zuvor festgelegten Bearbeitungszeit von Fotos oder Videos. Hat man mit dem Kunden eine Frist von zehn Werktagen festgelegt und ist bereits nach sieben Tagen mit der Bearbeitung des Auftrags fertig, kann man die Fotos oder Videos früher zusenden. Kunden freuen sich über solche Gesten. Das Resultat sind Folgeaufträge und Empfehlungen.

2. Das aktuelle Equipment ausschöpfen

Jeder Fotograf oder Filmemacher informiert sich gerne über neues Equipment. Schließlich findet man auf dem Markt immer neue Fotoausrüstung. Von Kameras über Objektive bis hin zu Stativen und Bearbeitungsprogrammen – die Möglichkeiten sind schier unendlich. „Doch das ständige Streben nach den neuesten und teuersten Geräten ist nicht zwangsläufig der Schlüssel zum Erfolg. Das weiß ich aus eigener Erfahrung aus dem Beginn meiner Karriere“, so Edmond Rätzel. Vielmehr sollte der Fokus darauf liegen, die vielfältigen Möglichkeiten und Funktionen der bereits vorhandenen Ausrüstung auszuschöpfen. Durch eine Auseinandersetzung mit Aspekten wie Kameraeinstellungen oder Nachbearbeitungstechniken lässt sich das Potenzial der vorhandenen Mittel optimal nutzen. Häufig investieren Fotografen beträchtliche Summen in neue Technologien, obwohl ihre finanziellen Ressourcen dies eigentlich nicht erlauben. Sinnvoller ist es, zunächst ein finanzielles Polster zu schaffen. Später kann man dann immer noch gezielt in zusätzliches Equipment investieren.

3. Den Fokus von der Konkurrenz weglenken

„Das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite!“ – dieses Sprichwort betrifft viele Fotografen und Filmemacher. Ein gewisses Gefühl von Neid ist menschlich. Dennoch sollte es nicht Überhand nehmen. Denn was sich tatsächlich bei der Konkurrenz abspielt, weiß niemand und oft trügt der Schein. Es ist deshalb von größter Bedeutung, sich nicht von Vergleichen leiten zu lassen, sondern selbstbewusst hinter seiner Dienstleistung zu stehen und im eigenen Tempo daran zu arbeiten. „Dabei ist es wichtig, Standhaftigkeit zu bewahren, besonders wenn Kunden versuchen, die eigene Dienstleistung nach ihren Vorstellungen umzugestalten“, weiß Edmond Rätzel. Er möchte bewusst seine Erfahrungen teilen und andere ermutigen, eine klare Linie und die Treue zu den eigenen Prinzipien zu bewahren. Damit sichert man nicht nur die Authentizität der eigenen Marke, sondern gewährleistet auch, dass die angebotenen Dienstleistungen für jene Kunden attraktiv bleiben, die den wahren Wert der Arbeit zu schätzen wissen.

4. Das TFP-Model nur als Einstieg nutzen

Das Modell „Time for Prints“ (TFP), bei dem die Arbeitszeit des Fotografen mit den Nutzungsrechten an den entstandenen Fotos aufgerechnet wird, stellt insbesondere für Einsteiger in der Fotobranche eine attraktive Option dar. Hierbei erhält das Modell statt eines finanziellen Honorars die resultierenden Fotos. TFP sollte allerdings lediglich als temporäre Strategie begriffen werden. „Der Verbleib im TFP-Bereich über einen langen Zeitraum ist kontraproduktiv – das zeigen die Erfahrungen immer wieder“, so Edmond Rätzel. Umso wichtiger ist es, irgendwann den Absprung zu schaffen. Schließlich kann ein Fotograf für hochwertige Arbeit durchaus einen angemessenen Preis einfordern. Nur wer korrekt entlohnt wird, hat langfristig Spaß am Job. Mit den Einnahmen können Fotografen dann wiederum neue Investitionen tätigen, beispielsweise in Equipment.

5. Richtige Preise festlegen

Der Weg aus dem TFP-Modell ist ein entscheidender Schritt. Fotografen sollten ihn allerdings nicht gehen, um sich dann zu günstig zu verkaufen. Angemessene Preise sind deshalb wichtig, um nicht die falschen Kunden anzusprechen. Auch spiegeln sie wider, dass der Fotograf den Wert seiner eigenen Leistung kennt. Denn viele Fotografen und Filmemacher neigen dazu, ihre eigene Expertise zu unterschätzen. Der Grund liegt unter anderem in Ablehnungen von Kunden, die Preise zu teuer finden. Von solchen Menschen, die immer nur den günstigsten Preis nachjagen, sollten sich Fotografen nicht beeindrucken lassen. Viel mehr sollten sie sich vor Augen führen, was sie bereits erreicht haben, um auf dieses Niveau zu kommen. Die Anschaffung von Equipment, die Teilnahme an Ausbildungen und Kursen sowie die kontinuierliche Verbesserung der eigenen Fähigkeiten sind Investitionen in die Qualität der eigenen Arbeit. „Für tiefgründige Erfahrung darf man auch Geld nehmen“, ist Edmond Rätzel überzeugt. „Erfolgreiche Fotografen wissen um ihr Können und passen ihre Preise daran an.“ Deshalb ermutigt er alle Interessierten, sich mit ihren Preisen auseinanderzusetzen. Diese Möglichkeit bietet Edmond Rätzel. Man kann in jedem Fall nichts verlieren, denn die Erstgespräche bei Edmond Rätzel kosten nichts.

Über Edmond Rätzel:

Edmond Rätzel unterstützt Fotografen und Filmemacher dabei, erfolgreich in der Selbstständigkeit zu starten und ihr Business auszubauen. Sein Fachgebiet reicht von Marketingstrategien und Angebotskonzeption über Preisgestaltung, Website-Einrichtung, Werbekampagnen bis hin zu Kundenbindung, Verhandlungsführung und Mitarbeiterrekrutierung. Durch individuelle Strategien und klare Botschaften hilft er seinen Kunden, in der Branche erfolgreich zu sein. Weitere Informationen: https://edmond-raetzel.de/

Ordnung im Garten? Nicht um jeden Preis!

Das STIHL Garten-Barometer 2024 zeigt, dass es zugunsten der Biodiversität auch mal etwas unordentlicher im Garten zugehen darf.

Waiblingen (ots) Ordnung im Garten ist wichtig. Dieser Aussage stimmen über die Hälfte der Gartenbesitzer zu. Doch was genau im Garten unter „Ordnung“ verstanden wird und wo der Ordnungssinn endet, zeigt erst der genaue Blick auf die Ergebnisse des diesjährigen STIHL Garten-Barometers.

Ordentliche Gärten wirken einladend und so ist es nicht verwunderlich, dass Ordnung im Garten für etwas mehr als die Hälfte der im Rahmen der Umfrage zum STIHL Garten-Barometers 2024 befragten Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer (52 %) wichtig bzw. sehr wichtig ist. Bildrechte: ANDREAS STIHL AG & Co. KG

Das STIHL Gartenbarometer ist eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzern zwischen 20 und 70 Jahren in Deutschland. Demnach wissen viele Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer, dass allzu akkurat gepflegte Gärten der Biodiversität schaden, also den Lebensraum für Tiere und Pflanzen einschränken. 56 Prozent der Befragten würden deshalb auf etwas Ordnung im Garten verzichten – gut 22 Prozent tun dies bereits. Insbesondere der Vorgarten scheint – entgegen der landläufigen Meinung – nicht mehr die Visitenkarte des Hauses zu sein: Nur 16 Prozent halten hier Ordnung für besonders wichtig. Und: Mit zunehmendem Alter nimmt der Wunsch nach Ordnung tendenziell ab.

Ordentliche Gärten wirken einladend. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Ordnung im Garten für etwas mehr als die Hälfte der befragten Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer (52 %) wichtig bzw. sehr wichtig ist. Deutlich häufiger trifft das auf die 30-39-Jährigen zu. Für knapp zwei Drittel von ihnen (65 %) ist Ordnung im Garten wichtig bzw. sehr wichtig. Für alle Befragten sind dabei ein gemähter Rasen (71 %), eine aufgeräumte Terrasse (68 %) sowie das Entfernen verblühter Blüten und Pflanzen (67 %) und das Aufsammeln von Laub (63 %) die wichtigsten Aspekte für einen ordentlichen Garten. Seltener genannt werden akkurat geschnittene Hecken (34 %) oder akkurate Rasenkanten und Beet-Einfassungen (29 %). Befragt danach, in welchen Bereichen ihres Gartens ihnen Ordnung besonders wichtig ist, landeten „auf der Terrasse“ (42 %) und „auf dem Rasen“ (27 %) ganz oben. Überraschenderweise sind dagegen Vorgarten (16 %) und Hecke (11%) nur für wenige der Befragten besonders wichtig. Entgegen der landläufigen Meinung scheint der Vorgarten damit nicht mehr die Visitenkarte des Hauses zu sein.

Zeit, um Ordnung zu schaffen

64 Prozent aller Befragten beschäftigen sich mindestens einmal wöchentlich mit „Aufräumarbeiten“ in ihrem Garten, weitere 30 Prozent ein- bis zweimal pro Monat. Die meisten von ihnen (94 %) nutzen mindestens ein motorbetriebenes Gartengerät, um ihren Garten in Ordnung zu halten. Am häufigsten ist dies der Rasenmäher (85 %), gefolgt von Heckenschere (64 %) und Freischneider (35 %). Auf der Wunschliste für weitere Gartengeräte ganz oben steht bei 27 Prozent der Befragten ein Mähroboter. 18 Prozent der Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer wünschen sich einen Hochdruckreiniger und 15 Prozent einen neuen Rasenmäher. Auf den weiteren Plätzen folgen Blasgerät und Heckenschere (jeweils 14 %) sowie Freischneider und Gartenhäcksler (jeweils 13 %). Bis sie wieder gebraucht werden, bewahren die meisten Befragten (81 %) ihre Gartengeräte nach getaner Arbeit an einem geeigneten Platz in der Garage, der Werkstatt oder im Schuppen auf. Nur 4 Prozent lassen ihre Geräte draußen im Garten.

Wunsch und Wirklichkeit

Obwohl Ordnung im Garten für etwas mehr als die Hälfte der befragten Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer (52 %) wichtig bzw. sehr wichtig ist, sind fast genauso viele von ihnen mit dem Zustand ihres Gartens nicht zufrieden: Knapp die Hälfte (48 %) wünscht sich mehr Ordnung im eigenen Garten – bei den 30-39-Jährigen sind es sogar 64 Prozent. Danach befragt, was sie daran hindert, ihren Garten in Ordnung zu halten, gaben 59 Prozent aller Befragten „fehlende Zeit“ als zentralen Faktor an. Dies gilt insbesondere für die Gruppe der 40-49-Jährigen, von denen über zwei Drittel der Befragten (67 %) angaben, zu wenig Zeit zu haben, um Ordnung im Garten zu schaffen. Immerhin 11 Prozent aller Befragten haben dazu keine besondere Lust, wobei dieser Anteil mit zunehmendem Alter steigt und von einem knappen Viertel (23 %) der 60-70-Jährigen als Grund genannt wurde, weshalb es in ihrem Garten weniger ordentlich ist.

Befragt danach, wie sie den eigenen Garten in Bezug auf Ordnung auf einer Bewertungsskala von 1 bis 6 von „aufgeräumt und ordentlich“ bis zu „wild und naturbelassen“ einschätzen, ergibt sich nahezu ein „Unentschieden“: Während die eine Hälfte der Befragten den eigenen Garten (51 %) eher als aufgeräumt und ordentlich einschätzt, empfindet ihn die andere Hälfte (49 %) eher als wild und naturbelassen. Dabei empfinden nur etwas über 9 Prozent aller Befragten ihren Garten als vollständig „aufgeräumt und ordentlich“ und nur gut 5 Prozent ihren Garten als vollständig „wild und naturbelassen“.

Naturschutz: Mit dem Alter wächst das Bewusstsein

Viele Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer wissen aber auch, dass allzu akkurat gepflegte Gärten der Biodiversität schaden, das heißt, dass dort Pflanzen, etwa Wildkräuter, und Tiere kein ausreichendes Auskommen finden. Gut 22 Prozent der Befragten verzichten deshalb der Umwelt zuliebe auf etwas Ordnung im Garten und weitere 56 Prozent wären dazu bereit. Außerdem ergab die Umfrage, dass durchschnittlich mehr als Hälfte der Befragten (55 %) die biologische Vielfalt in ihren Gärten mit gezielten Maßnahmen fördert oder sich vorstellen kann, das zu tun (31 %). Dabei steigt die Umsetzungsquote mit zunehmendem Alter: Während bei den 20-29-Jährigen nur durchschnittlich 45 Prozent der Befragten bereits einzelne oder mehrere Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität umsetzen, steigt dieser Wert bei den 30-39-Jährigen auf 48 Prozent und bei den 40-49-Jährigen auf 53 Prozent. Bei den über 50-Jährigen liegt er bei 62 Prozent. Nur für 14 Prozent aller Befragten kommen Maßnahmen zum Artenschutz in ihren Gärten nicht in Frage. Zu den am häufigsten umgesetzten Aktivitäten zugunsten der Artenvielfalt gehören das Einrichten einer Wassertränke für Tiere (70 %) bzw. das Anbringen eines Futterhäuschens (64 %), die Auswahl heimischer Pflanzen (63 %), der späte Rückschnitt von Stauden im Frühjahr zur Förderung von Nahrungsangebot und Unterschlupf für Vögel und Insekten (59 %) sowie das Anbringen von Nistkästen (50 %).

Mähen oder nicht mähen?

Beim Rasen scheiden sich die Geister: Während etwa 4 von 10 Gartenbesitzern (41 %) auf einen „ordentlich gemähten“ bzw. „englischen Rasen“ Wert legen, fördern etwa genauso viele der Befragten die biologische Vielfalt in ihren Gärten mit einer Blumenwiese statt mit einem grünen Einheitsrasen (42 %). Außerdem beteiligt sich rund ein Viertel aller Befragten (24 %) an der Aktion „No Mow May“, in deren Rahmen Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer auf das Rasenmähen im wachstumsstarken Mai verzichten, um die heimische Artenvielfalt und Biodiversität im Garten zu unterstützen. Dass hier noch weiteres Potenzial existiert, zeigt die Tatsache, dass fast zwei Drittel der Befragten (63 %) angaben, dass ihnen die Aktion „No Mow May“ bislang unbekannt ist. Insgesamt zeigt das diesjährige STIHL Garten-Barometer: Wem Ordnung im Garten wichtig bzw. sehr wichtig ist, der achtet auch verstärkt auf einen ordentlich gemähten Rasen (58 %), während diejenigen Befragten, die weniger Wert auf Ordnung legen, verstärkt auf einen insekten- und artenfreundlichen Rasen achten (51 %). Entscheidend dafür, wie man es mit der Ordnung hält, ist vor allem das Alter der Gartenbesitzer und ob es sich um den Vor- oder den Familiengarten handelt.

Über das STIHL Garten-Barometer

Das „STIHL Garten-Barometer 2024“ gibt Auskunft, wie wichtig den deutschen Gartenbesitzern ein ordentlicher, aufgeräumter Garten ist, worauf sie besonderen Wert legen und ob es zugunsten der Biodiversität auch mal etwas unordentlicher zugehen darf. Die hierfür von dem Marktforschungsunternehmen (r)evolution GmbH im Oktober 2023 durchgeführte Online-Befragung unter 1.000 Gartenbesitzern in Deutschland zwischen 20 und 70 Jahren ist repräsentativ für Gartenbesitzer in Deutschland. Die Erhebung zum STIHL Garten-Barometer wird seit 2018 alljährlich zu Themen rund um den Garten durchgeführt und ausgewertet.

STIHL Garten-Barometer 2024 (Auszug der Fragen und Antworten / Angaben in Prozent)

Welche Art Garten kommt Ihrem eigenen Garten am nächsten?

  • Steingarten: 1,0
  • Japanischer Garten: 0,6
  • Designer-Garten: 2,2
  • Nutzgarten (hauptsächlich Kräuter, Gemüse, Obst): 11,2
  • Bauerngarten (Nutz- und Blühpflanzen gemischt): 18,8
  • Naturgarten, Wildgarten: 11,5
  • „Klassischer“ Garten mit Rasen, Hecke, Sitzgelegenheit: 54,7

Was haben Sie in diesem Jahr insgesamt für Ihren Garten – bspw. für neue Pflanzen oder Gartengeräte – in etwa ausgegeben?

  • bis zu 50 Euro: 7,6
  • 51-100 Euro: 14,7
  • 101-200 Euro: 22,4
  • 201-500 Euro: 30,1
  • 500-1000 Euro: 13,6
  • Mehr als 1000 Euro: 7,5
  • Ich hatte keine Ausgaben in diesem Jahr: 4,1

Wie wichtig ist Ihnen ein ordentlicher Garten / Ordnung im Garten? Antwortmöglichkeiten von 1 („gar nicht wichtig“) bis 6 („sehr wichtig“) / Durchschnitt: Ø 4,4

  • 1 gar nicht wichtig: 3,7
  • 2: 6,2
  • 3: 15,7
  • 4: 22,4
  • 5: 27,4
  • 6 sehr wichtig: 24,6

Wie schätzen Sie Ihren eigenen Garten in Bezug auf Ordnung ein? Antwortmöglichkeiten von 1 („aufgeräumt & ordentlich“) bis 6 („wild & naturbelassen“) / Durchschnitt: Ø 3,4

  • 1 „aufgeräumt & ordentlich“: 9,3
  • 2: 19,9
  • 3: 21,8
  • 4: 27,2
  • 5: 15,9
  • 6 wild & naturbelassen: 5,9

Was bedeutet „Ordnung“ im Garten für Sie? (Mehrfachnennung möglich)

  • Gemähter Rasen: 71,3
  • Akkurate Rasenkanten / Beeteinfassungen: 28,6
  • Wildkräuter in Beeten und Rasen entfernt: 34,6
  • Verblühte Blüten bzw. Pflanzen entfernt: 67,2
  • Laub aufgesammelt: 62,9
  • Akkurat geschnittene Hecken: 34,4
  • Gefegte Gartenwege, keine Wildkräuter in den Fugen: 43,9
  • Aufgeräumte Terrasse: 68,1
  • Saubere Markise/Bedachung: 34,2
  • Unbeschädigte Dekoration/Kübel: 47,8
  • Funktionierende Beleuchtung: 45,8

In welchen Bereichen in Ihrem Garten ist Ihnen Ordnung besonders wichtig (Mehrfachnennung möglich)

  • Vorgarten: 15,6
  • Terrasse: 41,8
  • Gartenwege: 19,1
  • Rasen: 26,5
  • Hecken: 11,0
  • Beete: 16,1
  • Im gesamten Garten: 31,2
  • In keinem Bereich: 6,5

Wünschen Sie sich mehr Ordnung im Garten?

  • Ja: 47,6
  • Nein: 52,4

Warum schaffen Sie es nicht, mehr Ordnung im Garten zu halten? (befragt wurden hier nur die Personen, die sich mehr Ordnung wünschen / n=477)

  • Zu wenig Zeit: 59,5
  • Keine große Lust: 11,2
  • Mangelndes Fachwissen: 10,3
  • Fehlende Ausstattung/Geräte: 7,7
  • Fehlendes Geld, um benötigte Dinge anzuschaffen: 11,3

Wer ist bei Ihnen hauptsächlich für die Ordnung im Garten zuständig?

  • Ich: 49,2
  • Mein*e Partner*in: 10,6
  • Alle Familienmitglieder: 26,8
  • Wer gerade Zeit hat: 12,4
  • Gärtner*in: 1,0

Wie oft sind Sie bzw. ist der/die dafür Zuständige in Ihrem Garten mit allgemeinen Aufräumarbeiten beschäftigt?

  • Täglich: 14,9
  • Einmal in der Woche: 49,4
  • Alle zwei Wochen: 19,2
  • Einmal im Monat: 10,9
  • Zweimal im Jahr (Frühjahrs- und Herbstputz): 4,7
  • Seltener: 0,9

Welche Gartengeräte kommen dabei zum Einsatz? (Mehrfachnennung möglich)

  • Rasenmäher: 84,7
  • Freischneider: 34,7
  • Heckenschere: 64,5
  • Hochdruckreiniger: 29,4
  • Blasgerät: 22,7
  • Gartenhäcksler: 16,6
  • Motorsäge: 19,9
  • Keine motorbetriebenen Geräte: 6,0

Welche Gartengeräte wünschen Sie sich, um besser Ordnung im Garten halten zu können? (Mehrfachnennung möglich)

  • Rasenmäher: 15,0
  • Mähroboter: 27,1
  • Freischneider: 13,1
  • Heckenschere: 13,6
  • Hochdruckreiniger: 18,2
  • Blasgerät: 14,3
  • Gartenhäcksler: 12,9
  • Motorsäge: 10,0
  • Keine, ich habe, was ich brauche (Exklusiv): 43,7

Wie bewahren Sie Ihre Gartengeräte auf?

  • Geeigneter Platz/Vorrichtung in Garage/Werkstatt/Schuppen: 80,6
  • Fachgerecht gemäß Herstellerhinweisen (z.B. frostfreie Lagerung der Akkus): 10,6
  • Draußen im Garten: 4,0
  • Da, wo gerade Platz ist: 4,9

Worauf achten Sie bei Ihrem Rasen besonders? (Mehrfachnennung möglich)

  • Ordentlich gemäht / englischer Rasen: 41,3
  • Akkurate Rasenkanten: 21,9
  • Wildkräuterfrei: 15,0
  • Insekten-/Artenfreundlich mit Blühstreifen oder -inseln neben dem bzw. im Rasen: 34,6
  • Insekten-/Artenfreundlich mit Wildkräutern wie Klee im Rasen: 32,4
  • Nichts davon: 12,5
  • Ich habe keinen Rasen: 3,2

Würden Sie der Umwelt zuliebe auf etwas Ordnung im Garten verzichten?

  • Ja: 55,7
  • Nein: 22,2
  • Mache ich bereits: 22,1

Würden Sie Biodiversität und Artenschutz mit einem Laubhaufen z.B. als Unterschlupf für Igel etc. fördern?

  • Setze ich bereits im Garten um: 52,0
  • Könnte ich mir vorstellen im Garten umzusetzen: 32,1
  • Kommt für meinen Garten eher nicht in Frage: 15,9

Würden Sie Biodiversität und Artenschutz mit Totholz z.B. zur Bodenverbesserung fördern?

  • Setze ich bereits im Garten um: 36,9
  • Könnte ich mir vorstellen im Garten umzusetzen: 37,3
  • Kommt für meinen Garten eher nicht in Frage: 25,8

Würden Sie Stauden erst im Frühjahr zurückschneiden, damit sie als Nahrungsangebot und Unterschlupf für Vögel und Insekten auch im Winter dienen?

  • Setze ich bereits im Garten um: 59,1
  • Könnte ich mir vorstellen im Garten umzusetzen: 32,0
  • Kommt für meinen Garten eher nicht in Frage: 8,9

Würden Sie für Ihren Garten regionale bzw. heimische Pflanzen auswählen, die Vögeln und Insekten Nahrung bieten und damit die biologische Vielfalt in Ihrem Garten fördern?

  • Setze ich bereits im Garten um: 63,1
  • Könnte ich mir vorstellen im Garten umzusetzen: 30,2
  • Kommt für meinen Garten eher nicht in Frage: 6,7

Wäre für Sie eine Blumenwiese statt grüner Rasen denkbar, der Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten bietet und damit die Biodiversität fördert?

  • Setze ich bereits im Garten um: 41,9
  • Könnte ich mir vorstellen im Garten umzusetzen: 37,0
  • Kommt für meinen Garten eher nicht in Frage: 21,1

Können Sie sich vorstellen, vor dem Arbeiten mit Freischneider und Rasenmäher unter Hecken und auf der Fläche nach Tieren zu suchen?

  • Setze ich bereits im Garten um: 59,4
  • Könnte ich mir vorstellen im Garten umzusetzen: 29,7
  • Kommt für meinen Garten eher nicht in Frage: 10,9

Können Sie sich vorstellen, Nistkästen in Ihrem Garten aufzuhängen?

  • Setze ich bereits im Garten um: 50,2
  • Könnte ich mir vorstellen im Garten umzusetzen: 34,8
  • Kommt für meinen Garten eher nicht in Frage: 14,9

Können Sie sich vorstellen, ein Futterhäuschen in Ihrem Garten aufzustellen?

  • Setze ich bereits im Garten um: 64,4
  • Könnte ich mir vorstellen im Garten umzusetzen: 24,7
  • Kommt für meinen Garten eher nicht in Frage: 10,9

Können Sie sich vorstellen, eine Wassertränke für Tiere in Ihrem Garten einzurichten?

  • Setze ich bereits im Garten um: 70,1
  • Könnte ich mir vorstellen im Garten umzusetzen: 22,2
  • Kommt für meinen Garten eher nicht in Frage: 7,7

Beteiligen Sie sich an der Aktion „No Mow May“, also dem mähfreien Mai, in deren Rahmen auf das Rasenmähen in der wachstumsstarken Zeit verzichtet wird, um die heimische Artenvielfalt und Biodiversität im Garten zu unterstützen?

  • Ja: 23,5
  • Nein, kein Interesse: 13,4
  • Nein, noch nie gehört / kenne ich nicht: 63,1

ANDREAS STIHL AG & Co. KG

http://www.stihl.de