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D-NEWS.TV – Hallmarkt mit Göbelbrunnen in Halle Saale

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Der Hallmarkt mit Göbelbrunnen in Halle Saale

Heute berichte ich über Halle an der Saale mit dem historisch sehenswerten Stadtkern. Halle, ist eine kreisfreie Großstadt im Süden von Sachsen-Anhalt und mit 237.557 Einwohnern und laut Statistischen Landesamt Stand vom 30. Juni 2020 die größte Stadt Sachsen-Anhalts. Der Hallmarkt mit Göbelbrunnen. Der Hallmarkt in Halle (Saale) ist einer der mittelalterlichen Siedlungskerne der Stadt, Zentrum der Salzgewinnung und ist heute eine gründerzeitliche Platzanlage. Der Platz liegt im Westen des Stadtzentrums zwischen Marktplatz und der heute überbauten Gerbersaale, einem Seitenarm der Saale. Über Jahrhunderte war das Areal des heutigen Platzes das Zentrum der halleschen Salzgewinnung und -verarbeitung. Aus vier Brunnen wurde Sole gefördert und in den Siedehütten zu Salz verarbeitet. Auf die Kirche ist der Platz axial ausgerichtet. Im Westen des Platzes befindet sich ein Brunnen des Bildhauers Bernd Göbel, der sich durch seinen Figurenreichtum mit vielen Bezügen zur halleschen Stadtgeschichte auszeichnet. Der Marktbrunnen („Göbel-Brunnen“) auf dem Hallmarkt in Halle sorgte mit Darstellung Kardinal Albrechts mit seiner Mätresse bereits vor der Aufstellung 1998 für heftige Diskussionen. Die Stadt Halle setzte das Projekt trotzdem um. Heute ist der Göbelbrunnen auf dem Hallmarkt ein Touristen Magnet. Aber auch viele Hallenser besuchen diesen Platz gerne. Besuchen auch Sie den Hallmarkt in Halle.
Ihre Pia. Danke.

„Healthy Living Awards 2022“: 35 ausgezeichnete Trend-Produkte von Food bis Beauty

Stuttgart (ots) Regionale Superfoods, veganer Fleischersatz, entzündungshemmendes Olivenöl oder zuckerfreie Schoko-Snacks: 35 Food- und Lifestyle-Produkte bekannter Marken und kreativer StartUps haben in diesem Jahr bei der Prämierung der innovativsten Trends die „Healthy Living Awards 2022“ gewonnen.

Im Rahmen einer digitalen Preisverleihung wurden die „Healthy Living Awards 2022“ an die 35 Gewinner-Produkte verliehen.

Der Ernährungsratgeber „FOODFORUM: Ernährung und Gesundheit“ hat seine Awards erneut in den Bereichen Food, Fitness, Beauty und Mom & Baby ausgelobt und außerdem den Charity-Sonderpreis an „DKMS LIFE“ vergeben ein preiswürdiges Projekt, das Krebspatientinnen therapiebegleitend mit „look good feel better„-Seminaren zurück ins normale Leben hilft.

Digitale Preisverleihung Healthy Living Award 2022

Der einzigartige Branchenwettbewerb fand zum vierten Mal statt und begeisterte mit Vielfalt, Geschmack und Gesundheits-Benefits der nominierten Produkte. Eine 16-köpfige Fachjury unter anderem aus ErnährungsberaterInnen, Spitzenköchen, Sport-Coaches und HautfachärztInnen bewertete alle Produkte und kürte die Sieger.

Bei der in diesem Jahr digitalen Preisverleihung waren die Food-Unternehmen mit Video-Botschaften eingebunden, die sie aus ganz Europa sendeten. Moderiert wurde die Präsentation von Christine Felsinger, Verlagsleiterin und Chefredakteurin, und Merle Schonvogel, Redakteurin bei FOODFORUM. Laura Noltemeyer, Gründerin und Geschäftsführerin dreier Unternehmen und auf Instagram mit 250.000 Followern unterwegs, hielt die Laudatio auf den Charity-Award-Sieger „DKMS LIFE“. Den Fairness Award 2022 erhielten die „TressBrüder“, denn dieses Food-Familienunternehmen lässt für jeden Baum, der für ihre Verpackungen aus PEFC-zertifizierter Waldbewirtschaftung gefällt wird, einen neuen Baum nachpflanzen und schafft ressourcenneutralen Ausgleich. Die motivierende Awards-Keynote von Nicola Fritze, eine der bekanntesten Rednerinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, setzte ein weiteres Highlight der digitalen Gala: Sie ermunterte passend zum Spirit innovativer Food-Unternehmer und Gründer: „Einfach. Machen.“

Und das sind die Sieger: Fünf Unternehmen holen Awards gleich in mehreren Kategorien. So freut sich dmBio über den Food-Award in den Kategorien „Vegane Produkte“ und „Smoothies & Getränke“. PPURA ist Sieger der Kategorien „Pasta“ und „Nachhaltigkeit“. iglo gewinnt die Awards „Fleisch- und Fischersatz-Produkte“ und „Superfood“. In der Kategorie „Milchersatzprodukte“ siegt die „Not M*LK Drink Pflanzlich & Voll 3,5%“ von Alpro. Den Award „Milchprodukte“ holt Milchwerke Berchtesgadener Land mit dem „Bio-Fruchtquark faire Mango“. In der Kategorie „Fleisch und Fisch“ siegt Fish Tales und in der Kategorie „Bio-Produkte“ SOLPURO. NEOH gewinnt in der Kategorie „Snacks & Riegel“. Bei „Aufstriche & Dips“ überzeugt die „Peanut Butter, crunchy“ von WHOLE EARTH.

Sieger der Kategorie „Brot- und Backmischungen“ ist das „Wunderbrød“ von Bauckhof, in der Kategorie „Cerealien & Müsli“ das „5-Korn Aktiv Müsli Sieben Beeren“ der Bohlsener Mühle. Zudem sind zwei Öle unter den Awards-Gewinnern: In der Kategorie „Öl, Fette & Dressings“ das „PHEN’OLIO – BIO OLIVENÖL MIT HOHEM POLYPHENOLGEHALT“ von artgerecht und in der Kategorie „Regionale Produkte“ von Farchioni Olii Spa. In der Kategorie „Suppen“ liegt der „Erbsentopf mit Grünkohl“ von pick-a-pea BIO FOOD vorn, bei den „Glutenfreien Produkten“ Dr. Kargs mit den „Glutenfreien Bio Super Saaten-Cracker Fantastic Kürbis“. In der Kategorie „Innovative Food- und Beverage Idee“ gewinnt der „Manuka Trüffel Honig aus Neuseeland“ von Manuka Royale und in der Kategorie „Nahrungsergänzung“ das „Vegane Omega-3 aus Algenöl“ von Nature Basics.

Bei den Beauty-Produkten sichert sich das Naturkosmetikunternehmen Dr. Scheller einen Award in der Kategorie „Haut“. DADO SENS DERMACOSMETICS gewinnt bei „Vegane Produkte für den Körper“. In der Kategorie „Gesicht“ siegt ananné, und Gewinner in der Kategorie „Körper“ ist Eau Thermale Avène. In der Kategorie „Nachhaltigkeit“ freut sich das „No Plastic Solid Shampoo – Solid Shampoo Bar“ von weDo über den ersten Platz. BIO:VÉGANE gewinnt in der Kategorie „Vegane Produkte für die Augen“, und APRICOT Beauty in der Kategorie „Vegane Produkte für das Gesicht“ mit dem „Smooth Skin Serum yippie yaya papaya“.

Der Fitness-Award in der Kategorie „Konzepte“ geht an mySheepi für ihr „mySheepi Home – Dein Kissen für gesunden Schlaf“. In der Kategorie „Nahrungsergänzung & Supplements“ überzeugt „Arthro Elast“ von BIOBBE die Jury, in der Kategorie „Regeneration“ das „A’MIN Tropical – Premium Aminosäuren Komplex“ von artgerecht.

In der Kategorie MOM & BABY gewinnen die „Natürlichen Stilleinlagen“ von Natracare die Kategorie „Pflegeprodukte für Mütter“. Die „Grinse Linse“ von HiPP siegt im Bereich „Snacks für Kleinkinder 2 – 4 Jahre“, „Switzers Premium Beikost- und Kinderöl“ im Bereich „Beikost & Babynahrung“ sowie die „Baby Sonnencreme LSF 50 ultra sensitiv (100ml)“ von MABYEN in der Kategorie „Pflegeprodukte für Babys und Kinder“ und die „Brustwarzen Pads mit Aloe Vera ‚my local healer'“ von APRICOT Beauty im Bereich „Nachhaltigkeit“.

Die digitale Preisverleihung finden Sie unter: https://youtu.be/KWFDsFMJqP8

Das Magazin FOODFORUM:

„FOODFORUM: Ernährung und Gesundheit“ ist der Ernährungsratgeber für alle, die gesund essen und fit bleiben möchten. Die Fachredaktion informiert über relevante Trends und bietet Service für Zielgruppen, die an Gesundheitsthemen interessiert sind. FOODFORUM erscheint im DoldeMedien Verlag. Das Stuttgarter Unternehmen verlegt Special-Interest-Medien zu Themen rund um aktive Freizeit, Genuss und gesunden Lifestyle.

Web: healthyliving-awards.de

Im ZDF: „Wilsberg“-Krimi mit neuer Anwältin – Patricia Meedens Einstieg in ZDF-Reihe

Mainz (ots) In der Folge „Wilsberg: Einer von uns“, die das ZDF am Samstag, 11. Dezember 2021, 20.15 Uhr, sendet, steigt Schauspielerin Patricia Meeden mit einer durchgehenden Hauptrolle in die ZDF-Krimiserie ein.

Von links: Ekki (Oliver Korittke), Wilsberg (Leonard Lansink), Dr. Tessa Tilker (Patricia Meeden)

Der neue „Wilsberg“-Fall entstand nach dem Drehbuch von Stefan Rogall, Regisseur war Martin Enlen. Der Film ist ab Samstag, 4. Dezember 2021, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zu sehen. Georg Wilsberg (Leonard Lansink) trifft die attraktive Anwältin wieder, mit der er schon bei einem Erbschaftsstreit auf Norderney (Jubiläumsfolge „Wellenbrecher“) zusammengearbeitet hat: Dr. Tessa Tilker (Patricia Meeden). Die temperamentvolle Juristin nimmt an einem Vortrag von Overbeck (Roland Jankowsky) über „Sexualitätsdispositive in Exekutivorganen des staatlichen Gewaltmonopols“ auf einem Wasserschloss teil. Nach einer mysteriösen Drohung und Blutspuren in der Hotelhalle bittet sie den Münsteraner Privatdetektiv um Hilfe. Anna Springer (Rita Russek) weiß noch nicht so recht, was sie davon halten soll. Auch Overbeck denkt zunächst nicht gut über die „Neue“, hält sie für eine Wichtigtuerin. Bisher arbeitete Tessa in einer international tätigen Kanzlei, die neben ihren Niederlassungen in Münster und Bielefeld auch für dubiose Firmen mit Steueroasen in Übersee erfolgreich tätig ist – was zum einen Wilsberg auf die Palme bringt, zum anderen aber auch Finanzamtsmann Ekki Talkötter (Oliver Korittke) so manche schlaflose Nacht bereitet.

Web: zdf.de

Der Kaisermantel ist der Schmetterling des Jahres 2022 – gesunde Mischwälder braucht das Land

Berlin (ots) Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes küren den Kaisermantel zum Schmetterling des Jahres 2022. Der größte mitteleuropäische Perlmuttfalter ist zwar noch ungefährdet, doch seine Lebensräume werden immer kleiner.

Tim Laußmann/BUND

Jochen Behrmann von der Naturschutzstiftung des BUND NRW: „Der Kaisermantel führt uns vor Augen, wie wichtig gesunde und naturnahe Wälder sind. Vielerorts beobachten wir einen Rückgang der Falterpopulationen. Triste Fichtenmonokulturen sind nicht nur für den Schmetterling des Jahres ungeeignete Lebensräume. Hier stehen die Bäume häufig so eng, dass nur wenig Licht auf den Waldboden fällt und kaum Pflanzen wachsen. Der Kaisermantel ist jedoch auf Bodenbewuchs angewiesen. Für den auffälligen Falter ist naturnaher lichter Mischwald der ideale Lebensraum. Zudem ist er wesentlich artenreicher und auch beständiger gegen Klimaphänomene. Auf den Flächen mit abgestorbenen Fichten sollte daher künftig besser Mischwald wachsen.“

Im Sommer bewohnt der Kaisermantel Waldränder und Lichtungen, wo er häufig an Disteln, Flockenblumen oder Skabiosen saugt. Anders als die etwas blasser gefärbten Weibchen zeigen die satt orangefarbenen Männchen breite Striche auf den Vorderflügeln, die „Duftschuppen“. Damit locken sie die Weibchen an. Diese legen nach der Paarung ihre Eier in geringer Höhe an Baumrinde ab, aber nur an Bäumen, die in der Nähe von Veilchen wachsen. Im Spätsommer schlüpfen die Raupen, fressen aber zunächst nur ihre Eihülle. Dann verbergen sie sich in Ritzen der Baumrinde, um zu überwintern. Erst im Frühjahr krabbeln die Raupen herunter auf den Waldboden und ernähren sich von den Blättern verschiedener Veilchenarten.

Mehr Informationen:

Zum Schmetterling des Jahres 2022: www.bund.net/schmetterling-des-jahres

Steckbrief des Kaisermantels:

Systematik:

Der Kaisermantel (Argynnis paphia) ist ein Tagfalter aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae) und gehört dort zu den Perlmuttfaltern. Der Name Perlmuttfalter bezeichnet ein gemeinsames Merkmal dieser Falter: die perlmuttartig schimmernden Flecken auf der Unterseite der Flügel. Gemeinsam ist den Perlmuttfaltern auch eine orangefarbene Oberseite mit einem Muster aus dunklen Flecken. Zur sicheren Artbestimmung ist bei Perlmuttfaltern außer der Oberseite meist auch ein Blick auf die Unterseite hilfreich.

Verbreitung:

Der Kaisermantel ist eine euro-sibirische Art, ihr Verbreitungsgebiet reicht von Europa über die gemäßigten Klimagebiete Asiens bis nach Japan. In Deutschland ist die Art in allen Bundesländern vertreten, auch in allen Nachbarstaaten kommt sie vor.

Lebensraum:

Der Kaisermantel liebt offene, lichte Mischwälder mit reichhaltiger, aber nicht zu dichter Bodenvegetation, wo Veilchen als Futter für die Raupen wachsen und im Sommer eine reiche Blütenvielfalt Nektar für die Falter bietet.

Nahrung der Raupen:

Die Raupen des Kaisermantels sind hoch spezialisiert und fressen nur an Veilchenarten.

Beschreibung Imagines:

Der Kaisermantel macht mit gut sechs Zentimetern Spannweite und als größter mitteleuropäischer Perlmuttfalter seinem Namen alle Ehre. Mit der leuchtend orangefarbenen Flügeloberseite und dem schmalen, silbrig schimmernden Band auf der grünlichen Unterseite, der zu seinem weniger gebräuchlichen Namen „Silberstrich“ geführt hat, gehört er zu den schönsten und auffälligsten Tagfaltern im Hochsommer.

Männchen und Weibchen sehen für Laien erst einmal gleich aus, lassen sich jedoch bei genauem Hinsehen unterscheiden: Die Männchen sind oft strahlend orange gefärbt und besitzen breite Striche auf den Vorderflügeln, so genannte Duftschuppen. Die Weibchen sind meist gedeckter gefärbt und haben ausgeprägte dunkle Flecken auf den Vorderflügel-Oberseiten. Weibchen können auch grau-braun gefärbt vorkommen.

Nahrung der Imagines:

Wir treffen den Falter im Sommer an Waldrändern, auf Waldwegen sowie auf Lichtungen an, wo er an Disteln, Flockenblumen und Skabiosen saugt, daneben an Wasserdost und anderen Hochstauden mit vorzugsweise blauvioletten bis weißlichen Blüten. Doch auch Blüten von Brombeeren sind beliebt, und das sind längst nicht alle Pflanzen, die als Energiequelle dienen können. Zum Nektarsaugen kann der Kaisermantel bis in Parks und Gärten im Siedlungsbereich vordringen.

Generationen:

Der Kaisermantel bildet eine Generation im Jahr mit Hauptflugzeit im Juli und August aus. Die Flugzeit beginnt in der Regel im Juni und klingt im September aus.

Lebenszyklus:

Mit dem speziellen Duft ihrer Duftschuppen betören die Männchen die Weibchen im Flug. Nach der Befruchtung suchen die Weibchen im Wald Baumstämme auf, an deren Rinde sie in geringer Höhe ihre Eier ablegen. Wichtig ist, dass in der Nähe des Baums Veilchen wachsen, möglichst in beschatteten Bereichen. Daher untersucht das Weibchen den Lebensraum sehr intensiv, bevor es zur Eiablage kommt. Nur in geeigneten Habitaten hat der Nachwuchs eine Chance.

Die Raupen schlüpfen bereits im Spätsommer, fressen aber zunächst nur ihre Eihülle und verbergen sich dann in Ritzen der Baumrinde, um zu überwintern.

Im zeitigen Frühling erwachen die Räupchen aus dem Winterschlaf und krabbeln auf den Waldboden, um dort die Blätter verschiedener Veilchenarten zu fressen. Meist fressen die Raupen nur nachts und werden daher selten beobachtet.

Die erwachsenen Raupen verpuppen sich im Frühsommer und entlassen den Falter je nach Witterung ab Juni.

Gefährdung/Rote Liste:

Nach der Roten Liste von 2010 gilt der Kaisermantel in Deutschland als ungefährdet, mit zwar dem kurzfristigen Bestandstrend einer Zunahme, jedoch langfristig einem Rückgang. Dazu passt, dass der Kaisermantel etwa in Nordrhein-Westfalen auf der Roten Liste von 2020 nicht mehr auf der Vorwarnliste geführt wird, da er in einigen Landesteilen in den letzten Jahren häufiger beobachtet werden konnte, auch wenn er in anderen Landsteilen unverändert gefährdet ist.

Die Einstufung als ungefährdet ist also kein Grund zur Sorglosigkeit – auch Waldarten wie der Kaisermantel stehen in Deutschland unter Druck, weil geeignete Lebensräume knapp geworden sind.

Web: bund.net

Nachhaltig konsumieren mit über 100 Tests und Reports

Smartphones, Mineralwässer, Akkustaubsauger, Laufräder – diese und weitere Produkte testete die Stiftung Warentest im Jahr 2021. Die Umwelteigenschaften spielen als Testkriterium dabei eine immer größere Rolle, um nachhaltigen Konsum zu unterstützen. Das neue test Jahrbuch 2022 bildet über 100 Produkttests und Reports der letzten zwölf Monate ab.

Cover test Jahrbuch 2022.

Viele Waschmaschinen halten im Dauertest nicht die simulierten zehn Jahre durch. Nur zwei von neun Smartphones bestehen den CSR-Test mit Gut – die meisten Hersteller machen ihre Lieferketten nicht transparent.

In diesem Jahr hat die Stiftung Warentest mit ein neues Testverfahren für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen eingeführt. Und: Nach 36 Jahren wurde ein alter Bekannter erneut getestet: der Plattenspieler.

Ob Soundbars, Saugroboter, Smartwatches, Bluetooth-Lautsprecher und Fernseher – das Jahrbuch 2022 unterstützt bei allen großen und kleinen Kaufentscheidungen. Auch eine breite Palette von Dienstleistungen haben sich die Tester angesehen, z.B. Arzttermin-Portale, Navi-Apps oder Datensicherungsprogramme.

Das alles ist ab dem 4. Dezember 2021 auf 288 Seiten im test Jahrbuch 2022 zu finden. Für 12,90 Euro ist es als Paperback und für 14,90 Euro als Hardcover im Handel erhältlich oder kann über www.test.de/test-jahrbuch online bestellt werden.

Digitale Transformation und psychische Gesundheit: Online-Therapieprogramm deprexis® beim DGPPN

München (ots) Der hybride Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) stand in diesem Jahr unter dem Leitthema „Digitale Transformation und psychische Gesundheit“, was einmal mehr den hohen Stellenwert der Digitalisierung und der Nutzung digitaler Therapieprogramme in der Psychiatrie unterstreicht.

Medic shows on phone medical app in the network connections.

Am Beispiel von deprexis®, dem bislang einzigen dauerhaft im DiGA-Verzeichnis gelisteten Online-Therapieprogramms zur Behandlung von Depressionen, wurde die breiten Einsatzmöglichkeiten der digitalen Psychotherapie diskutiert.*

Mit Beginn der COVID-19-Pandemie hat sich der Einsatz digitaler Versorgungsangebote im Bereich psychischer Erkrankungen einer aktuellen Erhebung zufolge um mehr als 90% im Vergleich zum Zeitraum Oktober bis Dezember 2019 erhöht [1]. Die Digitalisierung in der Medizin komme nicht nur in Form virtueller Videosprechstunden der Arzt-Patienten-Kommunikation zugute, sondern in Form von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) auch der Psychotherapie und der Begleitung der Patienten, so Prof. Dr Dieter F. Braus, Eltville. Denn es hat sich herausgestellt, dass die Nutzung der ambulanten Psychotherapie via Videosprechstunde von etwa einem Drittel der Patienten nicht erreicht wird [2].

Die immensen Chancen und der hohe Bedarf an DiGAs sei schon lange bekannt, so Prof. Dr. Michael Landgrebe, Hausham. Was dem breiten Einsatz jedoch in den letzten Jahren im Weg stand, waren unzureichende Evidenz, erhebliche Qualitätsunterschiede und Vergütungsfragen. Diese initialen Hürden seien zumindest bei einigen DiGAs inzwischen aus ausgeräumt. Folgerichtig hebt die DGPPN in einer Stellungnahme hervor, dass Internet-gestützte Interventionen die Chance bieten, die aktuelle Versorgungssituation zu verbessern – vorausgesetzt sie basieren auf wissenschaftlich anerkannten Verfahren und erfüllen die Sicherheitsstandards [3].

DiGA-Verzeichnis gibt Überblick über zertifizierte, rezeptierbare Anwendungen

Seit dem Inkrafttreten des digitalen Versorgungsgesetzes (DVG) Ende 2019 gibt es erstmals klar festgelegte Qualitätsstandstandards für Internet-basierte Interventionen. Die aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen als wirksam bewerteten Apps werden – entweder vorläufig oder dauerhaft – in das DiGA-Verzeichnis des BfArM [4] aufgenommen. Sie können dann von Ärzten und Psychotherapeuten auf Rezept verordnet werden. Dauerhaft gelistete DiGA haben den Nachweis der Wirksamkeit anhand von klinischen Studien bereits sicher nachweisen können, vorläufig gelistete müssen diesen innerhalb eines Jahres anhand zusätzlicher Studien noch endgültig erbringen. Dauerhaft gelistet sind derzeit nur vier Programme: deprexis® in der Indikation Depression sowie drei weitere Apps zur Behandlung der nichtorganischen Insomnie, Angststörungen und Alkoholabhängigkeit.

Der Bedarf für Online-Therapien im Bereich der Depression ist besonders groß, gab Landgrebe zu bedenken. Mit knapp 20 Wochen ist die durchschnittliche Wartezeit auf einen ersten Termin in der Richtlinienpsychotherapie inakzeptabel lang [5]. In ländlichen Gebieten sind zeitaufwändige Anfahrtswege ein weiteres Hindernis für eine adäquate psychotherapeutische Versorgung. Durch die Verordnung Internet-basierter Anwendungen, die flexibel genutzt werden können, die Qualitätskriterien erfüllen und nachweislich wirksam sind, kann die bestehende Versorgungslücke geschlossen werden.

Zu den am besten untersuchten DiGAs gehört deprexis®. Die Wirksamkeit der einzigen dauerhaft im DiGA-Verzeichnis gelisteten psychotherapeutischen App wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Eine aktuelle Metaanalyse aus zwölf randomisierten Studien mit insgesamt 2901 Teilnehmern bestätigte signifikante und klinisch relevante Effekte auf depressive Symptome – sowohl bei Anwendung mit als auch ohne Begleitung durch einen Therapeuten (durchschnittliche Effektstärke 0,51) [6].

Deprexis®: Breit einsetzbar, verordnungs- und erstattungsfähig

Für den Einsatz des Online-Therapieprogramms bei Depressionen bieten sich laut Landgrebe sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten:

  • zur Verringerung des Fortschreitens der Depression während der Wartezeit,
  • zur Vorbereitung auf und/oder Ergänzung zu einer Psychotherapie,
  • als Zugang zu einer Therapie für Personen in unterversorgten und ländlichen Gebieten,
  • als Zugangsalternative für Patienten mit Hemmung gegenüber einem persönlichen Gespräch mit Therapeuten,
  • gegebenenfalls als Ersatz einer Psychotherapie (z.B. in unterversorgten Gebieten)
  • bei Patienten, die berufstätig und zeitlich eingeschränkt sind,
  • in der stationären Nachsorge im Rahmen des Entlassmanagements als Brücke zwischen der ambulanten und stationären Versorgung.
  • zur Überbrückung von Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz

Die Verordnung von deprexis® ist einfach: Der Arzt oder Psychotherapeut stellt ein Rezept aus (PZN-Nr.:17265872), das der Patient dann bei seiner gesetzlichen Krankenversicherung einreicht. Der Patient erhält dann von der Krankenkasse einen Zugangscode, mit der er die Webanwendung freischalten und für 90 Tage nutzen kann.

Erfahrungen mit deprexis® im Versorgungsalltag

Dipl.-Psych. Otto Willich, Wilhelmshaven, berichtete über seine Erfahrungen mit deprexis® bei rund 90 Patienten mit Depression im tagesklinischen Bereich. Das interaktive Therapieprogramm geht flexibel auf die Reaktionen des Nutzers ein. Es besteht aus 10 verschiedenen Modulen, überwiegend aus dem Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Mit Hilfe verschiedener Fragebögen erhebt das Programm regelmäßig den Symptomverlauf und gibt dem Patienten eine grafische Rückmeldung, die er an seinen Therapeuten weiterleiten kann. Das erlaube ggf. auch eine enge Verknüpfung der digitalen Psychotherapie mit der Face-to-Face-Therapie und könne die Qualität der Versorgung nochmals steigern, so Willich. Um den bestmöglichen Erfolg zu erreichen, sollte der Patient das Online-Therapieprogramm ein- bis zweimal pro Woche jeweils 30 bis 40 Minuten nutzen. Durch kurze Erinnerungen oder Nachfragen, z.B. per E-Mail, kann der Therapeut eine regelmäßige Anwendung unterstützen. Denn auch Patienten mit einer relativ guten Adhärenz neigen laut Willich mitunter zu einer Anwendungspause und sind dankbar, wenn sie zur Weiterarbeit mit deprexis® motiviert werden.

Zudem hat er die Erfahrung gemacht, dass deprexis® die Therapeuten-Patienten-Bindung verbessert. „Die Patienten erleben es als eine besondere Art von Zuwendung, wenn der Therapeut zusätzlich zu den anderen Maßnahmen das Therapieprogramm als Ergänzung empfiehlt und in die Behandlung integriert.“ Es sei vorteilhaft, wenn die Behandler das Programm gut kennen und sich selbst damit vertraut gemacht haben. Auch bei „schwierigen“ Patienten mit der Hauptdiagnose Depression und begleitenden Persönlichkeits- oder Angststörungen habe er gute Erfolge erzielt. Diese Patienten könnten insbesondere von den Entspannungsübungen und den hilfreichen Tipps und Anregungen profitieren.

* Satellitensymposium „E-Mental Health: Erfahrungen aus einem Jahr BfArM-DiGA-Verzeichnis“, unterstützt von Servier, Berlin, 26. November 2021

Servier übernimmt im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens eine hohe gesellschaftliche Verantwortung und unterstützt zahlreiche wissenschaftliche Forschungs- und Förderpreise, soziale Initiativen und Stiftungen. (www.servier.de)

D-NEWS.TV – Eisenbahn Lokfest in der Salzstadt Staßfurt im Salzlandkreis

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Eisenbahn Lokfest in der Salzstadt Staßfurt

Heute berichte ich vom Lokfest in der Salzstadt Staßfurt.
Wo findet man historische Dampfloks zum anfassen und bestaunen. Im ehemaligen Bahnbetriebswerk Staßfurt, das heute eines der bekanntesten deutschen Eisenbahnmuseen beherbergt, hier kann auf eine 160-jährige Geschichte zurückgeblickt werden. Bereits in den 1980er-Jahren war das Traditionsbahnbetriebswerk den Eisenbahnfreunden im In- und Ausland ein Begriff. Seit 1982 setzte die Dienststelle die imposanten Dampflokomotiven der Baureihe 41 im Personen- und Güterzugdienst ein. Nach der Wende musste ein neues Konzept für den Erhalt und den weiteren Ausbau des Traditions-Bahnbetriebswerks Staßfurt gefunden werden. Dies führte schließlich am 30. Oktober 1990 zur Gründung des Vereins Eisenbahnfreunde Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt e. V. Ein besonderer Höhepunkt des Lokfestes ist sicher die Fahrt im Führerstand einer Historischen Dampflok. Zu den Glanzstücken der Staßfurter Sammlung gehören die Dampfloks, verschiedener Baureihen. Die Besucher können außerdem verschiedene Diesellokomotiven verschiedener Baureihen bewundern. Besuchen Sie das Lokfest in Staßfurt.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz

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Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz

Ich berichte heute aus dem historischem Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz. Das Carlswerk liegt direkt am überregionalen Wanderweg Selketalstieg, auch der Bahnhof Mägdesprung der Selketalbahn ist nur 5 Gehminuten entfernt. Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr 1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Hier finden Sie die im Originalzustand befindlichen mechanischen Bearbeitungsmaschinen, welche aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind, es gibt weiterhin neben Spindeln, Drehmaschinen und historischen Werkbänken viel original Werkzeug zu bestaunen. Der Komplex Carlswerk zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Hier finden Sie Beispiele, wie die Produktion von Öfen und Gasgeräten erfolgt ist. In einer weiteren Abteilungen kommen dazu noch Modelle der Sachzeugen aus Eisenguss. Ein Besuch des Carlswerk im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
Ihre Pia. Danke.

Jeder König braucht einen Clown Burger King® schickt McDonald’s Deutschland zum 50. Geburtstag humorvolle Glückwünsche

München (ots)

  • Am 4. Dezember 1971 eröffnete McDonald’s sein erstes Restaurant in Deutschland. Burger King gratuliert zum 50. Jubiläum augenzwinkernd in einer Kampagne mit ungewöhnlichen Motiven.
  • Burger King® interpretiert mit „Jeder König braucht einen Clown.“ die Beziehung der beiden Fast-Food-Riesen auf ganz eigene Art und Weise.
  • Die Aktion setzt Burger King® auf den eigenen Social-Media-Kanälen sowie auf einer mobilen und 15 stationären Out-of-Home-Flächen im Umfeld des deutschen McDonald’s Hauptsitzes und des deutschlandweit ersten Restaurants in München um.
Burger King® schickt McDonald’s Deutschland zum 50. Geburtstag humorvolle Glückwünsche / Die humorvollen Geburtstagswünsche vor der McDonald’s Deutschland Zentrale

Amüsante Anspielungen und kommunikative Neckereien von Burger King® in Richtung des Wettbewerbers haben seit Jahren Tradition und sind geradezu legendär. Da durfte ein besonders humorvoller Glückwunsch zum 50. Jubiläum von McDonald’s in Deutschland nicht fehlen. Mit einem mittelalterlichen Meme feiert der König den Jubilar und stellt wie selbstverständlich fest: Jeder König braucht einen Clown.

Die Glückwunsch-Kampagne wurde gemeinsam mit der Kreativagentur INGO Hamburg entwickelt und umgesetzt. An insgesamt 15 stationären und einer mobilen Plakatfläche in München sowie auf den eigenen Kanälen bei TikTok, Instagram und Facebook gratuliert Burger King® dem Mitbewerber aus der bayerischen Landeshauptstadt.

Im letzten Jahr griff Burger King® die Rivalität mit McDonald’s vor einem ernsten Hintergrund auf und thematisierte die schwierige Situation, in der sich die Gastronomie durch die Corona-Pandemie befindet. Mit „Bestellt bei McDonald’s“ rief Burger King® während des Lockdowns seine Fans auf, bei ihren Lieblingsrestaurants und sogar bei der Konkurrenz zu bestellen, um die Gastronomie zu unterstützen. Gäste und Fans feierten die Aktion in den sozialen Medien und sowohl große Systemgastronomen als auch lokale Restaurants schlossen sich ihr an. Burger King® wurde für diesen einzigartigen Solidaritätsaufruf im September mit dem erstmals verliehenen Ehrenpreis der Deutschen Systemgastronomie 2021 vom Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) ausgezeichnet.

„So wie früher jeder König einen Hofnarren hatte, wäre auch der King ohne den Clown nicht derselbe“, sagt Klaus Schmäing, Director Marketing bei der BURGER KING Deutschland GmbH. „McDonald’s hat vor 50 Jahren die Gastronomie in Deutschland revolutioniert und damit den Weg für die ganze Systemgastronomie geebnet. Mit den Geburtstagswünschen würdigen wir diese Leistung mit großem Augenzwinkern und zeigen doch, dass wir durch Corona vor gemeinsamen Herausforderungen stehen. Wir wünschen McDonald’s Deutschland alles Gute zum 50. Geburtstag!“

„50 wird man ja nur einmal und deshalb freuen wir uns, dass Burger King® es sich mit unserer Unterstützung nicht nehmen ließ, McDonald’s auf diese Art zu gratulieren. Wir hoffen unser Wettbewerber freut sich, zumindest ein bisschen.“, sagt Tobias Ahrens, Managing Director und Chief Creative Officer von INGO Hamburg.

Die Posts sind auf den Burger King® Kanälen abrufbar: Facebook, TikTok und Instagram.

Türen öffnen für internationalen Flair: Gastfamilien für Studierende bei Experiment e.V. gesucht

Bonn (ots) Richtig in eine Kultur eintauchen gelingt am besten im direkten Austausch im Alltag. Mit dem Austauschprogramm für internationale Studierende (FiS) der gemeinnützigen Austauschorganisation Experiment e.V., haben die Teilnehmenden zwei Wochen Zeit, die deutsche Kultur bei einer Gastfamilie hautnah zu erleben.

Familie Hafner hat viel mit ihrer Gaststudentin Marta unternommen.

Die internationalen Studierenden sind in der Regel zwischen 18 und 30 Jahre alt und kommen aus verschiedenen Ländern außerhalb Europas. Sie sind an einer deutschen Hochschule als Austauschstudierende oder Vollzeitstudierende eingeschrieben und sind auf der Suche nach einer weltoffenen Gastfamilie.

Familie Steinhäuser hat den Studenten Osagie aufgenommen. Der Gastvater berichtet über die schöne Erfahrung: „Es war unser erster Austausch und einen besseren Gast als Osagie hätten wir uns nicht wünschen können. Meine Frau und ich durften durch Gespräche viel über Osagies Herkunftsland, Nigeria, lernen. Wir wohnen zwar etwas abseits, trotzdem hat sich Osagie wohlgefühlt und wir hatten viele lustige Momente.“

Familie Hafner hat die Studentin Marta aufgenommen und kann nur Positives berichten: „Im August kam Marta aus Madrid zu uns. Sie war sehr freundlich, höflich und dezent. Die Kommunikation funktionierte einwandfrei, Martas Deutsch ist sehr gut! Besonders schön war, dass sie auch gerne Fahrrad fahren wollte und wir dadurch einige kurze Ausflüge zusammen unternehmen konnten. Abends haben wir unter anderem ein Weinfest und den Stadtstrand in Schweinfurt besucht und waren auf dem Afrika-Festival in Würzburg. Marta ist jederzeit herzlich bei uns willkommen und falls wir irgendwann mal wieder die spanische Hauptstadt besuchen, freuen wir uns auf ein Wiedersehen.“

Die Teilnehmenden haben während des Familienaufenthaltes kein organisiertes Rahmenprogramm. Somit steht dem interkulturellen Austausch zwischen den Gastfamilien und den Studierenden nichts im Wege. Nicht nur die Studierenden profitieren von der gemeinsamen Zeit, sondern auch die Gastfamilie, da sie die Möglichkeit hat, eine neue Kultur kennenzulernen – und das in den eigenen vier Wänden. Wer Interesse hat, Gastfamilie zu werden, kann sich in der Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn bei Lena Weyers melden (Tel.: 0228 95722-41, E-Mail: weyers@experiment-ev.de). Weitere Informationen gibt es unter www.experiment-ev.de/gastfamilie-werden.

Auf dem Blog von Experiment e.V. findet sich außerdem ein Interview mit einem ehemaligen Teilnehmer des Programms: https://ots.de/hkDgQQ