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Splitterschutzbunker in Blumenberg im Bördekreis in Sachsen-Anhalt

Ich berichte heute vom Splitterbunker in Blumenberg in Sachsen-Anhalt. Der Bahnhof Blumenberg ist ein leider jetzt stillgelegter Bahnhof im gleichnamigen Ort, als Ortsteil der Stadt Wanzleben im Bördekreis in Sachsen-Anhalt. Er ging im Jahr 1843 mit der Strecke Magdeburg – Halberstadt in Betrieb und gehörte zu den ältesten Bahnhöfen Sachsen-Anhalts. Leider ist er dem Verfall preisgegeben. Im Sommer des Jahres 2018 gab die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt (NASA) bekannt, den Personenhalt in Blumenberg zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 aufzugeben. Obwohl die Strecke wieder aktiviert wurde gibt es für den Bahnhof keine Chance. Bei Aufräum- und Abrissarbeiten auf dem Gelände des Bahnhofs im Blumenberg ist ein Splitterschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Dieser Splitterbunker steht jetzt auf dem Dorfplatz und soll künftig als Erinnerungsstele an die Wiederbesiedlung des Ortes im Jahr 1936 dienen. Dieser Betonkoloss, der immerhin drei Meter hoch ist, war für vier Personen zugelassen, das verrät ein Typenschild, welches sich im Inneren der enormen Betonröhre befindet. Es gibt heutzutage nur noch ganz wenige gut erhaltene Exemplare. Also Historie zum Anfassen im kleinen Ort Blumenberg. Aus Sicherheitsgründen ist die Tür verschlossen.
Ihre Pia. Danke.

Acer stellt ultraleichte und flache Swift Go-Serie mit OLED-Display vor

Ahrensburg/Las Vegas (ots)

Zusammenfassung
  • Acer Swift Go Linie: Völlig neues Design kombiniert mit Intel® Core(TM)-Prozessoren der 13. Generation und Windows 11
  • Acer Swift X: NVIDIA® GeForce RTX(TM) 4050 GPUs mit NVIDIA Studio Treibern sorgen auf WQXGA-OLED-Displays mit Corning® Gorilla® Glass für perfekte Farbwiedergabe und Helligkeit.
  • Elegantes, auffallend dünnes und leichtes Aluminium-Design mit superschlanken Rändern und diamantgeschliffenen Kanten
Acer Swift Go 14 (SFG14-71)

Acer präsentierte die ersten Modelle seiner neuen Acer Swift Go Linie, welche die preisgekrönte Swift Familie perfekt ergänzen. Die neuen Geräte kommen optional mit hochauflösenden OLED-Displays, langlebigen Akkus und Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation. Darüber hinaus wurden die Modelle Acer Swift X 14 und Acer Swift 14 vorgestellt, die Nutzenden mit ihrem modernen Design sowie den neuesten Performance-Technologien und Tools helfen, auch unterwegs produktiv und vernetzt zu bleiben.

Starke Leistung in markantem Design

Die neuen Swift-Notebooks sehen nicht nur gut aus, sondern verfügen über beeindruckende, aktuelle Technologien und Funktionen, darunter hochauflösende OLED-Displays, langlebige Akkus und Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation.

Die Modelle Swift Go, Swift X 14 und Swift 14 zeichnen sich durch schlanke, elegante und ultraportable Designs aus. Durchdachte optische Merkmale wie strukturelle Linien und Kanten verleihen diesen Notebooks einen raffinierteren Look und sprechen hochmobile Nutzende an.

Die Acer Swift Notebook-Linie hat bereits in den letzten Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhalten, wobei das Swift Edge zu den Preisträgern des CES® 2023 Innovation Awards gehört.

Acer Swift Go – Extrem leichte Modelle mit beeindruckendem OLED-Display

Die brandneuen Swift Go 16 (SFG16-71) und Swift Go 14 (SFG14-71) kombinieren die neuesten Technologien und verfügen über ein OLED-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz. Die dünnen und leichten Notebooks bieten starke Displays, die lebendige, naturgetreue Bilder mit 400-Nits-Spitzenhelligkeit, 100 Prozent DCI-P3-Farbumfang und VESA DisplayHDR True Black 500-Zertifizierung liefern. Das Swift Go 14 verfügt über ein 35,6 cm (14 Zoll) 2,8K OLED-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln und 90 Hz, das Swift Go 16 über ein 16-Zoll 3,2K OLED-Display mit einer Auflösung von 3.200 x 2.000 und 120 Hz. Lange Arbeits-, Lern- und Spielstunden werden dank der TÜV Rheinland Eyesafe® Display-Zertifizierung, des produktivitätsoptimierten 16:10-Verhältnisses und der Touch-Optionen der Notebooks zum Kinderspiel. Die hintergrundbeleuchteten Tastaturen und OceanGlass(TM)-Touchpads der Laptops sorgen zudem für ein reibungsloses und produktives Erlebnis beim Scrollen.

Die neuen Swift Go 16 und Swift Go 14 werden von Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation der H-Serie angetrieben und sind je nach Ausführung als Intel® Evo(TM) Plattform-Notebooks verifiziert. Sie bieten eine erstklassige Leistung und eine Akkulaufzeit von mehr als 9,5 Stunden. Mit Intel® Movidius(TM) VPU verfügen die Geräte über eine spezielle KI-Engine, die die Zusammenarbeit z. B. per Videokonferenz gleichzeitig qualitativ hochwertig und energiesparend gestaltet. Die Notebooks sind außerdem mit Intel® Unison(TM) ausgestattet, mit dem die Benutzer ihre Computer problemlos mit Android- oder iOS-Geräten verbinden können, um ein universelles, benutzerfreundliches Erlebnis zu erhalten.¹ Die neue Lösung stellt den PC in den Mittelpunkt aller Aktivitäten und bietet die Freiheit, betriebssystemübergreifend zu arbeiten, um mühelos Dateien zu übertragen, zu telefonieren, Nachrichten zu versenden und Benachrichtigungen zu verwalten – alles auf einem Bildschirm.

Beide Notebooks sind mit einem verbesserten TwinAir-Doppellüftersystem, zwei Kupfer-Heatpipes und einer Air-Inlet-Tastatur ausgestattet, die die Wärme ableitet. Das schlanke Design des 14,9 mm flachen Aluminium-Unibody-Gehäuses wurde auf eine Screen-to-body-Ratio von 90 Prozent optimiert. Das 14-Zoll-Modell verfügt über gerade einmal 4,15-mm breite Displayränder und wiegt dabei weniger als 1,3 kg. Die schlanken Seitenrahmen der 16-Zoll-Version messen 4,2 mm und das Notebook wiegt gerade einmal 1,6 kg.

Das Swift Go 16 und das Swift Go 14 verfügen beide über eine Reihe von Anschlüssen, darunter zwei USB Type-C mit Thunderbolt(TM) 4, HDMI 2.1 und einen MicroSD-Kartenleser. Die Swift Go-Notebooks verfügen außerdem über die neuesten PurifiedView(TM)-Videokonferenzfunktionen wie Hintergrundunschärfe, automatisches Framing und Blickkontakt. Die 1440p-Webcam mit temporaler Rauschunterdrückung (TNR) liefert auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein hochwertiges Video-Feedback und sorgt in Verbindung mit der Acer PurifiedVoice(TM)-Technologie mit KI-Rauschunterdrückung für gestochen scharfe, klare Bilder und Audiosignale für Konferenzen und Unterricht. Schnelles und zuverlässiges Wi-Fi 6E hält die Laptops verbunden, wenn es darauf ankommt. Sowohl das Swift Go 16 als auch das Swift Go 14 unterstützen bis zu zwei TB PCIe Gen 4 SSD und bis zu 16 GB LPDDR5-Speicher.

Acer Swift X 14 – Starke Leistung mit NVIDIA® GeForceTM RTX GPUs

Das Swift X 14 (SFX14-71) entfesselt das Potenzial von Hobby- und Profikreativen. Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation der H-Serie² und bis zu NVIDIA® GeForceTM RTX 4050 Laptop-GPUs treiben das Premium-Notebook an. Es ist NVIDIA® Studio-validiert und mit vorinstallierten NVIDIA® Studio-Treibern optimiert. Zu den fortschrittlichen thermischen Eigenschaften des Swift X 14 gehören ein besonders großer Lüfter, um das Innenleben kühl zu halten sowie eine spezielle Lufteinlasstastatur und zwei Kupfer-Heatpipes. Das neu gestaltete Gehäuse bietet Platz für einen größeren Akku, der eine längere Laufzeit für ganztägige Produktivität und Leistung ermöglicht.

Das kontrastreiche 35,6 cm (14 Zoll) 2,8K-OLED-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz stellt 100 Prozent des DCI-P3-Farbbereichs lebendig dar und ist nach VESA DisplayHDR(TM) TrueBlack 500 zertifiziert. Die 400-Nits-Spitzenhelligkeit und der hohe Kontrastwert des Displays erwecken beeindruckende Farben und Bilder zum Leben und sorgt dafür, dass alles gestochen scharf und klar ist. Mit der 1.0800p Full-HD-Webcam und Acer PurifiedView(TM) und PurifiedVoice(TM) mit AI Noise Reduction können Kreative auch unterwegs mühelos zusammenarbeiten. Darüber hinaus sorgen Anschlüsse wie Dual-USB Type-C mit Thunderbolt(TM) 4 und HDMI 2.1, sowie ein MicroSD-Kartenleser dafür, dass Displays, Drucker und andere Peripheriegeräte problemlos verbunden werden können.

Acer Swift 14 – Elegantes Premium-Design

Das neueste Swift 14 (SF14-71T) besticht durch sein neues und verbessertes Design. Das dünne und leichte CNC-gefräste Unibody-Gehäuse ist in Aluminium in Luft- und Raumfahrtqualität gehüllt und in den Farben Mist Green oder Steam Blue erhältlich. Die diamantgeschliffenen Kanten und doppelt eloxierten Materialien heben das 14,95 mm schlanke und hochwertige Gehäuse hervor, das gerade einmal 1,2 kg wiegt. Das OceanGlass-Touchpad ergänzt den hochwertigen Stil des Notebooks und leistet gleichzeitig einen Beitrag zu Acers Earthion-Mission, da das Touchpad mit glasähnlicher Haptik aus Plastikabfällen aus dem Meer hergestellt wurde.

Das Swift 14 beherbergt bis zu Intel® Core(TM) Prozessoren der 13. Generation der H-Serie und ist Intel® Evo-verifiziert. Es bietet eine Akkulaufzeit von mehr als 9,5 Stunden³. Die Notebooks sind außerdem in Intel® Unison(TM) integriert, so dass die Benutzer bei den wichtigsten Produktivitätsfunktionen über verschiedene Betriebssysteme hinweg zusammenarbeiten können. Die beeindruckenden thermischen Lösungen des Swift 14 zeichnen sich durch ein Lufteinlassdesign aus, das zusammen mit Acers TwinAir-Doppellüftersystem und D6-Kupfer-Heatpipes für einen erhöhten Luftstrom sorgt.

Das Acer Swift 14 kommt wahlweise mit zwei 35,6 cm (14 Zoll) Touchscreen-Displays – entweder als WQXGA (2.560 x 1.600) oder WUXGA (1.920 x 1.200). Beide Varianten sind mit langlebigem, antimikrobiellem Corning® Gorilla® Glass abgedeckt, um die Kratzfestigkeit zu erhöhen und die Bildung von schmutz- und geruchsverursachenden Bakterien zu verhindern.(4) Konferenzen, Kurse und Videochats von unterwegs sind mit der 1.440p QHD-Webcam des Swift 14 mit TNR-Technologie, Acer PurifiedVoice(TM) und zwei Lautsprechern mit DTS® Audio kein Problem. Die Benutzeranmeldung wird mit Windows Hello und dem integrierten Fingerabdruckleser vereinfacht, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen, während die beiden USB Type-C Thunderbolt(TM) 4 Ports und der HDMI 2.1-Anschluss eine bequeme Verbindung zu Peripheriegeräten ermöglichen.

Preise und Verfügbarkeit

Das Acer Swift Go 16 (SFG16-71) ist voraussichtlich ab März 2023 verfügbar. Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Das Acer Swift Go 14 (SFG14-71) ist voraussichtlich ab Februar zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.099 EUR/CHF verfügbar.

Das Acer Swift X 14 (SFX14-71G) ist voraussichtlich ab April zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.499 EUR/CHF verfügbar.

Das Acer Swift 14 (SF14-71T) ist voraussichtlich ab Ende Q1 2023 zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.699 EUR/CHF verfügbar.

(1) Die Intel® Unison(TM) Lösung ist derzeit nur für geeignete Intel® Evo(TM) Designs auf Windows-basierten PCs verfügbar und lässt sich nur mit Android- oder iOS-basierten Telefonen kombinieren; alle Geräte müssen eine unterstützte Betriebssystemversion verwenden. Weitere Informationen, einschließlich Einrichtungsanforderungen, finden Sie unter intel.com/performance-evo.

(2) Die Spezifikationen können je nach Modell und/oder Region variieren.

(3) Die Akkulaufzeit wird unter bestimmten Testeinstellungen und Bedingungen gemäß den Testergebnissen für die Videowiedergabe gemessen. Die tatsächliche Akkulaufzeit kann je nach Produktmodell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen, Betriebsbedingungen und genutzten Funktionen erheblich von den Spezifikationen abweichen. Leistungsabweichungen ergeben sich auch aus den verwendeten Komponenten, wie z. B. dem Prozessor, der RAM-Kapazität, der Speicherkapazität, dem Display und der Auflösung usw., sind aber nicht darauf beschränkt.

(4) Alle antimikrobiellen Lösungen, einschließlich des antimikrobiellen Corning® Gorilla® Glass und der antimikrobiellen Silberionen-Technologie, erheben nicht den Anspruch, den Benutzer zu schützen oder einen direkten oder impliziten Gesundheitsnutzen zu bieten. Der antimikrobielle Schutz ist auf die Berührungsoberfläche beschränkt.

WEB: acer.com

Alice Weidel: Gewaltexzesse von Migranten als solche klar benennen

Berlin (ots) Nach den schweren Silvester-Krawallen bringt der niedersächsische SPD-Innenminister Pistorius „rechtsextreme“ Täter ins Spiel, die ebenfalls Rettungskräfte und Polizisten angegriffen hätten. Dr. Alice Weidel, Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, dazu:

Dr. Alice Weidel, Bundessprecherin der Alternative für Deutschland.

„Es bleibt dabei: Wer mit offenen Augen durchs Leben läuft, die zahllosen Videos von der Silvesternacht gesehen und das migrantische Milieu bei der Randale beobachten konnte, wird von allen politischen Seiten angegriffen, man sei fremdenfeindlich. Oder Politiker wie Pistorius deuten andere mögliche Tätergruppen an, um vom eigentlichen Täterklientel abzulenken. Die desaströsen Folgen der unregulierten Massenzuwanderung seit 2015 sind jedoch unübersehbar und verschärfen sich weiter: überproportionale Zuwandererkriminalität, Terroranschläge und islamischer Separatismus belegen dies ebenso wie dreistellige Milliardenkosten, Wohnraummangel und die hohe Arbeitslosigkeit unter den Zuwanderern. Erfolgreiche Integration kann und wird so nicht gelingen. Bei der Integration sehen wir Zuwanderer und Personen, denen wir einen vorübergehenden Schutz gewähren, in der Pflicht. Integration gelingt nur, wenn die Regeln, Traditionen und Werte unserer Gesellschaft akzeptiert werden. Unverzichtbar ist der Erwerb der deutschen Sprache. Kommt die AfD in Regierungsverantwortung, die ich in 2024 für absolut realistisch halte, werden wir nicht wie die öffentlich-rechtlichen Medien und die Politik wegsehen, sondern die Probleme klar benennen.“

Wir stehen an Deiner Seite.

Weiterhin hohe Inflation und schwaches Konsumklima

Deutliches Minus beim preisbereinigten Absatz

Berlin (ots) Konjunktur Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im Oktober 2022 einen Umsatz von insgesamt 18,9 Milliarden Euro und steigerte das Vorjahresergebnis damit nominal um 17,3 Prozent. Das Umsatzplus resultierte hauptsächlich aus steigenden Verkaufspreisen im In- und Ausland, während der preisbereinigte Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat minus 5,0 Prozent betrug.

Illustrationsbild „gestapelte Konserven“

Auf dem Inlandsmarkt erwirtschafteten die Lebensmittelhersteller einen Umsatz von 12,1 Milliarden Euro und bauten das Vorjahresergebnis damit nominal um 18,5 Prozent aus. Bei steigenden Verkaufspreisen von 23,3 Prozent verzeichnete die Branche einen Rückgang beim Absatz von 3,8 Prozent.

Das Auslandsgeschäft konnten die Hersteller preisbedingt lediglich nominal ausbauen. Das Umsatzergebnis betrug 6,8 Milliarden Euro und stieg somit um 15,3 Prozent im Vorjahresvergleich. Das nominale Umsatzplus beruhte auf steigenden Ausfuhrpreisen von 23,9 Prozent, während der Absatz mit minus 6,9 Prozent rückläufig war. Der kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex sank im Oktober im Vergleich zum Vorjahr um minus 1,1 Prozent.

Rohstoffmärkte

Die Agrarrohstoffkosten sind einer der größten Kostenfaktoren für die Lebensmittelproduktion. Besonders steigende Rohstoffkosten sind eine zusätzliche Belastung für die Unternehmen und wirken sich mittelfristig auf die Verbraucherpreise aus. Die Preisentwicklung an den globalen Agrarrohstoffmärkten folgt den Angebots- und Nachfrageschwankungen. Im November 2022 sank der HWWI-Rohstoffpreisindex für Nahrungs- und Genussmittel um 5,0 Prozent im Vormonatsvergleich und liegt mit plus 24,6 Prozent über dem Vorjahreswert weiter auf sehr hohem Niveau (auf Eurobasis).

Steigende Energiekosten aus Rohöl, Gas oder Kohle sind ebenso eine große Belastung für Unternehmen und beeinflussen mittelfristig auch die Verbraucherpreise. Der Teilindex der Energierohstoffe des HWWI bildet diese ab. Er sank zwar deutlich um 5,0 Prozent im Vergleich zum Vormonat, verharrt aber mit einem Plus von 109,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr (jeweils auf Eurobasis) weiterhin auf sehr hohem Niveau. Dabei stieg der der Teilindex für den Gaspreis um 5,0 Prozent an. Der Teilindex für Rohöl gab um 3,8 Prozent nach.

Ausblick: Geschäftsklima

Der monatlich erscheinende ifo-Geschäftsklimaindex ist ein Indikator für die Stimmung und Erwartungen der Ernährungsindustrie. Nach teilweise neuen Rekordtiefstwerten im Herbst, setzt der ifo-Geschäftsklimaindex den Erholungskurs weiter fort. Der Saldo des Geschäftsklimas steht im Dezember bei minus 19,4 Punkten nach minus 25,4 Punkten im Vormonat. Er erholte sich demnach um 6 Punkte. Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage stieg ebenfalls und steht nun bei plus 11,1 Punkten nach minus 1,2 Punkten im Vormonat. Die Erholung betrug dementsprechend sogar 12,3 Punkte. Der Blick in die Zukunft fällt nichtsdestotrotz weiterhin sehr pessimistisch aus: Der Indikator der Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate steht nun bei minus 45,5 Punkten. Im Vormonatsvergleich bedeutet dies ein Plus von 2,2 Punkten. Jedoch übersteigt die Anzahl der Hersteller mit sinkenden Geschäftserwartungen die Anzahl der Hersteller mit positiven Erwartungen nach wie vor deutlich. Lediglich 12,5 von 100 gehen von einer Verbesserung aus; 45,5 von einer Verschlechterung.

Konsumklima und Verbraucherpreise

Für die Stimmungslage bei den Verbrauchern ist das GfK Konsumklima ein wichtiger Indikator. Die Verbraucherstimmung hat sich nach dem Rekordtief im Herbst aufgrund anhaltender wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten etwas erholt. Der Konsumklimaindex lag im Dezember bei minus 40,1 Punkten und stieg damit um 1,8 Punkte im Vormonatsvergleich. Auf Basis der negativen Entwicklung der Indikatoren prognostiziert die GfK für Januar 2023 einen Saldowert des Konsumklimas von minus 37,8 Punkten. Sowohl die Konjunkturerwartung als auch die Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung konnten im Vormonatsvergleich teils deutlich zulegen.

Im November 2022 stiegen die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke um 0,5 Prozent im Vormonat, während die allgemeinen Verbraucherpreise um 0,5 Prozent nachgaben. Im Vorjahresvergleich legten die Lebensmittelpreise (Nahrung & alkoholfreie Getränke) um 19,7 Prozent und die allgemeinen Verbraucherpreise um 10,0 Prozent zu.

In der Ernährungsindustrie erwirtschaften rund 6.150 Betriebe einen jährlichen Umsatz von 186 Mrd. Euro. Mit über 638.000 Beschäftigten ist diese Branche der viertgrößte Industriezweig Deutschlands. Dabei ist die Branche klein- und mittelständisch geprägt: 90 Prozent der Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie gehören dem Mittelstand an. Die Exportquote von 35 Prozent zeigt, dass Kunden auf der ganzen Welt die Qualität deutscher Lebensmittel schätzen.

WEB: ernaehrungsindustrie.de