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DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE 3

Ab 26. September 2024 im Kino

München (ots) Ab heute verkürzen der Haupttrailer und das Plakat die Wartezeit auf den sehnlich erwarteten dritten Teil der Erfolgsverfilmungen DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE. Neben weiteren spannenden Einblicken in die Welt der magischen Gemeinschaft sind zum ersten Mal auch die neuen magischen Tiere zu sehen!

DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE 3 ab 26. September im Kino! Fotograf: LEONINE Studios

Im Herbst wird es wieder magisch: Nach dem riesigen Erfolg der beiden Vorgängerfilme, die im Jahr 2022 und 2023 mit dem Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Besucherstärkster Film“ ausgezeichnet wurden, kommt am 26. September 2024 der dritte Teil der Kinoreihe DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE auf die große Leinwand. Ein drohender Bankrott, die geplante Abholzung des lokalen Waldes, ein Missgeschick im Naturkundemuseum und die Vorbereitung auf einen großen Auftritt – die magische Gemeinschaft steht auch diesmal vor turbulenten Ereignissen und großen Entscheidungen.

DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE 3

Ida (Emilia Maier) möchte mit ihrer Klasse beim jährlichen Waldtag auftreten, um sich für den Schutz des lokalen Waldes einzusetzen. Sogar Helene (Emilia Pieske) ist dabei, da sie hofft, mit den Aufnahmen der Performance ihren Influencer-Kanal aufzubauen. Was niemand weiß: Helenes Familie steht kurz vor dem Bankrott und Helene braucht dringend Follower, um die drohende Pleite abzuwenden. Zusätzlich wird Helene durch die hohen Ansprüche ihres magischen Tiers, Kater Karajan aus Paris (Stimme Ralf Schmitz), unter Druck gesetzt, der sich ein Leben im puren Luxus vorstellt. Auch Silas (Luis Vorbach), der beste Freund von Jo (Loris Sichrovsky), erhält einen magischen Begleiter: Ihm wird das vegane Krokodil Rick (Stimme Felix Kramer) zur Seite gestellt, das zwar furchteinflößend aussieht, aber insgeheim Angst hat, nicht mit dem tough wirkenden Silas mithalten zu können. Silas hat ein Auge auf Helene geworfen und glaubt, nur mit einem Designershirt eine Chance bei ihr zu haben. Um an Geld dafür zu kommen, erpresst er jüngere Schüler, wird dabei aber von Jo erwischt und zur Rede gestellt. Jo ist sowieso schon sauer, da Silas nicht bei den Proben für den Waldtag war und Silas ist eifersüchtig, dass Jo so viel Zeit mit Ida verbringt. Und dann sorgt auch noch Helene für zusätzliche Konflikte: Als sie erfährt, dass im Naturkundemuseum die Modenschau ihrer Ikone stattfinden soll, überredet sie die Museumsdirektorin, dass die Klasse dort als Showact auftreten darf. Doch die Modenschau findet ausgerechnet am selben Tag statt wie Idas Waldtag…

Beim dritten Teil der erfolgreichen Kinoreihe DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE führte wie beim zweiten Teil wieder Sven Unterwaldt („Catweazle“, „Vier zauberhafte Schwestern“) Regie. Der Film basiert auf der gleichnamigen Kinder- und Jugendbuch-Bestsellerreihe von Margit Auer, die allein im deutschsprachigen Raum inzwischen über 10 Millionen Mal verkauft und in 26 Sprachen übersetzt wurde. In den Hauptrollen sind erneut Loris Sichrovsky, Emilia Maier, Leonard Conrads, Emilia Pieske, Lilith Johna, Justus von Dohnányi („Das Pubertier“), Heiko Pinkowski („Das schönste Mädchen der Welt“) und Milan Peschel („Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“) zu sehen. Neu mit dabei sind Luis Vorbach als Silas, Christina Große („Alaska“, „Nackt über Berlin“) als Miss Cornfield, Meltem Kaptan („Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“) als Direktorin des Naturkundemuseums und Freshtorge als Social-Media-Manager. Die Stimmen der magischen Tiere werden wieder von bekannten Schauspielern gesprochen: Rick Kavanian („Jim Knopf und die Wilde 13“) spricht Chamäleon Kaspar, Axel Stein („Angry Birds“) den Pinguin Juri, Katharina Thalbach („Hanni & Nanni: Mehr als beste Freunde“) verleiht Schildkröte Henrietta ihre Stimme, Max von der Groeben („Lindenberg! Mach dein Ding“) spricht Fuchs Rabbat und Sophie Rois („Burg Schreckenstein“) die Elster Pinkie. Neue Sprecher sind Ralf Schmitz („Angry Birds“) als Kater Karajan und Felix Kramer („Irgendwann werden wir uns alles erzählen“) als Krokodil Rick. Im Abspann ist die Sängerin LEA mit dem Song „Alles nichts ohne dich“ zu hören.

DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE 3 wurde produziert von Kordes & Kordes Film Süd, in Koproduktion mit LEONINE Studios und Lightburst Pictures. Gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), Film- und Medienstiftung NRW, Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), Filmförderungsanstalt (FFA) und Deutscher Filmförderfonds (DFFF).

LEONINE Studios

https://www.leoninestudios.com

Bundessieg „bunt statt blau“: Schülerin aus Niedersachsen gewinnt DAK-Wettbewerb gegen das Rauschtrinken

Hamburg (ots) Die Bundessiegerin 2024 von „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ kommt aus Niedersachsen: Gita Maali aus Leer gewinnt den bundesweiten DAK-Plakatwettbewerb. Rund 6.000 Schülerinnen und Schüler hatten sich in diesem Jahr an der Präventionskampagne der DAK-Gesundheit zum Thema Alkoholmissbrauch beteiligt.

bsb2024_1. Bundessiegerin und 1. Landessiegerin Niedersachsen,
Gita Maali, Leer Bildrechte: DAK-Gesundheit
Fotograf: Manfred Wigger

Bereits zum 15. Mal suchte die Kasse die besten Plakate gegen das Rauschtrinken. Bundesschirmherr ist der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen Burkhard Blienert. Die Preise wurden heute feierlich im Bundesgesundheitsministerium in Berlin verliehen.

Foto: Veranstalter

Seit dem Start von „bunt statt blau“ 2010 haben insgesamt rund 136.000 Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren kreative Plakate gegen Alkoholexzesse gestaltet. Aktuelle Studien belegen die Wirksamkeit der Präventionskampagne. „Das Plakat der Bundessiegerin setzt auf starke Kontraste und überzeugt durch künstlerische Perspektivwechsel. Auf der einen Seite sind Lebenslust und Freude, auf der anderen Verzweiflung und Angst. Die Hauptfigur ist gefesselt und hängt buchstäblich an leeren Flaschen. Die Botschaft von ‚bunt statt blau‘ wird so eindrucksvoll in Szene gesetzt“, lobt Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit das Plakat der Bundessiegerin Gita Maali. Gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen Burkhard Blienert und Prof. Reiner Hanewinkel, Leiter des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord), wählte Storm in der Bundesjury die ersten Plätze aus.

„Mit bunten und wirklich kreativen Plakat- und Collage-Ideen bekennen hier viele Kinder und Jugendliche deutlich Farbe gegen Rauschtrinken“, sagt der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen Burkhard Blienert. „Was die jungen Menschen aufs Papier bringen, welche Gedanken sie sich zum Umgang – und auch falsch verstandenem Umgang mit Alkohol machen, begeistert mich immer wieder aufs Neue. Bei ‚bunt statt blau‘ werden junge Künstlerinnen und Künstler selbst zu glaubwürdigen Botschafterinnen und Botschaftern gegen das Rauschtrinken und für einen gesunden Umgang mit dem eigenen Körper. Das macht diese Präventionskampagne so besonders. Dafür bin ich wirklich auch gern einmal mehr der bundesweite Schirmherr. Ich gratuliere der Siegerin von Herzen und auch allen anderen Preisträgerinnen und Preisträgern.“

Mit dem Bundessieg kann sich die Gita Maali über den Hauptpreis von 500 Euro freuen. „Die Person auf meinem Plakat ist alleine in einem dunklen Raum und wird von den Ketten gehalten, weil sie vom Alkohol festgehalten wird. Sie denkt, Alkoholkonsum sei die einzige Lösung“, beschreibt die 16-Jährige ihre Plakatidee. „Ich finde es wichtig zu zeigen, was für einen negativen Einfluss Alkohol auf die Psyche von Menschen haben kann und wie schwierig es ist, davon wieder wegzukommen. Übermäßiger Alkoholkonsum ist nie die Lösung für irgendein Problem, wenn überhaupt, schafft er Probleme.“ Hessen gewinnt in diesem Jahr Silber: Die 16-jährige Paulina Abresch aus Eschhofen holt sich Platz zwei. Bronze geht nach Brandenburg: Hier überzeugte die 17-jährige Maria Swiridow aus Rathenow die Bundesjury. Der Sonderpreis in der Kategorie „Junge Talente“ geht an Alea Kubani, 13 Jahre, aus Regensburg in Bayern. Beim Sonderpreis „Instagram“ liegt Rheinland-Pfalz vorne: Hier gestaltete Felix Emmerich das beste Plakatmotiv.

„bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto suchte die DAK-Gesundheit 2024 bereits im 15. Jahr die besten Plakatideen von Schülerinnen und Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. Auch im Jubiläumsjahr wurden zunächst in den Bundesländern Landessiegerinnen und Landessieger gekürt. Aus diesen Bildern wählte die Bundesjury die besten Plakate aus.

Studien des IFT-Nord belegen, dass die Plakate Gleichaltriger bei Schülerinnen und Schülern nachhaltiger wirken als konventionelle Warnhinweise. In den Jahren 2013, 2014, 2017 und 2024 führte das IFT-Nord wissenschaftliche Begleitstudien zum Plakatwettbewerb durch. Die aktuelle Studie aus 2024 zeigt, dass Jugendliche, die an „bunt statt blau“ teilgenommen haben, eine geringere Affinität zum Rauschtrinken haben als Schülerinnen und Schüler in Vergleichsgruppen. So lag der Anteil der Jugendlichen, die dem Rauschtrinken nach eigenen Angaben zugeneigt sind, bei „bunt statt blau“-Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Schuljahr 2022/2023 bei 16 Prozent. Bei Jugendlichen ohne „bunt statt blau“-Teilnahme war der Anteil fünf Prozent höher. Die Trendanalyse basiert auf den Daten des DAK-Präventionsradars, einer jährlich durchgeführten Befragung von Schülerinnen und Schülern. „Die Studienergebnisse verdeutlichen, dass Alkoholprävention in der Schule dann wirksam sein kann, wenn sie langfristig angelegt ist“, sagt Prof. Reiner Hanewinkel vom IFT-Nord. „‚Bunt statt blau‘ sollte regelmäßig als Teil der Präventionsbemühungen der Schulen angeboten werden.“

Aktuelle Zahlen des DAK-Kinder- und Jugendreports zeigen, dass 2023 erneut weniger Jugendliche aufgrund missbräuchlichen Alkoholkonsums in Kliniken behandelt werden mussten. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Zahlen 2023 in der Altersgruppe der 15- bis 17-Jährigen um 26 Prozent Hochgerechnet mussten 2023 deutschlandweit rund 6.000 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wegen Alkoholmissbrauchs in Krankenhäusern versorgt werden. Seit der Corona-Pandemie gingen die Zahlen stetig zurück. 2019 waren es noch rund 13.500 junge Patientinnen und Patienten.

Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen Burkhard Blienert sagt ganz klar: „Jeder junge Mensch, der mit einer Alkoholvergiftung in einer Klinik landet, ist einer zu viel. Darum brauchen wir weiterhin gute, passgenaue und vor allem frühzeitige Aufklärung in Kindertageseinrichtungen, Schulen, Sport- und Freizeitangeboten wie Vereinen und anderen Jugendorten. Kinder und Jugendliche sollen gar nicht zu Alkohol oder anderen Drogen greifen.“

„Der Rückgang der Klinikeinweisungen im Bereich Alkoholmissbrauch ist ein positives Signal. Er zeigt, wie kraftvoll Präventionsinitiativen wie ‚bunt statt blau‘ wirken können. Bereits seit 15 Jahren sind wir im Bereich Alkoholprävention aktiv. Aber wir sind noch nicht am Ziel. Denn noch immer trinken viele Jugendliche, bis die Ärztin oder der Arzt kommt“, so Storm. „‚Bunt statt blau‘ ermutigt Schülerinnen und Schüler dazu, ihren Umgang mit Alkohol zu hinterfragen. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine Kommunikation auf Augenhöhe. Das macht ‚bunt statt blau‘ so besonders.“

Die Präventionskampagne „bunt statt blau“ ist eingebunden in die „Aktion Glasklar“ des IFT-Nord, mit der die DAK-Gesundheit auch Lehrkräfte und Eltern über das Thema Alkohol aufklärt. Mit passgenauen Unterrichtsmaterialien wird das Thema Alkoholmissbrauch von Lehrerinnen und Lehrern aufgegriffen, bevor die Gestaltung der Plakate beginnt.

Weitere Informationen: dak.de/buntstattblau

Königinnentreffen auf der Landesgartenschau in Bad Dürrenberg

Wann? Am 20. Juli 2024
Erleben Sie eine modische Zeitreise beim ersten Königinnentreffen auf der Landesgartenschau.

Erleben Sie stilvolle Präsentationen der Hoheiten und regionale Kultur in ihrer schönsten Form im Kurpark in Bad Dürrenberg.

Der Kurpark zählt zu den schönsten historischen Parks in Sachsen-Anhalt. Er bildet gemeinsam mit dem Naturraum der Saale und den Saaleterrassen sowie den archäologischen Funden, den industriehistorischen Kleinoden und den Gradierwerken ein einmaliges Stück Kulturlandschaft. In Salzluft eingehüllt, bietet er seinen Besuchern ein unverwechselbares Erlebnis.

https://laga-badduerrenberg.de

Drohnenflugfoto.de – Barleber See bei Magdeburg

Nördlich von Magdeburg, der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalt`s, findet man den Barleber See, ein Vogelschutz- und Naherholungsgebiet. Hier haben viele Vereine Ihren Sitz und auch ein Strandbad lädt zum relaxen ein.

Foto:DPWA.de

Im Norden wird der Barleber See durch den Mittellandkanal begrenzt, im Süden führt direkt die Autobahn Berlin-Hannover (A2) an diesem schönen Kleinod vorbei.

Foto:DPWA.de

Und auch wer nicht so sehr die pure Ruhe von Mutter Natur sucht, der findet hier genügend Möglichkeiten sich aktiv zu erholen.

https://barleber-see.de

DONALD TRUMP: „Um Haaresbreite dem Tod entgangen!“ Attentat auf Ex-Präsident! Was wir bisher wissen!

DONALD TRUMP: „Um Haaresbreite dem Tod entgangen!“ Attentat auf Ex-Präsident! Was wir bisher wissen!

DONALD TRUMP: „Um Haaresbreite dem Tod entgangen!“

Ex-US-Präsident Donald Trump ist bei einem Mordversuch während einer Wahlkampfveranstaltung verletzt worden. Der designierte Präsidentschaftskandidat der Republikaner wurde am Samstag (Ortszeit) bei der Kundgebung im Bundesstaat Pennsylvania nach eigenen Angaben am Ohr verletzt. Außer dem mutmaßlichen Schützen starb nach Behördenangaben auch ein Zuschauer, zwei weitere wurden schwer verletzt. US-Präsident Joe Biden sowie andere Politiker in den USA und aller Welt reagierten entsetzt. Der Vorfall ereignete sich, als Trump bei der Wahlkampfveranstaltung in der Kleinstadt Butler gerade mit seiner Rede begann. Nach den Schüssen rissen Beamte des Secret Service den Ex-Präsidenten zu Boden. Kundgebungsteilnehmer schrien und warfen sich auf die Erde. Nach einer Weile stand Trump umringt von Sicherheitsbeamten auf, rund um sein rechtes Ohr war Blut zu sehen. Der Polizei zufolge wurden durch die Schüsse ein Zuschauer getötet und zwei weitere männliche Zuschauer schwer verletzt. Während Trump von der Bühne zu seinem Wagen eskortiert wurde, reckte er unter den Rufen seiner Anhänger immer wieder kämpferisch die Faust. Der Secret Service, der für den Schutz von amtierenden und ehemaligen US-Präsidenten zuständig ist, teilte anschließend mit, dass Trump in Sicherheit sei. Trumps Kampagnen-Sprecher Steven Cheung erklärte, Trump gehe es gut. Der 78-jährige Ex-Präsident wurde demnach in einer medizinischen Einrichtung vor Ort untersucht. Weiter hieß es, Trump danke „den Sicherheitskräften und Ersthelfern für ihr schnelles Handeln während dieser schrecklichen Tat“. Auf seiner Online-Plattform Truth Social schilderte Trump, eine Kugel habe „den oberen Teil meines rechten Ohres durchbohrt“. „Es ist unglaublich, dass sich in unserem Land solch eine Tat ereignen kann.“ Später stieg Trump ohne Hilfe aus seinem Flugzeug, wie auf einem von seinem Presseteam veröffentlichten Video zu sehen war. Das verletzte Ohr war darauf nicht zu erkennen. Ein Besucher der Wahlkampfveranstaltung sagte der Nachrichtenagentur AFP, er habe „Schüsse gehört, es klang wie etwas zwischen Feuerwerkkörpern und einer Kleinkaliber-Pistole“. Der Angreifer hatte mehrere Schüsse „von einer erhöhten Position“ außerhalb des Versammlungsortes abgefeuert, wie der Secret Service auf X mitteilte. Der Schütze sei daraufhin „neutralisiert“ worden. FBI-Agent Kevin Rojek sagte bei einer Pressekonferenz in Butler, die US-Bundespolizei stufe die Schüsse als „Mordversuch“ gegen Trump ein. US-Medien berichteten, das FBI habe den Schützen als den 20-jährigen Thomas Matthew Crooks aus Bethel Park in Pennsylvania identifiziert. Laut der Polizei von Butler waren ihr vor den Schüssen mehrmals „verdächtige Aktivitäten“ gemeldet worden. US-Präsident Biden nannte die Tat „krank“. In den USA gebe es „keinen Platz für diese Art von Gewalt“, sagte er. Zuvor hatte der Präsident bereits erklärt, die USA müssten „als eine Nation zusammenstehen, um dies zu verurteilen“. Laut Weißem Haus telefonierte Biden nach den Schüssen mit Trump und reiste vorzeitig aus seinem Heimat-Bundesstaat Delaware zurück nach Washington. Der ehemalige demokratische US-Präsident Barack Obama erklärte auf X, es gebe „absolut keinen Platz für politische Gewalt in unserer Demokratie“. Alle sollten „erleichtert sein, dass der frühere Präsident Trump nicht ernsthaft verletzt wurde, und diesen Moment nutzen, um uns in unserer Politik aufs Neue zu Anständigkeit und Respekt zu verpflichten“. Der ehemalige republikanische US-Präsident George W. Bush erklärte, er sei „dankbar“, dass Trump nach „dem feigen Angriff auf sein Leben“ in Sicherheit sei. Der demokratische Mehrheitsführer im US-Senat, Chuck Schumer, äußerte sich auf X „entsetzt“ über den Angriff und zugleich „erleichtert“, dass der frühere Präsident in Sicherheit sei. „Politische Gewalt hat in unserem Land keinen Platz“, fügte Schumer hinzu. Der US-Milliardär Elon Musk, dem der Onlinedienst X gehört, sprach Trump nach dem Angriff offiziell seine Unterstützung für dessen erneute Präsidentschaftskandidatur aus.  #trump #attentat #usa #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzrepo…

Der Tod in Weimar mit Sandra Hüller, Martin Kohlstedt und Thomas Thieme beim Weimarer Sommer

Weimar (ots) Ein „Jedermann“ mit prominenter Besetzung: Thomas Thieme als Tod und ein überzeugender Julian Weigend als reicher Mann läuft noch bis 20. Juli als Open-Air-Theater in der Klassikerstadt – pünktlich zum 150. Geburtstag von Hugo von Hofmannsthal wird das Stück von Nicolai Tegeler im Weimarhallenpark inszeniert. Sandra Hüller kommt zum Kunstfest in die thüringische Heimat und ist Teil eines Künstlerkollektivs unter Schorsch Kamerun, das einen Tag vor der Landtagswahl mit Liedern und Texten im Deutschen Nationaltheater „Come as you are“ ein Zeichen setzt. Martin Kohlstedt, der Ausnahmemusiker, tritt gleich zweimal zum Heimspiel in der Weimarer Stadtkirche und auf der großen Bühne des Theaters auf.

Große Konzerte auf der Seebühne im Park im Weimarer Sommer.
Bildrechte: weimar GmbH Fotograf: André Mey

Der Weimarer Sommer ist dazu angetan, die ganze Stadt zu erobern: Große Kunst und leichte Muse verschmelzen mit dem Charme und dem Mythos der Kulturstadt. Die Kulisse aus Parkanlagen, Plätzen und Gassen schaffen die Atmosphäre für Theater im Freien, Open-Air-Konzerte, Straßenfeste und Performances. Bis September treffen sich namhafte Künstlerinnen und Künstler in der Kulturstadt und bereichern entspannt und heiter, nachdenklich und ernsthaft das Programm des Weimarer Sommers 2024.

Neben den Heimkehrern, kann man sich auf die freuen, die auch sonst auf der Bühne begeistern. Das Deutsche Nationaltheater zeigt vor der einzigartigen Kulisse aus Industriearchitektur und Naturlandschaft vom 28. Juli bis 20. August im Freilufttheater Shakespeares „Hamlet, Prinz von Dänemark“. Es wird geliebt, gekämpft und vier Wochen lang gefragt: Sein oder nicht sein?

Er ist nicht das erste Mal in Weimar und kommt gern wieder: Der Gründer und Schlagzeuger der legendären Band Police Stewart Copeland ist bekannt für seine Musik-Experimente zwischen den Genres. Mit dem Gastspiel zum Schallkultur-Festival auf der Seebühne im Weimarhallenpark widmet er sich am 23. August seinen musikalischen Wurzeln und wird zusammen mit dem Orchester Altenburg-Gera eine Reise in die 1980er Jahre antreten.

Kein Sommer ohne Goethe – schon zu Lebzeiten feierte Weimar den Geburtstag des Dichterfürsten als großes öffentliches Fest. Diese schöne Tradition lebt bis heute fort und wird zum 275. Geburtstag besonders ausgiebig zelebriert. Das Dichter-Wohnhaus und sein Garten am Frauenplan sind am 28. August geöffnet und allerlei Überraschungen sind zu erleben.

weimar GmbH

http://www.weimar.de

Magdeburg – Zeitreise in das 16. Jahrhundert für Kinder ab acht Jahren

Ferien-Druckerwerkstatt in der Stadtbibliothek

Auf eine Zeitreise ins 16. Jahrhundert entführt die Stadtbibliothek jetzt immer montags neugierige Ferienkinder mit ihrer Druckerwerkstatt.

An der annähernd 500 Kilogramm schweren originalgetreu nachgebauten Gutenberg-Druckerpresse können bereits Kinder ab acht Jahren Buchseiten wie zu Luthers Zeiten selbst herstellen.

Die Druckerwerkstatt zählt zum vielfältigen Ferienangebot der Stadtbibliothek und hat in diesem Jahr den besonderen Reiz, dass vor genau 500 Jahren die Reformation Magdeburg erreichte. Für die Verbreitung des neuen Glaubens waren die hier an der Elbe verfassten und gedruckten religiösen Schriften von größter Bedeutung. In der Druckerwerkstatt werden passend dazu die Titelseiten von drei religiösen Büchern aus dem 16. Jahrhundert von den Teilnehmer*innen des Workshops nachgedruckt, die dabei ebenso spannende Details über die Arbeit in den Druckerwerkstätten erfahren wie einen kurzen Überblick über die frühe Reformationszeit in Magdeburg. Die auf hochwertigem Büttenpapier erstellten Drucke können anschließend mit nach Hause genommen werden.
Spielerisch ergänzt ein Linoldruck-Stand vor dem Druckerkabinett das Angebot, wo Einhörner, Drachen, Senseis und Bücherwürmchen darauf warten, in bunten Farben gedruckt zu werden.
Alle Kinder im Alter ab acht Jahren sind herzlich zur Druckerwerkstatt der Stadtbibliothek in den Sommerferien eingeladen, die am 15., 22. und 29. Juli jeweils vormittags von 10 Uhr bis 12 Uhr sowie nachmittags von 15 Uhr bis 17 Uhr ihren Betrieb aufnimmt. Um eine Anmeldung vorab wird unter der Telefonnummer 0391 540 4857 oder per E-Mail an die Adresse webteam@stadtbibliothek.magdeburg.de gebeten. Der Eintritt ist frei.

URL: http://www.magdeburg.de

Drohnenflugfoto.de – Alter Magdeburger Hafen mit historischen Schiffen

Der Hafen Magdeburg liegt in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg und besteht aus vier für den Güterumschlag genutzten Häfen. Der Hafen Magdeburg liegt dabei über die Magdeburger Stadtteile Alte Neustadt, Industriehafen und Gewerbegebiet Nord verteilt.

Foto:DPWA.de

Die historischen Schiffe im alten Magdeburger Handelshafen sind sehenswert.

Foto:DPWA.de

Dieses historische Freiluftmuseum entlang des Elberadwegs wird von immer mehr Touristen entdeckt. Der Eimerkettenbagger „Otter“ oder der Taucherschacht II sind sehenswert. Also auf zum alten Handelshafen in Magdeburg.

Weltpremiere in Goodwood: Neuer Ford Raptor T1+ zeigt sich bereit für die legendäre „Dakar“ und andere Rallyes

Köln (ots)

  • Speziell für die Rallye Dakar entwickelter Ford Raptor T1+ markiert den absoluten Gipfel der Raptor-Rennwagen-Modellpalette von Ford Performance
  • Fortschrittliche Aufhängung mit einstellbaren FOX Bypass-Stoßdämpfern für überlegenes Handling und Widerstandsfähigkeit auch unter extremen Situationen
  • 5,0 Liter großer Coyote-V8-Motor aus dem Ford Mustang liefert die im harten Geländeeinsatz benötigte Power und Durchzugskraft
  • Neuer Renn-Pickup entstammt der Kooperation von Ford Performance und M-Sport
  • Spanisches Topfahrer-Duo Carlos Sainz Senior und Nani Roma greift ab August ans Lenkrad des Ford Raptor T1+
Der Speziell für die Rallye Dakar entwickelter Ford Raptor T1+ markiert den absoluten Gipfel der Raptor-Rennwagen-Modellpalette von Ford Performance. Fotograf: Ford-Werke GmbH

Ford Performance nimmt den Sieg bei der berühmten Rallye Dakar ins Visier. Gemeinsam mit einigen der profiliertesten Offroad-Experten sowie den Spezialisten des langjährigen Rallye-Partners M-Sport hat die Motorsportabteilung des Autoherstellers den neuen Raptor T1+ entwickelt und gebaut. Die jüngste Wettbewerbsvariante des erfolgreichen Pickup-Modells feiert ihre Weltpremiere beim Goodwood Festival of Speed 2024. Ihr kamen auch jene Erfahrungen zugute, die Ford bei der diesjährigen „Dakar“ gesammelt hat.

Der Speziell für die Rallye Dakar entwickelter Ford Raptor T1+ markiert den absoluten Gipfel der Raptor-Rennwagen-Modellpalette von Ford Performance
Fotograf: Ford-Werke GmbH

„Für uns alle bei Ford Performance stellt der Start bei einem so anspruchsvollen Wettbewerb wie der Rallye Dakar eine große Aufgabe dar, aber wir sind noch nie einer Herausforderung aus dem Weg gegangen“, betont Mark Rushbrook, Leitender Direktor von Ford Performance Motorsports. „Mit M-Sport und Red Bull haben wir uns die besten Partner an die Seite geholt. Das zeigt, wie ernst wir dieses Projekt nehmen. Der Raptor T1+ stellt einen zentralen Pfeiler in unserer globalen Offroad-Vision dar: Wir möchten uns mit den Besten messen und unsere Leistungsfähigkeit in den härtesten Regionen der Welt unter Beweis stellen. Die Erfahrungen, die wir dabei mit dem Raptor T1+ sammeln, fließen ebenso wie jene von unseren Einsätzen bei der Baja 1000 und dem Finke Desert Race in die Entwicklung unserer Serienmodelle ein – wir verbessern im Wettbewerb also auch den Raptor für unsere Kunden.“

Der Speziell für die Rallye Dakar entwickelter Ford Raptor T1+ markiert den absoluten Gipfel der Raptor-Rennwagen-Modellpalette von Ford Performance.
Fotograf: Ford-Werke GmbH

Zwei der vier Fahrzeugbesatzungen für den Raptor T1+ stehen bereits fest. So übernimmt der vierfache „Dakar“-Sieger und zweifache Rallye-Weltmeister Carlos Sainz aus Spanien gemeinsam mit seinem Navigator und Landsmann Lucas Cruz einen der Renn-Pickups. Den zweiten pilotieren Nani Roma und Beifahrer Alex Haro. Auch diese Dakar-Haudegen stammen von der iberischen Halbinsel. Zwei weitere Paarungen gibt Ford Performance zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Der Speziell für die Rallye Dakar entwickelter Ford Raptor T1+ markiert den absoluten Gipfel der Raptor-Rennwagen-Modellpalette von Ford Performance
Fotograf: Ford-Werke GmbH

„Eine derartige Gelegenheit bietet sich nur einmal im Leben – es ist ein tolles Abenteuer, Ford Performance bei einer Herausforderung wie der Rallye Dakar mit dem neuen Ford Raptor T1+ unterstützen zu dürfen“, betont Matt Wilson, M-Sport Direktor und Dakar-Teammanager. „Wir haben bereits 10.000 Testkilometer unter den härtesten Bedingungen absolviert, die wir finden konnten. Wir fühlen uns daher gut gerüstet für diese ultimative Aufgabe, die für uns mit dem Start bei der Baja Ungarn im nächsten Monat beginnt.“

Motorsporttechnik auf neuestem Stand: Der Raptor T1+ vereint Power und Präzision

Ein Fahrzeug, das die „Dakar“ erfolgreich bestreiten will, braucht vor allem Motorleistung und ein ebenso modernes wie unverwüstliches Fahrwerk. Der Ford Raptor T1+ verwirklicht diese technischen Voraussetzungen auf höchstem Niveau. Die Einzelradaufhängung mit Doppelquerlenkern rundum hat Ford in Zusammenarbeit mit FOX entwickelt. Der Fahrwerksspezialist stattet jedes Rad mit dreifach oder vierfach verstellbaren Dämpfern inklusive externem Bypass und Ausgleichsbehältern aus. Dieses Layout gewährleistet ein hervorragendes Handling und maximale Dauerhaltbarkeit unter extremen Bedingungen. Der immense Federweg der Aufhängung erreicht bis zu 350 Millimeter.

Für seine Rallye-Karriere rollt das robuste Nutzfahrzeug auf 37 Zoll (94 Zentimeter) großen Reifen sowie 17 Zoll hohen und 8,5 Zoll breiten Leichtmetallfelgen. Hinter den mächtigen Rädern packen die sechs Kolben der Monoblock-Bremssättel auf belüftete Alcon-Bremsscheiben mit 355 Millimeter Durchmesser zu.

Den kraftvollen Vortrieb liefert der 5,0 Liter große V8-Motor auf Basis der Coyote-Baureihe. Er mobilisiert genügend Leistung und Drehmoment, um den Ford Raptor T1+ auch durch raues Gelände zu treiben. Im Dakar-Trimm besitzt er Trockensumpfschmierung und ein spezifisch auf Raid-Anforderungen, also auf Marathon-Rallyes, angepasstes Auspuffsystem.

Auch die Fahrzeugstruktur zeichnet sich durch eine spezielle Offroad-Ausrichtung aus. Der Raptor T1+ basiert auf einem T45-Stahl-Spaceframe, die Karosserieteile bestehen aus Kohlefaser. Damit kombiniert das Wettbewerbsmodell die für Etappensiege nötige Funktionalität mit wesentlichen Merkmalen der Raptor-Ästhetik, zu der neben 400 Millimeter Bodenfreiheit und breiter Spur mit entsprechend guter Geländestabilität auch der ausdrucksstarke Kühlergrill mit dem Ford-Schriftzug gehören. Der Ford Raptor T1+ erreicht mit 2.000 Kilogramm das vom T1+-Reglement vorgegebene Mindestgewicht von zwei Tonnen. Er ist 2.300 Millimeter breit und meistert bei Bedarf Böschungswinkel von mehr als 70 Grad.

Volles Programm: So bereitet sich der Raptor T1+ auf die „Dakar“ 2025 vor

Direkt nach seinem Auftritt in Goodwood stellt sich der Ford Raptor T1+ bei der Hungarian Baja vom 8. bis 10. August erstmals dem Wettbewerb. Die kurvenreichen Strecken des ungarischen Laufs zum FIA Europacup gelten als fahrerisch besonders anspruchsvoll. Das Technikteam will durch die Teilnahme viele Erfahrungen sammeln und das Fahrzeug weiter verbessern.

Vom 4. bis 11. Oktober startet Ford mit gleich zwei Raptor T1+ bei der Rallye du Maroc. Der einwöchige Lauf zur FIA Rally Raid-Weltmeisterschaft in Nordafrika stellt die finale Generalprobe im Vorfeld der „Dakar“ dar. Die marokkanischen Raid-Pisten weisen einen Mix unterschiedlichster Untergründe auf, wie sie auch beim Saisonhöhepunkt in Saudi-Arabien auftreten.

Die Rallye Dakar 2025 steht vom 4. bis 17. Januar 2025 auf dem Programm. Der größte und wichtigste Lauf der Rallye-Raid-Welt gilt als ultimativer Test für die Leistungsfähigkeit des neuen Ford Raptor T1+. In Saudi-Arabien schickt Ford Performance vier Crews mit dem Raptor T1+ an den Start. Besucher des Festival of Speed in Goodwood können den Ford Raptor T1+ ab dem 12. Juli um 11 Uhr Ortszeit bei Ford Performance im Ballroom-Fahrerlager live in Augenschein nehmen.

Ford-Werke GmbH

http://www.ford.de

Hitzewelle erfasst Europa: Wie sich Städte jetzt wappnen können.

Stuttgart (ots) Laut aktuellen Wetterprognosen stehen neue Hitzerekorde bevor. In Süd- und Südosteuropa steigen kommende Woche die Höchstwerte auf 46 Grad, in Italien haben Behörden wegen gefährlicher Wetterbedingungen in sieben Städten – darunter auch die bevölkerungsreiche Hauptstadt Rom – Alarmstufe Rot ausgerufen. Ausläufer dieser Hitzewelle werden auch in Deutschland erwartet. Besonders schwer trifft es Städte, wo es durch die hohe Versiegelung mit wärmespeichernden Materialien bis zu 15 Grad heißer als im Umland wird. „Dieser sogenannten Heat-Island-Effekt belastet die Gesundheit extrem. Dehydrierung, Herz-Kreislauf-Probleme und Atemschwierigkeiten machen vor allem älteren Personen und gesundheitliche angeschlagenen Menschen schwer zu schaffen“, sagt Gregor Grassl. Als Associate Partner und Leiter für grüne Stadtentwicklung beim Beratungsunternehmen Drees & Sommer weiß er, was Städte dem Hitzestress entgegen setzen können.

Fieber in Europas Städten. Bildrechte: Getty Images/iStockphoto
Fotograf: RomoloTavani

Die gute Nachricht: Hilflos ausgeliefert sind Städte und Kommunen der Klimakrise nicht. Welche Maßnahmen besonders wirksam sind, das zeigen beispielsweise die von Drees & Sommer begleiteten Projekte der baden-württembergischen Stadt Rastatt, die Quartiersentwicklung Berlin TXL oder die nordrhein-westfälische Kommune Dormagen.

Fünf Empfehlungen gegen städtische Wärmeinseln

1. Für ausreichend Schatten sorgen

Die einfachste und kostengünstigste Methode, um Straßen und Freiflächen vor der Hitze zu schützen, sind Bäume oder andere Schattenelemente. Einfache Methoden wie Haltestellendächer oder Bänke im Schatten ermöglichen es Menschen, sich bei hoher Anstrengung auszuruhen. „Der Baumbestand in Städten ist extrem wichtig. Bäume spenden nicht nur Schatten, sie kühlen auch die Luft durch Verdunstung“, erklärt Gregor Grassl. In Rastatt sorgen rund 1.000 neu gepflanzte Bäumen im Stadtgebiet für kühlere Temperaturen im Sommer. Gleichzeitig nehmen Sie CO2 und Schadstoffe auf, produzieren Sauerstoff und sorgen damit für eine bessere Luftqualität.

2. Durch Grünfassaden kühlen und Flächen entsiegeln

Für ein besseres Mikroklima spielt auch die Entsiegelung eine wichtige Rolle. „Plätze und Wege müssen nicht unbedingt asphaltiert sein. Kiesflächen wie in Biergärten oder Rasengittersteine für Parkplätze reduzieren den Hitzeeffekt und sind sogar noch kostengünstiger als Asphalt“, sagt Grassl. „Leider werden immer noch zahlreiche Flächen wie Verkehrsinseln versiegelt, anstatt dort Blumenwiesen anzulegen, die zur Förderung der Biodiversität beitragen könnten.“

Zur Begrünung von Städten gehören neben Bäumen und Grünstreifen auch vertikale Grünfassaden, wie sie am Drees & Sommer Bürogebäude OWP12 in Stuttgart zu finden sind. Dort erstreckt sich die Grünfassade auf einer Fläche von mehr als 100 Quadratmetern über drei Geschosse mit einer Höhe von 12 Metern. Dadurch heizt sich die Immobilie weniger auf, die Pflanzenwände filtern Schadstoffe aus der Luft und dämmen Lärm. Ein weiteres Plus: Das Grün bietet Lebensraum für Pflanzen und Tiere und sorgt damit für mehr Artenvielfalt.

3. Helle Flächen mit hoher Albedo einsetzen

Neben mehr Grünflächen wirken helle, reflektierende Materialien der Hitze in Städten entgegen. Diese können an heißen Tagen eine übermäßige Wärmeeinstrahlung reduzieren. In der Stadtplanung wird dies als Albedo-Effekt bezeichnet. Kurzwellige Strahlung wird reflektiert und das Material erhitzt sich nicht. Besonders positive Ergebnisse erzielt der Albedo-Effekt in dicht bebauten Gebieten mit großen Dachflächen. Helle Betonflächen, Pflasterbeläge aus Beton oder Naturstein oder schottergebundene Decken eignen sich am besten. Eine Kombination aus rauen Oberflächen, porösen Materialien und helleren Farben beim Belag sorgt auch für eine niedrigere Oberflächentemperatur und eine höhere thermische Speicherkapazität. Sofern erforderlich, lassen sich Oberflächen durch das Auftragen einer hellen Farbe im Nachhinein aufhellen.

4. Nachts mit energiearmen Lösungen kühlen

Was vielen nicht bewusst ist: Klimaanlagen verstärken den Hitzeinsel-Effekt noch weiter. „Klimaanlagen wie Splitgeräte sind für den Außenraum doppelt so schlimm, da sie genau dann laufen, wenn es heiß ist. Während sie zwar den Innenraum kühlen, heizen sie durch Abwärme genau im gleichen Moment den Außenraum noch auf. Das führt dazu, dass noch mehr gekühlt werden muss. Das ist ein Teufelskreis“, so Grassl.

Besser sei es, in Gebäuden auf Low-Tech-Systeme zu setzen. Hierbei wird viel Speichermasse im Gebäude eingebaut, um es nachts durch die Außenluft zu kühlen. Tagsüber bleiben Fenster und Türen geschlossen. „Wenn es nachts draußen zu warm wird, funktioniert dieses Prinzip nicht mehr. Bei der zukünftigen Entwicklung müssen also auch eigentlich energiesparende und nachhaltige Gebäude aufgrund des Klimawandels saniert werden“, merkt Grassl an. Als Alternativen für natürliche Kühlung lassen sich Fußbodenheizungen im Sommer relativ einfach als Kühlböden nutzen. Eine Möglichkeit besteht darin, den Wasserkreislauf nachts abzukühlen und die Wärme aus den Innenräumen nach außen abzuführen. Es ist auch möglich, Decken als Kühlfläche zu nutzen.

Auf Quartiersebene sind sogenannte Low-Energy-Netze sinnvoll, mit denen man sowohl heizen als auch kühlen kann. Das funktioniert so: Im Idealfall wird Wasser im Sommer zum Kühlen verwendet und dadurch erwärmt. Das erwärmte Wasser wird daraufhin gespeichert. Im Winter wird das warme Wasser zum Heizen genutzt und erneut abgekühlt. Dieses Verfahren kann sich im Sommer sogar positiv auf die Gesamtenergiebilanz auswirken.

5. Höher bauen gegen Überhitzung

„Hochhäuser beschatten sich gegenseitig und schützen die Wohnungen vor dem Aufheizen. Damit das funktioniert, dürfen die Fensterflächen nicht mehr als 40 Prozent betragen. Glaspaläste sind kostspielig im Energieverbrauch, sowohl im Sommer als auch im Winter, da Glas eine schlechte Dämmung bietet“, erklärt Gregor Grassl.

Ein weiterer Vorteil: Hochhäuser erzeugen Verwirbelungen und Aufwinde. Das trägt zu einer besseren Durchlüftung der Quartiere bei. Gezielt eingesetzt dienen sie der Abkühlung und sind mit natürlichen Landschaftselementen wie einem Fluss vergleichbar, der neben der Kühlung durch das Wasser auch immer als Frischluftschneise und durch seine Bewegung als Durchlüftungszone beiträgt.“

Zwei Seiten einer Medaille: Klimaschutz und Klimaanpassung

Klimaschutz und Klimaanpassung sind für Gregor Grassl zwei untrennbare Dimensionen der Klimakrise und sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden. „Häufig diskutieren wir darüber, ob wir entweder unsere Dächer begrünen oder sie besser mit Photovoltaikanlagen ausstatten sollten. Ersteres dient der Klimaanpassung, zweiteres dem Klimaschutz.“ Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass sich beides problemlos kombinieren lässt und sich sogar Synergien daraus ergeben können. Photovoltaik-Module auf Gründächern erzielen sogar einen höheren Ertrag, da sie durch die Kühlung des Gründaches effizienter arbeiten.

Die Belastung durch Hitze in städtischen Gebieten ist eine große Herausforderung für die Gegenwart und Zukunft. Aber sie bietet auch eine Gelegenheit, unsere Städte lebenswerter, nachhaltiger und widerstandsfähiger zu gestalten. Durch gezielte Maßnahmen können wir nicht nur die Hitzebelastung in Städten reduzieren, sondern auch weitere Vorteile erzielen, wie eine verbesserte Luftqualität, höhere Energieeffizienz und größere Biodiversität.

Passende Projektbeispiele, die Drees & Sommer begleitet:

  • Klimaanpassungskonzept Rastatt: Die Stadt hat einen 10-Punkte-Plan ausgearbeitet, der in den kommenden 5 Jahren umgesetzt wird. Mehr grün, mehr Schatten, weniger Beton soll die Stadt abkühlen.
  • Klimaanpassungskonzept Dormagen: Auf Basis einer Betroffenheitsanalyse wird ein Klimaanpassungskonzept erarbeitet.
  • Stadtquartier Berlin TXL Das Quartier setzt auf umfassende Begrünung und Entsiegelung und erzielte positive Auswirkungen auf mehr Klimaschutz, Klimaanpassung und Biodiversitätskonzept.
  • Stadtquartier Neckarbogen (heilbronn.de) Dachbegrünungen, grüne Innenhöfe, und Regenwassermanagement zur Bewässerung während Dürreperioden sorgen für eine kühlere Umgebung.

Gesprächspartner für Rückfragen:

Gregor Grassl ist Associate Partner und Leiter für grüne Stadtentwicklung beim auf Bau und Immobilien spezialisierten Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE mit Hauptsitz in Stuttgart. Er studierte Architektur in München und anschließend Stadtplanung in Stuttgart. 2007 startete er bei Drees & Sommer. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Bereich der nachhaltigen Stadt- und Quartiersentwicklung – und dabei insbesondere auf Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepten. 2013 wurde Gregor Grassl von der Zukunftsinitiative der Bundesregierung in die „Nationale Plattform Zukunftsstadt“ berufen. Er ist zudem Mitautor des Fachbuchs „Nachhaltige Stadtplanung“ und unterrichtet an der DGNB Akademie angehende DGNB Auditoren und Consultants.

Drees & Sommer SE

https://www.dreso.com

Electric Muff und Die Kreuzer – Rock, Blues & Alternative als Cover und im Original

Am Sonnabend den 27.07.2024 in Osterburg in der Musikmarkthalle,
Großer Markt 14/15 Einlass: 18:30 Uhr – Beginn: 20 Uhr Eintritt:
VVK im Onlineshop 12 Euro, Abendkasse 15 Euro

Die nun dreiköpfige Band „Die Kreuzer” (Alexander Klos, Andreas Schulz, Mirco Vogel) aus der Altmark ist seit Jahren fester Bestandteil der unabhängigen Kulturszene der Region.

Mit ihrem deutschsprachigen Indierock interpretieren sie immer wieder das aktuelle Zeitgeschehen. Songwriter Mirco Vogel benutzt dabei oft Sprachbilder, die sich der altmärkischen Landschaft und Natur als Vorlage bedienen. So entstehen Szenen des Alltags und Innere Monologe. Die Texte bleiben oft fragend.  


Mit ihrem neuen Album „Zeit im Raum“, das musikalisch vom Blues, Funk und Rock geprägt ist, bleiben sie ihrer lyrischen Linie treu. Man sollte sie unbedingt live erlebt haben. 

www.musikmarkthalle.de

Drohnenflugfoto.de – Fernmeldeturm auf dem Petersberg bei Halle

Der Fernmeldeturm Petersberg mit einer Gesamthöhe von 119 Meter wurde 1963 bis 1965 von der Deutschen Post auf dem Petersberg bei Halle neben den bestehenden Richtfunkturm (A-Turm) erbaut.
Mit dem Petersberg ergibt sich eine Gesamthöhe von 250,4 m ü. NN.
Der Fernmeldeturm Petersberg ist sehr schön anzusehen aber nicht öffentlich begehbar.

Foto: DPWA.de

Grund für seine Errichtung war der Ausbau und der Richtfunkstrecke Südwestring (Berlin-Roitzsch-Petersberg-Kulpenberg-Brocken / Berlin-Roitzsch-Petersberg-Kulpenberg-Erfurt-Inselsberg-Bleßberg). Seit der Übernahme durch die Deutsche Bundespost, später Deutsche Telekom und danach Deutsche Funkturm wird der Fernmeldeturm zur Verbreitung von mehreren Rundfunkprogrammen für den Großraum Halle (Saale) betrieben.

Moderne Bildsprache und angesagte Trendfarben

medi setzt Standards mit neuer Design-Kampagne für medizinische Rund- und Flachstrickversorgungen

Bayreuth (ots)Immer wieder neue, innovative Designs und ansprechende Produkte zu entwickeln, die den Lebensstil ihrer Träger:innen unterstreichen, und gleichzeitig höchsten handwerklichen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden – das ist seit jeher das Selbstverständnis von medi. Im Rahmen der diesjährigen Design-Kampagne setzt der Medizinprodukte-Hersteller jetzt zwei neue Trendfarben für Rund- und Flachstrickversorgungen in Szene: Lichtblau und Rostrot ersetzen die bisherigen Trendfarben Kastanie und Himbeerrot. Zudem ergänzt das Design- und Fashion-Element Wild das abwechslungsreiche Sortiment an mediven Flachstrickmustern.

Die neuen Trendfarben Lichtblau und Rostrot ergänzen ab 17. September 2024 die bestehende Farbpalette der mediven Rund- und Flachstrickversorgungen. Beide Farbnuancen lassen sich spielend leicht kombinieren: von legeren Freizeit-Outfits über moderne Büro-Looks bis hin zu eleganten Abendroben – alles ist möglich
Bildrechte: medi GmbH & Co. KG Fotograf: Bernd Opitz

Fotografiert wurde die Design-Kampagne erstmalig mit Patient:innen aus aller Welt: Shooting-Location war die bekannte Apartment-Anlage La Muralla Roja an der spanischen Costa Blanca, die Rote Mauer des katalanischen Star-Architekten Ricardo Bofill. Bestellbar sind die neuen Farbtöne und das Muster Wild ab 17. September 2024.

Neben den bisherigen Trendfarben Flieder und Salbeigrün sind mit Lichtblau und Rostrot ab Herbst 2024 zwei neue mediven Töne erhältlich. Wie keine zweite Farbe erinnert zartes Lichtblau an einen sonnigen, wolkenlosen Himmel oder an das beruhigende Schimmern des Meeres. Das kräftige Rostrot mit seiner leicht holzigen Note hingegen strahlt nur so vor Wärme und Power – und ist ein echter modischer Hingucker. Bildrechte: medi GmbH & Co. KG Fotograf: Bernd Opitz

Seit Gründung des Unternehmens vor über 70 Jahren ist es der Anspruch von medi, qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln, die eine aktive Teilnahme am Leben ermöglichen und zum Lebensstil ihrer Träger:innen passen. Mit der diesjährigen Design-Kampagne geht medi noch einen Schritt weiter: Patient:innen sollen mit medizinischer Kompression nicht nur top versorgt sein und sich wohlfühlen, sondern befähigt werden, modisch über sich hinaus zu wachsen. Katharina Funk, Junior Produkt Marketing Managerin Campaign bei medi und verantwortlich für die Design-Kampagne, über die Idee dahinter: „Lip- und Lymphödem-Betroffene aber auch Venenpatient:innen stehen vor der Herausforderung, ihren Körper anzunehmen wie er ist, alle Therapiebausteine mühelos in ihr Leben zu integrieren und so zu sein, wie sie sein wollen – ohne dabei Kompromisse einzugehen. Mit der neuen Design-Kampagne zeigen wir: Das ist möglich! Dabei spielen Fashion-Sinn und Mode eine wichtige Rolle: Stylishe, moderne Kompression kann Betroffenen nicht nur ermöglichen, ihrem Typ treu zu bleiben, sondern den eigenen Stil auf ein neues Level zu heben und eins zu werden mit der Persönlichkeit. Medizinische Kompression verknüpft mit Mode kann zum Experimentieren einladen und Patient:innen dazu ermutigen, ihre einzigartige Persönlichkeit zu entdecken und zum Ausdruck zu bringen – überspitzt formuliert: medizinische Kompression als Mittel zur Identitätsfindung.“

Internationale Patient:innen als Kampagnen-Models

Zum ersten Mal präsentieren echte Patient:innen aus aller Welt die neuen Trendfarben Lichtblau und Rostrot für mediven Rund- und Flachstrickversorgungen. Dazu Katharina Funk: „medi exportiert in über 90 Länder und ist mit 24 Niederlassungen weltweit präsent – wir sind ein internationales Unternehmen mit einem globalen Mindset. Und das wollen wir auch in der neuen Design-Kampagne entsprechend repräsentieren. Es ist unser Wunsch, Patient:innen aus anderen Ländern mit einzubeziehen, denn die Herausforderungen, Anliegen und Wünsche von Betroffenen sind weltweit ähnlich. So vielfältig wie unsere Farben, Muster oder Zusätze bei medizinischer Kompression, sind auch ihre Träger:innen.“ Neben den bekannten medi Testimonials Caroline Sprott (Lipödem an beiden Armen und Beinen), Ilka John (Bein- und Beckenvenenthrombose im linken Bein) und Nicole Faccio aus London (primäres Lymphödem am linken Arm und beiden Beinen) sind die Spanierin Esther Beltrán (Lymphödem am linken Arm nach Diagnose Brustkrebs) und der Amerikaner Dominique Rogers (Lymphödem rechtes Bein) die neuen Gesichter der mediven Design-Kampagne. „Magenta, Salbeigrün, Flieder und jetzt die neuen Trendfarben Lichtblau und Rostrot – die Vielfalt medizinischer Kompression bei medi ist unglaublich“, erzählt Esther Beltrán begeistert. „Ich liebe die vielen Farben und Muster und habe für jedes Outfit die farblich passende Versorgung. Mode bringt eine Farbexplosion in mein Leben, die mir hilft, meine Erkrankung positiver anzunehmen.“ Auch Dominique Rogers sieht Mode als ein Experimentierfeld, auf dem Patient:innen ihre Persönlichkeit nach außen tragen und selbstbewusster werden können: „Wir Lymphödem-Betroffene dürfen mutiger sein in Sachen Fashion, denn ich bin überzeugt: Wenn du deinen Look magst, fühlst du dich auch gut – und der Rest kommt dann automatisch!“

Lichtblau und Rostrot bilden mit Flieder und Salbeigrün das kommende Trendfarben-Quartett für mediven Rund- und Flachstrickversorgungen. Kastanie und Himbeerrot gehen aus dem Sortiment, sind aber noch bis 30. August 2024 bestellbar.

Shooting im ikonischen Gebäudekomplex La Muralla Roja

Das Shooting der neuen Design-Kampagne fand im Gebäudekomplex La Muralla Roja im spanischen Calpe statt – entworfen 1973 von Architekt Ricardo Bofill. Stefanie Schimoni, Team Lead Visual Brand Experience bei medi und verantwortlich für die Kreativkonzeption der Design-Kampagne, erklärt die Wahl der Location: „Nach den Shootings der letzten Jahre wollten wir etwas völlig Neues wagen und die Kampagne auf ein ganz neues Niveau heben. Unser oberstes Ziel war es, modische Ansprüche zu erfüllen und Patient:innen zu zeigen, wie cool und lässig sie sich mit medizinischer Kompression kleiden können. Die Location mit ihren verschiedenen Rot- und Blautönen, dem Labyrinth aus Treppen, Höfen und verwinkelten Gängen war die perfekte Kulisse, um unsere Trendfarben Lichtblau und Rostrot einzigartig zu inszenieren. Dabei spiegeln sich die Farben auch in der Umgebung wider.“

Leo-Love: Das neue Muster Wild

Statt dem Design- und Fashion-Element Classic ist Wild neu ab dem 17. September 2024 für flachgestrickte Arm- und Beinversorgungen erhältlich (mediven cosy, mediven 550 Bein- und Armversorgungen und mediven mondi esprit). Es kann beliebig mit den mediven Trend- und Standardfarben kombiniert werden. Denn: Leo-Muster sind ein echter Klassiker, liegen immer im Trend und lassen sich gut in die bestehende Garderobe integrieren. Entweder mit schlichten Teilen und neutralen Tönen wie Beige, Weiß, Schwarz und Braun – oder wer es expressiver mag, mit Rottönen beziehungsweise im Komplett-Look von Kopf bis Fuß. Das Muster Classic ist noch bis 30. August 2024 bestellbar.

Surftipps:

www.medi.de/haendlersuche

www.medi.de/fachhandel

www.medi.de/produkte/highlights/vielfalt-oedemtherapie/

Zecken: Klein, aber gemein

Coburg (ots) Wie kann man sich schützen?

  • Dauerschädigung durch Zeckenbiss: Unfallversicherung hilft

Eine Zecke ist klein, lautlos und gefährlich. Mit FSME – einer gefährlichen Form der Hirnhautentzündung – und Borreliose überträgt sie Krankheiten, die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden können. Milde Winter und steigende Temperaturen lassen die Plagegeister zudem immer früher aktiv werden. Wer sich in der freien Natur aufhält, muss mit Zeckenbissen rechnen. Wohl fühlen sich die Plagegeister vor allem im Gebüsch, in lichtem Unterholz, an Waldrändern und im hohen Gras.

In Wiesen und an Waldrändern fühlen sich Zecken wohl.
Foto: HUK-COBURG

Besonders heimtückisch ist, dass sich der winzige Parasit oftmals unbemerkt beim Wirt einnistet. Bei Menschen setzen sich die Blutsauger bevorzugt in Achselhöhlen, Leistengegend, Kniebeugen, Bauchnabel und Haaransatz. Dort durchstechen sie die Haut ihrer Opfer und saugen sich fest. Das Sekret, das sie dabei in die Wunde spritzen, wirkt gerinnungshemmend und betäubend. Bis eine Zecke satt ist, können durchaus mehrere Tage vergehen.

Gebissen und dann …

Krankheitserreger werden meist nicht direkt nach dem Stich, sondern oft erst Stunden später übertragen. Eine gezielte Zeckensuche nach einem Aufenthalt im Freien hilft, die lästigen Blutsauger zu finden und rasch zu entfernen: Experten empfehlen, den Parasiten hautnah mit einer Pinzette oder Zeckenzange anzufassen, um ihn danach mit möglichst wenig Druck herauszudrehen. Der Kopf darf nicht steckenbleiben. – Von alten Hausmitteln wie Klebstoff oder Öl sollte man die Finger lassen. Sie helfen nicht, sondern schaden eher, denn im Todeskampf spritzt die Zecke oft Krankheitserreger in die Wunde.

Gegen FSME schützt eine Impfung. Die HUK-COBURG Versicherung warnt aber auch vor Borreliose: Einer Bakterieninfektion, die zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen kann, bis hin zur Invalidität. Darum sollte die Einstichstelle ungefähr vier Wochen lang im Auge behalten werden. Sobald sich rote Flecken zeigen, ist ein Arzttermin wichtig.

Kommt es zur Erkrankung mit Dauerschädigung, ist es gut, vorgesorgt zu haben. Eine private Unfallversicherung hilft. Allerdings schließt nicht jeder Vertrag einen Zeckenbiss und seine Folgen automatisch mit ein. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollte man sich bei seinem Versicherer nach dem Umfang seines Versicherungsschutzes erkundigen.

HUK-COBURG

http://www.huk.de

4.Lauf der Internationalen Truck Trial Meisterschaft in Wolmirstedt OT Farsleben nördlich Magdeburg in Sachsen-Anhalt

4.Lauf der Internationalen Truck Trial Meisterschaft
am 13. und 14. Juli 2024

Wir möchten mit dem Truck Trial Sport viele Menschen erreichen und dafür begeistern. Besser als bei anderen soll unseren Kindern das Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit, verbunden mit der Begeisterung für den Truck Trial Sport, gegeben werden.

Sicherlich werden die Meinungen auseinander gehen. Getragen von der Euphorie und der Freude am Truck Trial Sport, sind wir mit dem neuen Verein „TTCD“ bestrebt, nach außen mit guten Leistungen in Erscheinung zu treten und gleichzeitig unser über Jahre hinweg gewonnenes Wissen an unsere Jugend und Kinder weiterzugeben. Andere Sportarten, wie Fußball und Leichtathletik, leben uns dies schon länger vor. Wir wollen deshalb die Chance nutzen, den großartigen Truck Trial Sport nachhaltig zu verkörpern.

Wir möchten den Truck Trial Sport für jeden zugänglich machen und dafür jede Altersgruppe gewinnen und begeistern. Die Betreuung der Teams und das Miteinander stehen im Vordergrund unserer Veranstaltungen. Wir wollen voneinander lernen, dafür werden erfahrene Truck Trialer die Veranstaltungen des Vereines mitgestalten und ihre jahrzehntelang gesammelten Tipps und Tricks weitergeben.

Truck Trial 2018 in Teuchern! ..der 4. Lauf der ITTM 2018 [inkl. Luftaufnahmen]!!!

Persönlichkeits- und Charakterentwicklung stehen, neben den zu erlernenden Fähigkeiten, als wichtige Punkte in unserem Verein an erster Stelle. Die sportliche Ausrichtung einer Meisterschaft soll immer im Vordergrund stehen.

Aktuelle Eintrittspreise

Die Tageskarte für Personen ab 14 Jahre kostet 10 Euro
Ein Wochenendticket für Personen ab 14 Jahren kostet 15 Euro
Für Personen unter 14 Jahren wird kein Eintritt erhoben
Eintrittskarten können nur an der Tageskasse am Eingang zum Gelände erworben werden.

https://www.ttcd.de