Farle: Keine deutschen Panzer für die Ukraine!

Der Abgeordnete Robert Farle (AfD) sprach sich am heutigen Donnerstag, den 19.01.23, im Deutschen Bundestag gegen die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine aus.

Dabei machte er wiederholt deutlich, dass der ukrainische Präsident Selenskyj keine westlichen Werte verteidigen würde.
Selenskyj ließ, wie WELT-Online am 10.01.23 berichtete, zahlreiche ukrainische Staatsbürger ausbürgern und hat ihnen den ukrainischen Pass entzogen. Dazu gehören u.a. Parlamentsabgeordnete sowie Vertreter der ukrainisch-orthodoxen Kirche. Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. So wird die Opposition in der Ukraine kaltgestellt und aus dem Land getrieben. Seit dem entlarvenden ZEIT-Interview mit Angela Merkel weiß die ganze Welt, dass Merkel zusammen mit dem französischen Präsidenten Macron bei den Waffenstillstandsabkommen Minsk I und II Putin getäuscht hat. Laut Merkels eigenen Aussagen, sei es dabei nicht um die Sicherung des Friedens in der Ostukraine gegangen, sondern lediglich darum, Zeit zu gewinnen, damit die Ukraine für einen zukünftigen Krieg gegen Russland von der NATO aufgerüstet werden kann. Wie die New York Times gestern berichtete, erwägt die US-Administration nun, die Ukraine für den Angriff der russischen Halbinsel Krim auszurüsten. Dies würde die Gefahr einer Eskalation des aktuellen Konflikts stark befeuern. Bundeskanzler Scholz sagte kürzlich, dass er der Lieferung von Kampfpanzern zustimmen würde, wenn auch die USA selbst Kampfpanzer liefern würden. Vor dem Hintergrund der US-Überlegungen, die Ukraine für den Angriff auf die Krim auszustatten, ist die Haltung von Scholz absolut unverantwortlich. Noch zögert US-Präsident Biden, den Ukrainern die geforderten Langstreckenraketensysteme für den Krim-Angriff zu liefern. Es ist seit Selenskyjs Dekret Nr. 117 vom März 2021 bekannt, dass die Rückeroberung der Krim ein fester Bestandteil seiner Agenda ist. Laut der New York Times wollen hochrangige Kommandeure der USA und der Ukraine auf der US-Militärbasis Ramstein ein Treffen abhalten, um die Offensivplanung auszuarbeiten. Die USA-Regierung glaube zwar nicht, dass die Ukraine die Krim einnehmen könnte, aber es würde ihre Verhandlungsposition bei Friedensgesprächen verbessern, wenn Russland die Krim ernsthaft in Gefahr sehen würde. Außerdem fürchtet die US-Regierung, dass Putin mit dem Einsatz von Atomwaffen antworten könnte.

D-NEWS.TV – Längste Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

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Längste Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

Ich berichte heute von der „Längsten Hängeseilbrücke im Harz“ an der Rappbodetalsperre. Die Rappbode-Talsperre liegt im Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt. Sie befindet sich in der Nähe von Rübeland und Elbingerode. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht. Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der „Längsten Hängeseilbrücke im Harz“ kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die „Längste Hängeseilbrücke“ und die Rappbodetalsperre im Harz.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Höhlenwohnungen in Langenstein bei Halberstadt im Harz

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Höhlenwohnungen in Langenstein bei Halberstadt im Harz

Als Höhlenwohnungen Langenstein werden zwölf Höhlenwohnungen im zur Stadt Halberstadt gehörenden Ortsteil Langenstein im Harz bezeichnet. Zwei der Wohnungen befinden sich im Bereich der ehemaligen Altenburg, die anderen zehn Wohnungen liegen hier am Schäferberg. Hier sind einige Wohnungen in Form eines Straßenzuges angelegt. In der Zeit des Jahres 1855 bis zum Jahr 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die kleinen, etwa 30 qm großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen wurden nach dem Jahr 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besuchen Sie die Höhlenwohnungen in Langenstein, bei Halberstadt im Harz. Ihre Pia. Danke.

„Develop Yourself“- Ford bietet Frauen eine Karriereplattform

Köln (ots)

  • „Develop Yourself“-Tag bildet den Jahresauftakt für die Kooperation „Kick it like Ford“
  • In einer Panel Diskussion sprechen vier weibliche Führungskräfte aus verschiedenen Branchen über Förderungs- und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Frauen
  • Mit der Veranstaltung bieten Ford und der Fußball-Verband Mittelrhein engagierten Frauen aus dem Verbandsnetzwerk eine Plattform zur Vernetzung und zum Austausch
Bei dem „Develop Yourself“ Day tauschten sich die Panel Talk-Teilnehmerinnen Friederike Philipsenburg, Kathrin Sewald, Emilie Schmidt und Laura Duske unter der Moderation von Ricarda Hofmann zu dem Thema „Förderung und persönliche Weiterentwicklung von Frauen“ aus.

Ford begrüßte am Mittwochabend, 18. Januar 2023, engagierte Frauen aus dem Verbandsnetzwerk des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM) zu einem „Develop Yourself“-Tag im Besucherzentrum der Ford-Werke in Köln-Niehl. Im Rahmen der „Kick it like Ford“-Kooperation von Ford und dem Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) besuchten engagierte Frauen aus dem Verband und den Vereinen aus dem Verbandsgebiet den Kölner Automobilhersteller. Damit startet die Kooperation auch 2023 mit einer spannenden Veranstaltung für Frauen.

Ricarda Hofmann, Emilie Schmidt, Kathrin Sewald, Laura Duske und Friederike Philipsenburg (von links nach rechts)

Auftakt der Veranstaltung war eine exklusive Führung durch die Ford Classic Car Sammlung. Im Anschluss eröffnete Friederike Philipsenburg, Leiterin Technologie Strategie Fahrzeugprogramme, Ford Europa, mit ihrem Impulsvortrag die Bühne und betonte, die Bedeutung von Chancengleichheit und fairen Startbedingungen. Auch 2023 leisten Frauen häufiger unbezahlte Care-Arbeit, sind öfter in Teilzeitjobs und machen seltener Karriere. „Diese Strukturen gilt es aufzubrechen und selbst zum Vorbild für andere Frauen zu werden“, appelliert die Kölnerin an das Publikum.

Emilie Schmidt, Laura Duske, Kathrin Sewald, Friederike Philipsenburg und Ricarda Hofmann (von links nach rechts)

Highlight der Veranstaltung war der anschließende Panel-Talk „Förderung und persönliche Weiterentwicklung“. In diesem diskutierten Laura Duske (DFB-Schiedsrichterin), Friederike Philipsenburg, Emilie Schmidt (Vorsitzende des Verbandsausschusses für Frauenfußball im FVM) und Kathrin Sewald (duale Technikstudentin, Ford-Werke GmbH) unter der Moderation von Ricarda Hofmann (Podcasterin und Moderatorin) ihre eigenen Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen von Frauen in den überwiegend männlich geprägten Branchen Automobilindustrie und (Profi-)Fußball.

Ein thematischer Schwerpunkt des Panels sind die Karrieremöglichkeiten für Frauen in männlich geprägten Berufen. „Das duale Studium von Ford Do2-Technik hat mir den Weg in einen technischen Beruf erleichtert und mich persönlich gefördert. Dieses oder ähnliche Programme kann ich jungen Frauen absolut empfehlen.“, resümiert Kathrin Sewald ihre eigene Laufbahn bei Ford. DFB-Schiedsrichterin Laura Duske ergänzt: „Auch im Fußball ist es wichtig, Frauen weiterhin zu fördern, sei es als Spielerin, Schiedsrichterin oder Trainerin. Denn die Sichtbarkeit von Frauen im Fußball trägt die Vielfalt im Fußball nach außen.“

„In den letzten Jahren hat sich in der Arbeitswelt einiges verändert, das merken wir jeden Tag. Trotzdem ist die Förderung von Frauen notwendig, um langfristig eine echte Gleichberechtigung am Arbeitsplatz zu erlangen“, betonte Friederike Philipsenburg, Schirmfrau der „Kick it like Ford“-Kampagne, am Abend.

Bei einem anschließenden Get-Together konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen den vier Panel-Prominenten Fragen stellen und sich untereinander vernetzen. „Der Abend war ein voller Erfolg: Engagierten Frauen dabei zuzusehen, wie sie sich austauschen, kennenlernen und ein starkes Netzwerk bilden, ist genau das, was wir erreichen wollen“, fasste Emilie Schmidt zum Ende der Veranstaltung zusammen.

Mit dem Projekt „Kick it like Ford“ unterstützen der Kölner Automobilhersteller und der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) die Förderung von Frauen in Fußball und Beruf. Der Auftakt für die Zusammenarbeit erfolgte am 30. Juli 2022 im Rahmen des verbandseigenen Leadership-Tags für Frauen. Seither wurde bereits bei verschiedenen Terminen, wie der ersten offiziellen Saisoneröffnung der Frauen im September, einer exklusiven Trainingseinheit im Deutschen Sport- und Olympia Museum in Köln sowie der Übergabe der ersten Trikotsätze mit #KickItLikeFord-Logo an die Mannschaften der Frauen-Mittelrheinliga, die Zusammenarbeit gefestigt.

Weitere Informationen zur „Kick it like Ford“-Kampagne finden Sie hier:

https://kickitlike.fordpresskits.com/

Aktuelle Strompreise – Grundversorger fast immer die teuerste Option

Münster (ots) Eine Strompreis-Analyse des Vergleichsportals StromAuskunft.de zeigt: Die Neukundenpreise für Strom außerhalb der Grundversorgung sind seit dem Jahresbeginn stark gesunken. Gleichzeitig haben viele Grundversorger die Preise deutlich erhöht. In der Konsequenz ist die Grundversorgung damit fast immer die teuerste Option am Markt. Ein Wechsel des Anbieters kann sich also auch mit Preisbremse wieder lohnen.

Das kostet Strom für Neukunden

Deutschland-Karte mit den Preisunterschieden zwischen der Grundversorgung und dem günstigsten Anbieter außerhalb der Grundversorung. Der sogenannte Stromwechsel-Atlas zeigt auf einen Blick, wo die Preisunterschiede besonders groß sind. Die Karte ist interaktiv und um Mouse-Over werden die folgenden Werte angezeigt.

Laut der Analyse von StromAuskunft kostet eine Kilowattstunde Strom für Neukunden aktuell im Schnitt 48,78 Cent pro kWh in der Grundversorgung. Beim günstigsten Anbieter außerhalb der Grundversorgung kostet die Kilowattstunde im Vergleich 39,17 Cent. Während ein Haushalt mit einem Verbrauch von 3500 kWh in der Grundversorgung also 1707 Euro zahlt, kostet die gleiche Menge Strom beim günstigsten Anbieter nur 1371 Euro. Das ist ein Preisunterschied von 336 Euro.

Deutschland-Karte zeigt mögliche Ersparnis für Haushalte

StromAuskunft hat zur besseren Darstellung eine Deutschland-Karte mit den Preisunterschieden zwischen der Grundversorgung und dem günstigsten Anbieter erstellt. Der sogenannte Stromwechsel-Atlas zeigt auf einen Blick, wo die Preisunterschiede besonders groß sind.

Die meisten Flächen sind lila eingefärbt, dort beträgt der Preisunterschied mehr als 400 Euro pro Jahr. Diese Gebiete finden sich über ganz Deutschland verteilt, jedoch mit einem Schwerpunkt in der Mitte sowie im Norden und Osten der Republik. Insbesondere in Bayern und und Nordrhein-Westfalen gibt es Regionen mit Preisunterschieden von weniger als 200 Euro. Die Karte ist interaktiv und um Mouse-Over werden die folgenden Werte angezeigt.

Stadt / Landkreis

Stromkosten / Jahr

Kosten lokaler Versorger in Euro

Kosten günstigster Anbieter in Euro

Maximale Wechselersparnis in Euro

Per Klick gelangt der User auf die zugehörige Städteseite mit weitreichenden Informationen zu der jeweiligen Stadt und kann dort den Anbieter wechseln.

Mehr Informationen: Wo kann ich wie viel bei einem Anbieterwechsel sparen?

So werden die Preise berechnet

Das Internet-Portal StromAuskunft.de bietet die umfassendste Analyse der aktuellen und regionalen Strompreise in Deutschland an. Dazu werden täglich die Strompreise für über 6300 Städte in Deutschland abgefragt. Basierend auf diesen Daten wird der Atlas für Strompreise erzeugt.

Durch diese einzigartige Analyse bietet StromAuskunft ein nahezu vollständiges Bild über die Strompreise in Deutschland.

Grundlage für die Berechnung der Strompreise ist ein Jahresverbrauch von 3.500 kWh. Stromtarife mit Kaution und/oder Vorauskasse werden nicht berücksichtigt. Weitere Kriterien für die Preisberechnung:

Vertragslaufzeit: max. 12 Monate

Preisgarantie: min. 12 Monate

Kündigungsfrist: max. 6 Wochen

Anmerkung: Das errechnete Sparpotenzial bezieht sich auf einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh. Die mögliche Ersparnis wird in Bezug zum Tarif des lokalen Anbieters berechnet. Die eingeführten Strompreisbremse von 40 Cent pro kWh für 80% des Vorjahresverbrauchs wird bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

Web: www.stromauskunft.de

UBvS – 1. Beratungen zur aktuellen Kommunalpolitik in 2023 in Staßfurt

Die Unabhängigen Bürgervertreter Staßfurt treffen sich
am Montag, den 30.01.2023 zum offenen Bürgerdialog
ab 18:00 Uhr in Staßfurt, im Restaurant „Nimm mich“ in
der Neundorfer Str. 35 b.

Hier wollen die Unabhängigen Bürgervertreter die
anstehende Ortschaftsrats-, Ausschuss- und
Gremiensitzungen vorbereiten, sich zu den
Beschlussvorlagen abstimmen.
Auch die eigenen Vorhaben und Anträge im neuen Jahr
werden Thema sein.
Die Treffen der Bürgervertreter sind öffentlich,
Interessierte willkommen.
i.A.
Ralf-P. Schmidt