Kategoriearchiv: LifeStyle

DOSB sagt OlympiJa zu München!

München ist deutscher Kandidat für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044

OlympiJa! München geht ins internationale Rennen um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044. Die außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wählte am Samstag in Baden-Baden das Münchner Konzept zum deutschen Bewerber. München erhielt 91 Stimmen, auf den einzigen verbliebenen Mitbewerber KölnRheinRuhr entfielen 50 Stimmen. Die Entscheidung über einen Austragungsort und ein Austragungsjahr steht noch aus.

Entscheidung des DOSB in Baden-Baden

Um 14:43 Uhr wurde das Ergebnis öffentlich bekannt gegeben: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und DOSB-Präsident Thomas Weikert verkündeten es gemeinsam in einer ARD-Sondersendung aus dem Kurhaus Baden-Baden. Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann waren vor Ort.

Im Alten Rathaus in München verfolgten die Bürgermeisterinnen Mona Fuchs und Verena Dietl sowie weitere Vertreter*innen aus Politik und Sport die Sendung. Als Münchens Sieg bekannt gegeben wurde, brach dort Jubel aus.

Tag der Regionen 2026 in der Salzstadt Staßfurt.

Von 10 bis 18 Uhr verwandelt sich der Benneckesche Hof in Staßfurt
wieder in einen Treffpunkt für Familien, Vereine, Unternehmen, Initiativen und alle, die sich für die Region interessieren.
Seien Sie dabei!

Unter dem Motto „Nah versorgen – stark für morgen“ findet am Sonntag, 27. September 2026, der diesjährige Tag der Regionen im Salzlandkreis statt. Gleichzeitig gibt es einen besonderen Grund zum Feiern: Der Tag der Regionen blickt auf 20 Jahre zurück.

Auch für Unterhaltung ist gesorgt. Ein Kultur- und Bühnenprogramm für verschiedene Generationen begleitet den Festtag. Dabei soll der Tag nicht nur informieren, sondern vor allem zeigen, wie vielfältig und lebenswert die Region ist.

Im Mittelpunkt stehen regionale Produkte, kurze Wege und das Engagement der Menschen vor Ort. Besucher können regionale Speisen, Getränke und Spezialitäten kennenlernen und mit Vereinen und Initiativen aus dem Salzlandkreis ins Gespräch kommen.

Ein besonderer Höhepunkt ist die Ernennung der neuen Staßfurter Salzfee. Damit verbindet das Fest regionale Tradition mit einem Blick auf die Zukunft.

Mittelalterliches Flair mitten in Goslar!

Vom 2. bis 4. Oktober 2026 lädt der Kaisermarkt „Anno 1290“ in die historische Goslarer Altstadt ein. Rund um Marktplatz, Schuhhof und Marktkirche erwartet Besucherinnen und Besucher ein stimmungsvoller Markt mit mittelalterlichen Händlern, traditionellem Handwerk, Live-Musik, Kulturprogramm sowie Speis und Trank.

Ob historische Waren, handwerkliche Vorführungen, Musik und Gaukelei oder besondere Mitmachangebote: Der Kaisermarkt verspricht ein abwechslungsreiches Erlebnis für die ganze Familie – und das bei freiem Eintritt.

Am Sonntag, 4. Oktober, öffnen außerdem zahlreiche Geschäfte in der Innenstadt zum verkaufsoffenen Sonntag.

📍 Goslarer Altstadt
📅 2.–4. Oktober 2026
🎟️ Eintritt frei

Sonntagsführung auf der Wasserburg im Oktober in Egeln im Salzlandkreis.

Ist die Wasserburg heute das kulturelle Zentrum der Region, war sie in früheren Zeiten der Sitz der Edlen von Hadmersleben, der Magdeburger Domherren oder auch des schwedischen Generalfeldmarschall Banér.

Nach dem 30jährigen Krieg wurde die Burganlagen mit den zugehörigen Ländereien eine landwirtschaftliche Domäne. Nach 1900 begann jedoch bereits die zunehmende Vernachlässigung der Burganlage, die zu Ende der DDR Zeit ihren Höhepunkt erreicht hatte. Nach der Wende und dann besonders mit Übernahme der Burg im Jahr 1995 durch die Stadt Egeln, begann die zielgerichtete Restauration, die auch in den nächsten Jahren noch Stadt und Förderverein Wasserburg beschäftigen wird.

Was sich sonst noch dort im laufe der Geschichte abspielte, kann man bei einer Führung erleben bei der der Museumsleiter Uwe Lachmuth in seiner Rolle als Burgherr Otto von Hadmersleben näheres über Gebäude, Funktion und Bewohner erzählt.

Die Führung beginnt am Sonntag den 4. Oktober um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg und dauert ca eine Stunde. Anschließend kann das umfangreiche Museum vom Burgverlies bis zum Bergfried besichtigt werden.

Vor der Führung ist bereits ab das Atelier des Maler und Grafiker Klaus Gumpert geöffnet wo man nicht nur seine Bilder anschauen kann sondern auch besondere Musikinstrumente und historische Möbel. Ebenso ist die Töpferstube des Förderverein Wasserburg geöffnet wo man beim Gestalten kleiner Kunstwerke zuschauen und diese auch erwerben kann.

Kunstausstellung NATUR – MENSCH 2026 wird am 2. Oktober mit der Vergabe des Andreaspreises eröffnet.

Ausstellung ist bis 31. Oktober in St. Andreasberg zu sehen und wird von abwechslungsreichem Rahmenprogramm begleitet.

Gäste bei der Vernissage im Jahr 2024 in der Rathausscheune in Sank Andreasberg. (Foto: Martin Baumgartner)

In diesem Oktober steht die Bergstadt Sankt Andreasberg wieder im Zeichen internationaler moderner Kunst: Nach zweijähriger kreativer Pause wird am 2. Oktober die Ausstellung „NATUR – MENSCH“ mit einer Vernissage ab 19 Uhr in der Rathausscheune feierlich eröffnet. In diesem Rahmen wird auch zum 31. Mal der mit 2.000 Euro dotierte Andreas-Kunstpreis vergeben, Kurator Detlef Kiep hält die Laudation. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Bereits um 17 Uhr führt Kurator Detlef Kiep erstmals durch die Ausstellung.

Die Kunstausstellung ist vom 3. Oktober bis zum 31. Oktober donnerstags bis montags in der Zeit von 11 bis 17 Uhr für das Publikum geöffnet. Gezeigt werden die Kunstwerke wieder an den drei Ausstellungsorten Rathausscheune, Altes Rathaus und Martini Kirche. Der Eintritt ist frei.

Die zehnköpfige Jury um Kurator Detlef Kiep (rechts) entscheidet am 24. September, wer mit dem Preis ausgezeichnet wird. Rund 550 Bewerbungen von professionellen Künstler*innen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern, aber auch aus Korea, Japan, China oder Australien, sind eingegangen. Rund 50 Kunstwerke wurden für die Ausstellung ausgewählt. (Foto: Julian Hentze)

Die zehnköpfige Jury um Kurator Detlef Kiep entscheidet am 24. September, wer mit dem Preis ausgezeichnet wird. 550 Bewerbungen von professionellen Künstler*innen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern, aber auch aus Korea, Japan, China oder Australien, sind eingegangen. Rund 50 Kunstwerke wurden für die Ausstellung ausgewählt. Mit der diesjährigen Ausgabe präsentiert sich die Ausstellungsreihe zudem erstmals mit einem neuen visuellen Erscheinungsbild.

Verbraucherumfrage zeigt: Deutsche bewegen sich zu wenig, mangelnde Prävention gefährdet die Gesundheit.

  • Mehr als die Hälfte der Deutschen treiben nicht regelmäßig Sport
  • Familiäre Verpflichtungen, mangelnde Motivation und Schmerzen stehen regelmäßiger Bewegung im Weg
  • Mangelnde Prävention im Gesundheitssystem wird kritisiert, die Ausgaben für Maßnahmen zur Gesundheitsförderung werden überschätzt
  • Apotheken sind gefragt, um die Lücke in der Prävention zu schließen
Schmerzen schränken oft die Beweglichkeit ein – ein Teufelskreis. ©Haleon

Nur rund ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland kennt die aktuellen WHO-Empfehlungen von mindestens 150 Minuten moderater körperlicher Aktivität pro Woche (35,7 Prozent). Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Consumer-Health-Unternehmens Haleon (u.a. Voltaren) zusammen mit dem Wort & Bild Verlag.1

58,9 Prozent der Befragten gaben laut Studie an, nicht regelmäßig Sport zu treiben. Fast die Hälfte der Frauen (45,2 Prozent) fährt nie Fahrrad, bei den Männern ist es mehr als ein Drittel (34,0 Prozent), das nie in die Pedale tritt.

Die größte Hürde für mehr Bewegung: Schmerzen

Doch was sind die Gründe für den Bewegungsmangel? Fehlende Motivation und familiäre Verpflichtungen liegen bei beiden Geschlechtern als Gründe ganz eng beieinander. Bei den Frauen verwiesen 34,7 Prozent auf fehlende Motivation und 30,5 Prozent auf die Familie als Hürde. Männer sind etwas motivierter, ansonsten zeigt sich ein ähnliches Bild: Hier mangelt es 28,6 Prozent an Motivation und 30,8 Prozent nannten familiäre Verpflichtungen.

Ergänzende Daten aus einer eigenen Erhebung zeigen, wie stark Schmerzen die tägliche Bewegung der Menschen in Deutschland beeinträchtigen: 70,1 Prozent der Deutschen wurden im letzten Monat durch Schmerzen in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, davon waren 48,9 Prozent „leicht“, 17,1 Prozent „deutlich“ und 4,1 Prozent „stark eingeschränkt“. Oft ein Teufelskreis, denn diese Vermeidung kann Schmerzen noch verstärken.

Gesundheitssystem: „Reparaturmedizin“ statt Ursachenforschung

Von „leicht“ zu proteinreich: das wollen Gäste heute im Restaurant.

Umfrage zeigt: unsere Erwartungen an die Speisekarte verändern sich.
Bei der Auswahl der Gerichte im Restaurant zeichnet sich ein Wandel ab: „Gesundes Essen“ ist zwar für viele Gäste noch kein entscheidendes Kriterium, aber neben dem klassischen Wunsch nach „leichten“ Gerichten, gewinnen ausgewogene Ernährung, Protein und bewusste Portionsgrößen an Relevanz.

Gästebedürfnisse verändern sich: Der Trend geht zu proteinreicher Kost.

Die Ergebnisse des diesjährigen „State of Hospitality Report“ im Auftrag von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, deuten damit auf einen frühen Trend hin, der für Gastronomiebetriebe mittelfristig an Bedeutung gewinnen könnte.

Mehr als ein Viertel der Befragten zeigt beim Restaurantbesuch ein differenziertes Ernährungsbewusstsein: 29 Prozent achten dabei auf eine ausgewogene Ernährung, 22 Prozent bevorzugen leichte Gerichte und 18 Prozent achten auf wenig Zucker. Interessant ist für Gastronomen vor allem, welche Kriterien darüber hinaus an Bedeutung gewinnen. 14 Prozent der Befragten bestellen Gerichte mit einem hohen Proteingehalt und 15 Prozent interessieren sich für die Kalorienangaben. Noch deutlicher wird der Trend bei der Frage nach den individuellen Ernährungsgewohnheiten: 22 Prozent der Befragten sagen, dass sich ihre persönliche Definition von gesundem Essen in den vergangenen zwei Jahren verändert hat.

Ernährungswandel: von „light“ zu funktional

Die Zahlen sprechen weniger für einen abrupten Wandel als für eine Verschiebung der Erwartungen. Gesundes Essen wird zunehmend nicht mehr ausschließlich mit Verzicht, kalorienarmen oder besonders leichten Speisen verbunden, sondern stattdessen mit einem stimmigen Verhältnis verschiedener Ernährungselemente. Aspekte wie Ausgewogenheit, Proteinversorgung und bewusste Portionsgrößen gewinnen an Bedeutung.

Das zeigt sich insbesondere beim Protein-Fokus: 13 Prozent der Befragten sagen, dass ihnen auch bei kleineren Portionen eine ausreichende Proteinmenge wichtig ist. 11 Prozent suchen bereits aktiv nach High-Protein-Optionen.

Die Werte sind noch nicht mehrheitsfähig – für die Gastronomie sind sie dennoch relevant. Sie zeigen, dass Protein aus der Fitness- und Convenience-Kommunikation zunehmend in den Restaurantkontext wandert. Dabei geht es nicht zwingend um Sporternährung, sondern um Sättigung, Energie und den Wunsch, eine Mahlzeit als funktional und zugleich genussvoll zu erleben.

Auch Darmgesundheit und Verdauung tauchen als frühe Signale auf: 11 Prozent interessieren sich zunehmend dafür, welche Auswirkungen Lebensmittel auf Verdauung und Darmgesundheit haben. Probiotische oder darmfreundliche Zutaten sind für 6 Prozent ein Auswahlkriterium.

Ein neues Wirkungsfeld für die Gastronomie

Musikfest der Bundeswehr 2026 begeistert in Düsseldorf.

Rund 600 Mitwirkende, internationale Militärmusik und eine besondere Botschaft – 2027 Premiere in Dresden

Mitreißender Sound, höchste Präzision und internationale Militärmusik: Das Musikfest der Bundeswehr hat am Samstag den PSD BANK DOME in Düsseldorf erneut in eine imposante Arena der Militärmusik verwandelt. Rund 600 Mitwirkende sorgten für ein abwechslungsreiches Programm und ein emotionales Finale.

Musikfest der Bundeswehr 2026

Das Stabsmusikkorps, die Big Band und das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr, das Luftwaffenmusikkorps Erfurt und das Marinemusikkorps Kiel präsentierten die ganze musikalische Vielfalt des Militärmusikdienstes. Internationale Spitzenformationen ergänzten das Programm. So beeindruckte das US Air Force Honor Guard Drill Team mit meisterhafter Exerzierkunst, während The Band of His Majesty’s Royal Marines aus Großbritannien britische Tradition auf höchstem Niveau präsentierte.

Musikfest der Bundeswehr 2026 in Düsseldorf

Für einen besonderen emotionalen Moment sorgte Shonagh Duncan vom Royal Edinburgh Military Tattoo. Mit ihrem Dudelsack gewann sie das Publikum unmittelbar für sich. Im gemeinsamen Finale standen alle teilnehmenden Formationen schließlich gemeinsam auf der großen Bühne. Die Gesamtleitung des Musikfestes lag bei Oberst Christoph Scheibling, Leiter des Militärmusikdienstes der Bundeswehr.

„Sound and Service“ – Musik und Auftrag

Inhaltlich stand das Musikfest in diesem Jahr insbesondere im Zeichen des „neuen Wehrdienstes“. Die Militärmusik präsentierte sich dabei als zeitgemäßer Botschafter der Bundeswehr und als Bindeglied zwischen Streitkräften und Gesellschaft.

Ein zentraler Aspekt war die Zweitrolle der Militärmusikerinnen und Militärmusiker. Denn neben ihrem musikalischen Auftrag haben sie im Kriegs- oder Bündnisfall eine weitere wichtige Aufgabe: Sie unterstützen mit wichtigen Aufgaben den Sanitätsdienst. Dann heißt es: „Hände an die Trage statt an das Instrument.“ Der Slogan „Sound and Service“ bringt diese Aufgabenkombination und das Selbstverständnis auf den Punkt.

2027 geht es nach Dresden

Nach der erfolgreichen Veranstaltung in Düsseldorf richtet sich der Blick bereits auf das kommende Jahr: 2027 feiert das Musikfest der Bundeswehr Premiere in Dresden.

Militärmusik der Bundeswehr jetzt auf Instagram

Henkel plant neues MINT-Bildungszentrum in Düsseldorf für mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche pro Jahr.

Henkel baut gesellschaftliches Engagement zum 150. Jubiläum aus

Henkel baut sein Bildungsengagement anlässlich des 150-jährigen Jubiläums aus und entwickelt seine erfolgreiche Bildungsinitiative „Henkel Forscherwelt“ weiter.
  • Globaler Ausbau der Bildungsinitiative Forscherwelt anlässlich des 150. Jubiläums von Henkel mit Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe bis 2030
  • Neues MINT-Bildungszentrum in Düsseldorf-Holthausen sowie weitere internationale MINT-Labore geplant
  • Langfristig sollen in Düsseldorf und Umgebung mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche jährlich erreicht werden
  • Schwerpunkt auf frühe Förderung von Naturwissenschaften und Technik sowie Zugang zu Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche

Henkel baut in den nächsten Jahren sein Bildungsengagement deutlich aus und plant unter anderem die Errichtung eines neuen MINT-Bildungszentrums an seinem Hauptsitz in Düsseldorf-Holthausen. Mit dem Projekt schafft das Unternehmen einen dauerhaft in der Stadt verankerten außerschulischen Lern- und Begegnungsort für Kinder, Jugendliche und Familien und entwickelt zugleich seine erfolgreiche Bildungsinitiative „Henkel Forscherwelt“ weiter.

Anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums stärkt Henkel die Forscherwelt am Hauptsitz und weltweit. Neben dem neuen Zentrum in Düsseldorf-Holthausen sollen bis Ende 2030 vier weitere Forscherwelt-Labore weltweit entstehen. Hinzu kommen mobile Forscherwelt-Angebote in sechs zusätzlichen Ländern. Für das Gesamtprojekt investiert Henkel bis 2030 einen zweistelligen Millionenbetrag.

Mit der Forscherwelt fördert Henkel seit 2011 frühe MINT-Bildung. Die Initiative gibt es bereits in über 20 Ländern, und bis heute haben mehr als 130.000 Kinder weltweit daran teilgenommen. Die Zahl der Länder, in denen die Forscherwelt aktiv ist, soll nun auf über 30 erweitert werden.

„Neugier und Entdeckergeist sind wichtige Voraussetzungen für Lernen und Innovation. Mit der Forscherwelt möchten wir Kinder ermutigen, Fragen zu stellen, Dinge auszuprobieren und eigene Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig wollen wir dazu beitragen, dass hochwertige Bildungsangebote möglichst vielen jungen Menschen offenstehen – unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem sozialen Umfeld“, sagt Dr. Simone Bagel-Trah, Schirmherrin der Forscherwelt und Vorsitzende des Aufsichtsrats sowie des Gesellschafterausschusses von Henkel.

„Mit dem Ausbau unserer Forscherwelt-Initiative möchten wir in Düsseldorf sowie an weiteren internationalen Standorten noch mehr Kindern und Jugendlichen ermöglichen, Naturwissenschaften, Technik und Innovation praktisch zu erleben. Unser Ziel ist es, dabei auch junge Menschen zu erreichen, die bislang nur eingeschränkten Zugang dazu haben. Das Projekt ist Teil der langfristigen gesellschaftlichen Verantwortung, die wir im Rahmen unseres 150-jährigen Firmenjubiläums und darüber hinaus übernehmen. Denn Bildung ist eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft – und genau hier möchten wir dauerhaft einen Beitrag leisten. Gerade die Ergebnisse der jüngsten PISA-Studien belegen die Bedeutung von Investitionen in Bildungsangebote“, sagt Carsten Knobel, Vorstandsvorsitzender von Henkel.

Beitrag zur Bildungslandschaft Düsseldorfs

TACO BELL® eröffnet sein erstes Restaurant in Deutschland und läutet langfristige Expansion ein.

Die internationale Quick-Service-Marke eröffnet am 24. September ihr erstes deutsches Restaurant in Köln – weitere Standorte befinden sich bereits in Planung

Taco Bell startet in Köln und läutet langfristige Expansion in Deutschland ein

Taco Bell kommt nach Deutschland. Am 24. September eröffnet die international bekannte Quick-Service-Marke am Hohenzollernring 50 in Köln ihr erstes deutsches Restaurant. Es ist der Auftakt zu langfristigen Wachstumsplänen für den hiesigen Markt.

Mit dem Deutschlandstart will Taco Bell in mehreren Metropolen Fuß fassen. Weitere Restaurants sind bereits in Planung, zunächst in Köln, Berlin und Stuttgart. Besonderes Wachstumspotenzial sieht die Marke in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und im Großraum Berlin.

„Deutschland ist für Taco Bell ein Markt mit enormem Potenzial, und Köln ist der ideale Startpunkt“, sagt Ian Cranna, General Manager von Taco Bell Europe. „Die Stadt hat eine lebendige Food- und Nightlife-Szene und passt damit perfekt zur Marke. Das ist der erste Schritt auf unserem Weg, Taco Bell in Deutschland dauerhaft zu etablieren.

„Den Markteintritt vollzieht Taco Bell über ein Multi-Franchise-Modell, das die Stärke und Erfahrung einer internationalen Marke mit der Marktkenntnis erfahrener lokaler Betreiber verbindet. Partner sind die FeelBetter Holding und die Schaal Group, beide mit Expertise in den Bereichen Immobilien, Handel und Gastronomie.

„Deutschland ist ein spannendes neues Kapitel für Taco Bell und ein wichtiger Markt für unser internationales Wachstum“, sagt Ankush Tuli, Managing Director von Taco Bell International. „Taco Bell ist schon immer eigene Wege gegangen, bei Food, Innovation und Kultur. Wir sind überzeugt, dass diese Eigenständigkeit auch hierzulande ankommt. Köln ist erst der Anfang, denn wir haben Größeres vor: eine Marke, die neue Fans begeistert und langfristig fester Bestandteil des Marktes wird.

„Taco Bell steht für mexikanisch inspiriertes Essen, das Lust auf mehr macht, mit ganz eigener Handschrift bei Geschmack, Textur und Format. Gäste erwarten Klassiker wie Tacos, Burritos, Quesadillas und Nachos sowie Taco-Bell-Originale wie der ikonische Crunchwrap Supreme. Auch vegetarische Gerichte gehören zum Angebot, die meisten davon lassen sich wahlweise mit schwarzen Bohnen oder pflanzlichem Protein bestellen.

Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2026.

Die Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin fand am 20. September 2026 für eine Legislaturperiode von fünf Jahren statt. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) verzichtete zwei Monate vor der Wahl wegen seines Umgangs mit dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz auf eine erneute Rolle als Spitzenkandidat.

Er führte bisher eine Senatsregierung aus CDU und SPD. Nach der Wahl gelten Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp und Finanzsenator Stefan Evers (CDU) als mögliche Kandidaten für das Amt des Regierungsschefs. Die Linke erreichte erstmals außerhalb von Thüringen die Rolle als stärkste Kraft in einer Landtagswahl, während andere Parteien – außer der AfD – überwiegend Verluste hinnehmen mussten.

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026

Die Wahl zum 9. Landtag Mecklenburg-Vorpommern fand am 20. September 2026 statt. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) trat als Spitzenkandidatin ihrer Partei zum zweiten Mal zur Wiederwahl an.

Sie führte im Landtag eine Koalition aus SPD und Linken. Rund 1,3 Millionen Menschen waren wahlberechtigt. Die Wahlen fanden zeitgleich zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen und nur zwei Wochen nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt statt. Der AfD gelang mit 38,2 % zum dritten Mal in ihrer Geschichte, als stärkste Kraft aus einer Landtagswahl hervorzugehen. Spitzenkandidat Leif-Erik Holm hat wegen fehlender Koalitionsoptionen keine Aussichten auf eine Regierungsbildung.

Trachten Dirndl – die Schleifenpositionen und ihre Bedeutung.

Die Position der Schleife am Dirndl signalisiert traditionell den Beziehungsstatus der Trägerin: links ledig, rechts vergeben, vorne mittig Jungfrau oder neutral, hinten Witwe oder Bedienung.

(Fotos: KI Design)

Links gebunden: Eine Schleife auf der linken Seite (aus Sicht der Trägerin) zeigt, dass die Frau ledig ist und offen für neue Bekanntschaften oder Flirts sein könnte. Die linke Seite gilt traditionell als Herzseite, was den romantischen Hinweis verstärkt .

Rechts gebunden: Eine Schleife auf der rechten Seite signalisiert, dass die Trägerin vergeben oder verheiratet ist. Früher galt dies ausschließlich für verheiratete Frauen, heute kann es auch unverheiratene Frauen in festen Beziehungen anzeigen.

Vorne mittig: Eine Schleife vorne in der Mitte steht traditionell für Jungfräulichkeit oder Unentschlossenheit in der Partnerwahl. Heutzutage wird diese Position oft neutral interpretiert, um den Beziehungsstatus privat zu halten. Kinder und junge Mädchen tragen die Schleife häufig vorne mittig .

Hinten gebunden: Eine Schleife am Rücken signalisiert, dass die Trägerin verwitwet ist oder im Service arbeitet, wie es bei Kellnerinnen üblich ist

Fazit