Bertelsmann startet weltweite Medienkampagne „Become a digital expert“

Gütersloh (ots)

  • Imagekampagne soll Menschen in aller Welt für „Tech & Data“ begeistern und für internationales Bertelsmann-Stipendienprogramm gewinnen
  • Bis 2024 werden insgesamt 50.000 Stipendien für ein Online-Studium vergeben
  • Bertelsmann-CEO Thomas Rabe als Protagonist in TV-Spots, Print- und Online-Anzeigen sowie Social Ads

Mit der neuen, weltweiten Imagekampagne „Become a digital expert“ zeigt Bertelsmann die enormen Chancen auf, die die digitale Zukunft Unternehmen und Gesellschaft, aber auch jeder und jedem Einzelnen bietet.

Anzeige „Become a digital expert“

Moderne TV-Spots, Anzeigen in Print- und Online-Medien, Social Ads und eine spezielle Landing Page unterstreichen ab heute, wie wichtig es ist, technologische Kompetenzen zu erwerben oder auszubauen, um die digitale Welt zu gestalten. Damit unterstützt die Imagekampagne ein neu aufgelegtes Stipendienprogramm des internationalen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungskonzerns, mit dem bis 2024 insgesamt 50.000 Stipendien für ein Online-Studium im Bereich „Tech & Data“ vergeben werden.

Mit der Medienkampagne will Bertelsmann Menschen in aller Welt ansprechen, die sich für Zukunftstechnologien interessieren und sich – vor allem berufsbegleitend – entsprechend fortbilden wollen. Ihnen soll der Zugang zu Online-Lernangeboten erleichtert werden. Die medienübergreifende Kampagne umfasst bis zum 3. November Prime-Time-TV-Spots, Print-Anzeigen in großen deutschen und internationalen Tageszeitungen, Annoncen in führenden deutschen Magazinen und Fachzeitschriften, Werbeschaltungen in ausgewählten Online-Medien und Posts in allen relevanten sozialen Netzwerken sowie eine eigene Landing Page im Internet. Im Fokus stehen die 50.000 ausgeschriebenen Stipendien; der TV-Spot assoziiert diese Zahl zudem durch schnell geschnittene Foto- und Videosequenzen mit Gedanken und Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer zur Gestaltung der Zukunft. Im Mittelpunkt steht der Aufruf des Bertelsmann-Vorstandsvorsitzenden Thomas Rabe: „Become a digital expert.“

Thomas Rabe erklärt: „Mit der Medienkampagne ‚Become a digital expert‘ wollen wir möglichst viele Menschen in aller Welt für die digitale Zukunft begeistern, aber auch für unsere Weiterbildungsinitiative gewinnen. Bertelsmann ist sich der enormen Bedeutung dieses Themas bewusst. Auf dem Weg zum technologisch führenden Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen möchten wir die digitalen Kompetenzen von Beschäftigten und Interessenten erweitern. In den vergangenen drei Jahren haben wir damit eine großartige Resonanz erzielt.“

Karin Schlautmann, Leiterin der Bertelsmann-Unternehmenskommunikation, sagt: „Wir werben gezielt in internationalen TV-, Online- und Print-Leitmedien, um unsere Botschaft auf moderne und attraktive Weise zu kommunizieren: Technologische Kompetenzen sind der Schlüssel zur Zukunft unserer Gesellschaft, jede und jeder kann zum ‚digital expert‘ werden. Mit der Vorläufer-Kampagne haben wir insgesamt 120 Millionen Menschen in aller Welt erreicht. Das zeigt eindrucksvoll, welche Faszination Bertelsmann für die Themen Tech und Data auslöst.“

Die Imagekampagne „Become a digital expert“ wurde vom Bertelsmann-Tochterunternehmen Territory in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Unternehmenskommunikation entwickelt.

Die Schwerpunkte der über drei Jahre gerechnet mehr als 50.000 mit der Imagekampagne beworbenen Onlinekurse liegen auf den Bereichen Datenmanagement und künstliche Intelligenz, Software Development und Engineering sowie Cybersecurity.

Bewerbungen für die „Become a digital expert“-Stipendieninitiative sind bis zum 28. November unter https://www.udacity.com/scholarships/bertelsmann-next-generation-tech-booster möglich, die Kurse beginnen am 15. Dezember 2022.

Troopermania: Kulturevent mit vereintem ehrenamtlichen Einsatz im Rahmen der Leverkusener Kunstnacht

Die Rheindorf Stiftungsmanagement GmbH veranstaltete eine Fotoausstellung mit Star-Wars-Parade

Leverkusen (ots) Am 28.10.2022 fand die Leverkusener Kunstnacht zum 18. Mal statt. In den Räumen der Rheindorf Stiftungsmanagement GmbH war die Fotoausstellung „Troopermania“ des Fotokünstlers Mario van Veen zu sehen. Den Auftakt bildete eine Star-Wars-Parade durch die Leverkusener Waldsiedlung, bei welcher verschiedene gemeinnützige Organisationen mitwirkten – der Kulturverein Irlandfreunde Leverkusen e.V., die Wupper District Pipe Band e.V. und der Kostümclub German Garrison der 501st Legion. Die Veranstaltung zog über 1.000 Personen an.

Troopermania: Fotokunst des Leverkuseners Mario van Veen

45 Jahre nach dem Beginn der Star-Wars-Filme entführte der Leverkusener Fotokünstler Mario van Veen in die Kinderstube der weiß gekleideten Stormtroopers. Ähnlich wie bei seiner Reihe „Little People“ arbeitete er mit Figuren im Miniaturformat, welche er in einen neuen Kontext setzte. Durch das Einbinden typischer Alltagsgegenstände sowie extra geschaffener Mini-Requisiten eröffnen sich neue Perspektiven. „Die Ausstellung „Troopermania“ ermöglichte es mir, meine Kunst Jung und Alt zu zeigen und zum Nachdenken anzuregen. Die größte Anerkennung ist für mich, ein Lächeln des Betrachters zu sehen und die Kunst als Kunst zu erkennen,“ fasst Mario van Veen zusammen.

Gruppenfoto nach der Parade mit Michael Rheindorf (Rheindorf Stiftungsmanagement GmbH) und ehrenamtlichen Mitgliedern des Kulturvereins Irlandfreunde Leverkusen e.V., der Wupper District Pipe Band e.V. und des Star-Wars-Kostümclubs German Garrison der 501st Legion.

„Bis heute ist die fiktionale Star-Wars-Welt in aller Munde. Mich fasziniert es, wenn etwas die Menschen so begeistert – unabhängig von der Generation, dem Geschlecht oder der Herkunft. Daher bat ich Mario van Veen, eine passende Fotoreihe zu entwickeln. Die Bilder der Miniatur-Stormtrooper hatte er sofort im Kopf,“ berichtet Michael Rheindorf, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Rheindorf Stiftungsmanagement GmbH. Seit vielen Jahren verbinde die beiden Leverkusener eine tief empfundene Freundschaft.

Star-Wars-Parade: Gemeinnützige Organisationen feiern die Kunstnacht in der Waldsiedlung

Den Auftakt der „Troopermania“-Fotoausstellung bildete eine Parade um 19 Uhr: Begleitet von Dudelsackspielern und dem Clan der lokalen Irlandfreunde liefen rund 20 Stormtroopers vom Brauhaus Schlebusch entlang der Saarstraße zu den Räumlichkeiten der Rheindorf Stiftungsmanagement. Erstmalig traten ehrenamtliche Mitglieder des Kulturvereins Irlandfreunde Leverkusen e.V., der Wupper District Pipe Band e.V. und der German Garrison der 501st Legion gemeinsam auf. Letztere zählt zum weltweit größten Star-Wars-Kostümclub – mit über 1.000 aktiven Mitgliedern allein in Deutschland. Diese basteln sich die originalgetreuen Kostüme selbst, um im Rahmen von Conventions und Charity-Events aufzutreten.

Michael Rheindorf konnte die Mitwirkenden für die gemeinsame Aktion begeistern. Er freut sich, dass alle den Abend im Zeichen von Kunst und Kultur auf ihre Weise bereicherten: „Gemeinsam haben wir die Kunstnacht in der Waldsiedlung gefeiert, was vom Publikum begeistert angenommen wurde. Gerade in diesen Zeiten war dies ein Abend des unbeschwerten Miteinanders. Die verschiedenen gemeinnützigen Organisationen haben perfekt harmoniert und etwas Einzigartiges geschaffen.“

Gerade im dritten Sektor seien die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt unendlich wichtig, betont Michael Rheindorf. „Ein kleiner Beitrag jedes Partners lässt gemeinsam Großes bewirken. Die Rheindorf Stiftungsmanagement schenkt solchen gemeinnützigen Projekten Raum, Kraft und Zeit. Auf diese Weise fördern wir das bürgerschaftliche Engagement und damit auch das Gemeinwohl: Wenn sich Menschen gemeinsam für das Gute einsetzen, ist dies die Keimzelle der Demokratie und die Grundlage des Friedens und der Freiheit,“ erläutert der Firmengründer, der seit 2004 in der aktiven Geschäftsführung und Beratung von Stiftungen tätig ist.

Erfolgreiche Plattform für einen Leverkusener Fotokünstler und Einnahmen für den guten Zweck

Im Rahmen der „Troopermania“-Ausstellung konnte der Künstler Mario van Veen seine limitierten Fotografien einem breiteren Publikum zugänglich machen. Eines der Bilder wurde während der Kunstnacht mit den Unterschriften aller Beteiligten versehen, um dieses im Nachgang zugunsten der HKM Stiftung zu versteigern. Diese wird damit ein Projekt des PalliLev-Hospizes in Leverkusen unterstützen. Wer sich ein Bier am Stand der Irlandfreunde Leverkusen e.V. gönnte, unterstützte einen guten Zweck direkt vor Ort: Während der Pandemie schuf der Verein mit seinem Clan Eirinn Caraidean unter der Leitung des Vorsitzenden Matthias Brandes ein eigenes Clanbier. Ein großer Teil des Preises fließt direkt in die Arbeit des gemeinnützigen Vereins, dessen Bier bei der bayerischen Kauzen-Brauerei entsteht. Rund 1.000 EUR kamen dem Verein zugute.

„Die Rheindorf Stiftungsmanagement ist zum zweiten Mal als Veranstalter bei der Leverkusener Kunstnacht dabei. Diese besondere Nacht verwandelt die gesamte Stadt in eine Hochburg der Kunst und Kultur. Das Event ist weitläufig bekannt und beliebt: Es verbindet die Menschen und lädt zum Reden, Sehen und gemeinsamen Staunen ein,“ resümiert Michael Rheindorf.

WEB: https://rhsm.de/

Neue Junior-Ranger des Nationalparks Harz

38 Kinder für ihr Engagement für die Natur ausgezeichnet

Die Auszeichnungsaktion der Junior-Ranger fand in diesem Jahr am Natur-Erlebniszentrum HohneHof statt. Insgesamt wurden 38 Kinder für ihr Engagement für die Natur ausgezeichnet. Fünf wurden noch am gleichen Tag früh morgens geprüft – alle haben mit Bravour bestanden und sind nun offiziell Junior-Ranger des Nationalparks Harz. Nationalparkleiter Dr. Roland Pietsch überreichte den Junior-Rangern ihre Plaketten und Urkunden.

Alle ausgezeichneten Junior-Ranger der diesjährigen Auszeichnungsaktion mit Nationalparkleiter Dr. Roland Pietsch (Foto: Thomas Schwerdt)

Bei mildem Herbstwetter trafen sich Kinder, Eltern und das Team des Nationalparks Harz kürzlich zu dieser fröhlichen Veranstaltung in toller Kulisse. Vor der eigentlichen Auszeichnung entdeckten die Kinder das Gelände des HohneHofs und seine Naturschätze beim „Chaos-Spiel“. Hierbei galt es, knifflige Rätsel zu lösen und möglichst schnell mit seiner Gruppe an ein Ziel zu gelangen. Die Eltern waren währenddessen zu einer Exkursion mit einem Ranger eingeladen, rund um den Hohnehof durch den Nationalpark Harz. Um 14 Uhr fand dann die eigentliche Auszeichnung statt.

Vier Junior-Ranger-Gruppen im Nationalpark Harz

Im Nationalpark Harz gibt es an drei Standorten vier Junior-Ranger-Gruppen: die Wölfe in Braunlage, die Hirsche in Drei Annen Hohne und die Bären und Luchse in Bad Harzburg. Die Kinder ab 7 Jahre treffen sich regelmäßig, einmal im Monat oder alle zwei Wochen, sie lernen die Natur kennen und beschäftigen sich mit dem Nationalpark Harz und weiteren, vielseitigen Themen.

Auch in diesem Jahr haben die Junior Ranger wieder viel mit ihren Gruppenbetreuer*innen erlebt: Da wurde beispielsweise Müll aus Vogelnestern gesammelt und dokumentiert, dem Verlauf der Bode gefolgt und Bäume gepflanzt. Außerdem waren die Junior-Ranger auf Schatzsuche im Sommercamp im Jugendwaldheim des Nationalparks, erlebten auf der Sommerfahrt die Wildnis des Sollings und einige trafen die TikTok-Stars Lisa und Lena, die bei einem Filmdreh des WDR den Nationalpark Harz und die tollen und wichtigen Aufgaben der Junior-Ranger kennen lernten. Es war ein tolles und erlebnisreiches Jahr für die jungen Naturschützer.

Infos und Kontakte zu den Junior Rangergruppen im Nationalpark Harz

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

NORMA veröffentlicht den siebten Nachhaltigkeits Bericht

… und zeigt klare Strategie für die grüne Unternehmenszukunft/Weitere Fortschritte bei der Reduktion von Plastikmüll in allen Sortimentsbereichen

Nürnberg (ots) NORMA setzt weiterhin stark auf Bio, Regionalität und Nachhaltigkeit – das geht aus dem für das Jahr 2021 veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht hervor. In dem 118 Seiten starken Report, der im Oktober vorgestellt wurde, legt der Nürnberger Lebensmittel-Discounter transparent dar, welche Erfolge und Fortschritte im vergangenen Jahr in Sachen Nachhaltigkeit erreicht werden konnten und wo zukünftige Potenziale liegen.

Der NORMA-Nachhaltigkeitsbericht 2021 – der siebte Bericht des Nürnberger Lebensmittel-Discounters seit 2015 – zeigt Entwicklungen, Erfolge und Potenziale auf insgesamt 118 Seiten auf. Der Report erscheint in gedruckter Form und ist zudem auf der Unternehmenswebsite abrufbar.

Vor allem der Reduktion von Plastikabfällen hat sich das Unternehmen verschrieben, genauso auch dem Ausbau erneuerbarer Energiequellen rund um beziehungsweise auf den Filialen und Niederlassungen. Ein vielfältiger Maßnahmenmix, zusammengefasst in der Nachhaltigkeitsstrategie von NORMA, soll helfen, die ambitionierten Ziele zu erreichen.

In dem Bericht wird ebendiese grundlegende Strategie hin zu nachhaltigem Wirtschaften tiefgehend erläutert. Auch die Bedeutung für das Management, Rohstoffe und Lieferketten sowie die umfangreiche Qualitätskontrolle sind Thema. Hinzu kommen das starke Bekenntnis zum Kunden und der Gesellschaft, eine klare Haltung im Umgang mit den Mitarbeitenden sowie eine genaue Analyse der Standorte und der zahlreichen Initiativen zum Schutz von Umwelt und Ressourcen. Das freiwillig veröffentlichte Dokument dient zum einen als Zeugnis dessen, was erreicht wurde, und zum anderen auch intern als Ansporn dafür, im kommenden Jahr noch mehr im Sinne der Nachhaltigkeit zu tun.

Spürbare Erfolge für mehr Nachhaltigkeit

NORMA wurde 2021 als GREEN BRAND zertifiziert und bekam diese Auszeichnung als erster Discounter überhaupt. Damit wird bereits deutlich, dass auch externe Institute die Entwicklungen bei NORMA aufmerksam beobachten und positiv bewerten. Die Eigenmarke BIO SONNE wurde bereits zuvor von GREEN BRAND zertifiziert. 2006 eingeführt, entwickelte sich die Bio-Marke zum Dauerbrenner und bewies, dass Discountpreise und Bio-Qualität zusammenpassen. Gleiches verdeutlicht NORMA nun auch bei der Nachhaltigkeit.

Der Regionalansatz im Produktsortiment wurde beispielsweise weiter ausgebaut. Damit werden Erzeuger vor Ort gestärkt, die Transparenz der Lieferketten erhöht und Emissionen reduziert. Kürzere Lieferwege für frisches Obst, Gemüse, Käse und eine Vielzahl weiterer Waren sind ein strategischer Grundpfeiler der Nachhaltigkeitsoffensive und haben dazu beigetragen, dass in den vergangenen Jahren bei NORMA tausende Tonnen Treibhausgase eingespart wurden. Auch der Kampf gegen Plastikabfälle wurde in weiteren Sortimentsbereichen spürbar und sichtbar. Immer weniger Produkte werden in Plastik verpackt, wo es möglich war, wurde der Rezyklatanteil in Verpackungen erhöht und zugleich die Folienstärke reduziert – alles in allem Schritte, die der Umwelt helfen. Alleine die Umstellung der Verpackung von AA- und AAA-Batterien spart jährlich rund 20 Tonnen Plastik ein, bei den Bierflaschen im Sortiment sind es durch den erhöhten Rezyklatanteil sogar über 245 Tonnen.

„Mit dem Nachhaltigkeitsbericht wollen wir die große Bedeutung des ökologischen Handelns auch im Discounter-Segment herausstellen. Der Report dient nicht nur dazu, dass wir unsere Erfolge noch einmal Revue passieren lassen, sondern soll vor allem auch immer ein Blick in die Zukunft sein. Wenn wir alle gemeinsam ein Ziel vor Augen haben, die Potenziale erkennen und anpacken, dann können wir die Welt nachhaltiger gestalten. Genau das tun wir bei NORMA jeden Tag ein kleines Stück!“, erklärt Christian Sitzmann, Mitglied der NORMA-Geschäftsleitung und Verantwortlicher für Corporate Responsibility.

Die Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensphilosophie

Der Nachhaltigkeitsbericht 2021 zeigt, dass sich die NORMA-Geschäftsleitung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist.

NORMA strebt auch zukünftig danach, die erreichten Ziele jährlich zu übertreffen und die Vorreiterrolle in Sachen Bio, Regionalität und Nachhaltigkeit zu behalten.

Der NORMA-Nachhaltigkeitsbericht 2021 erscheint in gedruckter Form und ist zudem online abrufbar: NORMA-Nachhaltigkeitsbericht 2021