D-NEWS.TV – Bernburg im Salzlandkreis im Winter

Willkommen bei D-NEWS.TV
Mein Name ist PIA, ich berichte hier
im ersten virtuellen TV Studio
von und für Deutschland
,
auf dem Portal:
Deutschland-Journal.de

Heute berichte ich von Bernburg im Winter. Winterliche Impressionen im Salzlandkreis. Bernburg ist die Kreisstadt des Salzlandkreises in der Mitte Sachsen-Anhalts. Und liegt an der Saale etwa 40 Kilometer südlich von Magdeburg und 35 Kilometer nördlich von Halle. Bernburg ist historisch gesehen, ein Teil von Anhalt und war Residenzstadt der askanischen Nebenlinie Anhalt-Bernburg. Die Stadt Bernburg setzt sich zusammen aus der Berg- und der Talstadt. Die nächste sichere Erwähnung einer Bernburger Burg erfolgte zum Jahre 1138. Das Schloss Bernburg – auch „Krone Anhalts“ genannt, erhebt sich auf hohen Sandsteinfelsen über dem östlichen Ufer der Saale, an der Stelle einer früheren Furt. Heute fährt hier eine Fähre über die Saale, wenn die Witterung es gestattet. Ansonsten finden hier Schwäne ihren Weg. Sehenswert ist auch die Bernburger Saale Schleuse und der Kugelspringbrunnen am historischem Wasserwerk. Bernburg ist auch im Winter einen Besuch wert.
Ihre Pia. Danke.

Modern Workplace – Die Techniker setzen den Wandel der Arbeitswelt mit Big Pictury ins Bild

Hamburg (ots) Die Arbeitswelt befindet sich in einem enormen Umbruch. New Work und Hybrides Arbeiten sind dabei nur zwei der wichtigsten Schlüsselbegriffe. „Die Techniker“, Deutschlands größte Krankenkasse, hat diese Challenge nicht nur angenommen, sondern gestaltet den Wandel der Arbeitswelt im eigenen Unternehmen auch proaktiv mit. Als flankierende Maßnahme zur internen Kommunikation dieses Wandels im Unternehmen hat „Die Techniker“ Big Pictury an Bord geholt und ein umfassendes Big Picture entwickeln lassen.

Modern Workplace Big Picture im Einsatz

Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Mit 11,8 Mio. Kundinnen und Kunden ist sie die größte bundesweite Krankenkasse in Deutschland. Sie verfügt über rund 190 bundesweit verteilte Standorte unterschiedlicher Größe und Aufgabenstellungen und beschäftigt etwa 14.000 Mitarbeiter/innen.

Herausforderung: Veränderungen vermitteln und dafür motivieren

Die Techniker Big Picture Modern Workplace

Der Wandel der Arbeitswelt geht auch für Deutschlands größte Krankenkasse „Die Techniker“ (früher: Techniker Krankenkasse) mit einem großen Umbruch einher und bringt fundamentale Veränderungen bezüglich der Arbeitsweise im Unternehmen mit sich. Doch „Die Techniker“ hat die Challenge angenommen und sich das Ziel gesetzt, Vorreiter der technologischen Transformation im Gesundheitsmarkt zu sein. Unter dem Projektnamen „Modern Workplace“ hat die Krankenkasse deshalb einen umfassenden Maßnahmenkatalog erstellt (und in weiten Teilen bereits umgesetzt), der allen Mitarbeitenden ein ortsflexibles Arbeiten ermöglicht – angefangen bei der Ausweitung von neuen Arbeitsräumen für Kollaboration für Arbeiten und Lernen bis hin zu neuen Tools und Apps zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

Dieser Wandel erfordert von allen Mitarbeitenden eine besondere Offenheit für die Veränderungen sowie die Bereitschaft zu mehr Eigeninitiative und ständiges Lernen. Um allen Mitarbeitenden den Wandel im Unternehmen in seinem ganzen Facettenreichtum zu vermitteln und dafür zu motivieren, entschied sich „Die Techniker“ als zusätzliche Flankierungs-Maßnahme der internen Kommunikation des Projekts „Modern Workplace“ für eine Kooperation mit Big Pictury.

Die Lösung: Big Pictury Kommunikations-Paket für besseres Verständnis und Beteiligung

Die Zusammenarbeit zwischen „Die Techniker“ und Big Pictury verlief in einem mehrstufigen Prozess. Nach einer kurzen, aber intensiven Briefingphase erfasste das Team von Big Pictury die Aufgaben und Ziele des Projektes „Modern Workplace“. Daraufhin führte ein Team von Big Pictury Workshops mit Führungskräften und weiteren für die Change Communication relevanten Stakeholdern durch. In diesen Workshops wurde mithilfe einer modular-gestaltbaren Big Picture Whiteboard-Version via Concepboard die visuelle Gestaltung des Cultural Change im Unternehmen herausgearbeitet und konkretisiert. Anschließend wurden daraus ein umfängliches und hoch-informatives Big Picture sowie ein digitales Click-Picture (Klickversion des Big Pictures zur Selbsterkundung) für die Mitarbeitenden generiert. Beide Elemente bindet „Die Techniker“ aktuell in die interne Kommunikation ein, um den Mitarbeitenden den Wandel im Unternehmen näher zu bringen und diese dafür zu begeisterneitenden der Gesellschaft eingeladen waren. Hier wurde das Big Picture mit großer Begeisterung aufgenommen und zog in der Belegschaft schnell die Blicke und das Interesse auf sich.

„Die Zusammenarbeit mit Big Pictury erfolgte jederzeit auf Augenhöhe und mit stringenter Ausrichtung auf unsere Kundenwünsche. Alle beteiligten Projektmitarbeitenden fühlten sich so jederzeit in den Entwicklungsprozess eingebunden.“ Ralf Kohl, Personalentwicklung, Die Techniker

Über die Big Pictury GmbH, Hamburg

Big Pictury entwickelt visuelle Erklärmedien, bei denen „das große Ganze“ auf einen Blick ersichtlich wird und Zusammenhänge klarer werden. Die individuell angefertigten Bilder und visuellen Tools können analog und digital eingesetzt werden, um komplexe Themen einfach zu kommunizieren und gemeinsam zu bearbeiten.

WEB: big-pictury.com

Erst Panzer, dann Kampfjets, dann deutsche Soldaten? Wer stoppt den Wahnsinn?

Die USA hatten wieder Verteidigungsminister und Rüstungslobbyisten zu einem Treffen nach Ramstein bestellt. Schon im Vorfeld sind unsere neuen deutschen Kriegs- und Waffenfreunde aus FDP, Grünen, Union und SPD zu Hochform aufgelaufen und fordern, dass Deutschland endlich den Weg für die Lieferung von Leopard2-Kampfpanzern frei macht.

Die Ukraine werde „schwerere Waffen und mehr moderne Waffen“ bekommen, denn dies sei der „Weg zum Frieden“, hat NATO-Generalsekretär Stoltenberg bereits angekündigt. Was für eine perverse Verdrehung der Realität! Die wirkliche Alternative sieht doch so aus: Munitioniert der Westen einen jahrelangen Abnutzungs- und Stellungskrieg, der uns Unsummen kostet, in dem weitere Hunderttausende sterben, die Ukraine vollständig zerstört wird und der ein extremes Risiko birgt, irgendwann in eine nukleare Auseinandersetzung und einen Dritten Weltkrieg zu münden? Oder setzt man jetzt endlich alles daran, Friedensverhandlungen einzuleiten und ihnen durch realistische Ziele und ein gewisses Maß an Kompromissbereitschaft Aussicht auf Erfolg zu geben? In meiner Wochenschau setze ich mich mit den Argumenten auseinander, die immer wieder gegen eine Verhandlungslösung ins Spiel gebracht werden, und begründe, warum die Ampel endlich zur Besinnung kommen, eine diplomatische Initiative starten und sich der Lieferung von Panzern verweigern muss:

Ihr findet mich im Netz: Webseite: https://www.sahra-wagenknecht.de Newsletter: https://www.team-sahra.de Facebook: https://www.facebook.com/sahra.wagenk… TikTok: https://www.tiktok.com/@sahra.wagenkn… Twitter: https://twitter.com/swagenknecht Melde dich an für meinen Newsletter »Team Sahra« um die wöchentlichen Videos und mehr jeden Donnerstag direkt in Dein Postfach zu bekommen: https://www.team-sahra.de

ISUV – Veranstaltungshinweise zum Familienrecht im März

Manfred ErnstIhr Ansprechpartner und Leiter der ISUV-Kontaktstellen in Sachsen-Anhalt – ISUV-Kontaktstelle Wolfsburg/Braunschweig und Rostock
Tel.: 0170 5484542

Manfred Ernst

Präsenzveranstaltung
Montag, 13. März, 18 Uhr
Ort: Magdeburg, Wiener Str. 2 („Der Paritätische“)
Thema: Unromantisch, aber nützlich: Ehe- oder Partnervertrag sowie Trennungs- oder Scheidungsvereinbarung
Referat: Fachanwältin für Familienrecht  
 
Dienstag, 21. März, 18 Uhr
Ort: Wolfsburg, Westerstr. 4 (Restaurant „Hoffmannhaus“)
Thema: Unromantisch, aber nützlich: Ehe- oder Partnervertrag sowie Trennungs- oder Scheidungsvereinbarung
Referat: Fachanwalt für Familienrecht und Notar                    
                                                                                        
Onlineveranstaltung
Donnerstag, 16. März, 18 Uhr
Thema: Getrennt leben, aber verheiratet bleiben – Risiken und Vorteile
Referat: Fachanwalt für Familienrecht 
Anmeldung per E-Mail für die Übersendung des Zugangslinks ist erforderlich an:   m.ernst@ISUV.de   (Herr Ernst)  

Web: ISUV.de

Alkohol im Blut: Hände weg vom Steuer

Coburg (ots) Mitfahrt bei Betrunkenem kann Konsequenzen haben – Promillegrenzen gelten auch beim Radfahren

Nach zwei Jahren Pandemie können alle Narren und Jecken endlich wieder feiern. Die fünfte Jahreszeit hat begonnen und nähert sich langsam ihrem Höhepunkt. Für viele Narren gehört ein guter Schluck genauso zum Fasching wie die gute Laune. Doch schon geringe Alkoholmengen genügen, um die Reaktionsfähigkeit drastisch einzuschränken.

Alkohol im Blut: Hände weg vom Steuer. Wer nach einem feuchtfröhlichen Abend in Bus, Bahn oder ins Taxi steigt, kann nichts falsch machen. Foto: HUK-COBURG

Bei Fahrauffälligkeiten – wie dem Fahren von Schlangenlinien oder zu dichtem Auffahren – drohen bereits ab 0,3 Promille ein Fahrverbot, Punkte und ein Bußgeld. Wer mit 0,5 Promille in eine Polizeikontrolle gerät, wird mit mindestens 500 Euro zur Kasse gebeten, darf sich mindestens einen Monat nicht ans Steuer setzen und kassiert zwei Punkte in Flensburg.

Sind Autofahrer:innen mit mehr als 1,1 Promille unterwegs, geht der Gesetzgeber automatisch von absoluter Fahruntüchtigkeit aus. Personen, die die Polizei so antrifft, müssen sich für mindestens sechs Monate von ihrem Führerschein verabschieden. Weitere Konsequenzen sind drei Punkte in Flensburg und eine Geldstrafe. Zudem wird bei solch einer Trunkenheitsfahrt der Führerschein entzogen. Seine Rückgabe muss bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt werden.

Fahranfänger:innen sollten berücksichtigen: Bis zum 21. Geburtstag beziehungsweise während der Probezeit ist Alkohol am Steuer tabu. Auch Radfahren und Alkohol passen nicht zusammen: Wer angetrunken einen Unfall verursacht, läuft ab 0,3 Promille ebenfalls Gefahr, seinen Führerschein verlieren. Ab 1,6 Promille müssen auch Radfahrer:innen mit einem Verfahren rechnen – unabhängig davon, ob sie einen Führerschein besitzen.

Nicht mit Versicherungsschutz spielen

Soweit die strafrechtliche Seite. War bei einem Unfall Alkohol im Spiel, kann sich das, wie die HUK-COBURG mitteilt, auch auf den Versicherungsschutz auswirken. Inwiefern hängt vom Blutalkoholspiegel und der individuellen Fahrtüchtigkeit ab. Also davon, ob Fahrerinnen eine Situation erkannt und angemessen reagiert haben. Wer Schlangenlinien gefahren, von der Straße abgekommen ist oder Autos gerammt hat, hat diese Grenze überschritten. Wie viel Alkohol zu Ausfallerscheinungen führt, ist bei jedem verschieden. Im Extremfall genügt ein Glas Sekt.

Lässt sich der Unfall eindeutig auf Alkoholkonsum zurückführen, greift in der Kfz-Haftpflichtversicherung die Trunkenheitsklausel. Sie befreit den Versicherer von seiner Leistungspflicht. Das heißt: Die Versicherung reguliert den Schaden des Opfers, nimmt aber den Unfallverursacher in Regress. Maximal 5.000 Euro kann sie sich vom Schädiger oder der Schädigerin zurückholen.

In der Kasko-Versicherung kann sich der Versicherer auf Leistungsfreiheit berufen und nur einen Teil des Schadens oder gar nichts bezahlen. Bei 1,1 Promille gilt der Alkoholgenuss automatisch als unfallursächlich. Allerdings genügen auch geringere Mengen, um den Versicherungsschutz ins Wanken zu bringen. Die Gretchenfrage ist und bleibt, ob der Alkohol ursächlich für die Karambolage war.

Beifahrer:innen mit in der Verantwortung

Auch wer bei seinem alkoholisierten Trinkkumpan ins Auto steigt, muss bei einem Unfall mit Konsequenzen rechnen. Werden Mitfahrende verletzt, können ihre Ansprüche gekürzt werden, die sie im Normalfall gegen den Verursacher gehabt hätten. Dies gilt zum Beispiel für das Schmerzensgeld. Die Rechtsprechung unterstellt hier, dass Mitfahrende, die sich zu einem Betrunkenen ins Auto setzen, sich selbst gefährden und die Verletzungsfolgen dadurch mit verursacht haben.

Selbst am Morgen nach einer fröhlich durchzechten Nacht ist der Alkohol immer noch ein Thema. Schließlich dauert es um die zehn Stunden, bis ein Promille Alkohol im Körper abgebaut wird. Im Zweifelsfall empfiehlt sich der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel.

Weitere Informationen erhalten Sie unter

https://www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/auto-fahren.html