Kategoriearchiv: Politik

Rekordbeteiligung beim SoVD-Inklusionslauf.

Das war Rekord: Der SoVD-Inklusionslauf 2026 lockte am Wochenende in seiner 11. Ausgabe so viele Starterinnen und Starter wie noch nie auf das Tempelhofer Feld. Insgesamt besuchten rund 5.000 Menschen die Veranstaltung, mehr als 1.200 Sportbegeisterte mit und ohne Behinderung beteiligten sich an den unterschiedlichen Läufen.

Laufbegeisterte am Start- und Zielbogen des SoVD Inklusionslaufes 2026

Besonders im Mittelpunkt standen diesmal Familien und Angehörige, die im Alltag oft zusätzliche Belastungen tragen müssen. Damit setzte der Inklusionslauf wieder ein deutliches es Zeichen für Solidarität. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier freute sich über die weiterwachsende Beliebtheit des inklusiven Sportevents: „Unser Lauf wird immer größer und immer besser – das ist Inklusion pur! Aber gerade bei der Barrierefreiheit und der inklusiven Bildung gibt es noch erhebliche Defizite. Deutschland hat bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention noch viel aufzuholen.“ Auch die diesjährige Botschafterin des Inklusionslaufs, die sehbehinderte Weltklasseschwimmerin Elena Semechin, betonte die gesellschaftliche Bedeutung der Veranstaltung. „Die Barrieren fangen ja schon im Kopf an. Der Inklusionslauf zeigt, was möglich sei, wenn Menschen zusammenkommen. Denn Sport verbindet“, so die Paralympics-Siegerin.

Krings hält inszenierte Ablenkung bei AfD-Wahl für möglich.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU) hält nicht für ausgeschlossen, dass es bei der Wahl des AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt zu einer inszenierten Täuschungsaktion gekommen ist.

„Die Freude der Linken und anderer über die Möglichkeit, von der Vorbereitung einer hochproblematischen Links-Regierung in Berlin abzulenken, war in diesen Tagen doch zu augenfällig, um nicht auch andere Szenarien für denkbar zu halten“, sagte Krings den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“.

Günter Krings (Archiv)© via dts Nachrichtenagentur

Er sprang damit dem Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz zur Seite, der eine solche Theorie in die Welt gesetzt hatte. Der AfD-Politiker Tobias Rausch hatte bei der Abstimmung zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt am Dienstag vier Stimmen mehr bekommen, als die AfD und das BSW im Parlament haben. Seither gibt es den Verdacht, dass einzelne CDU-Politiker bei der geheimen Wahl für Rausch gestimmt haben könnten. Merz hatte vor „voreiligen Schlussfolgerungen“ gewarnt und von einer möglichen „False-Flag-Operation“ gesprochen. Damit verdächtigte er Abgeordnete der SPD, der Grünen oder der Linken, Rausch gewählt zu haben, um die CDU als AfD-Unterstützer zu diskreditieren.

D-NEWS.TV – Landtagspräsidenten Wahl in Sachsen-Anhalt, die Gläserne Wahlbox.

Willkommen auf D-NEWS.TV
Mein Name ist Katja.

Nun ist es doch passiert. Bei der Wahl zum Landtagspräsidenten bekam Tobias Rausch die meisten Stimmen. Mit 48 Ja Stimmen, 29 Nein Stimmen und 5 Enthaltungen wurde Tobias Rausch der erste Landtagspräsident der AfD in Deutschland. Die BSW hatte im Vorfeld schon die Unterstützung des AfD Kandidaten angekündigt. AfD und BSW haben zusammen 44 Stimmen. Wo kommen die 4 zusätzlichen Stimmer her? Das fragt sich auch Sven Schulze ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und jetziger Fraktionschef der CDU. Nun werfen die anderen Fraktionen der CDU vor, die Abweichler kommen von der CDU. Das kann natürlich nicht eindeutig geklärt werden. Die Landtagsabgeordneten unterliegen keinem Fraktionszwang.

Für mehr Nachrichtenkompetenz in Baden-Württemberg: Pilotprojekt startet in Schwäbisch Gmünd.

Social Media, KI-Chatbots und Desinformation prägen den Informationsalltag junger Menschen zunehmend. Umso wichtiger ist es, Informationen einzuordnen und ihre Verlässlichkeit beurteilen zu können.

Auftaktevent in Schwäbisch Gmünd für mehr Nachrichtenkompetenz: Medien- und Bildungspartner stellen ihre Angebote vor. /

Um diese Kompetenzen an Schulen zu stärken, starten die Robert Bosch Stiftung und die Initiative #UseTheNews gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd ein Pilotprojekt. An vier Schulen in Schwäbisch Gmünd wird zunächst erprobt, wie Nachrichten-, Informations- und Kommunikationskompetenz (NIK) nachhaltig vermittelt werden kann. Die Erkenntnisse aus der Region sollen wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Projekts und seine perspektivische Ausweitung auf ganz Baden-Württemberg geben.

Auftaktevent in Schwäbisch Gmünd für mehr Nachrichtenkompetenz: Medien- und Bildungspartner stellen ihre Angebote vor.

Beim Auftaktevent am 8. Oktober kamen rund 40 Schülerinnen und Schüler sowie 15 Lehrkräfte der vier Pilotschulen in der „eule gmünder wissenswerkstatt“ zusammen. Nach einem Talk mit SWR-Redakteur Tilo Spanhel und journalistischem Creator Chris Müller gaben regionale Partner Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Medienpraxis. Die Themen reichten von Audio- und Lokaljournalismus über Auslandsberichterstattung bis zu Künstlicher Intelligenz und Desinformation.

Als Partner des Auftaktevents wirkten die Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken, die eule gmünder wissenswerkstatt, die Gmünder Tagespost, Journalismus macht Schule e.V., das Kreismedienzentrum Ostalbkreis, die Landesanstalt für Kommunikation, die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Radio 7, der Südwestrundfunk (SWR) und der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger e.V. mit. Im Laufe des Projekts sollen weitere Partner in Baden-Württemberg einbezogen werden.

Die Schülerinnen und Schüler konnten verschiedene Perspektiven kennenlernen, mit Medienschaffenden ins Gespräch kommen und entwickelten anschließend eigene Ideen für medienpraktische Projekte an ihren Schulen. Diese werden im Laufe des Schuljahres an den vier Pilotschulen weiterentwickelt und umgesetzt.

Die medienpraktische Arbeit ist dabei ein Baustein eines umfassenderen Ansatzes. Ergänzt wird sie durch die Qualifizierung von Lehrkräften, Schulentwicklungsarbeit und ein Quartierskonzept für die Zusammenarbeit zwischen Schulen und außerschulischen Akteuren. So soll Nachrichten-, Informations- und Kommunikationskompetenz auf unterschiedlichen Ebenen der Schule gestärkt und als wesentlicher Bestandteil der Demokratieförderung nachhaltig verankert werden. Perspektivisch soll das Projekt auf weitere Teile Baden-Württembergs ausgeweitet werden.

Dr. Stella Voutta, Leiterin des Bereichs Bildung der Robert Bosch Stiftung GmbH: „Demokratie braucht informierte Bürger:innen – und das Fundament dafür legen wir in den Schulen. Der mündige Umgang mit Nachrichten und Informationen ist weit mehr als ein Themenblock im Unterricht und sollte als grundlegender Kompetenzerwerb fest im Schulalltag verankert sein. Hier setzt unser Pilotprojekt an: Wir qualifizieren Lehrkräfte und bringen sie gezielt mit Medienprofis und außerschulischen Partnern zusammen. So stärken wir Schulen und Lehrkräfte genau da, wo sie Unterstützung brauchen.“

Vanessa Bitter, Geschäftsführerin der UseTheNews gGmbH: „Das Pilotprojekt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel, Nachrichtenkompetenz bis 2030 an allen Schulen in Deutschland zu verankern. Dazu gehört, junge Menschen als aktive Mitgestaltende einzubeziehen. Wenn Schülerinnen und Schüler eigene Medienprojekte entwickeln und umsetzen, erwerben sie nicht nur wichtige Kompetenzen, sondern erfahren zudem Selbstwirksamkeit.“

Sven Schulze CDU sucht die vier schwarzen Schafe.

Mit 48 Ja Stimmen, 29 Nein Stimmen und 5 Enthaltungen wurde Tobias Rausch der erste Landtagspräsident der AfD in Deutschland.
War das schon die Testwahl zum künftigen Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund?

Die BSW hatte im Vorfeld schon die Unterstützung des AfD Kandidaten angekündigt. AfD und BSW haben zusammen 44 Stimmen.
Wo kommen die 4 zusätzlichen Stimmer her?

Das fragt sich auch Sven Schulze ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und jetziger Fraktionschef der CDU.

Nun werfen die anderen Fraktionen der CDU vor, die Abweichler kommen von der CDU. Das kann natürlich nicht eindeutig geklärt werden. Die Landtagsabgeordneten unterliegen keinen Fraktionszwang.

Genauso wäre eine gezielte Provokation der anderen Parteien möglich.
Um CDU in ein schlechtes Licht da stehen zu lassen.

Wahl des Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt. Tobias Rausch AfD ist gewählt wurden.

Die Sitzung wird um 11 Uhr von Alterspräsidentin Eva von Angern eröffnet. Die Alterspräsidentin ernennt den vorläufigen Sitzungsvorstand, d.h. konkret zwei Schriftführer/innen. Laut Geschäftsordnung des Landtags sind das die jüngste und der jüngste Abgeordnete im Parlament.

In der 9. Wahlperiode übernehmen dieses Amt: John Lucas Dittrich (22 Jahre, BSW-Fraktion) und Leonie Bronkalla (30 Jahre, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). Ein erster Höhepunkt der konstituierenden Sitzung ist die Wahl der Landtagspräsidentin/des Landtagspräsidenten. Die AfD-Fraktion schlägt ihren parlamentarischen Geschäftsführer Tobias Rausch ins Rennen. Als Vizepräsidenten wollen sich Prof. Armin Willingmann (SPD), Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD) und Carsten Borchert (CDU) zur Wahl stellen.

Mit 48 Ja Stimmen, 29 Nein Stimmen und 5 Enthaltungen wurde Tobias Rausch der erste Landtagspräsident der AfD in Deutschland.

Goslar – Kaiserringverleihung an Gabriele Stötzer

Öffentliche Veranstaltung am 10. Oktober in der Kaiserpfalz in Goslar.

Am Samstag, 10. Oktober erhält Gabriele Stötzer den Kaiserring 2026 der Stadt Goslar. Die Verleihung beginnt um 11 Uhr in der Kaiserpfalz und erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Sondersitzung des Rates. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

Foto (© Stadt Goslar): Der Kaiserring mit dem in Aquamarin eingravierten Siegel des im Jahre 1050 in Goslar geborenen Kaisers Heinrich IV.

Nach der Rede von Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner wird Prof. Dr. Joachim Schachtner, Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen, das Grußwort der Landesregierung überbringen. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält Dr. Florence Thurmes, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz sowie Mitglied der Kaiserring-Jury.

Rundgänge und Kunst-Aktion „Kulturerbe bewahren“ zumTag der Deutschen Einheit in Hötensleben

Am Samstag, dem 3. Oktober, informiert die Gedenkstätte
Deutsche Teilung Marienborn über die historische Bedeutung und
den Seltenheitswert des Grenzdenkmals Hötensleben. Wie kaum ein anderer Ort vermittelt das Grenzdenkmal Hötensleben ein
Verständnis davon, wie die Grenzsperranlagen der DDR bis 1989
aufgebaut waren.

In seinen Ausmaßen und seinem Erhaltungszustand ist es ein einmaliges Zeugnis der deutschen und europäischen Teilungsgeschichte. Das Grenzdenkmal steht nicht isoliert, sondern ist in die Landschaft eingebettet, die einst selbst Teil der innerdeutschen Grenze
war. Aktuell ist das Erscheinungsbild und der Denkmalwert dieses bedeutsamen Erinnerungsortes bedroht durch den geplanten
Bau einer Höchstspannungstrasse. Der Trassenkorridor zwischen Helmstedt und Salzgitter liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Bereich und führt über den nördlichen Teil des Denkmals.

Eine Kunstaktion „Kulturerbe bewahren“ am Grenzdenkmal Hötensleben soll am Tag der Deutschen Einheit, am Samstag, dem 3. Oktober 2026, auf die Problematik aufmerksam machen. Gemeinsam mit der AG MeGa – Mauern einreißen, Grenzen abbauen der Arbeiterwohlfahrt und dem Grenzdenkmalverein Hötensleben e. V. informiert die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn vor Ort über den Seltenheitswert des Denkmals und wirbt dafür, Alternativen zur geplanten Trassenführung zu prüfen.

Eine Hochspannungsleitung würde sowohl das Erscheinungsbild des Grenzdenkmals verändern, als auch in den historischen Landschaftsraum eingreifen, dessen besondere Qualität gerade darin besteht, dass die Dimensionen der ehemaligen Grenze noch heute unmittelbar sichtbar und nachvollziehbar sind. Gerade das Zusammenspiel von Grenzanlagen und Landschaft macht
Hötensleben zu einem einzigartigen Erinnerungsort. Das Grenzdenkmal
steht seit 1990 unter Denkmalschutz und gehört zum Nationalen
Naturmonument Grünes Band. Es trägt das Europäische Kulturerbesiegel und ist Teil der aktuellen Bemühungen um ein gemischtes UNESCO Welterbe.


Am Tag der Deutschen Einheit finden um 11:00 Uhr, um 13:00 Uhr und
um 15:00 Uhr öffentliche Rundgänge über das Gelände des
Grenzdenkmals statt.
Erklärt werden die gestaffelten Grenzsperranlagen der DDR und ihre Auswirkungen auf das Leben an und mit der innerdeutschen Grenze. Die Rundgänge sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Grenzdenkmalverein Hötensleben bietet zum Feiertag Bratwurst und Getränke auf dem Parkplatz am Grenzdenkmal, Schöninger Straße, an.

17.731 Teile, strahlende Gesichter und ein neuer Rekord.

Goetheschule KGS Barsinghausen gewinnt den 9. Elektro-Cup

Es wurde gefeiert: Bei der Abschlussveranstaltung des 9. Elektro-Cups in der Goetheschule KGS Barsinghausen standen die Schülerinnen und Schüler, ihr Engagement und neue Sammelrekorde im Mittelpunkt. Neun Schulen aus Hannover und der Region sammelten im 2. Elektro-Cup 2026, den Das macht Schule und die lavera Thomas Haase Stiftung zwei Mal im Jahr möglich machen, gemeinsam 17.731 Elektroaltgeräte – so viele wie noch nie bei einem Elektro-Cup in der Region Hannover.

Goetheschule KGS Barsinghausen feiert den herausragenden Sieg beim Elektro-Cup. Die Gewinnerklasse erhält den Hauptpreis: einen Besuch im Universum Bremerhaven. Die zweit- und drittplatzierten Schulen erhalten jeweils einen Zuschuss für die Klassenkasse, jeweils gespendet von der lavera Thomas Haase Stiftung.

Den Sieg holte sich die Klasse 5 Informatik der Goetheschule KGS Barsinghausen. Mit 8.153 gesammelten Teilen und 8.233 Punkten übertrafen die 21 Schülerinnen und Schüler ihren eigenen bisherigen Schul-Spitzenwert von 6.466 Punkten deutlich und setzen bundesweit einen neuen Maßstab im Elektro-Cup. Das Otto-Hahn-Gymnasium belegte mit 2.586 Teilen und 3.209 Punkten den zweiten Platz. Platz drei erreichte die Albert-Einstein-Schule Laatzen mit 2.402 Teilen und 1.906 Punkten. Mitgemacht und zum Sammelerfolg beigetragen haben weiterhin das Gymnasium Mellendorf, die Bertolt-Brecht Gesamtschule Seelze, Grundschule Wettmar, Montessori Schule Hannover, das Gymnasium Schillerschule sowie die Wilhelm Raabe Schule.

Wenn Schule zu Höchstform aufläuft

Wenn über Schulen berichtet wird, stehen häufig Defizite oder schlechte Nachrichten im Mittelpunkt. Der Elektro-Cup zeigt die andere Seite: Schülerinnen und Schüler – diesmal 204 – laufen zu Höchstform auf, motivieren sich gegenseitig und verfolgen gemeinsam und äußerst erfolgreich ein Ziel. Sie zeigen, was in ihnen steckt und wozu sie fähig sind. Dabei lernen sie sich besser kennen, setzen sich mit der Umwelt und den Auswirkungen ihres Handelns auseinander und erleben als Team, dass Lernen richtig Spaß machen kann.

Die Schulen setzen den Wettbewerb jeweils auf unterschiedliche Weise um. Einige mobilisieren Familien, Nachbarschaften oder ganze Stadtteile und organisieren Abholungen bei privaten Haushalten. Andere verankern die Sammelaktion vor allem im Schulalltag und binden Klassen, Familien und Mitarbeitende ein. Fast alle entwickeln eigene Aktionen und bitten regionale Medien, auf das Projekt aufmerksam zu machen.

Die Siegerschule hat den Elektro-Cup fest in den Unterrichtsplan aufgenommen. Dieses Mal hat das Goetheschul-Team einen eigenen Song kreiert „Elektro-Cup, wir sind dabei“, 1000ende Handzettel verteilt, war in der Freizeit! auf dem Wochenmarkt und vor einem großen LEH am Wochenende unterwegs und hat es geschafft, die ganze Stadt zu mobilisieren. Ihr Sammelergebnis steigerte die Goetheschule von 2.897 Teilen im Jahr 2024 über 5.434 Teile im Jahr 2025 auf nun 8.153 Teile. Dafür wurden allein in der Goetheschule 25 gefüllte Elektrocontainer der fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Nachhaltigkeit entsteht nicht nur durch Strategien und Konzepte, sondern dort, wo Menschen selbst ins Handeln kommen.

DOSB sagt OlympiJa zu München!

München ist deutscher Kandidat für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044

OlympiJa! München geht ins internationale Rennen um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044. Die außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wählte am Samstag in Baden-Baden das Münchner Konzept zum deutschen Bewerber. München erhielt 91 Stimmen, auf den einzigen verbliebenen Mitbewerber KölnRheinRuhr entfielen 50 Stimmen. Die Entscheidung über einen Austragungsort und ein Austragungsjahr steht noch aus.

Entscheidung des DOSB in Baden-Baden

Um 14:43 Uhr wurde das Ergebnis öffentlich bekannt gegeben: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und DOSB-Präsident Thomas Weikert verkündeten es gemeinsam in einer ARD-Sondersendung aus dem Kurhaus Baden-Baden. Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann waren vor Ort.

Im Alten Rathaus in München verfolgten die Bürgermeisterinnen Mona Fuchs und Verena Dietl sowie weitere Vertreter*innen aus Politik und Sport die Sendung. Als Münchens Sieg bekannt gegeben wurde, brach dort Jubel aus.

Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2026.

Die Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin fand am 20. September 2026 für eine Legislaturperiode von fünf Jahren statt. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) verzichtete zwei Monate vor der Wahl wegen seines Umgangs mit dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz auf eine erneute Rolle als Spitzenkandidat.

Er führte bisher eine Senatsregierung aus CDU und SPD. Nach der Wahl gelten Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp und Finanzsenator Stefan Evers (CDU) als mögliche Kandidaten für das Amt des Regierungsschefs. Die Linke erreichte erstmals außerhalb von Thüringen die Rolle als stärkste Kraft in einer Landtagswahl, während andere Parteien – außer der AfD – überwiegend Verluste hinnehmen mussten.

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026

Die Wahl zum 9. Landtag Mecklenburg-Vorpommern fand am 20. September 2026 statt. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) trat als Spitzenkandidatin ihrer Partei zum zweiten Mal zur Wiederwahl an.

Sie führte im Landtag eine Koalition aus SPD und Linken. Rund 1,3 Millionen Menschen waren wahlberechtigt. Die Wahlen fanden zeitgleich zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen und nur zwei Wochen nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt statt. Der AfD gelang mit 38,2 % zum dritten Mal in ihrer Geschichte, als stärkste Kraft aus einer Landtagswahl hervorzugehen. Spitzenkandidat Leif-Erik Holm hat wegen fehlender Koalitionsoptionen keine Aussichten auf eine Regierungsbildung.

Weltkindertag 2026: Kiwanis ruft Schulen zum Handeln gegen Leseschwäche auf.

Die alarmierenden Ergebnisse der aktuellen Pisa-Studie machen deutlich: Lesen entscheidet über Bildungschancen! Kiwanis bietet Schulen mit „Lesen mit dem Turbo-Team“ konkrete Unterstützung. Zum Weltkindertag am 20. September 2026 ruft Kiwanis Deutschland Schulen dazu auf, die zunehmende Lese- und Schreibschwäche von Kindern nicht hinzunehmen, sondern frühzeitig zu handeln.

Spass beim Lesen lernen mit dem Turbo Team .

Mit „Tutoring for All – Lesen mit dem Turbo-Team“ (TfA) steht ein wissenschaftlich fundiertes Programm zur Verfügung, das Grundschulkinder gezielt und spielerisch beim Lesenlernen unterstützt.

TfA ist eine gemeinnützige Organisation mit einem klaren Ziel: Alle Kinder sollen sicher lesen können und damit die Grundlage für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe erhalten. Mit der digitalen Lernplattform „Lesen mit dem Turbo-Team“ bringt TfA den international etablierten und wissenschaftlich evaluierten High-Impact-Tutoring-Ansatz an Schulen.

Die Plattform gibt den Tutoren eine klare didaktische Struktur vor und leitet sie Schritt für Schritt durch die individuelle Leseförderung in Kleingruppen. Dadurch können auch Menschen ohne hohe fachliche Qualifikation die Kinder gezielt und wirksam begleiten – beispielsweise Ehrenamtliche, die sich als Tutor engagieren.

Aktuell setzen 122 Schulen das Turbo-Team aktiv ein. Mehr als 6.000 Kinder konnten damit bereits ihren Leserückstand aufholen. Je nach Häufigkeit und Intensität der Förderung können Kinder schon innerhalb von sechs bis zwölf Wochen einen Leserückstand von einem halben Jahr oder mehr aufholen.

Oktoberfest in München.

Das Oktoberfest in München, mundartlich d’Wiesn, ist das weltweit größte Volksfest. Es wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt ausgerichtet (mit Ausnahmen aufgrund von Kriegen oder Pandemien) und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Es findet von Mitte September bis Anfang Oktober statt.

Oktoberfest München

Das Fest der Stadt München. Im Jahr 2026 findet das 191. Oktoberfest vom 19. September bis 4. Oktober auf der Theresienwiese statt.
Das Oktoberfest ist das größte Volksfest der Welt, ein einzigartiges Kunstwerk für sich genommen und ein Stück Münchens Seele. Es ist eine Tradition, dass Bräuche und die bayerische Lebensweise hier eine lebendige Erneuerung finden. Das Oktoberfest verkörpert das Gefühl von Zuhause und Gastfreundschaft der Münchner Menschen – ein Volksfest für alle, das eine große Vielfalt an herrlichen Erlebnissen für alle Sinne auf höchstem Qualitätsniveau bietet. Der Kern der Marke Oktoberfest verkörpert Verbindung, geteilte Erfahrungen und Lebensfreude.

Veranstalter ist die Stadtverwaltung München (Referat für Arbeit und Wirtschaft). Für das Oktoberfest brauen die Münchner Brauereien ein spezielles Bier, das einen Stammwürzegehalt von mindestens 13,5 Grad Plato aufweisen muss und circa 5,8 bis 6,4 Volumenprozent Alkohol enthält.[4] Das Oktoberfest generierte 2018 einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro inklusive Übernachtungen.[ 2023 besuchten insgesamt 7,2 Millionen Menschen das Volksfest, was einem neuen Allzeitrekord entspricht.

Ein herzliches Willkommen auf dem Oktoberfest 2026 – Oktoberfest.de

Geschichte

Hubig kündigt schärferes Vorgehen gegen Deepfakes an.

BIG BANG KI FESTIVAL 2026 mit Besucherrekord: 11.400 Gäste
Microsoft-Manager Alexander Britz fordert KI-Verhaltenskodex, Jens de Buhr KI-Pause

Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig (r., SPD), im Livegespräch mit der ehemaligen Bundeswirtschafts- und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries am 17. September 2026 auf der Bühne des BIG BANG KI FESTIVALS in der „Station Berlin“

Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig hat auf dem BIG BANG KI FESTIVAL in Berlin gestern ein schärferes Vorgehen gegen Deepfakes angekündigt. Zugleich forderte Microsoft-Manager Alexander Britz einen Verhaltenskodex für Künstliche Intelligenz. Festival-Host Jens de Buhr sprach sich angesichts der rasanten technologischen Entwicklung für eine zeitweise KI-Pause aus. Das BIG BANG KI FESTIVAL hat am 16. und 17. September einen neuen Besucherrekord aufgestellt – 11.400 Gäste kamen in die „STATION Berlin“.

Hubig: Gesetzeslage reicht nicht aus

„Derzeit reicht die Gesetzeslage nach unserer Auffassung noch nicht aus, um sich gut vor Deepfakes schützen zu können“, sagte Hubig nach ihrem Live-Interview mit der ehemaligen Bundeswirtschafts- und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Ein Gesetzentwurf ihres Hauses soll zeitnah ins Bundeskabinett und anschließend in den Bundestag kommen. Vorgesehen sind unter anderem schärfere Möglichkeiten, gegen die Verbreitung von Deepfakes und die Herstellung pornografischer Deepfakes vorzugehen. Betroffene sollen Verantwortliche leichter identifizieren, Inhalte löschen lassen und unter bestimmten Voraussetzungen Accounts gerichtlich sperren lassen können.

Microsoft fordert Leitplanken für KI