Archiv der Kategorie: IT & Computer

Modern Workplace – Die Techniker setzen den Wandel der Arbeitswelt mit Big Pictury ins Bild

Hamburg (ots) Die Arbeitswelt befindet sich in einem enormen Umbruch. New Work und Hybrides Arbeiten sind dabei nur zwei der wichtigsten Schlüsselbegriffe. „Die Techniker“, Deutschlands größte Krankenkasse, hat diese Challenge nicht nur angenommen, sondern gestaltet den Wandel der Arbeitswelt im eigenen Unternehmen auch proaktiv mit. Als flankierende Maßnahme zur internen Kommunikation dieses Wandels im Unternehmen hat „Die Techniker“ Big Pictury an Bord geholt und ein umfassendes Big Picture entwickeln lassen.

Modern Workplace Big Picture im Einsatz

Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Mit 11,8 Mio. Kundinnen und Kunden ist sie die größte bundesweite Krankenkasse in Deutschland. Sie verfügt über rund 190 bundesweit verteilte Standorte unterschiedlicher Größe und Aufgabenstellungen und beschäftigt etwa 14.000 Mitarbeiter/innen.

Herausforderung: Veränderungen vermitteln und dafür motivieren

Die Techniker Big Picture Modern Workplace

Der Wandel der Arbeitswelt geht auch für Deutschlands größte Krankenkasse „Die Techniker“ (früher: Techniker Krankenkasse) mit einem großen Umbruch einher und bringt fundamentale Veränderungen bezüglich der Arbeitsweise im Unternehmen mit sich. Doch „Die Techniker“ hat die Challenge angenommen und sich das Ziel gesetzt, Vorreiter der technologischen Transformation im Gesundheitsmarkt zu sein. Unter dem Projektnamen „Modern Workplace“ hat die Krankenkasse deshalb einen umfassenden Maßnahmenkatalog erstellt (und in weiten Teilen bereits umgesetzt), der allen Mitarbeitenden ein ortsflexibles Arbeiten ermöglicht – angefangen bei der Ausweitung von neuen Arbeitsräumen für Kollaboration für Arbeiten und Lernen bis hin zu neuen Tools und Apps zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

Dieser Wandel erfordert von allen Mitarbeitenden eine besondere Offenheit für die Veränderungen sowie die Bereitschaft zu mehr Eigeninitiative und ständiges Lernen. Um allen Mitarbeitenden den Wandel im Unternehmen in seinem ganzen Facettenreichtum zu vermitteln und dafür zu motivieren, entschied sich „Die Techniker“ als zusätzliche Flankierungs-Maßnahme der internen Kommunikation des Projekts „Modern Workplace“ für eine Kooperation mit Big Pictury.

Die Lösung: Big Pictury Kommunikations-Paket für besseres Verständnis und Beteiligung

Die Zusammenarbeit zwischen „Die Techniker“ und Big Pictury verlief in einem mehrstufigen Prozess. Nach einer kurzen, aber intensiven Briefingphase erfasste das Team von Big Pictury die Aufgaben und Ziele des Projektes „Modern Workplace“. Daraufhin führte ein Team von Big Pictury Workshops mit Führungskräften und weiteren für die Change Communication relevanten Stakeholdern durch. In diesen Workshops wurde mithilfe einer modular-gestaltbaren Big Picture Whiteboard-Version via Concepboard die visuelle Gestaltung des Cultural Change im Unternehmen herausgearbeitet und konkretisiert. Anschließend wurden daraus ein umfängliches und hoch-informatives Big Picture sowie ein digitales Click-Picture (Klickversion des Big Pictures zur Selbsterkundung) für die Mitarbeitenden generiert. Beide Elemente bindet „Die Techniker“ aktuell in die interne Kommunikation ein, um den Mitarbeitenden den Wandel im Unternehmen näher zu bringen und diese dafür zu begeisterneitenden der Gesellschaft eingeladen waren. Hier wurde das Big Picture mit großer Begeisterung aufgenommen und zog in der Belegschaft schnell die Blicke und das Interesse auf sich.

„Die Zusammenarbeit mit Big Pictury erfolgte jederzeit auf Augenhöhe und mit stringenter Ausrichtung auf unsere Kundenwünsche. Alle beteiligten Projektmitarbeitenden fühlten sich so jederzeit in den Entwicklungsprozess eingebunden.“ Ralf Kohl, Personalentwicklung, Die Techniker

Über die Big Pictury GmbH, Hamburg

Big Pictury entwickelt visuelle Erklärmedien, bei denen „das große Ganze“ auf einen Blick ersichtlich wird und Zusammenhänge klarer werden. Die individuell angefertigten Bilder und visuellen Tools können analog und digital eingesetzt werden, um komplexe Themen einfach zu kommunizieren und gemeinsam zu bearbeiten.

WEB: big-pictury.com

Kein Mietspiegel? Neue Web-App vernetzt private Vermieter

Langenpreising (ots) Im Sommer 2022 trat das Reformgesetz zum Mietspiegelrecht in Kraft: Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern sind seitdem verpflichtet, einen Mietspiegel zu erstellen, anhand dessen ortsübliche Vergleichsmieten festgelegt werden – ein wichtiges Instrument gerade zur Begründung von Mieterhöhungen. Private Vermieter in kleineren Städten und ländlichen Regionen mit weniger Einwohnern haben diese Orientierungshilfe nicht, müssen aber die gleichen mietrechtlichen Vorschriften erfüllen.

Web-App mietspiegel.com für private Vermieter auf einem Smartphone vor einem Stadthintergrund.

Bestimmen Sachverständige per Gutachten die Miete, kostet das in der Regel einen vierstelligen Betrag – die ortsübliche Vergleichsmiete stellt fraglos die bessere Option dar. „Doch woher sollen die betroffenen Vermieter wissen, wer im Umfeld ähnlichen Wohnraum vermietet, um einen Vergleich zu erhalten?“ fragte sich Andreas Bergmeier, als er selbst vor diesem Problem stand. Und machte aus seiner Lösung kurzerhand ein Geschäftsmodell: eine Web-App für private Vermieter vor allem aus Gegenden, die nicht unter die Mietspiegelpflicht fallen. Das junge Unternehmen Immobilien Software Haus und Wohnung GmbH bietet seit Jahresbeginn auf der Seite https://www.mietspiegel.com/ privaten Vermietern die Möglichkeit, sich zu vernetzen.

Ziel sind mehr als 100.000 Teilnehmer

„Die Nutzer geben Eckdaten wie Baujahr, Größe und Kaltmiete ihrer eigenen Immobilie ein und können dann die anonymisierten Daten möglicher Vergleichsobjekte einsehen. Auf Anfrage übermitteln wir den Kontakt zu deren Vermietern, damit sie sich untereinander kurzschließen und Mietverträge austauschen können“, erläutert Andreas Bergmeier. Die fungieren dann als Belege für eine Mieterhöhung: Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) fordert hierfür die Benennung drei einzelner, vergleichbarer Wohnungen. „Damit die Belege so hieb- und stichfest wie möglich sind, sollten die anderen Wohnungen im Umkreis von nur wenigen Kilometern liegen.“ Er betont, dass es bei der Thematik Mieterhöhung nicht um Gewinnmaximierung gehe: „Bei den steigenden Preisen für Materialien und Handwerker darf Vermietung für Privatpersonen kein ‚Draufzahlgeschäft‘ werden.“ Schließlich ist dieser Wohnraum bei knapp vier Millionen Privatvermietern in Deutschland keine unerhebliche Menge.

Zum Start der Web-App wird bei der Registrierung nur die Hälfte der Anmeldegebühr (60,00 Euro statt 120,00 Euro) erhoben, die jährliche Nutzungsgebühr von später 36,00 Euro entfällt derzeit noch ganz, da ggf. noch nicht ausreichend Vergleichsobjekte für jede Region vorliegen. Andreas Bergmeier hofft auf mindestens 1.000 Teilnehmer in den ersten drei Monaten. Insgesamt visiert er eine sechsstellige Zahl an Privatvermietern an, um in kleinen Gemeinden und dünn besiedelten Regionen flächendeckend gegenseitige Unterstützung bieten zu können.

Die Immobilien Software Haus und Wohnung (ISHW) GmbH existiert seit April 2022 in Langenpreising bei München und ist spezialisiert auf Softwarelösungen für Immobilien. Zielgruppe sind Privatvermieter von Wohnungen oder Häusern. Geschäftsführer Andreas Bergmeier betreibt außerdem die Dein Service GmbH für den Bau von Messeständen.

WEB: mietspiegel.com

Globale multinationale Konzerne begrüßen CIIE als einflussreiche Plattform für den Austausch von Möglichkeiten

Shanghai, China (ots) Die China International Import Expo (CIIE) wird von globalen Unternehmen als wichtige Plattform für die Förderung von Handel, Investitionen und globaler Zusammenarbeit hochgeschätzt.

Ein Vertriebsmitarbeiter (links) stellte den Besuchern an seinem Stand während der fünften CIIE, die vom 5. bis 10. November 2022 in Shanghai stattfand, Produkte vor

Branchenakteure haben auch zum Ausdruck gebracht, dass die CIIE den chinesischen Markt für den Rest der Welt weiter öffnet, die wirtschaftliche Globalisierung und Handelsliberalisierung nachdrücklich unterstützt.

Fabrice Megarbane, Präsident von L’Oréal Nordasien und CEO von L’Oréal China, beschrieb CIIE als „Beschleuniger“, der dazu beiträgt, das Innovationstempo zu beschleunigen und die Zusammenarbeit zu fördern.

Panasonic würdigte auch die CIIE sehr. Tetsuro Homma, Executive Vice President von Panasonic Holdings Corp., begrüßte die CIIE als eine strategische globale Messe und wichtige Plattform für die Kommunikation unter Ländern.

Offiziellen Statistiken zufolge belief sich der kumulierte beabsichtigte Umsatz der letzten fünf CIIE auf insgesamt 340 Milliarden US-Dollar, was darauf hinwies, dass viele multinationale Unternehmen durch CIIE gediehen.

Die fünfte CIIE, die am 10. November 2022 endete, trug fruchtbare Ergebnisse. Mehr als 2.800 Unternehmen, darunter 284 der weltweit führenden 500 Unternehmen und viele Branchengrößen wie Panasonic, Bayer und L’Oréal, versammelten sich, um ihre Produkte, Technologien und Dienstleistungen auf der Geschäftsausstellung zu präsentieren.

„Für fünf aufeinanderfolgende Jahre ist die CIIE nicht nur eine optimale Wahl für multinationale Unternehmen, ihre neuen Produkte und Spitzentechnologien weltweit vorzustellen, hat sondern auch den Übergang vieler Teilnehmer von Ausstellern zu Investoren miterlebt“, sagte Sheng Qiuping, Chinas stellvertretender Handelsminister.

Auch der internationale Einfluss der CIIE ist größer geworden. In den letzten fünf Jahren wurde mit der CIIE von Medien auf der ganzen Welt umfassend befasst.

Die Associated Press (AP), Reuters, Agence France-Presse (AFP), RIA Novosti, die Nachrichtenagentur Yonhap und andere internationale Mainstream-Medien haben über die CIIE berichtet. Relevante Artikel, die von internationalen Mainstream-Nachrichtenagenturen veröffentlicht wurden, haben etwa 1,2 Milliarden internationale Verfolger in fast 100 Ländern und Regionen erreicht.

Viele Teilnehmer haben auch das Hongqiao Internationale Wirtschaftsforum, einen wichtigen Bestandteil der CIIE, als hochrangige Plattform begrüßt, die den Dialog unter Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über Fragen der globalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung auf der ganzen Welt fördert.

Mit dem Thema „Stimulierung von Öffnungsimpulsen und Teilung von Kooperationsmöglichkeiten“ spiegelte das fünfte Hongqiao-Forum Chinas Engagement für eine weitere Öffnung gegenüber der Welt wider.

Laut dem Weltöffnungsbericht 2022, der auf dem fünften Hongqiao-Forum veröffentlicht wurde, ist Chinas Öffnungsindex zwischen 2012 und 2020 um 5,6 Prozent gestiegen, was ein Zeichen dafür ist, dass China zu einer wichtigen Lokomotive bei der Förderung der wirtschaftlichen Globalisierung geworden ist.

Da China seine institutionelle Öffnung vorantreibt und günstige Bedingungen schafft, um ausländische Investitionen anzuziehen, wird der breitere Spillover-Effekt der CIIE nach Angaben der Behörden multinationalen Unternehmen die weitere Erschließung des riesigen Marktes des Landes erleichtern.

Die sechste CIIE findet vom 5. bis 10. November 2023 in Shanghai statt. Die Registrierung für die Geschäftsausstellung der sechsten CIIE hat begonnen und Flächen von über 100.000 qm sind bereits gebucht. Sichern Sie sich Ihren Stand auf jeden Fall bei: https://www.ciie.org/exhibition/f/book/register?locale=en .

Webseite: http://www.ciie.org/zbh/en/
Facebook: https://www.facebook.com/ciieonline
Twitter: https://twitter.com/ciieonline

Fast drei Millionen unsichere Windows-Rechner aus Deutschland im Netz

Jena (ots) Am 10. Januar 2023 endet der Support von Windows 8.1, ebenso endet der erweiterte kostenpflichtige Support für Windows 7. Ab diesem Zeitpunkt werden keine Sicherheitsupdates mehr veröffentlicht. Microsoft bietet auch kein Esu-Programm (Extended Security Update) für Windows 8.1 an. In deutschen Privathaushalten laufen noch etwa eine Million Rechner mit Windows 8.1 und fast die doppelte Anzahl mit Windows 7 (1,7 Millionen). Insgesamt sind noch fast drei Millionen Computer mit einem unsicheren Betriebssystem regelmäßig im Netz unterwegs. Für Anwender wird es höchste Zeit, den Umstieg zu planen.

Der Großteil der Privatanwender in Deutschland setzt auf ein modernes Betriebssystem (47 Millionen). Dennoch sind rund sechs Prozent der Nutzer mit einem veralteten System im Internet unterwegs (2,95 Millionen).

„Fast drei Millionen unsichere Windows-Computer sind allein von Deutschland aus im Netz unterwegs. Das sind tickende Zeitbomben, denn: Für Cyberkriminelle sind diese Rechner einfach zu attackierende Ziele. Eine bekannte und nicht geschlossene Sicherheitslücke genügt – und die Computer sind schlimmstenfalls offen wie ein Scheunentor. Dennoch unterschätzen weiterhin viele Anwender das Sicherheitsrisiko einer veralteten Windows-Version. Gerade Betriebssystem-Dinosaurier wie Windows 7, deren offizielles Support-Ende bereits mehrere Jahre zurückliegen, sollten endgültig in Rente geschickt werden. Das gleiche gilt ab 10. Januar 2023 für Windows 8.1. Denn auch hier endet der Support und es wird für Privatanwender keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr geben. Ich rate dringend zum Wechsel auf aktuelle Windows-Versionen“, sagt Thorsten Urbanski, IT-Sicherheitsexperte bei ESET.

Fast drei Millionen veraltete Windows-PCs im Netz unterwegs

Der Großteil der Privatanwender in Deutschland setzt auf ein modernes Betriebssystem (47 Millionen). Dennoch sind rund sechs Prozent der Nutzer mit einem veralteten System im Internet unterwegs (2,95 Millionen). Allein 2021 wurden 1.212 Sicherheitslücken in Programmen von Microsoft entdeckt. Bei einem veralteten Betriebssystem werden diese jedoch gar nicht mehr von offiziellen Stellen dokumentiert. „Informationen über solche Sicherheitslücken verbreiten sich in Untergrundforen rasant und werden für eine Vielzahl von Angriffsszenarien verwendet. Im Schadensfall ist es fraglich, ob Versicherungen beim Einsatz veralteter Software überhaupt einspringen und nicht ganz die Leistung verweigern, da diese nicht mehr dem verlangten Stand der Technik entsprechen. Ein Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem ist nicht nur wünschenswert, sondern unausweichlich. Alles andere wäre im Zweifelsfall sogar grob fahrlässig,“ erklärt Urbanski weiter.

Windows dominiert den Betriebssystemmarkt

Vier von fünf Computern mit Internetverbindung in Deutschland haben Windows als Betriebssystem installiert. Dieser Anteil ist schon seit einigen Jahren recht konstant. Abgeschlagen auf dem zweiten Platz folgt macOS mit rund 17 Prozent. Alternativen wie Linux oder Chrome OS sind lediglich auf etwas über zwei Prozent der Rechner installiert.

Sicherheitstipps der ESET Experten

– Windows aktualisieren: Auch wenn die Umstellung zunächst schwerfällt, sollte immer die neueste Windows-Version genutzt werden. ESET empfiehlt Anwendern den Wechsel zu einem aktuellen Windows-Betriebssystem. Eine Linux-Distribution kann aber auch eine gute Alternative darstellen.

– Immer auf dem neuesten Stand sein: Nicht nur das Betriebssystem, auch die Hardware sowie die installierte Software sollten immer aktuell sein. Vom Hersteller bereitgestellte Updates sollten Anwender umgehend einspielen. Empfehlenswert ist es, die automatische Updatefunktion, wenn verfügbar, zu aktivieren.

– Sicherheitssoftware einsetzen: Eine moderne Internet Security Software ist Pflicht. Die Sicherheitslösung muss neben E-Mails und Webseiten auch Wechselmedien wie USB-Sticks, die Netzwerkschnittstellen und den Arbeitsspeicher auf Malware überprüfen. Ebenfalls sollte die Lösung einen Exploit-Blocker besitzen, der im Notfall zuverlässig schützt, wenn noch kein Update für die jeweilige Software verfügbar ist.

WEB: http://www.ESET.de

Acer stellt ultraleichte und flache Swift Go-Serie mit OLED-Display vor

Ahrensburg/Las Vegas (ots)

Zusammenfassung
  • Acer Swift Go Linie: Völlig neues Design kombiniert mit Intel® Core(TM)-Prozessoren der 13. Generation und Windows 11
  • Acer Swift X: NVIDIA® GeForce RTX(TM) 4050 GPUs mit NVIDIA Studio Treibern sorgen auf WQXGA-OLED-Displays mit Corning® Gorilla® Glass für perfekte Farbwiedergabe und Helligkeit.
  • Elegantes, auffallend dünnes und leichtes Aluminium-Design mit superschlanken Rändern und diamantgeschliffenen Kanten
Acer Swift Go 14 (SFG14-71)

Acer präsentierte die ersten Modelle seiner neuen Acer Swift Go Linie, welche die preisgekrönte Swift Familie perfekt ergänzen. Die neuen Geräte kommen optional mit hochauflösenden OLED-Displays, langlebigen Akkus und Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation. Darüber hinaus wurden die Modelle Acer Swift X 14 und Acer Swift 14 vorgestellt, die Nutzenden mit ihrem modernen Design sowie den neuesten Performance-Technologien und Tools helfen, auch unterwegs produktiv und vernetzt zu bleiben.

Starke Leistung in markantem Design

Die neuen Swift-Notebooks sehen nicht nur gut aus, sondern verfügen über beeindruckende, aktuelle Technologien und Funktionen, darunter hochauflösende OLED-Displays, langlebige Akkus und Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation.

Die Modelle Swift Go, Swift X 14 und Swift 14 zeichnen sich durch schlanke, elegante und ultraportable Designs aus. Durchdachte optische Merkmale wie strukturelle Linien und Kanten verleihen diesen Notebooks einen raffinierteren Look und sprechen hochmobile Nutzende an.

Die Acer Swift Notebook-Linie hat bereits in den letzten Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhalten, wobei das Swift Edge zu den Preisträgern des CES® 2023 Innovation Awards gehört.

Acer Swift Go – Extrem leichte Modelle mit beeindruckendem OLED-Display

Die brandneuen Swift Go 16 (SFG16-71) und Swift Go 14 (SFG14-71) kombinieren die neuesten Technologien und verfügen über ein OLED-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz. Die dünnen und leichten Notebooks bieten starke Displays, die lebendige, naturgetreue Bilder mit 400-Nits-Spitzenhelligkeit, 100 Prozent DCI-P3-Farbumfang und VESA DisplayHDR True Black 500-Zertifizierung liefern. Das Swift Go 14 verfügt über ein 35,6 cm (14 Zoll) 2,8K OLED-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln und 90 Hz, das Swift Go 16 über ein 16-Zoll 3,2K OLED-Display mit einer Auflösung von 3.200 x 2.000 und 120 Hz. Lange Arbeits-, Lern- und Spielstunden werden dank der TÜV Rheinland Eyesafe® Display-Zertifizierung, des produktivitätsoptimierten 16:10-Verhältnisses und der Touch-Optionen der Notebooks zum Kinderspiel. Die hintergrundbeleuchteten Tastaturen und OceanGlass(TM)-Touchpads der Laptops sorgen zudem für ein reibungsloses und produktives Erlebnis beim Scrollen.

Die neuen Swift Go 16 und Swift Go 14 werden von Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation der H-Serie angetrieben und sind je nach Ausführung als Intel® Evo(TM) Plattform-Notebooks verifiziert. Sie bieten eine erstklassige Leistung und eine Akkulaufzeit von mehr als 9,5 Stunden. Mit Intel® Movidius(TM) VPU verfügen die Geräte über eine spezielle KI-Engine, die die Zusammenarbeit z. B. per Videokonferenz gleichzeitig qualitativ hochwertig und energiesparend gestaltet. Die Notebooks sind außerdem mit Intel® Unison(TM) ausgestattet, mit dem die Benutzer ihre Computer problemlos mit Android- oder iOS-Geräten verbinden können, um ein universelles, benutzerfreundliches Erlebnis zu erhalten.¹ Die neue Lösung stellt den PC in den Mittelpunkt aller Aktivitäten und bietet die Freiheit, betriebssystemübergreifend zu arbeiten, um mühelos Dateien zu übertragen, zu telefonieren, Nachrichten zu versenden und Benachrichtigungen zu verwalten – alles auf einem Bildschirm.

Beide Notebooks sind mit einem verbesserten TwinAir-Doppellüftersystem, zwei Kupfer-Heatpipes und einer Air-Inlet-Tastatur ausgestattet, die die Wärme ableitet. Das schlanke Design des 14,9 mm flachen Aluminium-Unibody-Gehäuses wurde auf eine Screen-to-body-Ratio von 90 Prozent optimiert. Das 14-Zoll-Modell verfügt über gerade einmal 4,15-mm breite Displayränder und wiegt dabei weniger als 1,3 kg. Die schlanken Seitenrahmen der 16-Zoll-Version messen 4,2 mm und das Notebook wiegt gerade einmal 1,6 kg.

Das Swift Go 16 und das Swift Go 14 verfügen beide über eine Reihe von Anschlüssen, darunter zwei USB Type-C mit Thunderbolt(TM) 4, HDMI 2.1 und einen MicroSD-Kartenleser. Die Swift Go-Notebooks verfügen außerdem über die neuesten PurifiedView(TM)-Videokonferenzfunktionen wie Hintergrundunschärfe, automatisches Framing und Blickkontakt. Die 1440p-Webcam mit temporaler Rauschunterdrückung (TNR) liefert auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein hochwertiges Video-Feedback und sorgt in Verbindung mit der Acer PurifiedVoice(TM)-Technologie mit KI-Rauschunterdrückung für gestochen scharfe, klare Bilder und Audiosignale für Konferenzen und Unterricht. Schnelles und zuverlässiges Wi-Fi 6E hält die Laptops verbunden, wenn es darauf ankommt. Sowohl das Swift Go 16 als auch das Swift Go 14 unterstützen bis zu zwei TB PCIe Gen 4 SSD und bis zu 16 GB LPDDR5-Speicher.

Acer Swift X 14 – Starke Leistung mit NVIDIA® GeForceTM RTX GPUs

Das Swift X 14 (SFX14-71) entfesselt das Potenzial von Hobby- und Profikreativen. Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation der H-Serie² und bis zu NVIDIA® GeForceTM RTX 4050 Laptop-GPUs treiben das Premium-Notebook an. Es ist NVIDIA® Studio-validiert und mit vorinstallierten NVIDIA® Studio-Treibern optimiert. Zu den fortschrittlichen thermischen Eigenschaften des Swift X 14 gehören ein besonders großer Lüfter, um das Innenleben kühl zu halten sowie eine spezielle Lufteinlasstastatur und zwei Kupfer-Heatpipes. Das neu gestaltete Gehäuse bietet Platz für einen größeren Akku, der eine längere Laufzeit für ganztägige Produktivität und Leistung ermöglicht.

Das kontrastreiche 35,6 cm (14 Zoll) 2,8K-OLED-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz stellt 100 Prozent des DCI-P3-Farbbereichs lebendig dar und ist nach VESA DisplayHDR(TM) TrueBlack 500 zertifiziert. Die 400-Nits-Spitzenhelligkeit und der hohe Kontrastwert des Displays erwecken beeindruckende Farben und Bilder zum Leben und sorgt dafür, dass alles gestochen scharf und klar ist. Mit der 1.0800p Full-HD-Webcam und Acer PurifiedView(TM) und PurifiedVoice(TM) mit AI Noise Reduction können Kreative auch unterwegs mühelos zusammenarbeiten. Darüber hinaus sorgen Anschlüsse wie Dual-USB Type-C mit Thunderbolt(TM) 4 und HDMI 2.1, sowie ein MicroSD-Kartenleser dafür, dass Displays, Drucker und andere Peripheriegeräte problemlos verbunden werden können.

Acer Swift 14 – Elegantes Premium-Design

Das neueste Swift 14 (SF14-71T) besticht durch sein neues und verbessertes Design. Das dünne und leichte CNC-gefräste Unibody-Gehäuse ist in Aluminium in Luft- und Raumfahrtqualität gehüllt und in den Farben Mist Green oder Steam Blue erhältlich. Die diamantgeschliffenen Kanten und doppelt eloxierten Materialien heben das 14,95 mm schlanke und hochwertige Gehäuse hervor, das gerade einmal 1,2 kg wiegt. Das OceanGlass-Touchpad ergänzt den hochwertigen Stil des Notebooks und leistet gleichzeitig einen Beitrag zu Acers Earthion-Mission, da das Touchpad mit glasähnlicher Haptik aus Plastikabfällen aus dem Meer hergestellt wurde.

Das Swift 14 beherbergt bis zu Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation der H-Serie und ist Intel® Evo-verifiziert. Es bietet eine Akkulaufzeit von mehr als 9,5 Stunden³. Die Notebooks sind außerdem in Intel® Unison(TM) integriert, so dass die Benutzer bei den wichtigsten Produktivitätsfunktionen über verschiedene Betriebssysteme hinweg zusammenarbeiten können. Die beeindruckenden thermischen Lösungen des Swift 14 zeichnen sich durch ein Lufteinlassdesign aus, das zusammen mit Acers TwinAir-Doppellüftersystem und D6-Kupfer-Heatpipes für einen erhöhten Luftstrom sorgt.

Das Acer Swift 14 kommt wahlweise mit zwei 35,6 cm (14 Zoll) Touchscreen-Displays – entweder als WQXGA (2.560 x 1.600) oder WUXGA (1.920 x 1.200). Beide Varianten sind mit langlebigem, antimikrobiellem Corning® Gorilla® Glass abgedeckt, um die Kratzfestigkeit zu erhöhen und die Bildung von schmutz- und geruchsverursachenden Bakterien zu verhindern.(4) Konferenzen, Kurse und Videochats von unterwegs sind mit der 1.440p QHD-Webcam des Swift 14 mit TNR-Technologie, Acer PurifiedVoice(TM) und zwei Lautsprechern mit DTS® Audio kein Problem. Die Benutzeranmeldung wird mit Windows Hello und dem integrierten Fingerabdruckleser vereinfacht, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen, während die beiden USB Type-C Thunderbolt(TM) 4 Ports und der HDMI 2.1-Anschluss eine bequeme Verbindung zu Peripheriegeräten ermöglichen.

Preise und Verfügbarkeit

Das Acer Swift Go 16 (SFG16-71) ist voraussichtlich ab März 2023 verfügbar. Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Das Acer Swift Go 14 (SFG14-71) ist voraussichtlich ab Februar zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.099 EUR/CHF verfügbar.

Das Acer Swift X 14 (SFX14-71G) ist voraussichtlich ab April zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.499 EUR/CHF verfügbar.

Das Acer Swift 14 (SF14-71T) ist voraussichtlich ab Ende Q1 2023 zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.699 EUR/CHF verfügbar.

(1) Die Intel® Unison(TM) Lösung ist derzeit nur für geeignete Intel® Evo(TM) Designs auf Windows-basierten PCs verfügbar und lässt sich nur mit Android- oder iOS-basierten Telefonen kombinieren; alle Geräte müssen eine unterstützte Betriebssystemversion verwenden. Weitere Informationen, einschließlich Einrichtungsanforderungen, finden Sie unter intel.com/performance-evo.

(2) Die Spezifikationen können je nach Modell und/oder Region variieren.

(3) Die Akkulaufzeit wird unter bestimmten Testeinstellungen und Bedingungen gemäß den Testergebnissen für die Videowiedergabe gemessen. Die tatsächliche Akkulaufzeit kann je nach Produktmodell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen, Betriebsbedingungen und genutzten Funktionen erheblich von den Spezifikationen abweichen. Leistungsabweichungen ergeben sich auch aus den verwendeten Komponenten, wie z. B. dem Prozessor, der RAM-Kapazität, der Speicherkapazität, dem Display und der Auflösung usw., sind aber nicht darauf beschränkt.

(4) Alle antimikrobiellen Lösungen, einschließlich des antimikrobiellen Corning® Gorilla® Glass und der antimikrobiellen Silberionen-Technologie, erheben nicht den Anspruch, den Benutzer zu schützen oder einen direkten oder impliziten Gesundheitsnutzen zu bieten. Der antimikrobielle Schutz ist auf die Berührungsoberfläche beschränkt.

WEB: acer.com

Salzgitter Digital Solutions verbildlicht umfassenden Transformationsprozess in einem Big Picture

Hamburg/Salzgitter (ots) Mitarbeiter:innen bei komplexen Transformationsprozesse an die Hand zu nehmen: Das ist gar nicht immer so einfach. Es sei denn, man bildet das Ganze einfach in einem Big Picture ab, und macht so Unübersichtliches auf einen Blick ersichtlich. So wie die Salzgitter Digital Solutions GmbH.

Die Vision der Salzgitter Digital Solutions GmbH als Big Picture

Die Salzgitter Digital Solutions GmbH ist eines der deutschlandweit führenden IT-Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Stahlerzeugung, Stahlverarbeitung, Handel und Technologie. Das 100prozentige Tochterunternehmen der Salzgitter AG wurde 1989 gegründet und hat seinen Firmensitz in der Hauptverwaltung des Mutterkonzerns in Salzgitter. Hier, in der Nähe von Braunschweig, bilden heute rund 450 Mitarbeiter:innen die gesamte Wertschöpfungskette ab: Von der Organisationsberatung und Entwicklung von Lösungen für die Informationsverarbeitung bis zur Erbringung von Service- und Rechenzentrumsleistungen.

Die Herausforderung

Im Zuge umfassender Umstrukturierungsmaßnahmen verdoppelte sich die Belegschaft der Salzgitter Digital Solutions GmbH im Jahr 2022 von ca. 210 Mitarbeiter:innen auf rund 450. Die Gründe hierfür liegen einerseits in einer weitreichenden Dekarbonisierungs-Strategie, welche der Salzgitter-Mutterkonzern bereits seit einiger Zeit verfolgt, und der zu einer hohen Nachfrage von IT-Leistungen geführt hat. Darüber hinaus steigt auf Kundenseite kontinuierlich der Support-Bedarf bei der allgemeinen Digitalisierung ihrer Prozesse sowie dem Ausbau der IT-Sicherheit.

Ziel aller Umstrukturierungsmaßnahmen war und ist es, die Effektivität und Effizienz des Unternehmens zu steigern. Dazu sollten auch eine bessere interne Zusammenarbeit als auch eine höhere Transparenz des Leistungsangebots gegenüber den Kunden beitragen. Um dieses Ziel zu erreichen, entschied sich die Salzgitter Digital Solutions GmbH dafür, zusammen mit der Big Pictury GmbH aus Hamburg ein Big Picture zu erstellen, das den Transformationsprozess des Unternehmens und das Umfeld, in dem er sich vollzieht, anschaulich macht.

Die Lösung

Menschen aus zwei Gesellschaften (der Salzgitter Digital Solutions GmbH und des Mutterkonzerns, der Salzgitter AG) den Wandel im Unternehmen nicht nur einfach zu veranschaulichen, sondern sie auch für ebensolchen zu begeistern – das war die Hauptaufgabe, die das gewünschte Big Picture erfüllen sollte. Gelungen ist dies, indem der Transformationsprozess durch einen Pfad von der suboptimalen Ausgangslage bis hin zu dem neuen, wirksamen „Getriebe“ (dargestellt durch mehrere Zahnräder) illustriert wurde. Das Big Picture macht auf eine einfache und einprägsame Weise deutlich, wie dieses neue „Getriebe“ mit all seinen Komponenten (Mitarbeiterentwicklung, Konzern-Strategie, Kundenorientierung sowie Wertesystem des Unternehmens) funktioniert, wie es sich entwickelt hat, und wo die Reise zukünftig hingehen wird. Präsentiert wurde das Big Picture erstmals bei den „Welcome Days“, zu denen alle Mitarbeitenden der Gesellschaft eingeladen waren. Hier wurde das Big Picture mit großer Begeisterung aufgenommen und zog in der Belegschaft schnell die Blicke und das Interesse auf sich.

„Mit dem Big Picture ist es uns gelungen, unseren Weg und unsere Ziele sowie die dafür notwendigen Informationen eingängig, einladend und schnell aufnehmbar zu vermitteln.“ Uwe Kruse, Geschäftsführer Salzgitter Digital Solutions GmbH

Über die Big Pictury GmbH, Hamburg

Big Pictury entwickelt visuelle Erklärmedien, bei denen „das große Ganze“ auf einen Blick ersichtlich wird und Zusammenhänge klarer werden. Die individuell angefertigten Bilder und visuellen Tools können analog und digital eingesetzt werden, um komplexe Themen einfach zu kommunizieren und gemeinsam zu bearbeiten.

WEB: https://www.big-pictury.com

Instagram: Profitipps für Content, Communities & Kreativität

Ein Online-Seminar der news aktuell Academy

Hamburg (ots) Instagram erfreut sich trotz aller Konkurrenz anderer Kanäle nach wie vor größter Beliebtheit. Hier teilen Unternehmen, Marken und Persönlichkeiten kurzweilige Momente mit ihrer Community. Doch Aufmerksamkeit ist ein rares Gut im Internet, und längst nicht alle Auftritte zeigen die erhofften Resultate.

Instagram: Profitipps für Content, Communities & Kreativität Ein Webinar der news aktuell Academy Termin: Dienstag, 24. Januar 2023, 11:00 – 12:30 Uhr Referent: Niklas Fischer Veranstalter: news aktuell Academy

Niklas Fischer erklärt, wie sich Unternehmen, Marken und Organisationen attraktiv, professionell und zielgruppengerecht auf Instagram präsentieren.

Termin: Dienstag, 24. Januar 2023, 11:00 – 12:30 Uhr

Optimale Sichtbarkeit und Engagement für Content auf Instagram

Niklas Fischer erklärt, mit welchen Mitteln und Hilfsinstrumenten das Optimale für den eigenen Auftritt bei Instagram herausgeholt wird – damit die Geschichten und Botschaften bestmöglich wirken. Das Webinar zeigt, worauf es ankommt, um die volle visuelle und thematische Schlagkraft eines Accounts zu entfalten Und wie man die kommunikativen Potenziale von Instagram für sich erschließt. Außerdem geht es um die neuesten Funktionen und Features und wie man diese wirkungsvoll einsetzen kann.

Programm:

  • Gängige und erfolgreiche Formate auf Instagram
  • Eine stringente Kanalstrategie entwickeln
  • Communities auf- und ausbauen: Mehrwerte schaffen
  • Instagram-eigene und externe Features und Funktionen
  • Influencer stimmig und wirksam einsetzen
  • Follower und Fans begeistern
  • Was Sie schon immer zu Instagram wissen wollten: Q&A

Das Webinar richtet sich an PR-Verantwortliche, Marketing-Pros und Kommunikatoren, die den professionellen Auftritt Ihres Unternehmens, Ihrer Organisation oder Marke auf Instagram sicherstellen möchten. Auch Marketeers und Startups profitieren von der breiten Expertise des Referenten. Für eine gewinnbringende Teilnahme empfehlen wir ein eigenes Instagram-Profil aus dem beruflichen Kontext.

Referent:

Niklas Fischer hat Kommunikationsmanagement an der Hochschule Hannover mit Master-Abschluss studiert. Studienbegleitend betreute er über viele Jahre hinweg diverse Social-Media-Projekte für Unternehmen und Verbände und war als Berater in Kommunikationsagenturen in Hannover und Berlin aktiv. Aktuell arbeitet er als als Social Media Manager bei Amazon Music. In 2022/2023 ist Niklas Mitglied von #30u30, der Nachwuchsinitiative für talentierte Aufsteiger in der Kommunikationsbranche.

Eckdaten für das Online-Seminar Instagram: Profitipps für Content, Communities & Kreativität

Termin: Dienstag, 24. Januar 2023, 11:00 – 12:30 Uhr

Teilnahmegebühr: 105 Euro zzgl. Mwst. / 124,95 inkl. Mwst

Mindestzahl Teilnehmende: 10

Stornierung: kostenfrei möglich bis eine Woche vor Durchführung

Hier geht´s zur Anmeldung.

Mehr Informationen zur news aktuell Academy

137.000 offene IT-Stellen

Junus Ergin erklärt, wie Coding-Bootcamps Unternehmen helfen, den Fachkräftemangel zu besiegen

München (ots) Junus Ergin ist Tech-Coach und Co-Founder der Developer Akademie, die er gemeinsam mit Manuel Thaler führt. Gemeinsam haben die beiden IT-Experten eine Online-Weiterbildung entwickelt, mit der motivierte Kandidaten innerhalb weniger Monate den Quereinstieg in eine Karriere als Softwareentwickler bewerkstelligen können. Gemeinsam möchten die Experten das Thema möglichst vielen Anfängern zugänglich machen – und so dabei helfen, das aktuelle Problem des IT-Fachkräftemangels zu lösen.

Junus Ergin

Der Fachkräftemangel in Deutschland nimmt stetig zu. Allein in der IT-Branche sind Tausende Stellen unbesetzt. Die Digitalisierung aller Lebensbereiche führt dazu, dass es weltweit zu wenige IT-Fachkräfte gibt – eine Tatsache, die sich gerade für Unternehmen, die auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern sind, zu einem immer größeren Problem entwickelt. „Der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt kann längst nicht mehr mit der Geschwindigkeit, in der die Digitalisierung fortschreitet, mithalten“, weiß Junus Ergin, der gemeinsam mit Manuel Thaler die Developer Akademie gründete. „Kaum ein Sektor hat mit so vielen unbesetzten Stellen zu kämpfen wie die IT-Branche. Vor allem Programmierer und Softwareentwickler sind gefragter denn je.“ Als Antwort darauf bieten immer mehr Coding-Bootcamps interessierten Bewerbern die Möglichkeit an, innerhalb weniger Monate den Quereinstieg in eine IT-Karriere zu meistern. Dazu zählt auch die Developer Akademie, die Menschen aus allen Branchen, die sich beruflich eine zweite Chance wünschen, zu Softwareentwicklern ausbildet. Bereits nach sechs bis neun Monaten sind die Quereinsteiger fit für den Arbeitsmarkt. Im Folgenden erklärt Junus Ergin, wie Unternehmen den IT-Fachkräftemangel besiegen und welche Rolle Coding-Bootcamps dabei spielen.

Die Ausgangslage: Was die aktuelle Bitkom-Studie verrät

Wie sehr der IT-Fachkräftemangel die Digitalisierung ausbremst, macht eine aktuelle Studie deutlich, die der Bitkom e. V. jährlich herausgibt. Der Bitkom e. V. ist der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche. 1999 gegründet, vertritt er heute mehr als 2.000 Mitgliedsunternehmen – darunter sowohl mittelständische Unternehmen als auch große Konzerne. Die aktuelle Studie besagt, dass die Anzahl an offenen Stellen für IT-Fachkräfte erneut massiv gestiegen ist – überraschenderweise trotz der derzeitigen Krise, der herausfordernden wirtschaftlichen Lage und der hohen Ressourcenkosten. Die Zahlen besagen, dass allein in Deutschland derzeit 137.000 IT-Fachkräfte fehlen. Damit ist der Mangel an IT-Personal im Vergleich zum Vorjahr um rund 43 Prozent gestiegen. Für die Studie wurden 854 Unternehmen aus allen Branchen repräsentativ befragt. 74 Prozent dieser Unternehmen sprechen von einem IT-Fachkräftemangel. 70 Prozent rechnen außerdem damit, dass sich das Problem in Zukunft noch weiter verschärfen wird. Die derzeitige Lage lässt nur einen logischen Schluss zu: Es braucht dringend geeignete Lösungen, um gegen den IT-Fachkräftemangel anzukämpfen. Eine dieser Lösungen lautet: Coding-Bootcamps.

Die Lösung: Darum sind Bootcamp-Absolventen immer gefragter

Was haben ein Controller aus Dortmund, ein LKW-Fahrer aus St. Gallen und ein Sanitäter aus Berlin gemeinsam? Sie alle arbeiten jetzt als Programmierer und Softwareentwickler! Denn Coding-Bootcamps erlauben es Menschen aus allen Branchen, sich beruflich neu zu positionieren und ihr volles Potenzial zu entfalten. Oft handelt es sich hierbei um Personen, die generell sehr computer-affin sind – und daher bereits im Vorfeld viel Potenzial mitbringen.

Mit dem akuten IT-Fachkräftemangel ist ein Fenster für Quereinsteiger aufgegangen, die den Mut und den Ehrgeiz haben, das Programmieren zu erlernen. Anders als bis vor kurzem ist es heute nicht mehr zwingend notwendig, ein Informatikstudium zu absolvieren, um sich für die IT-Branche zu qualifizieren. Denn in Coding-Bootcamps lernen Teilnehmer alles, was sie wissen müssen, um in die Programmierung und Softwareentwicklung einzusteigen. Nicht umsonst haben diese Bootcamps vor allem in den USA bereits einen enormen Einfluss auf den Arbeitsmarkt: Selbst große Tech-Konzerne und Top-Unternehmen setzen mittlerweile auf Bootcamp-Absolventen. Gegenüber Universitätsabsolventen sind sie teilweise sogar im Vorteil, denn die Bootcamp-Anbieter können ihre Lehrpläne sehr viel schneller aktualisieren – und sind dadurch dazu in der Lage, Teilnehmer umfassend auf die sich ständig wandelnde Arbeitswelt vorzubereiten. Anders als beim Informatikstudium ist das Gelernte immer aktuell am Arbeitsmarkt orientiert, wenn man seinen Abschluss macht. Teilnehmer erlernen innerhalb weniger Wochen oder Monate ein Jobprofil mit Praxisbezug. Mittlerweile startet das Konzept aus den USA auch hierzulande richtig durch.

Mit der Developer Akademie hoch hinaus

Auch die Developer Akademie konnte als TÜV-zertifizierter Bildungsträger Absolventen an über 100 Arbeitgeber im gesamten DACH-Raum vermitteln. Immer mehr Unternehmen haben verstanden, dass sie auf Absolventen neuer Ausbildungswege setzen müssen, um auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte zu haben und wettbewerbsfähig zu sein. „Unsere Akademie bedeutet auch harte Arbeit“, gibt Junus Ergin zu. „Wer aber motiviert ist und der IT mit Begeisterung begegnet, erarbeitet sich mit der Developer Akademie einen lohnenswerten Einstieg in die Softwareentwicklung. Hier erwartet IT-Begeisterte ein attraktiver Job mit guten Arbeitsbedingungen, gutem Verdienst und der Möglichkeit zum Homeoffice. Letztlich gilt: Wer es wirklich will, kann es mit unserer Akademie hoch hinaus schaffen.“

Sie träumen davon, eine Karriere in der IT-Branche zu starten – unabhängig davon, was Sie bisher gemacht haben? Melden Sie sich jetzt bei Junus Ergin und vereinbaren Sie einen Beratungstermin!

Developer Akademie GmbH
https://developerakademie.com/

Mit wenig Aufwand erfolgreich auf Amazon: So baut man sich auf Amazon einen Nebenverdienst auf

Wernigerode (ots) Verkauf auf Amazon ohne Markenaufbau, Produktentwicklung, Import-Management und Werbemaßnahmen? Für viele Onlinehändler klingt das nach einem vermeintlich unerreichbaren Traum. Durch sogenannte Retail-Strategien kann dieser Traum jedoch für jeden wahr werden.

Amatec24 GmbH

„Ich konnte mit Amazon Handelsware zuverlässig gute Umsätze generieren – und das ohne mich um den Versand, den Kundensupport oder die Vermarktung der Produkte kümmern zu müssen“, sagt Almir Kobiljakovic. Der Amazon-FBA Experte entwickelte eines der vielversprechendsten Retail-Konzepte und weiß daher, wie man sie für ein profitables Business nutzt. In diesem Artikel verrät er, wie ambitionierte Händler auf Amazon ohne hohen Aufwand ein lukratives Nebeneinkommen erwirtschaften.

Regelmäßiger Verdienst auf Amazon bei geringem Risiko

Endlich der eigene Chef zu sein – das wünschen sich heute viele Menschen. Dank der Digitalisierung erlebt der Online-Handel einen regelrechten Boom – was läge da näher, als einen lukrativen Nebenverdienst mit einem eigenen Online-Business aufzubauen? Almir Kobiljakovic hat das geschafft und sich als FBA-Reseller ein Unternehmen mit einem Umsatz von etwa 500.000 Euro im Monat aufgebaut – und das mit geringem Risiko und ohne hohen Aufwand.

Der Geschäftsführer der Amatec24 GmbH hat dafür das verbreitete FBA-Konzept, Fulfillment by Amazon, entscheidend vereinfacht: Statt sich wie andere FBA-Händler durch Amazon nur den Versand und die Logistik abnehmen zu lassen, hat er auch die anderen Bereiche wie Markenentwicklung und Marketing nach außen verlagert. Heute kauft er seine Ware lediglich bei Großhändlern und Markenherstellern ein, um sie sogleich wieder bei Amazon für die nächsten Verkäufe einlagern zu lassen – und das in einem voll automatisierten Prozess.

Einfacher Einstieg mit geringem Startkapital

Der Einstieg in das lukrative Geschäft des Online-Handels ist denkbar einfach. Auch Almir Kobiljakovic hat vor Jahren sein Business von seiner Wohnung aus begonnen. Dabei werden die eingekauften Produkte mit einem speziellen Amazon-FBA-Barcode beklebt, gesammelt und anfangs ein- bis zweimal monatlich in großen Transportboxen an das Amazon Fulfillment Center zur Einlagerung gesendet – das Versandhaus übernimmt dann mit Kundenversand, Zahlungsabwicklung und Retourenbearbeitung den Rest.

Die Besonderheit bei dieser Vorgehensweise: Eine eigene Lagerhalle wird nicht benötigt. Selbst bei einigen hundert Artikeln im Monat lässt sich das Umlabeln der Waren noch von zu Hause aus bewerkstelligen. Dies spart anfangs enorme Kosten ein und hilft, schnell Kapital aufzubauen und so den Umsatz immer weiter zu steigern. Nach Einschätzung von Almir Kobiljakovic kann bis etwa 50.000 Euro Umsatz auch noch ein Keller oder eine Garage ausreichen, bis schließlich ein eigener Lagerraum benötigt wird.

Reseller können jedoch später auch das Umlabeln von einem FBA Prep Center abwickeln lassen. Das Pre FBA Fulfillment Center empfängt dabei die Ware, labelt sie um und sendet sie im Namen der Reseller an den Endkäufer. So haben Reseller gar keinen physischen Kontakt mehr mit den Waren. Ihre einzige Aufgabe besteht dann noch darin, die passenden Lieferanten auszuwählen.

Hohe Skalierungschancen mit wenig Aufwand

Heute hat Almir Kobiljakovic mehrere Mitarbeiter und eigene Lagerräume. Dabei rät er Neueinsteigern dazu, zu Beginn genauso wie er vorzugehen: Statt wie beim Private Label Verkauf etwa Produkte aus China zu importieren und mit einem eigenen Branding zu versehen, sollten Einsteiger sich von Anfang an auf das Reselling konzentrieren.

Dazu suchen sie sich unter den Millionen von Produkten auf Amazon diejenigen heraus, die besonders gut laufen. Diese können sie dann bei den Großhändlern oder direkt beim Hersteller kaufen, von zuhause aus mit neuen Amazon-Barcodes bekleben und sogleich wieder an die Lager von Amazon versenden. Arbeit für Werbung, Produktseiten oder Beschreibungen fallen dabei nicht an, da die Produkte bei Amazon bereits gelistet sind.

Gezielte Produktauswahl mit System

Wichtig ist dabei, dass Einsteiger ins Reselling-Business nicht der Versuchung verfallen, mit besonders ausgefallenen Produkten eine Nische erobern zu wollen – etwa weil sie sich im Bereich Spezialwerkzeuge besonders gut auskennen. Stattdessen sollten sie sich auf die gängige und gut laufende Handelsware auf Amazon konzentrieren.

Mit speziellen Systemen können die Produktlisten von Amazon gescannt und gefiltert werden, um die für das eigene Reselling-Business besonders geeigneten Produkte zu finden. Wichtig für den eigenen Erfolg ist danach nur noch, passende Lieferanten für genau diese Waren zu finden. Almir Kobiljakovic hat dafür beispielsweise das Coaching Programm FBA Revolution entwickelt, um die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Liefervertrages gerade für Anfänger zu erhöhen und in den Verhandlungen einen guten Einkaufspreis für die Produkte erzielen zu können.

Eine lukrative Geschäftsmöglichkeit – auch für Anfänger!

Mit der richtigen Herangehensweise kann der Aufbau eines eigenen Online-Business also denkbar einfach sein: Mit der FBA-Reselling-Methode muss sich der Verkäufer nur noch um den günstigen Einkauf geeigneter Produkte und um deren Umlabelung für die Amazon-Logistik kümmern. Dieser Arbeitsschritt nimmt anfangs nur wenige Stunden in Anspruch und kann auch von zu Hause aus erledigt werden.

Wer die Waren wie Almir Kobiljakovic dabei methodisch auswählt, braucht die bei Amazon bereits gelisteten Waren nur noch auf dem Marktplatz einstellen und muss sich um Beschreibungen oder Bilder nicht weiter kümmern. Wenn dann noch der erzielte Gewinn regelmäßig wieder in den Ankauf neuer und anderer Produkte reinvestiert wird, kann sich hier schnell eine positive Verstärkung beim Umsatzwachstum einstellen!

Über Almir Kobiljakovic:

Almir Kobiljakovic ist Geschäftsführer der Amatec24 GmbH, Amazon-FBA-Experte und Gründer des FBA Revolution Coaching Programms. Als FBA-Reseller hat er sich mit Amazon Handelsware in einer Nische positioniert, in der mit geringem Aufwand hohe Umsätze erzielt werden können. Der erfolgreiche Amazon-Händler gibt sein Know-how und seine Strategien in Coachings an seine Kunden weiter und unterstützt sie dabei, ebenso ein lukratives Reselling-Business auf Amazon aufzubauen. Mehr Infos dazu unter: https://fbarevolution.de/

Amazon Devices Media Alert: Entspannter Jahreswechsel für Hundebesitzer:innen

Alexa gibt Tipps vom Hundeexperten und unterstützt mit einer Routine

München (ots) Silvester und Feuerwerk – für viele gehört das einfach zusammen. Viele Hunde und ihre Besitzer:innen würden nur allzu gerne darauf verzichten. Für sie stellt der Jahreswechsel mit Böllern und Raketen, die oft bereits Tage vorher gezündet werden, eine Herausforderung dar.

Max Pothmann

Doch Alexa kann in dieser schwierigen Zeit Unterstützung bieten – mit Tipps von Hundeexperte und Internetstar Max Pothmann und einer neuen Routine, die auf Hundebellen reagiert.

Hör mal, wer da bellt

Über die Alexa-App können Kund:innen ihr Echo-Gerät so einstellen, dass es auf Hundegebell reagiert und dann ausgewählte Aktionen folgen lassen. Dazu wählen sie in den Einstellungen den Reiter „Routinen“ und dort für eine neue Routine als Auslöser „Geräuscherfassung – Hundegebell“. Müssen Hundehalter:innen ihren Vierbeiner in den Tagen rund um Silvester kurz alleine lassen, erhalten sie dann zum Beispiel auf Wunsch eine Nachricht auf das Handy, wenn der Hund bellt. So wissen sie, was zu Hause passiert, und können entsprechend reagieren.

Auch lässt sich die Routine so programmieren, dass in Folge des Bellens bestimmte Musik oder Geräusche abgespielt werden, die der Hund kennt und mag. Kund:innen von Amazon Music können außerdem aus Playlists wie „Calming Music for Dogs“ oder „Classical for Dogs“ wählen.

Tipps vom erfahrenen Zweibeiner

Doch auch praktischen Rat erhalten Hundebesitzer:innen für die unruhigen Tage zwischen den Jahren. Dafür hat sich Alexa sozusagen ein Expertenteam auf sechs Pfoten geholt: Max Pothmann und seinen Ridgeback Abby. Die beiden begeistern in den sozialen Netzwerken hunderttausende Fans mit Hundewissen. Mit Blick auf Silvester erklärt Pothmann: „Wichtig ist zu wissen, welche Gewohnheiten der Hund hat, um zur Ruhe zu kommen. Dazu gehört zum Beispiel, sich an einen bestimmten Platz zurückzuziehen oder auf etwas zu kauen.“

Über Alexa gibt der beliebte Petfluencer Herrchen und Frauchen noch mehr hilfreiche Tipps für entspannte Tage rund um den Jahreswechsel. Kund:innen fragen einfach „Alexa, wie beruhige ich meinen Hund?“ und erhalten daraufhin Ratschläge, wie sie ihre Fellnase auf laute Geräusche und Blitzlichter vorbereiten und beruhigen können.

„Damit alle Familienmitglieder – und dazu zählen die meisten Hundehalter:innen ihre Hunde durchaus – gut gelaunt ins neue Jahr kommen, ist es am besten, selbst so entspannt wie möglich zu bleiben. Denn jede Nervosität überträgt sich unweigerlich auf den Hund“, so Max Pothmann. „Ich freue mich, dass ich den Alexa-Kund:innen einige Tipps geben und damit einen Beitrag zu einem guten Start ins Jahr 2023 für alle Hundefreund:innen leisten darf.“

Über Max Pothmann

Max Pothmann steht täglich nicht nur im regen Austausch mit seinen zahlreichen Followern auf Instagram und TikTok, sondern berät sich im Hintergrund auch mit Fachleuten über die Inhalte, die die Menschen mit ihren Hunden bewegen. Seine Tipps versucht er möglichst humorvoll zu verpacken, damit er viele Menschen mit seinen Botschaften erreicht. Das weiß seine Community zu schätzen und hat ihn zum beliebtesten Petfluencer des Jahres 2022 gewählt.

IST-Hochschule lädt zum digitalen Karrieretag „What’s Next?!“ für Tourismus & Hospitality ein

Düsseldorf (ots) Und was jetzt?! Um Abiturient:innen bei der Berufsorientierung zu unterstützen, findet am 25. Januar 2023 der digitale Karrieretag „What’s Next?! Dein Weg in die schönste Branche der Welt“ der IST-Hochschule für Management im Fachbereich Tourismus & Hospitality statt.

Rein in Tourismus und Hospitality – Zuhause Lernen mit der IST-Hochschule

Nach dem Abitur stehen viele Schüler:innen vor der Herausforderung eine Entscheidung über ihre berufliche Karriere zu treffen, die im besten Fall von Dauer ist. Was mache ich mit meinem Leben nach der Schule? In welche Richtung soll es grundsätzlich für mich gehen? Wie soll ich mich bei der riesigen Auswahl an Möglichkeiten überhaupt entscheiden können? Bei der Vielzahl an Ausbildungen und Studiengängen, kann man leicht den Überblick verlieren. Wenn dann auch noch die Option eines dualen Studiums dazu kommt, wissen viele gar nicht, wo sie anfangen sollen.

Mit dem Karrieretag „What’s Next?! Dein Weg in die schönste Branche der Welt“ möchte der Fachbereich Tourismus & Hospitality der IST-Hochschule Schüler:innen und Interessierten mit hilfreichen Informationen zur Seite stehen, um den Schritt ins Berufsleben zu vereinfachen. Die Tourismus & Hospitality Branche zählt auch fast drei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie zu einer der abwechslungsreichsten und spannendsten Branchen unserer Gesellschaft. Auch wenn sie viele Rückschläge hinnehmen musste, stand die Branche nicht still, sondern hat die Zeit genutzt, um mit neuen Konzepten, nachhaltigen Trends und digitalen Innovationen aufzuwarten. Dadurch entstanden wieder neue spannende Jobs. Zukunftsorientierte Tätigkeitsfelder und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet die Branche bei unterschiedlichsten Arbeitgebern – von Reiseveranstaltern über Tourismusverbände, Reisebüros, Airlines, Kreuzfahrtunternehmen und Freizeitparks bis hin zur Hotellerie und gastronomischen Betrieben.

Am 25. Januar 2023 können sich Schüler:innen und Interessierte von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr über die dualen Bachelor-Studiengänge “ Tourismus Management„, “ Hotel Management“ und “ Hotel- und Tourismusmarketing“ der IST-Hochschule für Management informieren und direkt potenzielle Arbeitgeber kennenlernen. Zusätzlich haben alle Teilnehmer:innen die Möglichkeit Fragen an aktuell Studierende der IST-Hochschule zu stellen, die sich momentan in einem dualen Studien-Arbeitsverhältnis befinden.

Im Anschluss präsentieren Prof. Dr. Felix Kempf, Studiengangsleiter Tourismus Management, und Thomas Corinth, Lehrverantwortlicher Hotel Management, das Lernkonzept der IST-Hochschule in einer kurzen digitalen Live-Vorlesung.

„Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten sich beruflich zu entwickeln. Mit unserem Karrieretag möchten wir einen Schritt auf diejenigen zugehen, die noch in der Entscheidungsphase sind und ihnen die Vorteile eines flexiblen dualen Studiums in einer der schönsten und vielfältigsten Branchen der Welt aufzeigen“, sagt Anne Mainz, verantwortlich für Vertrieb und Projektleitung im Fachbereich Tourismus & Hospitality an der IST-Hochschule und dem IST-Studieninstitut.

Die Teilnahme am Karrieretag ist für Schüler:innen und Interessierte kostenlos. Eine Anmeldung ist auch kurzfristig bis zum 25.01.2023 über die Website der IST-Hochschule möglich.

Hier geht es zur Anmeldung!

25 Jahre KiKA: Start der neuen kika.de
Zielgruppenorientiert, nutzungsfreundlich, vielfältig – einfach ein KiKA für alle

Erfurt (ots) Ab sofort ist die überarbeitete Website kika.de als zentraler Ausgangspunkt der KiKA-Digitalstrategie online. Im Januar kündigte KiKA an, Einzelprojekte der KiKA-Digitalagenda sukzessiv auszuarbeiten, um als führender, multimedialer Content-Anbieter für Kinder ein zukunftsfähiges, nutzungszentriertes und orientierendes lineares und nonlineares Portfolio aufzusetzen.

Mit dem Relaunch von kika.de wird nun ein Kernangebot neu positioniert, von dem ausgehend zielgruppenspezifischer Content angesteuert werden kann: für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter, für Preteens ab zehn Jahren sowie für Eltern über das Beratungs- und Dialogportal KiKA für Erwachsene.

Relaunch von kika.de

kika.de ist die Plattform für hochwertige, öffentlich-rechtliche Lieblingsserien, Filme, Dokumentationen oder Reportagen aus den Bereichen Wissen und Bildung, Kultur und Information; Der neue Online-Auftritt ist Angebots- und Dialogfläche, Experimentierraum und Wegweiser für alle weiteren digitalen Angebote von KiKA. Das soft überarbeitete KiKA-Design mit neuer Farbgebung und haptisch wirkenden Strukturhintergründe macht das Angebot zur Erlebniswelt für Kinder.

Dr. Astrid Plenk, Programmgeschäftsführerin des Kinderkanals von ARD und ZDF, dazu: „Unser Anspruch, der Qualitätsanbieter für alle Kinder zu sein, erfüllt sich deutlich in der neuen kika.de: Mit einer klaren Segmentierung der Plattformen und Ausspielwege bieten wir kind- und altersgerecht einen echten, an ihren Bedürfnissen orientierten Bezugspunkt. So wie wir unser lineares Programm nach Tageszeiten an spezielle Zielgruppen ausrichten, so adressieren wir unsere digitalen Plattformen an unterschiedliche Alterssegmente. kika.de richtet sich in Struktur, Inhalt und Usability an Sechs- bis Neunjährige und schlägt Brücken zur KiKANiNCHEN-Vorschulwelt und zum digital angelegten Preteens-Angebot, das in Entwicklung ist. Zielgruppenfokussierung und eine an Kindern ausgerichtete Plattformstrategie sind der Nukleus unserer Digitalagenda.“

Die Überarbeitung ist mit einem intensiven Strategie- und Partizipationsprozess begleitet worden. Auf Basis von Interviews, Gruppendiskussionen und neu entwickelten Personas richtet sich nun das hochwertige und werteorientierte KiKA-Marken- und Angebots-Portfolio auf deren altersspezifische Bedürfnisse, Wünsche und Nutzungsgewohnheiten aus.

„Ein hochengagiertes und interdisziplinär aufgestelltes Team rund um die KiKA-Redaktion Content-Begleitung hat in Zusammenarbeit mit der Digitalagentur ida hervorragende und profunde Arbeit geleistet. Angefangen von intensivster Marktbeobachtung, User Tests, der Entwicklung einer technischen Infrastruktur bis zu innovativen Content-Darstellungen – das Ergebnis ist eine moderne, strukturierte und angebotsreiche Website, die Orientierung mit der unverwechselbaren KiKA-DNA bietet“, so Plenk weiter.

Bereits in der Jahresmitte startete KiKA die KiKA-Quiz App im Spiel- und Live-Modus, die zum Start das umfangreiche Fragen- und Wissensuniversum von „Die beste Klasse Deutschlands“ (KiKA/hr/ARD) und dem „Tigerenten Club“ (SWR) beheimatet. KiKA-Content wird ebenfalls seit diesem Jahr sukzessiv in die Mediatheken von ARD und ZDF implementiert, der KiKA-YouTube-Auftritt um einen Vorschul-Channel erweitert und eine Preteen-Markierung mit innovativen Content ist in Entwicklung.

Weitere Informationen zu kika.de und zur KiKA-Digitalagenda finden Sie auf kommunikation.kika.de.

Stadt Halle (Saale) „Smart City“ weiter entwickeln

Lasst uns gemeinsam unsere „Smart City“ weiterentwickeln!
Heute am Freitag, 2. Dezember 2022, laden wir gemeinsam mit unserem Partner Science2Public zu einer Kreativwerkstatt ein.

Von 10 bis 16 Uhr in der Neustädter Passage 13. Wir möchten Projektideen entwickeln und diskutieren.

Halle (Saale) hat sich im Jahr 2021 als eine von 32 Kommunen in der dritten Förderstaffel des Programms des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen erfolgreich als „Smart-City-Modellprojekt“ qualifiziert. Damit ist die Stadt Teil des bundesweiten Netzwerks Modellprojekt Smart City (MPSC), das aus derzeit 73 Kommunen besteht.

Der englische Begriff Smart City heißt übersetzt „intelligente Stadt”. Gemeint ist der Einsatz digitaler Technologien für eine nachhaltige Entwicklung von Städten und Regionen. Bausteine hierfür können die intelligente Planung des öffentlichen Nahverkehrs, der Ausbau digitaler Kompetenzen oder eine innovative Weiterentwicklung von Gewerbeflächen zur Schaffung neuer Perspektiven für die Stadt sein. Das Ziel ist, technische und soziale Innovationen miteinander zu verknüpfen, um vielfältige Herausforderungen der Stadtentwicklung zu lösen und die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu verbessern.

Das Programm besteht aus einer Strategiephase (bis Juni 2023), an deren Ende in einem Strategiepapier eine Vision, Leitbilder und konkrete Projektideen erarbeitet werden. Es folgt eine Umsetzungsphase (bis 2026), in der die definierten Maßnahmen umgesetzt werden.

Strategie, Visionen und Leitbilder

Was?

Als Stadt Halle (Saale) haben wir uns auf den Weg gemacht, Smart City zu werden. Mit dem Bewusstsein für eigene Stärken und Schwächen sowie Chancen und Herausforderungen, kann Halle (Saale) Transformationen aktiv gestalten. Der Schwerpunkt der Smart City Halle (Saale) liegt auf den Verschneidungen der Handlungsfelder smarte Bildung, smarte Wirtschaft, smarte Mobilität und smarte Verwaltung.

Wo?

Die Smart-City-Strategie wird als Querschnittsthema verstanden, das alle Bereiche der Stadt betrifft. Konzeption und erste Umsetzungsprojekte werden hierfür in Beispielquartieren erprobt. Ausgewählt wurden das Wirtschaftsquartier hallescher Osten mit dem RAW-Gelände und dem Star Park sowie das Bildungsquartier Neustadt. Die Quartiere bieten die Möglichkeit, die Ergebnisse auf andere Stadtteile zu übertragen.

Wie?

Die Smart-City-Strategie Halle (Saale) soll partizipativ, gemeinwohlorientiert, inklusiv und nachhaltig gestaltet werden. Bewährte und neue Formate der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie weiterer Interessensgruppen sollen umgesetzt werden.

In der Smart-City-Strategiephase sollen die Anforderungen aus der Verwaltung, der Politik, der Wissenschaft, der Wirtschaft und vor allem der Bürgerschaft heraus definiert werden und die Perspektiven der einzelnen Zielgruppen und Anforderungen hin zu einer vernetzten Stadt Halle (Saale) aufgenommen werden. Die Erarbeitung der strategischen Leitlinien dient der Schaffung von Kriterien zur Auswahl der Maßnahmen und Projekte. Hierfür ist die Teilhabe und Beteiligung der gesamten Stadtgesellschaft erwünscht.

Wer?

Das Projekt Smart City wird betreut durch das in der Stadtverwaltung angesiedelte Smart-City-Büro Halle (Saale). Dieses besteht aus vier Projektkoordinatoren für die Handlungsfelder sowie einer Expertin für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Es ist die Schaltzentrale zur Steuerung der Strategieerarbeitung inkl. Kommunikations- und Partizipationsprozess sowie zur Projektkoordination, Maßnahmenbegleitung und des Monitorings während der sich anschließenden Umsetzung der Smart-City-Strategie.

In diesem Team werden die Schwerpunktthemen der Smart-City-Strategie der Stadt Halle (Saale) gebündelt koordiniert, um die einzelnen Maßnahmen und Prozesse zielorientiert aufeinander abzustimmen, Akteure der Stadt zu vernetzen sowie Synergien zu heben. Die im Zuge der Strategieerarbeitung und -umsetzung aufgebauten Kompetenzen und Netzwerke sollen in der Stadtverwaltung langfristig etabliert und verstetigt werden, um den Transformationsprozess auch über die Projektlaufzeit hinaus zu begleiten und maßgeblich zu steuern.

Jeder ist gefragt – die Bürgerbeteiligung

Da Beteiligung und Teilhabe Kernaspekte der Nationalen Smart-City-Charta sind, fokussiert sich das Modellprojekt Smart City Halle (Saale) ebenfalls auf die transformative Kraft von Beteiligungsprozessen. Im Anschluss an die Strategiephase folgt ein Projektaufruf für die Umsetzungsphase. Das Smart-City-Team erhofft sich durch den Projektaufruf eine aktive Teilhabe aller sowie die Sammlung kreativer und innovativer Projektideen, die den digitalen Wandel eigenständig und langfristig vorantreibt.

Um die Stadtgesellschaft aktiv und transparent zu beteiligen, werden verschiedene Partizipationsformen angeboten. Ein Mitmachen wird sowohl analog in Form von Zukunftswerkstätten als auch auf einer digitalen Plattform möglich sein. Hierzu wird das Smart-City-Büro immer aktuell informieren.

WEB: https://www.halle.de

Exklusive GetYourGuide-Umfrage: 65 Prozent der Befragten bevorzugen Erlebnisse mit emotionalem Wert als Geschenk

verschenke Zeit und Erinnerungen, die für immer bleiben

Berlin (ots)

  • Mehr als die Hälfte der Befragten bevorzugen Geschenke, bei denen gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden im Vordergrund steht
  • Ein Drittel schenkt – bevorzugt (Enkel-)Kindern und Partnern – lieber (Reise)Erlebnisse als materielle Dinge
  • Kulinarische Highlights, Konzert- und Theater-Tickets am beliebtesten als Geschenk
  • GetYourGuide teilt die beliebtesten Reiseziele für 2023 als Inspiration für das perfekte Geschenk für die Liebsten
65 Prozent der Befragten bevorzugen Erlebnisse mit emotionalem Wert als Geschenk – verschenke mit GetYourGuide Zeit und Erinnerungen, die für immer bleiben

Alle Jahre wieder stellen sich zu dieser Zeit zahlreiche Menschen die Frage, wie sie ihren Lieben eine besondere Freude bereiten können. Doch über welche Art Geschenk freuen sich Familie und Freunde am meisten ? Dieser Frage ist GetYourGuide, Buchungsplattform für unvergessliche Reiseerlebnisse, in einer Umfrage* nachgegangen. Das Ergebnis: Die Mehrzahl der Befragten wünscht sich, Geschenke zu erhalten, bei denen sie Zeit bei gemeinsamen Aktivitäten mit den Liebsten verbringen können – wie zum Beispiel bei einem Konzertbesuch, mit Tickets fürs Theater oder einem kulinarischen Highlight, um neue Küchen kennenlernen.

Bei GetYourGuide gibt es für jede und jeden, egal welches Alters, zahlreiche Aktivitäten, die die verschiedensten Interessen abdecken. Aber etwas Entscheidendes haben diese Erlebnisse alle gemeinsam: Sie schaffen Erinnerungen für immer, die die tollsten Geschichten schreiben und den Beschenkten langanhaltende Glücksgefühle mit ihren Lieben bescheren. Mein ganz besonderes Highlight war zum Beispiel der Besuch auf Robben Island, wo einst Mandela inhaftiert war. Die Führung wurde von einem ehemaligen Gefangenen gegeben, der 20 Jahre lang in dem Gefängnis saß. Er erzählte uns seine Erinnerungen, teilte seine Erfahrungen und seine ganz besondere Geschichte – es war einfach ein lebensverändernder Moment„, kommentiert Jean-Gabriel Duveau, Vice President Brand & Partnerships von GetYourGuide.

Warum ein Geschenk für gemeinsame (Reise)Erlebnisse eine gute Idee ist:

  • 65 % wünschen sich Geschenke, bei denen gemeinsame Aktivitäten im Vordergrund stehen48 % schenken lieber Erlebnisse und Aktivitäten als materielle Dinge
  • 30 % verschenken gerne Erlebnisse zu Weihnachten
  • 48 % schenken ihren Lieben gerne kulinarische Erlebnisse, 30 % finden Oper und Theater am passendsten und 18 % machen am liebsten mit Konzertkarten eine Freude
  • 60 % verschenken gemeinsame Zeit in Form von Aktivitäten nur innerhalb der Familie

65 Prozent bekommen lieber Geschenke, bei denen gemeinsame Zeit im Vordergrund steht

Erinnerungen schaffen, die für immer bleiben: Laut Umfrage bevorzugen 65 Prozent der Befragten, Geschenke zu erhalten, die einen emotionalen Wert haben und bei denen die gemeinsame Zeit bei Erlebnissen, Aktivitäten und Reisen im Vordergrund steht. Nur 9 Prozent der Umfrageteilnehmer ziehen es vor, materielle Dinge geschenkt zu bekommen.

Fast die Hälfte der Befragten verschenkt lieber Zeit als materielle Dinge

48 Prozent der Befragten zieht es vor, Freunden und Familie gemeinsame Zeit zu schenken. Nur knapp 21 Prozent übergeben lieber materielle Dinge. Bei den über 65-Jährigen sind es 53 Prozent, die Freunden und Familie bevorzugt Aktivitäten schenken. Aber auch knapp die Hälfte aller 30-39-Jährigen schenken lieber etwas, bei dem sie etwas mit den Beschenkten unternehmen können.

Ein Drittel verschenkt gerne (Reise-)Erlebnisse: Kulinarische Erlebnisse sind das beliebteste Geschenk

Ob Dinner-Date, Weinverkostung oder Food-Tour: Gemeinsames Essen als Erlebnis ist bei der Mehrzahl am beliebtesten: 48 Prozent der Befragten verschenken am liebsten kulinarische Highlights, wie Food-Touren oder Restaurantbesuche. Ein Drittel schenkt seinen Liebsten gerne Konzertkarten zum Fest und 18 Prozent möchten mit den Beschenkten ins Theater oder in die Oper gehen. Insgesamt schenkt ein Drittel der Befragten gerne Reiseerlebnisse zu Weihnachten und weckt damit bei Familie oder Freunden schon die Vorfreude auf den nächsten Trip.

Gemeinsame Zeit wird bevorzugt innerhalb der Familie verschenkt

Ob Kindern, Enkeln oder dem Partner: 60 Prozent der Befragten schenken gemeinsame Zeit in Form von Erlebnissen und Aktivitäten am liebsten innerhalb der Familie. Nur 5 Prozent würden auch Freunden Reiseerlebnisse schenken. Ein Drittel der Befragten ist jedoch der Meinung, dass gerade Weihnachten ein guter Anlass ist, Freunden und Familie Aktivitäten oder Erlebnisse zu schenken, bei denen sie gemeinsam Zeit verbringen – bei den 18-29-Jährigen ist die Zustimmung dabei am größten.

Die beliebtesten Reiseziele für 2023 – Inspiration für das perfekte Reiseerlebnis als Geschenk

Sonne, Strand und Meer: Über die Hälfte fährt am liebsten ans Meer

Wenn es dann in den Urlaub geht, verbringt über die Hälfte (51 Prozent) der Befragten diesen am liebsten am Meer. Knapp ein Viertel zieht es in den Ferien in die Berge und 9 Prozent können an einem See am besten abschalten. 7 Prozent der Befragten geben außerdem an, am liebsten Urlaub zu Hause zu machen.

Urlaub mit dem Partner am beliebtesten**

Doch mit wem gehen die meisten am liebsten auf Entdeckungstour, lernen neue Kulturen kennen oder schalten ab vom Alltag? Bei 71 Prozent der Befragten ist es der Partner, mit dem die freien Tage verbracht werden. Ein Drittel macht am liebsten mit Freunden Urlaub und mit Kindern bzw. Enkelkindern fahren 33 Prozent am liebsten in die Ferien. 16 Prozent bevorzugen es, alleine zu reisen.

INFO BOX:

Über die GetYourGuide App lassen sich aus dem umfangreichen Portfolio von weltweit über 60.000 Touren in ca. 170 Ländern viele weitere, spannende Touren und Erlebnisse buchen. Von der kostenlosen, digitalen Buchung bis hin zum einfachen Überspringen von langen Warteschlangen vor Ort ist vieles möglich. Falls sich Pläne kurzfristig mal ändern sollten, können Tickets kostenlos bis 24 Stunden vor Beginn der Aktivität noch storniert werden.

*Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von GetYourGuide vom 26. bis 28.10.2022 online 5.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt (Mehrfachnennungen möglich). Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 2,5 %. Zusätzliche Informationen zur Methodik finden Sie auf Civey.com und im Civey-Whitepaper.

Über GetYourGuide:

GetYourGuide ist eine Online-Buchungsplattform, die unvergessliche Reiseerlebnisse und außergewöhnliche Touren und Aktivitäten auf der ganzen Welt anbietet. Hier finden Reisende alles, was es beim nächsten Ziel zu entdecken gibt: Führungen mit den besten lokalen Experten, Koch- und Handwerkskurse, lokale Food-Touren, Skip the Line-Tickets zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt, einmalige „Bucketlist“-Erlebnisse und Nischen-Angebote, die nirgendwo sonst zu finden sind. Seit der Gründung im Jahr 2009 buchten Reisende aus über 170 Ländern mehr als 58 Millionen Touren, Aktivitäten und Tickets für Attraktionen über GetYourGuide. Angetrieben von einem globalen Team aus über 550 Reiseexperten und IT-Spezialisten, arbeitet das Unternehmen weltweit, mit Büros in 15 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin.

WEB: GetYourGuide

Dunkle Jahreszeit ist Einbruchszeit
Sicherheitsanbieter Verisure gibt Tipps zum Einbruchschutz

Ratingen (ots) Wenn es morgens später hell und nachmittags früher dunkel wird, ist das für Einbrecher ideal. Diese agieren nämlich gerne in der Dunkelheit, um unerkannt zu bleiben. Weil sie es vorziehen, bei einem Einbruch niemanden anzutreffen, brechen sie häufig in Wohnungen und Häuser ein, die den Eindruck erwecken, dass die Bewohner nicht anwesend sind, z.B. weil die Gebäude unbeleuchtet sind. Daher registriert das Bundeskriminalamt im Winter mehr Wohnungseinbrüche als während der helleren Sommermonate.

Mit ein paar einfachen Vorsorgemaßnahmen kann jedermann und jede Frau sich auch in der dunklen Jahreshälfte sicher fühlen. Wie Sie sich, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihre Firma für die dunkle Zeit wappnen können, zeigt diese Grafik; professioneller Rundumschutz für Private und KMUs. (Grafik: Verisure)

Nach der Umstellung der Uhren auf Winterzeit am 30. Oktober setzt die Dämmerung eine Stunde früher ein. Im November nutzen Einbrecher das Zwielicht nachmittags ab 17 Uhr für sich, im Dezember sogar schon ab 16 Uhr. Der Sicherheitsanbieter Verisure gibt daher Tipps, wie man Haus und Wohnung besonders in der dunklen Jahreszeit gegen Einbruch schützen kann.

Moderne Sicherheitstechnik und Profis in der Alarmzentrale

Sich gruseln war gestern. Sicher und geschützt durch die dunkle Jahreszeit kommt man mit ein paar einfachen Vorsorgemaßnahmen und modernem, erstaunlich bezahlbarem Einbruchschutz, verbunden mit einer eigenen, VdS-zertifizierten Alarmzentrale, die sich bei jeder Art von Notfall sofort kümmert. (Foto: Verisure)

„Ob Bewohnende einer Mietwohnung oder Hausbesitzer*in: jedermann und jede Frau kann – leider – Opfer eines Einbruchs werden“, stellt Verisure Geschäftsführer Álvaro Grande fest. „Um Einbrecher*innen bereits im Ansatz zu vertreiben und den Schaden so gering wie möglich zu halten, ist in jedem Fall eine kabellose, professionell gemanagte Alarmanlage die beste Antwort. Wir beschützen damit Menschen, die auf unterschiedlichste Art und Weise wohnen, sowie zunehmend auch Kleinunternehmen, Ladengeschäfte und Büros.“

Bereits bei dem Versuch, in eine gesicherte Wohnung einzudringen, werden die Profis in der Notruf- und Serviceleitstelle von Verisure alarmiert. Sie reagieren sofort, prüfen die Situation und sprechen die Eindringlinge über eine Voicebox an. Handelt es sich tatsächlich um Einbrecher, rufen sie die Polizei und aktivieren die nebelartige Sichtschutzbarriere ZeroVision. Weil die Einbrecher dann nichts mehr sehen können, ergreifen sie – meist mit leeren Händen – direkt die Flucht.

Tipps zum Einbruchschutz

Was tun, um Haus und Wohnung gegen Einbruch zu schützen?

  • Eingang und Garten: Wenn ein Licht angeht, sobald sich jemand nähert, ist das angenehm für Sie und Ihre Besucher; und es stört und entdeckt Einbrecher frühzeitig. Vernetzte Kameras mit Bewegungsmeldern und integriertem Spotlight sorgen nicht nur für Licht, sondern ermöglichen außerdem, aus der Ferne zu sehen, was los ist.
  • Türklingel: Viele Einbrecher klingeln, um herauszufinden, ob jemand zu Hause ist. Ist jemand da, haben sie einen fadenscheinigen Vorwand parat und gehen. Über eine Video-Türklingel, die mit Ihrem Smartphone verbunden ist, sehen Sie Personen, die klingeln, und können mit ihnen sprechen – auch wenn Sie nicht zuhause sind. Dann sollten Sie natürlich nicht verraten, dass Sie gerade außer Haus und unterwegs sind!
  • Fenster und Türen: Sichern Sie die Fenster, Terrassen-, Keller- und Balkontüren mit einbruchhemmenden Beschlägen und Sicherheitsschlössern. Statten Sie sie mit Schocksensoren aus, die bei Manipulationsversuchen Alarm schlagen. Verschließen Sie bei Verlassen des Gebäudes alle Fenster und Türen gut, auch wenn es nur für kurze Zeit ist. Denken Sie daran: gekippte Fenster sind für Einbrecher offene Fenster!
  • Ein intelligentes Türschloss ist nicht nur praktisch und beeindruckt die Gäste. Im Notfall kann man hierüber auch aus der Ferne die Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte ins Haus lassen, ohne dass diese die Tür aufbrechen müssen.
  • Warnschilder schrecken potentielle Einbrecher. Diese bevorzugen unbewachte Objekte.
  • Licht und Sound: Auch mit sogenannten Smartplugs Anwesenheit vorzutäuschen hilft. Über Zeitschaltuhren oder per App können Sie steuern, dass das Licht und andere Elektrogeräte (un)regelmäßig an- und ausgehen.
  • Für ein gutes Gefühl: Profi-Einbruchschutz ist günstiger, als man denkt: Eine smarte, vernetzte Alarmanlage mit Sicherheitskameras, Schocksensoren, Videodetektoren und SOS-Button registriert nicht nur sofort, wenn jemand unerlaubt eindringen will. Die Profis in der angeschlossenen Alarmzentrale reagieren sofort, vertreiben die Einbrecher und rufen die Polizei. Und sie sind auch bei jedem anderen Notfall sofort für Sie da.

Was macht Verisure?

Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die-Uhr Fern-Monitoring.

WEB: verisure.de